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am 27. September 2016
Es wurde in den Top Bewertungen alles gesagt was man über diesen Film sagen kann.

Aus meiner Sicht ist es Jim Carreys Meisterwerk an Schauspielkunst, in einer Form wie man ihn leider nicht mehr zu sehen bekam.

Zudem ist die Musik so kreiert, das stets das Gefühl zwischen einer inneren Spannung, unendlicher Verzweiflung bzw Trauer und der Hoffnung das Truman herausfindet was um ihn rum passiert.

Ich liebe diesen Film und er gehört auf jeden Fall in meine "Top5 der besten Filme" die jemals gedreht wurden, mit einem Jim Carrey dessen Rolle so perfekt erscheint, das sie niemals durch jemand anderen ersetzt werden könnte.
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am 9. Juni 2012
Jim Carrey ist natürlich hauptsächlich als Comedy-Darsteller bekannt. In dieser Satire zeigt er aber, dass er mehr kann als nur blödeln.

Truman Banks hat in behütetes Leben. Er ist verheiratet, arbeitet bei einer Versicherung und erlebt jeden Tag das Selbe. Bald hat er allerdings bedenken, an der Welt in der er lebt. Er realisiert langsam, dass sein Leben ein TV-Sendung ist und versucht, dieser zu entkommen.

Peter Weir (Der Club der toten Dichter) nimmt sich hier einen durchaus realistischen Thema an. Schließlich gibt es schon vergleichbare TV-Sendungen, in denen einfach nur Menschen beobachtet werden und viele Zuschauer sich so unterhalten fühlen.

Weir geht hier auch auf jene Zuschauer ein. Er zeigt sie auf der ganzen Welt, wie sie sich die Truman Show verfolgen. Das schlimme daran ist, dass sie nicht verstehen, dass Truman wirklich in dieser falschen Welt geboren wurde und es nicht weiß. Für sie ist Truman einfach nur ein interessanter Hauptdarsteller einer TV-Sendung. Sie sind genervt von den Rückblenden, weil sie sie ja schon in den Best Of-Boxen haben. Sie sind aber dennoch am Schicksal des Mannes interessiert und wollen auch das er 'seine' Welt verlässt. Sie sehen mit an, wie er langsam an allem zu zweifeln beginnt und einen Weg in eine wirkliche Welt finden will. Die Darsteller der Serie wollen das aber auf jeden Fall verhindern und machen es Truman mehr als schwer. Dieser glaubt aber erbittert an seine Theorie, einer falschen Welt und findet immer mehr Indizien dafür.

Jim Carrey spielt diesen Truman wirklich super und macht ein für alle mal klar, dass er mehr als nur ein Komiker ist. Er ist gefühlvoll und schafft es, ein ums andere Mal sogar den Zuschauer zum Schmunzeln zu bringen, holt einen aber schnell wieder in seine falsche Welt zurück. Dazu tragen auch die Kameraperspektiven bei. Man hat sich entschieden, viel aus der Sicht der versteckten TV-Kameras im Film zu zeigen, um einen guten Eindruck zu bekommen, wie die Leute Truman sehen.
Bezeichnend ist auch das Ende, das noch mal zeigt, wie schnell viele Zuschauer eine TV-Sendung und deren Darsteller vergessen.

Fazit:
Die Truman Show ist ein gefühlvoller Film, der mit einem großartigen Jim Carrey ganz offensiv gegen einige TV-Formate vorgeht. Eine der besten Satiren die es gibt. Sollte man mal gesehen haben!
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am 22. April 2018
ganz gut gemachter 90er Film, Restauration in HD schon top wenn man die DVD im Vergleich heran zieht, einige Schmankerl mehr wären schon gut gewesen, aber es waren halt die 90er
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am 9. Januar 2016
Vermutlich werden die meisten Menschen Stellen/Situationen in dem Film so erleben, dass sie sagen: "Das habe ich auch mal so erlebt und manchmal denke ich auch, das ganze hier ist ein riesengroßer Fake." So kann man sich das Leben dann manchmal etwas leichter machen, indem man sich auf das Gedankenexperiment einlässt: "Stell Dir vor, das ganze hier ist nur eine gigantische Show, was hier gerade passiert!". Da kann man hoffentlich mal öfter lachen, statt sich zu ärgern!
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am 9. November 2008
Zum Inhalt:

Die zentrale Figur des Films ist der Versicherungsvertreter Truman Burbank, der - ohne davon zu wissen - der Hauptdarsteller einer Fernsehserie ist, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben eines Menschen von Geburt an zu dokumentieren und live im Fernsehen zu präsentieren. Zu diesem Zweck hat Christof, der Produzent der Serie, Truman als Baby von seiner Firma adoptieren lassen und eigens Seahaven, eine von Wasser umgebene Küstenstadt unter einer riesigen Kuppel - dem OmniCam-Ecosphere-Gebäude - bauen lassen, eine Art 1950er Jahre Spießer-Idylle mit 365 Tagen Sonnenschein im Jahr. Die Kuppel befindet sich auf den aufgeschütteten Hollywood Hills, oberhalb des Hollywood-Schriftzuges. Hier wächst Truman auf, umgeben von Schauspielern, täglich beobachtet von über 5.000 Kameras. Finanziert wird die Truman Show, die 24 Stunden täglich live übertragen wird, hauptsächlich durch Product Placement.

Erst nach über 29 Jahren (an Tag 10.909) wird Truman langsam misstrauisch, als versehentlich ein Scheinwerfer, der einen Stern darstellen sollte, direkt vor seiner Nase zu Boden fällt. In der Folge erwecken verschiedene andere Missgeschicke zusätzlich sein Misstrauen, worauf er sich aus Sicht der Produzenten irregulär verhält. So erkennt er plötzlich seinen Vater in einem Obdachlosen auf der Straße wieder, was ihn sehr irritiert und verwirrt, da sein Vater seines Wissens nach bei einem Bootsunfall ums Leben gekommen ist.

In Rückblenden erfährt der Zuschauer mehr über den Anfang der Serie, die Trumans Leben praktisch lückenlos dokumentiert hat. Man erfährt von verschiedenen Zwischenfällen, bei denen Außenstehende in diese scheinbar perfekte Welt eindrangen, um Truman mitzuteilen, dass er sozusagen in einer fiktiven Welt lebt. So wird auch Sylvia vorgestellt, eine Frau, die Truman anscheinend immer noch liebt, obwohl er eine andere Frau geheiratet hat. Sylvia wurde nach einem Versuch, Truman die Wahrheit über seine Welt zu sagen, aus der Serie entfernt. Alles, was Truman weiß, ist, dass sie angeblich nach Fidschi gebracht wurde, was bei Truman den Wunsch, Seahaven zu verlassen noch zusätzlich verstärkt. Es wird deutlich, dass die Produzenten der Serie schon in Trumans Kindheit mit allen Mitteln versuchen mussten, ihn vom Fortgehen abzuhalten. Dies wurde dadurch erreicht, dass Truman durch verschiedene Zwischenfälle, vor allem durch den scheinbaren Tod seines Vaters bei einem gemeinsamen Ausflug mit dem Segelboot, dazu gebracht wurde, eine starke Angst vor Wasser zu entwickeln, sodass er sich weigert, auch nur ein Wassergefährt zu benutzen oder eine Seebrücke zu überqueren.

Truman versucht, da er sich nun zunehmend verfolgt fühlt, aus dieser Welt, deren künstlichen Charakter er mehr und mehr erkennt, auszubrechen. Schließlich flieht Truman aus der eigens für ihn gebauten Stadt, indem er ein Segelboot entwendet. Christof, der in einem Studio im nachgebauten Mond über der Stadt über alle Kamerabewegungen und -einstellungen wacht, erscheint vor allem gegen Ende des Films wie eine götterähnliche Figur, die über das Schicksal von Truman wacht, ihn beobachtet, kontrolliert und manipuliert.

Zur Qaulität der DVD:
Gute Bild- und Tonqualität.

Zum Format:
Es gibt 2 anamorph codierte 16:9 Formate

1.85:1 bei dem auf einem 16:9 Fernseher KEINE schwarzen Balken zu sehen sind (auf einem 4:3 Fernseher nur kleine Balken)
2.35:1 oder 2.40:1 widescreen bei dem man selbst auf einem 16:9 Fernseher schwarze Balken hat (bei 4:3 dicke schwarze Balken)
Auch wenn das 2.40:1 das sogenannte Originalformat ist, so finde ich das die DVD bzw. BD Hersteller es auf 1.85:1 vergrößern sollten. Die Informationen die dadurch am Rand verlorengehen sind verschmerzbar, da ist meistens sowieso nicht viel zu sehen aber das Bild ist dann wenigstens formatfüllend ohne schwarze Balken. Außerdem ist der Platz auf der DVD/BD besser ausgenutzt, da die Balken nicht mit auf die DVD/BD gebrannt werden (ich möchte ja nicht die schwarzen Balken im Originalformat auf DVD/BD im Schrank archivieren).

Diese DVD ist glücklicherweise im 1.85:1 Format !!!
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am 15. Januar 2007
Peter Weir ist schon seit Jahrzehnten verantwortlich für einige der genialsten Momente auf der Leinwand. Von der MOSQUITO COAST bis zu dem CLUB DER TOTEN DICHTER hat Weir seine eigene Legende geschrieben und sich als einer der verlässlichsten Regisseure Hollywoods etabliert. Sein größter Verdienst ist aber der, dass er der Regisseur ist, der uns gezeigt hat, welches Genie in Jim Carrey steckt.

Zuerst mal: Warum Carrey weder für die TRUMAN SHOW, noch für den MAN ON THE MOON, noch für ETERNAL SUNSHINE OF THE SPOTLESS MIND einen Oscar bekam ist klar. Weil die Mitglieder der Academy genauso voreingenommen sind wie die meisten Leute, die ihn nur aus DUMM UND DÜMMER oder ACE VENTURA kennen. Doch wer diese, übrigens genial brachialen Filme kennt und genau ansieht, der hätte eigentlich die außerordentlichen mimischen Fähigkeiten von Jim Carrey erkennen müssen. Dieses Spiel mit Mimik und Bewegung ist in Hollywood fast einzigartig.

Der komplette Film ist perfekt ausgestattet, Settings und Bauten sind einmalig, genauso wie die Art der Storyerzählung. Wer sich den Film mehrmals ansieht, und das sollte man, der wird immer mehr kleine Details finden, die erstaunlich sind: Die Platzierungen der Kameras in der Serie zum Beispiel, die tatsächlich verwendet werden. Die Reaktionen der "Nebendarsteller", und noch viel mehr.

Eine besondere Rolle spielen nicht nur die Schauspieler, die von Carrey über Ed Harris, Natasha McElhone und Noah Emmerich bestechend sind, sondern eine geniale Zutat ist auch die Musik von Burkhard Dallwitz, die einfach unvergesslich ist und es schafft mit Weirs Inszenierung eine Gänsehaut über den Rücken zu jagen, wow. Wenn Truman den Bus anhält und auf der Straße stehenbleibt erinnert das an die Szene im CLUB DER TOTEN DICHTER, in der die Schüler auf die Tische steigen, eben Gänsehaut pur. Wenn er mit dem Boot gegen die Studiowand kracht und verzweifelt eine Tür sucht, verdammtnochma! Man weiß nicht ob man lachen oder weinen soll, man will beides und nichts. Perfektes Kino, einfach perfekt!

Die DVD ist endlich dem Film entsprechend ausgestattet, die erste DVD-Version ist nämlich absolut mager. Außer zwei Trailern hat sie nichts zu bieten.

Doch die neue Version ist vernünftig zusammen gestellt, mit interessanten Extras bietet sie einen guten Eiblick in das ganze Drumherum des Films.

THE TRUMAN SHOW ist meiner Meinung nach einer der Filme, die bis heute leider viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben, als sie es verdienen.

Der Film ist von vorne bis hinten perfekt, einfach perfekt. Kein noch so kleines Detail, das nicht von aussergewöhnlichem Perfektionismus geprägt ist.

Er ist tatsächlich der beste Film, den ich in meinem Leben jemals gesehen habe.
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am 6. Mai 2018
Ein sehr toller Film, der einerseits gut amüsiert, andererseits aber auch mit voller Spannung geladen ist und einem zum Nachdenken anregt. Der Film zeigt wieder einmal. dass es alte Filme einfach immer wieder schaffen, sich qualitativ von den Neuen abzuheben!
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am 8. Februar 2015
Die Truman Show ist ein grandioser Film über die Auseinandersetzung des "Big Brother Phänomens", dem wir in unserer digitalen Welt erliegen! Wie weit geben wir etwas von uns Preis für die Welt und wo müssen Grenzen gezogen werden?! Ich brauchte den Film für ein Medienseminar und war so begeistert davon! Tolle schaupielerische Leistungen werden dort gezeigt von surreal bis real ... Toller Film!
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am 17. September 2014
Hallo !

zum Filminhalt schreibe ich hier nichts großartiges mehr, dürfte den Kennern bekannt sein :)

==> Trotzdem meiner Meinung nach der beste Film von Jim Carrey !!

Zur Blu Ray:

Mir ist nichts großartig negatives aufgefallen, bis auf ein paar Stellen an denen das Bild ein wenig grobkörnig wirkt...
Ist aber kein Wunder, der Film ist ja auch nicht mehr der jüngste...

Ich kann abschließend sagen die Blu Ray lohnt sich auf jeden Fall (9,99 € :) ), und übermäßiges pedantisch sein was das Bild angeht kann ich mir mal außnahmsweise verkneifen:)
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am 1. März 2018
Einfach nur genial. Und wenn man ein bisschen weiter darüber nachdenkt sind sehr, sehr, sehr viele hard truths dahinter. Sollte man auf jeden Fall gesehen haben!
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