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am 7. Januar 2012
In den Rezensionen hier werden immer sowohl der 9000er als auch der 9500er bewertet. Da ich beide getestet habe, werde ich auch über beide schreiben (Mark II Versionen).

WICHTIG: Es sind zwei grundverschiedene Druckertypen. Der Canon Pixma Pro 9000 Mark II benutzt acht Dye-Tinten (farbstoffbasiert), der Pixma Pro 9500 Mark II hat zehn pigmentbasierte Tinten. Nicht nur preislich, was die laufenden Kosten angeht, macht das einen großen Unterschied, auch das Druckbild ist !vollkommen! anders!

Zuerst der Pro 9000:
Ich hatte mir den Drucker gekauft, weil mein alter nach 6 Jahren kaputt gegangen war. Ich hatte quasi den Vor-Vorgänger, den i9950. und ich kann sagen, dass sich in den letzten 6 Jahren bei Canon nichts Positives auf diesem Sektor getan hat. Der 9000er ist lauter, viel langsamer, teurer im Unterhalt und die Druckergebnisse sind nicht zu unterscheiden vom i9950 (benutzt auch 8 Tinten). Eine Enttäuschung.
Wenn ich einen neuen Drucker kaufe zum selben Preis, wie beim Vorvorgänger, dann erwarte ich doch wenigsten irgendeinen Vorteil, oder ist das zu blauäugig?
Das Druckergebnis (was ja doch entscheidend bei einem Drucker ist) ist aber erstklassig auf Glanzpapier. Leuchtende Farben, hohe Schärfe (besser als beim 9500er), riesiger Kontrast und einfach im Handling - er ist weitaus unempfindlicher als der 9500er was Farbmanagement und Papierauswahl angeht.

Fazit:
++ Druckqualität in Sachen Leuchtkraft der Farben, Kontrastumfang auf Glanzpapier. Auf mattem Papier schwächer.
+ akzeptierte Papierdicke
- Tempo
- Druckkosten
- Lautstärke beim Einzug/Drucken
- Wischfestigkeit der Tinte
-- Lichtbeständigkeit (habe nach 1-2 Jahren DEUTLICHE Verluste festgestellt - im Glasrahmen)

Insgesamt ergibt das 3 Sterne.

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Jetzt zum Canon Pixma Pro 9500 Mark II
Den habe ich mir geholt, weil ich vom 9000er so enttäuscht war.
Der Drucker ist sehr empfindlich, was verschiedene Papiersorten angeht. Also mal schnell einen Ausdruck machen, iss nich! Das Papier will gut gewählt sein - Hochglanzpapiere funktionieren nicht besonders. Das liegt an den Pigmenttinten. Die Farbpartikel liegen auf dem Papier auf und verleihen dem Papier einen leichten seidenmatten Glanz, außer an den Stellen, an denen wenig Farbe aufgetragen wurde. Da kommt dann der Hochglanz durch, wodurch der Ausdruck uneinheitlich erscheint.
Verschiedene Anbieter hochwertiger Papiere (Ilford/Hahnemühle/etc.) bieten Farbprofile für ihre Medien an, die dann im Farbmanagement des !Programmes! (z.B. Photoshop, Lightroom, CorelX...) eingestellt werden müssen. Im Druckertreiber geht das nicht. Für Farbechtheit ist auch ein guter kalibrierter Monitor nötig. Ohne diese Voraussetzungen probiert man viel herum und ermittelt empirisch das optimale Ergebnis. Sehr frustrierend und auch auf Dauer teuer, denn die Tinten kosten 20% mehr als die dyebasierten. Bei DIN A3 Blattpreisen von 3-4 Euro geht das schon gar nicht.
Die Ausdrucke sind weitaus weniger leuchtend als beim 9000er. Da kann man auch nicht durch Verstärken der Sättigung nachhelfen. Auch die Schärfe ist subjektiv geringer.
Das Druckergebnis ist aber sehr, sehr "edel". Auf mattem oder seiden-mattem Papier erscheinen die Drucke sehr hochwertig, das Pearl-Finish wirkt fein. Vergleichbar mit den teuren Fotos von Fotostudios auf Baumwollmischpapier. Wenn man aber dann das Bild in einem billigen Rahmen packt (hinter schlechtes Glas), sieht man nichts mehr vom edlen Finish.
Schwarzweissausdrucke sind sehr homogen und können mit denen der Standard-Fotolabors locker mithalten. Wenn man dann noch gutes Papier verwendet ... :-))
Die Ausdrucke mit Pigmenttinten gelten als äußerst langlebig und wischfest. Da ich meine Ausdrucke sehr sorgsam behandle, kann ich das nicht weiter beurteilen. Meine zum Test ohne Rahmen im direkten Sonnenlicht aufgehängten Fotos zeigen nach aktuell 6 Monaten (Mitte Januar 2012) keinerlei Ausbleichen.

Fazit:
+ Bildqualität (Geschmacksache! - Ich mag das matte Finish sehr)
+ akzeptierte Papierstärke
+ Langlebigkeit der Ausdrucke (garantierte Lichtbeständigkeit von 30 Jahren auf ausgewählten Papieren)
+ s/w- Bilder
- langsam/laut (siehe 9000er)
-- teuer im Unterhalt

Insgesamt 4 Sterne

Aber wem soll man das Gerät empfehlen? Natürlich ambitionierten Hobby- und Semiprofifotografen. Aber wenn man nur selten druckt, lohnt sich solch ein Drucker kaum und man läuft Gefahr, dass der teure (aber austauschbare) Druckkopf eintrocknet (passiert bei Pigmenttinten auch früher als bei Dyetinten). Da ist es billiger bei fotostadt und Co hin und wieder die hochwertigen Ausdrucke zu bestellen.
Für Vieldrucker dagegen ist er im Unterhalt einfach zu teuer. Da lohnt sich schon was Größeres. Epson hat in dem Segment Einiges mehr zu bieten. Also ist der 9500er optimal für ein mittleres Druckaufkommen. Aber wie viel ist das? Ich würde sagen (reine Schätzung), das liegt bei 2 Druckerpatronensätzen pro Jahr - also 200 Euro Unterhalt plus Papier. Aber wieviele Fotos das genau ergibt hängt vom individuellen Verbrauch ab.
Andererseits ist es beinahe ein sinnliches Event, den Ausdruck zu starten, die 4-10 Minuten zu warten, bis er endlich beendet ist und das hochwertige DIN A3plus Ergebnis in den Händen zu halten. Eine emotionale Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte. Es ist schon etwas anderes, im Internet einen Auftrag aufzugeben oder aber am Ergebnis selbst mitzuwirken. Also ich würde ihn wieder kaufen.

Meine Tipps zum 9500er:
* regelmäßig drucken, damit die Tinte nicht eintrocknet und der Drucker nicht so oft (automatisch) den Druckkopf reinigen muss. Das passiert bei seltener Nutzung intensiver und kostet im Endeffekt sogar mehr Tinte!
* Monitor kalibrieren.
* Nur zwei oder drei hochwertige Papiere benutzen und die Ausdrucke perfektionieren (ICM-Farbprofile).
* Immer eine Grautinte auf Vorrat halten (extrem hoher Verbrauch).
* Viel Zeit zum Einarbeiten mitbringen (Buchempfehlung: Fine Art Printing von Gulbins,Steinmüller).
* Beim Rahmen "Museumsglas" benutzen. Es reflektiert kaum. Man schaut wirklich einfach hindurch. Außerdem schützt es zusätzlich vor UV-Strahlung (Sonne/Leuchstoffröhren).
44 Kommentare| 100 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. April 2013
Wer Wert auf hohe Druckqualität im A3+ Format legt aber selten druckt, wird mit Pigmenttinten nicht wirklich gücklich, weil die Farben bei längeren Druckpausen hoffnungslos in den Düsen kleben. Lange und intensive Reinigungsvorgänge mit einem entsprechenden Tintenverbrauch sind die Regel. Aus diesem Grunde habe ich mich für einen Drucker entschieden, der Dye Tinte verwendet.
Bestellung, Lieferung, Verpackung des pro 9000 wie immer bei Amazon bestens.

Die Inbetriebnahme des Druckers war mir einer gedruckten deutschsprachigen Anleitung kein Problem.

Nach einigen kleineren Justierungen und der an mein System angepassten Profilierung war ich von der Druckqualität überrascht.
Obwohl ich noch kein Marken oder Fineartpapier verwendet habe, waren Auflösung und Brillianz sofort uberzeugend.
Auch im Schwarz-Weiß-Druck macht der Drucker eine hervorragende Figur. Von tiefem Schwarz über sehr schöne Grauabstufungen bis hin zum makellosen Weiß alles bestens.

Nach nun 20 A3+-Drucken und 15 A4 Drucken in hoher Auflösung und höchstmöglicher Qualtätseinstellung ist in den Füllstandsanzeigen aller Tintentanks noch kein Verbrauch zu erkenne. Ein Satz Originaltinte (ca. 100 €) dürfte also für mehr als 60 Ausrucke genügen. Das bedeutet, dass die Druckkosten je A3+ incl. Markenpapier (Hahnemühle oder ähnliches) die 3-Euro-Marke nicht überschreiten werden. Zum Vergleich: Ein Fineartabzug auf entsprechendem Papier kostet in Profiqualität bei Saal Digital zwische 4,50 un 6,50 €.
Die Druckgeschwindigkeit empfinde ich als i. O. undund die Lautstärke geht in Ordnung.

Für mich ist der Drucker eine hervorragende Alternative zu Pigmentdruckern und die Druckqualität übersteigt meine Ansprüche.

Alles in Allem eine absolute Kaufempfehlung

Edit 11. Oktober 2015:

Nach nunmehr 2 1/2 Jahren druckt der Drucker noch immer wie am ersten Tag. Druckqualität und Tintenverbrauch sind immer noch so gut wie beim neuen Drucker.
Auch die Umstellung von Windows auf OSX mit der entsprechenden Anpassung der Druckertreiber und der Druckersoftware hat problemlos funktioniert.
Leider ist dieser Drucker für den damaligen Preis von 330,- € nicht mehr zu haben.
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am 24. September 2012
Wenn man 2012 einen hochwertigen Tintenstrahldrucker für Farbstoff basierte Tinten und nicht für Pigmenttinten kauft, outet man sich schon fast als Querulant oder halt unwissend - wie die meisten Foren - Beiträge zeigen, die die sattsam bekannten Argumente für Pigmenttinten ins Feld führen: lange Lebensdauer und bessere Schwärzen auf mattem Papier, wobei das Argument der Lebensdauer der Farben bei mehrjährigen Exponaten das Argument der Tiefe der Schwärzen sogar noch zu übertreffen scheint.

Die selten angeführten Argumente für Farbstoff basierte Tinten, besonders bei glänzenden oder halbmatten Papieren sind die unkomplizierte Handhabung, es ist kein „Gloss-Optimiser“ notwendig, keine Reliefstrukturen auf der Glanzoberfläche, kein Verschmieren bei Unachtsamkeit, es gibt keine Probleme (außer eventuell der Farbsättigung) bei billigem Kaufhauspapier. Für die „Sparfüchse“: es soll sogar die Möglichkeit geben, Fremdtinten ohne nennenswerten Schaden zu verwenden, was bei Pigment-Tinten nicht immer der Fall sein soll. Fremdtinten habe ich aber nach einer unangenehmen Erfahrung seit etlichen Jahren nicht mehr verwendet. Die Tinte ist halt teuer.

Zur Haltbarkeit: ich habe meine Fotos alle digital gespeichert - solange die Bilddateien lesbar sind, kann ich auch jederzeit die Fotos reproduzieren. Professionell, d.h. zum Broterwerb fotografiere ich nicht und die wenigen Fotos, die ich eventuell einmal öffentlich ausstelle, kann ich bei einem Fachlabor in der vom Ausstellenden gewünschten Qualität (nicht billig, schon der Rahmen) herstellen lassen. Das ist aber für mich kein Tagesgeschäft.
Wozu also ein Farbdrucker? In erster Linie um zu Hause oder bei Freunden Fotos zu hinterlassen. Die sollen aber nicht so lange hängen, sondern regelmäßig ersetzt werden - das liegt einfach an der Fülle der Motive und dem beschränkten Platz. Erinnerungen für die Schublade.

Warum dann einen A3+ - Drucker? Die Bilder sind etwas größer als A4, kein wirkliches Ausstellungsformat aber machen mehr Eindruck als A4, und sind noch handlich.

Warum kein einfacher 4- oder 6- Farb - Drucker? Meine Frau liebt Klatschmohn. Das Rot des Klatschmohns habe ich bisher bei keinem 4-Farbdrucker richtig hinbekommen, mit dem 8-Farbdrucker schon. Manche Grafiken zum Reproduzieren sind auch mit Farben gedruckt, die sich mit einem CMY-Drucker schlicht nicht darstellen lassen. Dafür also Rot und Grün extra - man braucht es aber nur in sehr geringen Mengen.
Der PIXMA pro 9000 Mark II ist für meine Anforderungen am passendsten.

Aussagen zur Funktion, nach einem viertel Jahr Gebrauch: Keine Probleme am iMac, es wird automatisch bei OS X 10.5 der CUPS Treiber installiert. Die mit gelieferte Software zur Bildverbesserung Easy Photo Print pro, als Plug-in für Photoshop bzw. Photoshop Elements (mit geliefert PE Version 8) spielt nicht mit Photoshop Elements Version 9, es gibt aber auf der CANON Seite eine aktuelle Software zum herunter laden. Easy Photo Print bringt keine wesentliche Funktionserweiterung gegenüber Aperture.

Die Software zum Beschriften von CDs, CD-Label-Print ist etwas gewöhnungsbedürftig, sie kann keinen Formsatz und keine Umbrüche, d.h. Titelangaben auf der CD muss man mit der Hand und vielen Leerzeichen an den Kreisring der Platte anpassen - na ja, schlicht eben. Man kann auch mit der mit gelieferten Software Easy-Photo-Print EX CDs bedrucken, mit etwas komfortableren Möglichkeiten, sie bricht um, kann aber ebenfalls keinen Formsatz. Warum - entweder uralte Software oder es ist ein Feature.

Mittlerweile habe ich endlich auf OSX 10.6 "upgedatet", das Update auf OS-X 10.6 erforderte keine neuen Treiber oder neue Versionen der Software.

Die Papierformate des Druckers: regulär kann der PIXMA 9xxx am hinteren, regulären Einzug von A6 (10x15 cm) bis A3+ (33X48 cm, 13“x19“) verarbeiten, Papier bis zu 260 g/m^2 habe ich ausprobiert, es dürften auch 300 g/m^2 Papiere eingezogen werden, wenn sie nicht allzu steif sind. Am vorderen Einzelblatteinzug kann man mit den im Treiber fest gelegten Formaten Medien bis 1,2 mm Stärke und 14“ x 17“ (35cm x 43 cm) verarbeiten.

Laut Betriebsanleitung sind am hinteren Einzug Seitenformate bis zu 329mm x 678mm (12,95“ x 26,6“), am vordere Einzug 356mm x 584mm (14“ x 23“) möglich („Nutzer definierte Formate“), also sollten auch Ausdrucke von Panorama Aufnahmen möglich sein, wenn man sich das Papier zurecht schneidet.

Die Druckqualität auf Glanzpapier ist ohne Aufwand (ICC Profile erstellen) sehr gut, mit ICC Profilen und „richtig“ kalibriertem Monitor ist vermutlich noch deutlich mehr als die „Proof - Qualität“ für Offsetdruck zu erreichen. Der Druck auf mattem Papier ist ebenfalls gut, wie weit eine höhere Schwärzung als Dichte Dmax ca. 2,0 und eine feinere Zeichnung in den Schwärzen zu erreichen ist, muss ich noch mit verschiednen Papieren probieren. Man muss ein wenig mit den Einstellungen "Normalpapier" und den anderen Profilen für matte Papiere spielen.

Man vergisst im Übrigen gerne, dass man die Zeichnung in den Tiefen nur mit entsprechender Beleuchtung auch sehen kann - das liegt daran, dass Papier halt nur das Licht reflektieren kann, das auf es fällt. D.h. bei schwachem Licht ist die Tiefenzeichnung besonders bei mattem Papier wegen der diffusen Streuung aus physikalischen Gründen nicht zu sehen.

Der Canon Pixma 9000 ist ein unkompliziertes Arbeitstier, für Menschen, die farbtreue Fotos drucken möchten, auch bei „schrägen Farben“ zu empfehlen. Die Tinte ist nicht billiger, aber auch nicht teurer als bei anderen Amateurdruckern, halt ca. 1000€/l.
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am 26. September 2011
Nachdem mein alter Epson A4 Photo Tintenpinkler nach etlichen Jahren seinen bis dahin vorzüglichen Dienst quittiert hatte trat gemäß Plan B der Erwerb eines A3 Printers in Kraft. Der Pro 9000 wurde nicht zuletzt auch wegen der reichlich verfügbaren, kostengünstigen Fremdpatronen gewählt.
Das Gerät selber ist schon relativ voluminös, hat aber auf der Geräteecke des Schreibtisches einen Platz gefunden. Aufbau und Installation waren problemlos. Das USB Kabel konnte vom Vorgänger übernommen werden. Der ungeübte Nutzer sollte aber auf jeden Fall die beiliegende Anleitung lesen.
Nachdem ich ohnehin CS5 verwende war die enthaltene PSE-Version für mich keine Bereicherung. Anderen Nutzern ist sie aber sicher willkommen.
Beim direkten Drucken aus CS5 gab es bei einigen Einstellungen Probleme mit randlos (immer mit Rand). Drucken über die mitgelieferte Printsoftware war aber immer problemlos möglich.
Besonders angenehm sind die Funktionen Auto Power On/Off.
Die Drucke selber benötigten zwar etwas Zeit zum trocknen (Originaltinte), zeigten aber vorzügliche Qualität hinsichtlich Farbtreue, Brillianz und Schärfe. Die Druckgeschwindigkeit ist relativ hoch und die Geräuschkulisse kann man vernachlässigen. Zum Tintenverbrauch kann ich noch keine Aussage machen.
Insgesamt ein vorzügliches Produkt für den ambitionierten Fotoamateur zu einem guten Preis/leistungsverhältnis.
Canon PIXMA Pro 9000 Mark II A3 Farb-Tintenstrahldrucker
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am 8. Januar 2015
Der Drucker liefert sehr gute Ergebnisse, nicht zuletzt wegen der Vielfalt an Papierarten, die man verarbeiten kann. Bei Formaten von A3, A4 und auch noch A5 gestaltet sich der Druckvorgang in hohem Maße unproblematisch. Bei kleinen Formaten wie A6 treten sehr schnell Störungen beim Papiereinzug auf.
Ein herber Wermutstropfen sind allerdings die Preise für die Originaltinte. Als User mit schlichter Geldbörse bleibt einem gar nichts anderes übrig als auf Kompatibilitätsware zurückzugreifen. Auch mit dieser erschwinglichen Tinte liefert der Pro9000 Mark II series vorzügliche Ergebnisse. Jedoch stimmt mich jetzt ein Paukenschlag sehr nachdenklich: Obwohl ich den Drucker noch keine 2 Jahre benutze, versagt der Druckkopf. Zwei Farben bleiben aus. Doch alles nicht so kompatibel? Ein schwacher Trost: Wenn ich nicht falsch gerechnet habe, kostet ein neuer Druckkopf weniger als eine komplette Lage Originaltinte von Canon.
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am 11. März 2013
Da ich den Drucker schon Jahrelang im einsatz hatte habe ich mich entschlossen den Nachvolger zu kaufen. Das Gerät ist nicht unbedingt für den Täglichen MickyMaus druck auf Normalpapier gedacht und dafür auch zu schade. Druckt schnell und fein abgestufte Farben. Ohne Hilfsmittel ist auf geignetem Papier kaum ein Unterschied zu einem entwickelten Foto zu erkennen.
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am 16. November 2015
OBWOHL ICH ZU 95 % SCHWARZWEISS (Graustufen) DRUCKE SIND FARBEN GENAUSO SCHNELL LEER WIE BLACK. Z.B.: heute: DRUCKER EIN - Reinigungsvorgang - 5mm großes Logo gedruckt - Reinigungsvorgang - Logo 1 mm kleiner eingestellt - längerer Reinigungsvorgang - Drucker ausgeschaltet - Reinigungsvorgang - DRUCKER AUS.
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am 1. Januar 2013
also ich liebe diesen drucker, er ist sehr schnell und verbraucht auch nicht zuviel tinnte, ich hatte andere drucker die viel mehr tinte gefressen haben beim reinigen aber hier war die schwarze tinte erst leer als ich mindestens 10 fast nur schwarze a4 fotos gedruckt habe.
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am 29. Mai 2013
Absolut toller Drucker, exzellente Bildqualität, sehr empfehlenswert.
Minus= hohe Kosten für Farbpatronen.
Minus= Druck-Software sehr gewöhnungsbedürftig und teilweise sehr umständlich.
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am 10. Dezember 2013
Dieser Drucker ist zwar nicht mehr der jüngste, aber sicherlich wird Canon an einem für Verbraucher wichtigen Punkt auch bei den Nachfolgemodellen nichts verändert haben. Er ist ein wahres Tintengrab. Er reinigt sogar innerhalb eines Druckvorgangs von mehreren Seiten, er reinigt, bevor er anfängt, er reinigt, bevor er aufhört. Und bei jedem Reinigungsgang wird Tinte verbraucht. Und die schlägt bei diesem Drucker zu Buche, weil man ja mit einer Neubestückung Original-Tinte mit rund 80 € dabei ist. Ich habe meinen Drucker in einer Werkstatt überprüfen lassen, aber die konnten/wollten nichts machen. Die Reinigungsintervalle seien Herstellereinstellungen.

Das Vorgängermodell i9950 war zum einen kompakter (der Mark II ist ja schon fast ein Kleinmöbel) und reinigte in weitaus größeren Abständen. Mit diesem Modell war ich sehr zufrieden, ich würde es jederzeit wieder kaufen.

Minuspunkte Mark II:
lauter als sein Vorgänger Canon i9950
unförmiger als sein Vorgänger
verbraucht sehr, sehr viel Tinte durch ständige Reinigungsgänge
zieht stärkeres Papier meist nicht ein, Papierstau vorprogrammiert
Nach dem Stau wird natürlich sofort wieder - was wohl? - gereinigt

Pluspunkt:
Druckbild ist sehr gut

Wer also mit den nervigen und teuren Nebeneffekten leben kann ...

P.S. Ich kaufe immer nur Originaltinte, weil ich mir Billig- und Nachfüllpatronen meist neue Probleme in den Drucker holte.

CANON - nein danke!
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