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am 5. März 2003
Saxon waren neben Iron Maiden, Judas Priest, Def Leppard und vielen anderen eine der ganz grossen Bands im New Wave Of British Heavy Metal zu Beginn der Achtzigerjahre. Obwohl sie mit ihrem Outfit eher von einer Kostümparty kamen, der Rhythmus manchmal ein wenig schräg geraten war, die Tempi nicht immer sauber eingehalten und die Gitarren eher dünn in den Hintergrund gemischt wurden - live waren die fünf Jungs einsame Klasse! Ihre Heavy Metal-Hymnen waren schnell legendär und die einfachen, aber kraftvollen Riffs machten das Headbangen geradezu zur Pflicht. DENIM & LEATHER ist in etwa wie der Vorgänger STRONG ARM OF THE LAW geraten, einen Tick härter und schneller, ein Klassiker. Dem hohen Wiedererkennungswert von Vokalist Biff Byford ist es letztlich zu verdanken, dass Saxon nicht in der Masse untergingen und in den späten Neunzigerjahren endlich das langersehnte Comeback hatten.
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am 1. Januar 2005
Um es vorneweg zu sagen dieses Album fügt sich nahtlos an seine Vorgänger an und ist mit Songs wie "Princess of the Night", "Never Surrender", "And the Bands played on" und "Denim and Leather" durchaus in einem Atemzug mit seinen Vorgängern zu nennen. Soll heißen das Material welches die Herren Byford & Co. hier intonieren gehört eindeutig zum Besten was sie jemals abliefern konnten.
Aber wo steht geschrieben, dass man nicht auch im Jahre 1981 einen Sound auf Vinyl bringen konnte, welcher nicht erschreckend flach und dünn über meine leidgeprüften Lautsprecher zwitschert, sondern einem ruhig mal die Trommelfelle massiert. Sollte irgendwer auf die Idee kommen die Scheibe remastern zu wollen, meinen Segen hat er! (In meinem Besitz befindet sich die 1:1-CD-Umsetzung der Vinyl-Version, sollte es mittlerweile aufbereitete Versionen geben leiste ich an dieser Stelle Abbitte für meine Aussagen bezüglich des schlechten Sounds)
Eine starke Saxon-Scheibe, aber Aufgrund des Sounds leider nur 4 Sterne!
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am 3. Juli 2009
Im Herbst 1981 erschien "Denim And Leather" und ist somit das 4. Studioalbum der Kreuzritter aus England. Zudem ist es die letzte Platte mit Pete Gill an den Drums, welcher 1983 bei Motörhead wieder auftauchte.

"Denim And Leather" schliesst da an, wo die Vorgänger "Wheels Of Steel" und "Strong Arm Of The Law" aufgehört haben. Knackiger Heavy Metal der Früh-80er ist angesagt. Mit `Princess of the night` und der Vorab-Single `And the bands played on` konnten sogar 2 richtige Hits in GB verbucht werden. Dazu kommen noch die sehr starken Songs `Play it loud`, `Fire in the sky` und natürlich `Denim and leather`. `Denim` und `Princess` werden auch heute noch bei (fast) jedem Konzert der Gruppe gespielt.

Das Album hat aber auch einige (kleine) Hänger. Mit dem 3. Hit `Never surrender` konnte ich mich nie richtig anfreunden. `Out of control` und `Rough and ready` fallen sogar deutlich zu den vorher genannten Stücken ab. `Midnight rider` ist ganz o.k., kann aber auch nicht mit dem Material von "Strong Arm" mithalten.

Schon die Kracher `Princess`, `Denim` und `And the bands...` sind hier die 4 Sterne wert, die ich vergebe. Das Album ist gut, kann aber nicht ganz die Klasse der Vorgänger erreichen.
"Play it loud" :-)
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am 23. Mai 2011
Was für ein Hammer-Album von Saxon von 1981. Wahnsinnssound mit Byff Byford auf der Höhe seines stimmlichen Könnens. Bandklassiker wie "Princess of the night", "Denim & leather", "Never surrender" und "The bands played on" sind gnadenlos und blasen alles weg. Saxon in Vollendung legen hier eines ihrer drei Referenzwerke vor. Gemeinsam mit "Wheels of steel" und "Strong arm of the law" eines ihrer Meisterwerke und einer meiner Lieblingsscheiben.
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am 29. November 1999
"Denim And Leather" heißt das 1981'er Album der britischen Hardrocker. Und genauso, wie bei dem 1980'er "Wheels Of Steel" handelt es sich wieder um ein absolutes Meisterwerk. Denn alle der insgesamt neun Songs auf diesem Album sind wirklich äußerst hörenswert. Darunter sind Saxon-Klassiker wie "Play It Loud", "Denim And Leather", "And The Bands Played On" oder auch "Never Surrender". Ganz hervorragend ist dabei in allen Stücken die Stimme von Frontmann Biff Byford. Und auch die instrumentelle Unterstützung, die er durch die restlichen vier Bandmitglieder erhält, ist auf der "Denim And Leather" wieder schlicht großartig zu nennen. Vom Sound her ist Saxon auf diesem Album noch etwas härter geworden, geschadet hat es nichts. Ich mag dieses Album sehr gerne und kann es jedem Hardrockfan nur empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. Februar 2012
Mit den beiden Alben - Wheels Of Steel - und - Strong Arm Of The Law - haben sich SAXON endgültig in die erste Liga der "NWOBHM-Bands" gespielt. Dieser große Erfolg beflügelte unzweifelhaft die Produktivität der Band, und so stand schon knapp ein dreiviertel Jahr später nach ausgiebigem Touren das nächste Album - Denim And Leather - in den Läden. Ganz nach dem Motto: "Alle guten Dinge sind drei", reiht sich dieses Album für jeden Rockmusikliebhaber in die Rubrik "absolut empfehlenswert und unverzichtbar" ein. Bereits der Opener - Princess Of The Night - ein absoluter Live-Klassiker macht unmissverständlich deutlich, dass man sich dieser Musik wieder nicht ergeben sollte - Never Surrender - und dass die Emotionen wieder außer Kontrolle geraten. So gilt in der Tat auch bei diesem Album wieder - Rough And Ready - und - Play It Loud.

Auch wenn das Feuer im Himmel ein bisschen erlischt, wenn der - Midnight Rider - in - Denim And Leather - durch die Nacht reitet, spielt die Band unaufhörlich weiter auf einem bärenstarken Niveau, das Fünf Sterne mehr als verdient hat.

Auch diese sehr gut remasterte Version enthält wieder eine Reihe von mehr oder weniger essentiellen Live-Bonustracks, darunter die B-Seite - Bap Shoo Ap - von der Single - Never Surrender - sowie ein Remix von 20,000 Feet. So ist auch die Neuauflage von - Denim And Leather - nicht nur für alle eingefleischten SAXON-Fans, sondern jeden Rockmusik-Liebhaber ein absolutes Muss.
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am 28. Februar 2009
Es war der dritte Saxon-Release innerhalb von zwei Jahren, und es war ein guter. Nach dem überragenden WHEELS OF STEEL und dem nur wenig schwächeren STRONG ARM OF THE LAW, die beide recht heavy ausgefallen waren, klang DENIM AND LEATHER eine Spur leichter und deutete in ersten Zügen die späteren, bedauerlichen Kommerzialisierungsversuche an. Aber anders als das fatal seichte CRUSADER-Album ist DENIM AND LEATHER immer noch kräftiger, authentischer Saxon-Metal, allerdings für Sommertage modifiziert. Etwas mehr Melodie, etwas weniger Speed und etliche tolle Refrains. Etliche gute Ideen machen alles abwechslungsreich und so wirkt DENIM AND LEATHER in sich geschlossen und durchgehend konstant im hohen Niveau des Songwritings. Keine Füller sind zu vernehmen, jedes der Stücke hat seine Existenz voll verdient.
So hätte es bleiben können - schade, daß Saxon sich danach unter dem Druck der Plattenfirma von dieser gelungenen Mischung verabschiedeten. Immer dasselbe, wenn sich Geschäftsleute in Dinge einmischen, von denen sie nichts verstehen.

Egal, DENIM AND LEATHER ist einfach Metal, der Freude macht: Open Airs, Badeseen, Südbalkone, überhaupt alle Sommeraktivitäten... das sind die Plätze und Situationen für diesen Sound.
Sich in die Wiese legen und den Herrgott einen guten Mann sein lassen.
Und natürlich: Eine Landstraße, ein alter Benz, ein Sonnenuntergang und DENIM AND LEATHER - und man war ein glücklicher Mensch :-)
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am 7. Mai 2009
Im Herbst 1981 erschien "Denim And Leather" und ist somit das 4. Studioalbum der Kreuzritter aus England. Zudem ist es die letzte Platte mit Pete Gill an den Drums, welcher 1983 bei Motörhead wieder auftauchte.

"Denim And Leather" schliesst da an, wo die Vorgänger "Wheels Of Steel" und "Strong Arm Of The Law" aufgehört haben. Knackiger Heavy Metal der Früh-80er ist angesagt. Mit `Princess of the night` und der Vorab-Single `And the bands played on` konnten sogar 2 richtige Hits in GB verbucht werden. Dazu kommen noch die sehr starken Songs `Play it loud`, `Fire in the sky` und natürlich `Denim and leather`. `Denim` und `Princess` werden auch heute noch bei (fast) jedem Konzert der Gruppe gespielt.

Das Album hat aber auch einige (kleine) Hänger. Mit dem 3. Hit `Never surrender` konnte ich mich nie richtig anfreunden. `Out of control` und `Rough and ready` fallen sogar deutlich zu den vorher genannten Stücken ab. `Midnight rider` ist ganz o.k., kann aber auch nicht mit dem Material von "Strong Arm" mithalten.

Schon die Kracher `Princess`, `Denim` und `And the bands...` sind hier die 4 Sterne wert, die ich vergebe. Das Album ist gut, kann aber nicht ganz die Klasse der Vorgänger erreichen.
"Play it loud" :-)
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TOP 100 REZENSENTam 27. September 2015
Selten steckte in einem Satz so viel Wahrheit wie in diesem, denn "Denim and Leather" verband tatsächlich eine ganze Generation von "Kuttenpriestern". Wer damals was auf sich hielt und sich zur "Metal-Gemeinde" zählte, der kleidete sich in Jeans und Leder, ließ sich die Haare wachsen um schon alleine durch seine Optik zu provozieren. Das war damals noch ziemlich einfach und gelang in der Kombination immer - vor allem wenn man auf dem Land aufwuchs, so wie ich! :-)
Die Musik von SAXON gehörte damals selbstverständlich dazu, mit "Wheels of steel" und "Strong arm of the law" hatten die fünf Briten um Frontmann "BIFF" BYFORD bereits zwei Klassiker hintereinander rausgehauen die mit "Metal-Hymnen" nur so vollgepackt waren. Bereits ein paar Monate später legten die Jungs von SAXON gleich noch ein Album nach, "Denim and leather" kam ganz in der Tradition der beiden Vorgänger daher und hat heute ebenso Kultstatus erreicht. Zwar erreicht dieser Silberling nicht ganz die Klasse der beiden vorherigen Alben, dennoch sind mit Songs wie "Princess of the night", "Never surrender" und "Denim and leather" jede Menge Hochkaräter enthalten die heute definitiv Klassikerstatus haben und auf den Konzerten der Briten frenetisch abgefeiert werden.
Ansonsten gibt es zu diesem Album nicht viel zu sagen, ich denke einmal das jeder "Metalhead" das Ding in seiner Sammlung hat und die Songs aus dem Effeff kennt - alles andere wäre wirklich albern!

Mein Fazit: Kommt nicht ganz an die beiden sensationellen Vorgänger ran, dennoch ein herausragendes Album das zu recht Kultstatus erreicht hat. Es ist wirklich faszinierend und beeindruckend wie kreativ SAXON damals waren, drei solche Alben in so kurzer Zeit - sensationell!

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 23. März 2012
Denim and Leather kam als drittes Erfolgs-Album hintereinander in nur 18 Monaten daher. Es war nicht mehr ganz so ungestüm und rau als die Beiden Vorgänger, es war mehr melodiebetont und die Songs waren mehr mainstream und im Midtempo angesiedelt. Man hatte seinen Stil wieder etwas weiterentwickelt und sprach mit den nicht mehr ganz so knallharten Songs sicherlich ein noch grösseres Publikum an. Nichts destotrotz bginnt dieses Album mit dem schnellen, eingängigen "Princess of the Night"(5/5). "Never Surrender"(4/5) kommt etwas mainstreamiger, aber doch schnell und eingängig aus den Boxen. "Out of Control"(5/5) ist ein richtig guter lässiger Mid-Tempo-Groover mit einem tollen Riff, einer meiner ganz persönlichen Saxon-Favoriten, für Viele scheint der Song aber kein Highlight zu sein, wobei er 1982 mal im Radio gewünscht wurde, also bin ich nicht ganz alleine mit meiner posiven Meinung zu diesem Song. Bei "Rough and Ready"(3/5) wird es wieder etwas schneller, hier übertreibt man die Verse-Refrain-Wiederholungen etwas, denn es sind je 5 von Beidem."Play it loud"(5/5) ist dann ein relativ langsam stampfender, aber fesselnder Groover. Das sofort ins Ohr gehende "And the Bands played on"(5/5) ist ein kurzer flotter eingängiger Gute-Laune-Song der bereits schon Monate vor Erscheinen des Albums als erfolgreiche Single auf dem Markt war. Mit dem entspannteren "Midnight Rider"(4/5) kommt dann eine Art Halb-Ballade zum Einsatz, die relativ gut ist, aber auch hier wieder 5xVers und 5xRefrain - so kann man auch ein Album künstlich strecken! "Fire in the Sky"(3/5) ist etwas unscheinbar, aber der härteste Track des Albums! -- Mit dem Titelsong "Denim and Leather"(5/5) kommt dann noch eine langsame mächtige Rockhymne die Ihresgleichen sucht -- in einer Reihe mit den Songs "Wheels of Steel" und "Strong Arm of the Law" zu nennen -- das waren damals noch klasse Dinger und sind absolute Rock-Klassiker. Sowas bekommt man auf heutigen Alben leider nicht mehr in dieser urigen Heavyness geboten. Saxon gingen damals erfolgstechnisch durch die Decke - und so war auch dieses Album ein echter Hammer und brachte die Band ein ganzes Stück auf der Erfolgsleiter voran, immerhin spielte sogar eine Rock-Ikone wie Ozzy Osbourne auf der Europa-Tour im Vorprogramm, wo in London das Hammer-Live-Album The Eagle has Landed mitgeschnitten wurde.
Die meist Live-Bonustracks der neueren Album-Version sind ganz nett, aber kein unbedingtes Muss. Die Produktion ist leider nicht mehr sehr zeigemäss - für damalige Verhältnisse war und ist Sie aber OK.
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