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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
15
4,5 von 5 Sternen
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am 27. Juli 2017
got this fast, brand new and properly sealed, love this particular reincarnation of Iggy. i cannot say enough for how interesting is this music work and how unusual Iggy sounds on that record, but this is so brillantly done that you keep on replaying and replaying this CD. just make sure you listen on good hifi system to appreciate all nuances of his performance, great product overall.
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am 20. Juli 2010
Ich versuche mal, diese Platte neutral zu bewerten, was mir schwer fällt, da ich seit dem 07.März 1998 unerschütterlicher Iggy-Fan bin. Das Konzert in der Columbia-Halle an besagtem Tag verließ ich in einer Art Rausch, wie ich ihn seither bei Live-Konzerten in dieser Intensität nicht wieder erlebt habe!

Mit -Preliminaires- hat Iggy Pop ein wunderbares Album gemacht. Ich habe es mir jetzt schon zum x-ten Mal angehört und kann mich gar nicht satt hören an diesen zugegebenermaßen recht kurzen, aber außerordentlich intensiven Songs. Die Lieder besitzen einen melancholischen und teilweise morbiden Charme, dem man sich einfach nicht entziehen kann. Die Aufnahmen sind durchweg in sehr guter bis exzellenter Tonqualität, was die musikalische Qualität der Platte besonders hervorhebt. Freunde der guten, alten Stereo-Anlage, werden wissen, was ich meine. Iggys markante, aber mittlerweile sehr geschmeidige Stimme steht bei den meisten Liedern derartig präsent im Raum, dass einem zuweilen die Luft wegbleibt.
Mein Favorit auf der Platte ist -Machine for loving-, ein Song für alle, die einen Hund haben und für alle, die keinen haben! Die Stelle, an der die einsame, außerordentlich effektvoll im Raum stehende E-Gitarre dieses schaurig, schöne Lied adelt, ist meines Erachtens nach unerreicht! Allein dieses Lied rechtfertigt die Anschaffung dieser CD! 5 Sterne für diese Platte, keine Frage!
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TOP 500 REZENSENTam 2. Juni 2009
... muß Herr Osterberg wohl keinem mehr etwas und seit ich weiß, dass er ungefähr so alt ist wie mein Vater und ich ihn leibhaftig habe wüten sehen, hat er auch bei mir so eine Art Freifahrtsschein gezogen. Und trotzdem bleibt nach dem Anhören von "Preliminaires" zunächst die Frage: Was war jetzt das?! Ein wenig ratlos sitzt man da, schaut mit verhangenem Blick auf diese Miniaturensammlung und nach einiger Zeit schafft man es zumindest zu einem "Respekt, alter Sack!" Dass der olle Iggy Pop nicht nur das brachiale Brett kann, das wußte man spätestens seit dem wundervollen Soundtrack von Kosturicas "Arizona Dream", wo er ja schon so manches Wunderwerk mit Goran Bregovic zusammengeklöppelt hatte. Dass er das nun allerdings auf CD-Länge und einem Mehr an Abwechslung auszudehnen vermag ist einigermaßen verwunderlich, hätte man ihm, dem König der altmeisterlichen Punkpose, dem Mann mit der Transparenzhose, dem Berufsberserker wohl nicht zugetraut. Und französisch auch noch. Eingerahmt von zwei geraunten - ja, Chansonversionen Marke Serge Gainsbourg findet sich so allerlei TamTam auf dem Album, Jahrmarktsgetröte, Gitarrenakustik, Pianoklimpern, unterstützt von reichlich Prominenz wie Vanessa Paradis nebst Ehemann Johnny Depp, Chrissie Hynde und, und ... Gut, vieles davon wird nicht übermäßig lange im Gedächtnis bleiben, zu unfertig wirkt es manches Mal, zu oft wird man wieder in eine neue Richtung gestoßen, an die zu gewöhnen so viel Zeit nicht bleibt. Lustigerweise haften die krachigen Sachen wie "Nice To Be Dead" am wenigsten, gefälliger da schon die zurückgenommenen, dunklen Stücke: herrlich hier "I Want To Go To The Beach" mit alterweisen Bissen "You can convince the world, that you're some kind of superstar, well an asshole is what you are, but that's allright". Croonend winkt der Meister auch bei "Spanish Coast" und "How Insensitive" einen kurzen Gruß an Leonhard Cohen. Und ob man jetzt am Ende den vielzitierten Roman von Houellebecq für's Verständnis der Platte gelesen haben muß, ist mir ehrlich gesagt piepegal, mir gefällt sie auch so schon ganz gut ...
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am 1. Mai 2010
Nachdem ich Iggy erst vor zwei Wochen in Straßbourg mit den Stooges gesehen habe,und wie immer bei Iggy ein richtig geiles Concert erleben durfte, fiel mir ein, daß in meiner fast kompletten Sammlung von Iggy-Tonträgern noch die Alben "Preliminaires" und "Avenue B" fehlten. Nun ist die Lücke gestopft und schon beim ersten Hören war ich von beiden begeistert. Ich mag den knallharten, lauten und schnellen Sound der Stooges sehr, aber was Iggy mit diesen zwei Soloalben produziert hat, ist einfach nur gorßartig. Da fällt kein Song ab, jeder für sich Kleinod. Für Iggy Fans sind beide Scheiben ein Muss und alle die bei Iggy nur an Alt Punk denken sollten mal in "Preliminaires" reinhören und sich von Iggys wunderbarem Gesang überzeugen lassen. Iggy ist für mich einer der Allergrößten im Popgeschäfft, auch wenn sich das nie in den Verkaufszahlen seiner Werke niedergeschlagen hat. Ich hoffe er wird mindestens 100 Jahre alt und macht noch viele solch genialer Scheiben.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2009
Dass dieses Album in vielen Besprechungen und Artikeln als Jazz-Album angepriesen wird, ist natürlich purer Schwachsinn, denn es ist lediglich ein (New Orleans) Jazz-Song hier drauf. In Wahrheit ist das eine höchst vergnügliche und erstaunliche gelungen Sammlung von Liedern die in den verschiedensten Stilrichtungen gewandet sind - ausser in Punk. Über allen steht eine thematische Klammer die man kurz mit 4 Worten beschreiben kann: Sex, Tod, Untergang und Hunde.

Mit dem Chanson Klassiker ,Autumn Leaves' auf französisch wird das Album eröffnet, das einen schönen luftigen elektronischen Unterbau aufweist, durch Pop's Stimme aber sehr wohl Tiefe bekommt, auch wenn sein Französisch teilweise weh tut. Es folgen Trip Hop, Elektronik, Grunge, Softrock-Balladen, und eine absichtlich(?) dilettantisch dahergeschrumelter Blues-Skizze. Dass das alles trotz dieses Stilmix so glänzend funktioniert und rund rüberkommt, liegt an der Atmo die dieses Album, einerseits durch die Produktion und andererseits durch - nicht lachen - Pop's crooner-Fähigkeiten hat. Pop zeigt mit diesem Werk beeindruckend wie man in Würde altern kann und trotzdem noch topaktuell und sogar trendsetterisch sein kann; wenn nämlich z.Bsp. ,Nice To Be Dead' als Grungenummer daherkommt, dann klingt die keineswegs altbacken nach frühen 90ern, sondern zeigt wie man dieses Genre 2009 unpeinlich wiederbeleben könnte. Dass ,Party Time' dann ein bisserl gar arg von Kraftwerk's ,Model' entlehnt wurde, verschmerzt schon allein wegen des Überraschungseffekts den der song dadurch erzeugt, dass er eben von Pop kommt.

Es bleibt zu hoffen, dass dieser grösstenteils ruhige Pop, diesem Album ähnliche folgen lässt denn das wichtigste hier - und es wäre eigentlich fast Wurscht wie sie arrangiert sind - sind die wirklich guten songs hier drauf, und macht es zu seinem wahrscheinlich besten seit ,Brick By Brick'
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am 29. Mai 2009
...da ist er. 10 Jahre nach "Avenue B" kommt nun der legitime Nachfolger. Ich konnte den letzten harten Alben leider nicht viel abgewinnen, war mir zu gewollt agressiv. Gut, dies hier ist vielleicht zu gewollt laid back. Aber iggys Stimme passt einfach hervorragend zu den Songs. Ganz große Klasse, natürlich sehr kurz, aber dafür auch kein Ton zuviel.
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am 19. August 2009
Ein wunderbares, weitgefächertes, durchsichtig und akustisch klingend produziertes, kleines feines Album, auf dem Iggy mal wie ein Frosch aus dem Tümpel singt, also Richtung Dr. John, mal ein Chanson-Französisch vorträgt, das sich auch hören lassen kann. Da klingt dann Gainsbourg durch, und Iggy klingt ähnlich groß wie Serge oder Cohen. So etwas hätte man ihm zugetraut, doch nicht unbedingt erwartet. Zwar hatte er bereits mit Franc,oise Hardy duettiert und hin und wieder auch etwas zurückhaltendere Stücke veröffentlicht, doch ein stilistisch so weit gefaßtes Album ist etwas komplett neues. Schwerer Rock, Jazz, Louisiana klingen an, tolle Instrumentierung, ein Iggy-Pop-Album, das ich des öfteren aus dem Billy-Regal ziehen werde. Kann auch als Begleitmusik zum weiblichem Besuch empfohlen werden. Das Album ist eine Konzeptarbeit mit Textauszügen aus der "Möglichlichkeit einer Insel" des fast noch neuen, hochinteressanten und lesenswerten französischen Autors Michel Houellebecq (sprich Uhlbeck), der die moderne Gesellschaft schon des öfteren durch seine unkonventionelles Sexualhypothesen und Thesen provoziert hat (Elementarteilchen etc.). Auch Texte von Jacques Prévert hat Pop verwertet. Insgesamt eine gelungene Verbindung!
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am 19. Juni 2009
Iggy Pop's neustes Album "Preliminaires" basiert auf der Novelle "The Possibility Of An Island" von Michel Houellebecq. Was allerdings nicht heißt dass es ein reines zusammenhängendes Konzeptalbum ist. Eher sind es Songs die zu Szenen in der Handlung passen und den Soundtrack darstellen könnten. Man kann an dem Album genau so seinen Spass haben, wenn man das Buch nicht kennt. Musikalisch bewegt sich Iggy hier zwischen Jazz und Rock, viele balladeske Langsame Songs, die allerdings alle einen guten Spannungsbogen haben, einige auf einem Groove basierende Songs sind auch dabei. Mit Skull Rings und dem Stooges Album The Weirdness hat Pop seine Punk/Garage Rock Vergangenheit wieder aufleben lassen. Mit Preliminaires überschreitet er wie damals mit Avenue B wieder die Grenzen seines musikalischen Schaffens und lässt ein Album von Stapel, wie es besser nicht sein könnte. Dieses Album wird wohl als besinnliches aber dennoch typisches Alterswerk von Iggy Pop in die Geschichte eingehen. Ich hoffe wirklich er verfolgt diesen Kurs, denn wenn Iggy über all die Jahre eins bewiesen hat ist es: Er kann alles singen. Von Synthie Pop mit Bowie, über rauhen Rock mit den Stooges bis hin zum jazzigen Preliminaires. Überall stecken 100% Iggy Pop drin. Und darauf kommt es einem als Fan an.
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am 10. Januar 2013
Chapeau Monsieur Pop... geile Scheibe. Sicher nicht für jedermann, aber für mich persönlich eine der angenehmsten musikalischen Überraschungen der letzten Jahre.
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am 1. Oktober 2011
Iggy Pop verlässt mal wieder alte Strukturen und begibt sich auf neue Pfade, nach Frankreich.
Dass das keine schlechte Idee war, können sich diejenigen unter uns denken, die wissen, dass die Franzosen seit jeher eine eigenständige, dafür aber sehr gute, Musiktradition haben, die dem anglophonen Raum aber weitgehend bis heute unbekannt geblieben ist; man denke da nur an die Chansonniers wie George Brassens oder Serge Gainsbourg, aber auch die Rocksänger wie Jacques Dutronc (unerreicht!) oder Pop- Sängerinnen wie Francoise Sagan, mit der Iggy ja auch vorher schon einen sehr guten Jazz- Song aufgenommen hatte!

Dass Iggy vielseitig ist, hat er ja schon auf gewissen Jazz- und Balladen- Ausflügen gezeigt. Vorliegendes ALbum ist daher nicht eine sooo wahnsinnig große Überraschung.
Die Idee zu diesem Album ist demnach nicht ganz abwegig. Zumindest scheint Iggy hier auch das große Potential der französischen ROck-/ Popmusik erkannt zu haben. (Man fragt sich, warum auf diese Weise noch Niemand Anderes vorher gekommen ist?)
Und warum soll er in seinem Alter nochmal den Rock and Roller raushängen lassen?

Und so versucht er sich hier mal nicht mit Rock and ROll, sondern mit ruhigeren Songs, allen voran aus der französischen Chanson- Tradition, aber auch mit Jazz- SOngs und einem Blues. Manchmal singt er gar auf Französisch (ich meine, der Meister ist sprachbegabt)!

Das Ergebnis, das der inzwisschen über 60- jährige Musiker in Paris abgeliefert hat, ist durchaus beachtlich. man merkt, dass der Meister hier großen Spaß an der Arbeit hatte.
Allerdings wirkt auch kein Song hier wirklich großartig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Franzosen mit ihren eigenen großartigen Künstlern an Iggy's Interpretationen viel abgewinnen können.
Aber immerhin scheint Iggy das Wesen der französischen Musik erkannt zu haben. Er ist auch hier durchaus zu Hause. Diese Musik passt durchaus zu ihm.

Natürlich nichts für Leute, die mit Iggy's Experimenten jenseits von Rock and ROll nichts anfangen können.
Man muss dieses Experiment auch nicht ZU ernst nehmen. Auch für Iggy selbst ist es wahrscheinlich mehr ein Spaß gewesen.
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