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am 24. Juni 2016
- zumal der Ausgang ja bekannt ist.Beruhend auf einem authentischen Fall schildert der Film, wie einje Bankraub-Serie über 12Jahre, in denen immer nur im Winter Banken in kleinen Orten Orten mit entfernterer Polizeistation nach präziser Planung bis fast ins Letzte durchdacht von zwei Ex-Häftlingen durchgeführt wurden. Bei 300 Banküberfällen im Jahr und damals sicher noch unzureichender Vernetzung der LKAs dauerte es natürlich, bis überhaupt eink,mal eine Serie erkannt wurde und nach Auswertung von tausenden Akten 2 LKA-Beamte mit Unterstützung drei weiterer Beamten erst einmal die zu einem Muster passenden Fälle herausfiltern und beim Vergleich mit Daten von Haftentlassenen den potentiellen Täterkreis eingrenzen konnten, zumal die maskierten Täter durch emsiges Fitnesstraining es lange Zeit geschafft hatten, von Zeugen deutlich jünger eingeschätzt zu werden.
Es werden die Täter charakterisiert, Jürgen Vogel als der Planer, der aber seinen Beuteanteil (insgesamt wurden 6 Mio DM geraubt), in kurzer Zeit auf den Kopf zu hauen, während Axel Prahl sparsam lebt und auf eine Flucht nach Marokko mit seiner Frau spart.
Was die beiden letzlich zu Fall bringt, wie die Polizei erst in die Irre ging und es nach Eingrenzung von Kandidaten ein Glücksspiel war, den geeigneten Kandidaten zu befragen, denn die falsche Wahl hätte die Täter gewarnt, wurde interessant und glaubwürdig vermittelt.
Jürgen Vogel ist sicher kein Hollywood-Beau, aber seine Wirkung auf Frauen in dem Film beruht sicher auch auf seinen Spendierhosen. Und Serge Gainsbourg, der große Chansonier, war vor Jane Birkin mit Juliette Gréco und Brigitte Bardot liiert, aber nicht unbedingt besser aussehend als Jürgen Vogel.
Insgesamt ein Film ohne spektakuläre Action, aber einen interessanten Einblick gebend, mit welchen Schwierigkeiten die Ermittler, deren Hartnäckigkei zu bewundern ist, zu kämpfen hatten.'aber nicht zum öfter Ansehen.

Doc Halliday
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am 10. Juni 2016
Es wurde schon viel zu dem Film gesagt. Ja, es ist ein deutscher Film und ja, man kann hier nicht dieselben Ansprüche an technische Brillianz und professionellem Acting bis in die letzten Nebenrollen erwarten. Eine Geschichte psychologisch authentisch und komplex in den Beziehungen mit charakteristischen Eigenheiten der Hauptfiguren darzustellen und spannend mit einigen überraschenden Plots und Wendungen zu erzählen, das kann man aber dennoch erwarten und wird hier zumindest teilweise eingelöst - zumal mit Axel Prahl und Wotan Wilke Möehring zwei großartige Tatort-Veteranen aufgefahren werden. Dazu natürlich Jürgen Vogel als absolutes Zugpferd, beliebter und respektierter Vertreter der deutschen Kinofilm-Schauspielriege.
Kleiner Seitenhieb an die Kollegen aus dem gutbezahlten Hollywood: Der nicht unbedingt modelmäßig (ebenmäßig glatt operiert) aussehende Herr Vogel spielt hier eine Art Playboy, dem die Frauen triebartig geradezu nachlaufen, und das ganz ohne komplett weiß gekrontes Pferde-Gebiss ;-) Das hat bei mir aber auch für ein wenig Irritation gesorgt: Der Vogel ein versnobter Lebemann? So ganz habe ich ihm sein luxuriöses Leben in Rausch und Braus nicht abgenommen...
Herr Prahl spielt seine Rolle als (zunächst durchgehend verantwortungsbewusster) Familienmensch grundsolide und ich finde, man erkennt so einiges an Mimik und Gestik aus seiner Rolle als Kommissar im Münster-Tatort wieder. Es fällt kaum auf, dass er hier einfach mal die Seiten gewechselt hat ;-)
So richtig böse kann man den beiden hauptberuflichen Verbrechern als unvoreingenommener Zuschauer auch nicht sein. Es wird eigentlich nie jemand ernsthaft verletzt auf ihren Raubzügen und geht auch lange Zeit nichts schief...
Die Verwandlung von eigentlich ganz bodenständig behäbig (Prahl) und blauäugig in den Tag lebend (Vogel) wirkenden Privatmenschen zu hyperintelligent vorgehenden, lautstark und sportlich auftretenden Bankräubern, hat nicht nur die ermittelnde Polizei um den bellenden Hund Mörike (warum er sich so in den Fall verbeißt wird mir nie ganz schlüssig) lange auf die falsche Fährte geführt, sondern auch mich als Zuschauer etwas irritiert ;-)

Alles in allem handelt es sich hier um ein manchmal etwas spröde und langatmig wirkendes Bankräuber-Drama (keine Feel-Well-Romanze für mich) - der Story-Plot gibt einfach nicht so viele Wendungen und Nebenschauplätze her. Sein Wahrheitsgehalt ("eine wahre Begebenheit") wäre jedoch mal interessant nachzurecherchieren. Wer mehr weiß, bitte posten!
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am 26. November 2015
Was mir schon störte , waren diese langweiligen Dialoge . Ich wäre schon beinahe eingeschlafen . Die Story ist sehr gut und auch teilweise die Regie . Was mich doch immer stört , sind diese künstlichen Wutaussprüche unseren deutschen Schauspieler . Das sieht immer so aus , als wolle man nur aber kann es nicht ! Deshalb auch nur diese 3 Sterne !
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am 17. Juni 2016
Gelungene Studie der beiden so völlig unterschiedlichen Männer und ihrer jeweiligen Motivation. Ich war erschrocken über das Strafmaß. Wie jemand anders schon sagte: Der Kapitalismus schlägt erbarmungslos zurück.
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am 18. Mai 2011
Durchweg spannender und fesselnder Film. Jürgen Vogel, ein beeindruckender Schauspieler, der die Person die er darstellt, sehr authentisch spielt. Axel Prahl, überzeugt in der Darstellung des schrulligen, geizigen Klaus Starck. Dieses kriminelle Duo leistet präzise Arbeit. Die Kripobeamten sind eher blass...

Auf jeden Fall sehenswert!
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am 28. März 2015
mit zwei tollen Schauspielern .. gute Story, spannend gut gespielt, gute deutscher Film! Habe ich mir bisher 2 mal angeguckt, immer wieder gut! Kann ich nur empfehlen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 27. März 2010
Ein super Film! Alles was man über den Inhalt des Filmes wissen muss, haben meine Vorredner ja schon erzählt und ich schliesse mich dem auch an. Super Leistung der Schauspieler, der Film wirkt weder in die Länge gezogen noch zu überdramatisch. Auf jeden Fall ein Film für einen DVD-Abend... .
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. August 2009
Jürgen Vogel und Axel Prahl spielen zwei Bankräuber, die es wirklich gegeben hat, und die zwischen Anfang der 1990-er Jahre und 2001 in den Wintermonaten immer wieder Banken überfallen haben. Sie hatten sich zuvor im Gefängnis kennengelernt und inszenierten dann das fast perfekte Verbrechen. 2002 wurden sie zu 15 Jahren Haft verurteilt.

Jürgen Vogel und Axel Prahl spielen diese beiden Kriminellen fast liebenswürdig, und wenn man sich den Film anschaut, ertappt man sich manchmal dabei, dass man das, was die beiden machen, eigentlich gar nicht so schlimm findet.

Das macht diesen Film aber gerade so authentisch. Hier wird spannende Unterhaltung geboten, die wohl auch im Kino eine Chance gehabt hätte.
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. Dezember 2010
Vier hervorragende deutsche Darsteller, geteilt in zwei Lager - zwei Bankräuber sowie zwei Polizisten - hauchen einem alten Thema Leben und Klasse ein.
Hier geht es um Banküberfälle in der Region Eifel, Westerwald u.ä. - verübt von zwei Ex-Knackis, die sich in der besten Kontaktbörse des Landes kenn- und schätzengelernt haben: im Knast.
Gut gezeichnete Charakter sind die Grundlage dieses empfehlenswerten Films.

Und, ach ja, Jürgen Vogel ist mit von der Partie. Das macht den fünften Stern fast möglich.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. September 2015
Und soll das etwa auch noch nach einer realen Geschichte basieren? Ist die Polizei wirklich so dumm, dass sie ihr Täterprofil zu jung schätzt weil die Bankräuber durch Training es geschafft haben, jünger zu erscheinen? Das hört sich für mich an, wie ein schlecht ausgedachtes Drehbuch. Oder gilt hier: "Das Leben schreibt doch die schlechtesten Geschichten". Vielleicht sollten die in ihrem Kommissariat mal das Licht anmachen, das sieht ja aus, wie bei mir im Schlafzimmer. Und dann dieser ständig brüllende Kommissar. Hat der die Rolle bekommen, weil er am lautesten schreien konnte? Hier fällt nur einer nicht durch, das ist Jürgen Vogel.
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