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Kundenrezensionen

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am 1. Mai 2009
Über musikalischen Humor sind schon tiefschürfende Dinge geschrieben und gesagt worden, ob etwa Schönbergs Serenade lustig oder makaber sei, welche Rolle Humor in der Musik des frühen Strawinsky spielt - ja, und schon nähern wir uns beachtlich der Formation und deren Album, die wir hier vorstellen wollen. Einer deren führenden Köpfe ist ohne Zweifel Yuriy Gurzhy, bekannt aus dem mit V. Kaminer gelaunchten Projekt "Russendisko". Der Name des Albums "Emigrantski Ragamuffin" sagt schon viel über die sich anbietende Verbindung Osteuropäischer Folkloretypen mit den Rhythmen von der lautesten Insel der Welt, auch darüber lassen sich seit über 30 Jahren Artikel finden - und "Emigrantski" erklärt sich von selbst (wenn nicht, schlage bei V. Kaminer nach), also lassen wir einfach die Party steigen. Die Playlist verspricht eine heiße Nacht: Intro - B-Style - Zhiguli - Sovietoblaster - Kemények a Fények - Berlin-Barcelona - Red Mercedes - Ya Piv - Remmidemmi - Sohase Hondo - Gypsy Eyes - Rotfront FM - Tüz - Devil - Emigranstki Ragamuffin - Klezmerton - Youtube Song. Es sind also nicht nur Russen dabei, sondern auch Ungarn (an einer Stelle mit beachtlicher Verneigung vor einem von Brahms' ungarischen Tänzen) und Deutsche und - habe ich wen vergessen? Jedenfalls machen die Musiker vor nichts halt (gilt auch für Remakes), und nach Genuss dieser Scheibe muss man keinen Vodka mehr trinken, um sich völlig besoffen zu fühlen, oder das Sein ist so leicht oder ähhhh.... ach, probiert es einfach aus! Nazdrowje!
(Es war mir ein Anliegen, diese Rezension ausgerechnet am 1.Mai zu schreiben.)
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am 11. Juni 2009
Ist das Russendsiko? Ist das Balkan Beat? Ist das Rock? Ist das Reggae? Ja! Nein! RotFront ist die neue Welle, der Soundtrack zum neuen Jahrhunderts, perfekte Musik für die Weltbürger. Grenzen zwischen den Genres verschwinden, Sprachen und Inspirationen werden inna babylon fashion gemischt und geschüttelt - und daraus entsteht am Ende ein erfrischender Mischmasch toller Lieder und tanzbaren Grooves.

"Emigrantski Raggamuffin" - die Platte, die vom ersten bis zum letzten Ton Spaß macht!
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TOP 500 REZENSENTam 16. Juli 2009
... an die Zeit, als der Focus auf den Plan trat und ein jeder schrie, dass es neben dem Spiegel kein zweites Nachrichtenmagazin geben könne? Nun, leider hat damals der dicke Markwort recht behalten und der Focus sein Stück vom Kuchen abbekommen. Abgesehen davon, dass die Geschichte den Nörglern ein wenig Recht geben mußte, denn der Focus ist heute kein Nachrichtenmagazin mehr, sondern ein besserer Ratgeber für Haus, Hof und Handyvertrag - abgesehen davon kommt der Vergleich in diesem Zusammenhang natürlich nicht nur auf Krücken, sondern gleich im Vollgips daher. Denn die Gegensatzpaare heißen hier Spiegel/Seeed vs. Focus/Rotfront - uiuiuihhh ... Eigentlich wollte ich aber nur sagen, dass im Schatten der mittlerweile etablierten Seeed sehr wohl noch die eine oder andere Alternative im Dancehallbiotop heranwachsen konnte. So eben das Emigrantski Raggamuffin Kollektiv Rotfront, 2003 gegründet von den beiden Wahlberlinern Yuriy Gurzhy, bekannt als die eine Hälfte von Kaminers Russendisko, und Simon Wahorn. Zu behaupten, Rotfront wären quasi Seeed von unten, würde dieser multiligualen Kombo nur ungenügend gerecht werden. Zwar treten sie bei Konzerten in ähnlicher Formationsstärke auf, beschränken sich aber bei ihrer Musik nicht nur auf die Mixtur von Reggae, Dub und Raggamuffin, sondern lassen auch gekonnt Spielarten von Klezmer, Hip Hop und deftigem Rock einfließen. So vielfältig wie die Nationalitäten der Besetzung sind auch die Texte gemischt, hier wird in deutsch, russisch, englisch und ungarisch stetig durchgewechselt. Die weiblichen Vokals kommen im Übrigen von Dorka Gryllus, deren Gesicht manchem vielleicht aus diversen Filmproduktionen wie dem "Knochenmann" oder dem ARD-Tatort bekannt ist. In jedem Falle gibt es fetten Sound und mächtig Spaß, so bei "Sovietoblaster" und "Zhiguli", einem zünftigen "Remmidemmi"-Cover von Deichkind, einer schönen Piaf-Variation mit "Red Mercedes" und viel, viel Tanzfutter für rappelvolle Clubs an der Spree oder auch anderswo. Das eingangs erwähnte Duell - jetzt runtergebrochen auf "Dickes B." vs. "B-Style", steht einstweilen auf Unentschieden und die Herren um Peter Fox aka Pierre Baigorry gehören nun wieder - wie sagt man - "an den Start".
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am 13. November 2011
Rot, roter Berlin. Das Album mit der wahrscheinlich kommunistischten Aufmache, dass ich je gesehen habe.
KLasse ALbum, vor allem weil mal auf Deutsch und trotzdem richtig gut. Besonders gut sind die Besetzunng mit zahlreichen Instrumenten und die völlig verschiedenen Musikstile, die hier zusammengekommen sind, jedes Lied ist einzigartig nicht vergleichbar mit dem Rest. Super abwechslungsreich. Meine Lieblinge sind "Berlin Barcelona" und "sovietoblaster". Hört rein und lasst euch überzeugen!!
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am 13. Oktober 2009
Typisch Berlin. Eine wilde Mischung aus Speedfolk, Polka, Klezmer und Rap, mit (wo ich sie verstehen kann) witzigen Texten. Live sind die sicher noch besser, aber auch auf der CD kommt deren Energie+Enthusiasmus gut rüber. Besonders kunstvoll isses nich, macht aber Partystimmung.
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am 16. August 2009
Wer lustige, fetzige Ska und Reggae Musik mag, kommt voll auf seine Kosten. Das Cover ist witzig gemacht. Es fehlt aber ein Textheft.
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am 13. Januar 2013
das album gefällt mir richtig gut. Man kann es echt gut hören und hat ein paar Lieder die zu echten Ohrwürmern werden!
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am 11. Juni 2009
Ob zu Hause, beim Fahrradfahren oder auf Partys, die Platte kommt super an, macht gute Stimmung und begeistert zum ausgelassenen Tanzen!
Danke Euch Rotfront!
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am 30. Juni 2010
Mit einer Ansage in Deutsch geht's los und was folgt, ist rasant mit verschiedenen Einflüssen: Balkan-Punk, Dance, Hp-Hop. Nicht übel, aber ich finde Gogol Bordello wilder, Leningrad Cowboys witziger und Jancee Pornick Casino lockerer. Aus meiner Sicht am ehesten vergleichbar mit Shantel. Eben schon gut - aber es geht besser.
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am 15. Juli 2009
ich weiß ja nicht, wie die live fetzen, aber verglichen mit shantels "bucovina club" und "disko partizani" (die auch im konzert echt zum tanzen mitreißen) sind meine, durch die großspurigen rezensionen hier geweckten erwartungen eher enttäuscht worden. klingt mir so ein bisschen nach "russkaja" - dem österreichischen pendant zu "rotfront" - nach dem motto: crOSTover wird mainstream, da könnma uns einbringen...
nix gegen die qualität der musik, aber balkan beat box, shantel und gogol bordello sind mir crossovermäßig irgendwie näher.
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