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...exakt diesen "Kurs" lässt Captain Kirk zum Abschiedsflug des wohl legendärsten Raumschiffes der Filmgeschichte einschlagen. Doch bevor es so weit ist, müssen er, Spock, McCoy und Co. noch einmal alle Register ziehen, denn nichts Geringeres als die Zukunft des Friedens im Universum steht auf dem Spiel. Als die Klingonen, aus einer Notlage heraus, auf einen tiefer gehenden Frieden mit der Föderation zuarbeiten, werden Kirk und seine Mannschaft mit der wichtigen Aufgabe betraut, das Schiff des klingonischen Kanzlers Gorkon durch das Föderationsgebiet zu eskortierten. Jedoch trübt ein Attentat auf Gorkon die Friedenshoffnungen und zudem sieht es sehr danach aus, als hätte die Crew der "Enterprise" den Mordanschlag kaltblütig geplant und ausgeführt. Während Kirk und McCoy vor einem klingonischen Tribunal Rede und Antwort stehen und anschließend in den finsteren Minen eines klingonischen Strafgefangenenlagers um ihr Überleben kämpfen müssen, heftet sich Spock an die Fersen der wahren Hintermänner des Attentates - und stößt dabei auf einen Sumpf aus Intrigen.

Aus dem traurigen Anlass des Todes von Leonard Nimoy am 27.02.2015 heraus, packte mich zum gefühlt hundertsten Male die Lust auf das wohl parabelhafteste Kinoabenteuer der "Enterprise"-Crew. Und obwohl ich jede Szene fast schon mitspielen kann, wurde ich erneut von der ungeheuren Chemie der Sternensaga erfasst, die zudem mit einer zeitlos und überraschend politischen Geschichte aufwarten kann. Gerade als Geschichtslehrer bin ich von dem bemerkenswert liebevollen Umgang mit der Zeit des sich langsam dem Ende zuneigenden Kalten Krieges und dessen Übertragung auf das "Star Trek"-Universum durchaus beeindruckt. Gepaart mit vielen emotionalen Momenten, wie z.B. den pflichtgemäßen Kabbeleien zwischen Spock und McCoy, dem bis auf die Spitze getriebenen Finden von Ausreden (nur damit man nicht von der Spur der Attentäter abgebracht wird) und die Gänsehaut-erregende Abschlussszene, in der die "Enterprise", zunächst gemeinsam mit der USS Excelsior und anschließend allein, während des letzten Logbucheintrags Kirks, in den "Sonnenuntergang" fliegt, setzt dem Ganzen das sprichwörtliche Sahnehäubchen auf.

Dem gegenüber sind die technischen Daten der Scheibe eigentlich vernachlässigbar, aber es sei zumindest gesagt, dass es zu keinem Zeitpunkt subjektiven Grund zum Meckern gibt. Die Bildqualität geht in Ordnung, wird aber natürlich HD-Freunde nicht wirklich begeistern. Tonal gibt es mit deutschem und englischem DD-5.1-Sound angemessen auf die Ohren, wenngleich Räumlichkeit und andere Effekte sicher nicht die große Stärke der DVD sind. Äußerst gelungen hingegen ist das gesammelte Paket von Extras auf der zweiten beiliegenden DVD, das kaum einen Wunsch nach Informationen über den Film offen lässt. Von zahlreichen themengebundenen Interviews mit den Schauspielern und Machern, über ergänzende Informationen zu diesen und auch den Hintergründen der Storyentwicklung bis hin zu einem liebevollen Nachruf auf den 1999 verstorbenen DeForest Kelley (alias "Dr McCoy") ist alles vorhanden und beschäftigt auf Stunden.

Unterm Strich ist "Das Unentdeckte Land" mit seiner geschickt erzählten Geschichte, den emotional in Szene gesetzten Abschiedsmomenten und den starken Extras definitiv seine fünf Sterne wert und in dieser Edition, mit drei zusätzlich hinzugefügten Szenen (Gespräch im Büro des Föderationspräsidenten über eine Rettungsmission für Kirk und McCoy, Gespräch zwischen Spock, Scotty und Valeris an Bord der Enterprise, Demaskierung des klingonischen Attentäters am Schluss (!!!)) und dem Bonusmaterial, eine mehr als empfehlungswerte Anschaffung für Fans und solche, die es werden wollen.
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am 25. Juni 2017
das Ende einer Ära wird mit einem krönenden Abschluss gefeiert.... der Inhalt des Films ist längst bekannt. Deswegen erspare ich mir das.
Jeder der nur etwas mit dem Thema Star Trek anzufangen weiß bekommt Gänsehaut in den letzten Minuten des Films. Diese Crew wird ewig in meinem Herzen sein. Ob ich jetzt die kabbeleien zwischen Spock und Pille am meisten vermissen werde oder die doch etwas draufgängerische Art des Captains kann ich gar nicht sagen. Da ich (wie jeder andere auch) weiß was anschließend kommt kann ich nur eins sagen: ich werde sie vermissen.
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am 24. Juli 2017
Mein Lieblings-Star Treck-Film in der Special Edition. Inhalt bekannt, ein paar zusätzliche Szenen-mehr nicht. Man muß sie nicht haben, ich find sie trotzdem gut.
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am 4. März 2004
Der klingonische Mond Praxis explodiert aufgrund eines Unfalls, die folgende Rohstoffarmut zwingt die Klingonen zu Friedensverhandlungen mit der Föderation. Daraus ergibt sich, dass Kirks Crew 3 Monate vor ihrer Pensionierung noch einmal auf eine diplomatische Mission geschickt wird, um sich mit dem Kanzler des klingonischen Reiches zu treffen und die Verhandlungsgespräche einen Anfang nehmen zu lassen. Es kommt wie es kommen muss: Die Verhandlungen scheitern vorerst, da die Enterprise allem Anschein nach grundlos auf das Schiff des Kanzlers gefeuert hat, welcher dann dummerweise auch stirbt. Durch diesen Zwischenfall, der auf alles andere als auf einen ehrlichen Friedenswillen seitens der Föderation hinweist, geraten Kirk und Co. in klingonische Gefangenschaft und es droht am Vorabend des galaktischen Friedens der klingonischen Ehre wegen ein offensiver und desaströser Kamikaze-Krieg bis in den Tod...
Inhaltlich haben wir es hier mit einer Darstellung vom Endes des kalten Krieges zu tun, der in die Zukunft versetzt wurde. Der Unfall auf Praxis steht beispielsweise für die Tschernobyl-Katastrophe, der klingonische Kanzler Gorkon (David Warner) stellvertretend für Gorbatschow, welcher die einmalige Chance einer Friedensvision im entscheidenden Moment zu ergreifen wußte. Kirk ist derjenige, welcher wie der amerikanische Ex-Präsident und Antikommunist Nixon "als einziger nach China", sprich zu den Klingonen, "reisen" konnte, um die Verhandlungen mit Gorkon aufzunehmen. Interessant sind dabei die Vorurteile, die jeder der Crewmitglieder der Enterprise so hegt. Da rutscht während der Verhandlungen schon mal ein Vergleich mit Hitler raus. Aber derartiges samt eingestreuter Shakespeare-Zitate machen die Sache erst so richtig würzig. Allen voran wird Kirk auf dieser letzten Reise auf die Probe gestellt, da dessen Sohn David in Teil 3 der Filmreihe von Klingonen ermordet wurde. "Lasst sie sterben" hat er gesagt - ungewohnte und harte Worte aus der sonst so utopischen und perfekten Star Trek Welt, aber man darf nicht vergessen, dass die Menschlichkeit mit all ihren Fehlern bei Star Trek über Jahrzehnte hinweg im Vordergrund stand und steht. Dazu gehört auch, dass die Charaktere ihr Alter nicht verheimlichen und das Ende ihrer Karriere immer wieder zum Thema machen. Spocks Frage an Kirk, "Sind wir vielleicht unbrauchbar geworden!?", verdeutlicht diese Selbstreflexion ungemein und verleiht den Darstellern nicht nur Kontur, sondern zusätzlich noch Sympatie und ein Gefühl für Melancholie seitens des Publikums. Wesntlich ist auch Spocks bemerkenswerte Feststellung, dass "Logik der Anfang aller Weisheit" sei "und nicht deren Ende". Dies zeigt die endgültige Akzeptanz der menschlichen Hälfte innerhalb seiner halbvulkanischen Anatomie und den Abschluss einer Charakterentwicklung, zumal er noch im ersten Film der Reihe (mehr noch als in der Serie) jegliche Emotionen abgelehnt hat. Schön ist auch, dass man hier einige geschnittene Szenen eingefügt hat, welche das Ausmaß der Vorurteile und des Hasses eines solchen jahrzehntelangen Konfliktes mit den Klingonen auch unter anderen Föderationsmitgliedern (Stichwort DS9-Odo-Darsteller als Colonel West) verdeutlichen.
"Star Trek VI" ist wohl der beste Film der gesamten Star Trek Reihe. Hier stimmt die Dramaturgie bis aufs letzte, die wunderbare individuelle Musik, die Effekte, die Darstellungen der Schauspieler und vor allem die Dialoge und der wohl platzierte natürliche Humor. Nichts ist hier versalzen oder aufgesetzt. Sollte man einen Film der Reihe nennen, welcher der klassischen Serie aus den 60er Jahren am nächsten kommt, dann wäre es dieser hier, der sich ruhigen Gewissens in einem Atemzug mit Teil 2 und 4 der Filmreihe nennen lassen kann. William Shatner (Kirk) sagt in einem der zahlreichen Interviews und Dokus (u.a. Tribut für De "Pille" Kelley), dass mit diesem Film und dem Tod Gene Roddenberry's, der nur 3 Tage, nachdem er den Film gesehen hatte, verstarb, auch Star Trek, so wie man es bisher gekannt hatte, in gewisser Weise verstorben ist. Ich muss ihm teilweise Recht geben, denn die nachfolgenden Filme und die letzten beiden Serien sind im Vergleich zu bis dato vorliegenden Produktionen qualitativ eher dürftig ausgefallen. Daher verleihe ich diesem letzten Film mit der sechs als Nummer (danach haben die Filme offiziell und ironischerweise keine Nummerierung mehr) 5 Sterne, obwohl er mindestens 6 verdient hätte.
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am 27. März 2014
Beim 3. Mal anschauen seit der Erscheinung des Film ist er immer noch gut. Die Szene mit dem vielen Blut in Schwerelosigkeit geht einem zwar nicht mehr so schnell aus dem Kopf, aber insgesamt kann man immer noch gut schlafen nach dem Film. Er ist also auch etwas für Abends.
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am 25. Juni 2015
Wie alle Star- Trek Filme dieser Zeit zeitgemäß und gut gemacht.
Farben und Qualität sehr gut. Auf jeden Fall sehenswert.
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am 13. März 2001
Man muss aber auch einmal beachten, dass zumindest die Synchronsprecher von Kirk und Spock seit ein paar Jahren nicht mehr leben. Und bevor man den ganzen Film komplett neu synchronisiert und man dann auf die gewohnten Stimmen verzichten muss, insbesondere von den beiden Hauptdarstellern, ist es mir doch lieber, wenn man dann nur mal kurz andere Stimmen hört.
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am 4. Oktober 2004
Nie war Star Trek so aussagekräftig wie in diesem Film! Auf geniale Weise wird das Thema: Ende des kalten Krieges, Perestroika und das damit verbundene zwingende Umdenken bei allen Völkern behandelt. Ich, als Geschichtsstudent bin begeistert von diesem Film, der es schafft die Verunsicherung und die immer noch presenten Feinbilder der Generation des Kalten Krieges (hier: Kirk und Chang) einzufangen. Es ist ein krönender Abschluss der alten Crew, die sich mt diesem letzten Werk noch einmal ein Denkmal gesetzt haben.
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am 21. April 2005
STAR TREK VI - THE UNDISCOVERED COUNTRY ist der letzte Film der Reihe, welcher alleine von der "alten" Enterprise-Crew getragen wird und man spürt dem Film von der ersten bis zur letzten Minute an, dass man sich mit einem "Knaller" verabschieden wollte. Doch der Reihe nach ...
Zur Story: Als Analogie zum zeitgleich real statfindenden weltpolitischen Tauwetter des Kalten Krieges mit Glasnost und Perestroika ist bei "THE UNDISCOVORED COUNTRY" das klingonische Reich nahe dem finalen Zusammenbruch. Ausgerechnet der "alte Klingonenhasser" James T. Kirk wird auf Spocks Vorschlag ("Nur Nixon konnte nach China gehen.") dafür ausgesucht, den klingonischen Kanzler für Friedensverhandlungen zur Erde zu geleiten. Beim Zusammentreffen im All wird das klingonische Schiff anscheinend von der Enterprise beschossen und schwer getroffen, der Kanzler dabei getötet. Kirk und McCoy werden von den Klingonen inhaftiert, verurteilt und auf einen entfernten Asteroiden in die dortigen Bergwerke gesteckt. Nach einer abenteuerlichen Flucht versucht die wiedervereinte Crew der ENTERPRISE mit Hilfe des zwischenzeitlich zum Captain aufgestiegenen Sulu und der - aus Teil III bekannten - U.S.S. EXCELSIOR hinter die Hintergründe des Anschlags auf den klingonischen Kanzler zu kommen, der den möglichen Frieden zwischen der Föderation und dem klingonischen Reich mehr als zweifelhaft erscheinen lässt.
Statement: Bereits die "NICHT-SPECIAL-VERSION" auf DVD zeichnete sich durch den gegenüber dem Kinofilm und der VHS geänderten Schnitt des Films aus. Erschien in der Kinoversion und auf VHS der Anschlag auf den klingonischen Kanzler als eine überwiegend intern klingonische Angelegenheit, an der die Sternenflotte "irgendwie beteiligt war", so zeichnen die DVD's ein anderes Bild. Hier geht die Verschwörung von der Sternenflotte aus und die Klingonen werden lediglich instrumentalisiert. Auch wenn die Schnittfolge lediglich minimal geändert und einige wenige Szenen nur unwesentlich länger sind, bekommt der Film dadurch einen deutlich anderen "Zungenschlag"; sehr interessant.
Die Special Edition bietet überdies einiges recht interessantes Zusatzmaterial im Vergleich zur "handelsüblichen" Ausführung. Ob dies aber den dann doch merklichen Mehrpreis rechtfertigt muss jeder Trekkie (oder der, der es werden will) für sich selbst befinden. Ich kann auch mit der abgespeckten Version auf DVD prima leben.
Bewertung: Die Special Effects sind super (in der Tat so super, dass man die Explosion des klingonischen Bird of Prey aus Teil VI in Teil VII ("GENERATIONS") in einem vollkommen anderen Zusammenhang erneut filmisch verwendete), die Story ist schwungvoll und flüssig, das alte Charisma (etwa wie in den Teilen II und IV) ist voll da. Der Film hat Action, Witz und Esprit. STAR TREK vom Feinsten. Meiner Meinung nach der beste Film der Reihe, wenn man vielleicht von STAR TREK VIII absieht.
Kunterbuntes Popcorn-Kino, tolle Unterhaltung. Absolut empfehlenswert.
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am 10. Januar 2016
Star Trek VI ist mit Abstand der beste bisherige Film der Star Trek-Reihe und die Chancen stehen gut, dass er das auch in Zukunft bleibt.

Warum? Man könnte sagen er ist der krönende Abschluß der "alten" Kirk-Crew. Sicherlich gibt es Menschen die mit Kirk und Spock weniger anfangen können als mit anderen Enterprise-Besatzungen, deshalb lasse ich diesen Faktor außen vor. Der Film ist einfach eine Mischung aus Bestnoten in jeder Kategorie. Die Erzählweise ist packend und spannend, wechselt gekonnt zwischen herzfrequenzerhöhender Spannung und ruhigen, nachdenklichen Momenten. Der Film ist quasi der Inbegriff von Athmosphäre. Die Optik ist edel; weinrot, hellblau, grau, Teppiche und Schummerlicht... Alles wirkt wie in einer Lounge, keinen moment trashig, künstlich oder aufgesetzt. Die Story spannt einen großen Bogen und nimmt dabei kaum verholen Anleihe bei den großen Ereignisse der damals aktuellen Zeit. Der Konflikt zwischen der Föderation und den Klingonen, Untergang im Kampf oder friedlicher Neubeginn, der Konflikt zwischen Tauben und Falken, das alles ist eine Interpretation und Kommentierung des Untergangs des Ostblocks. Die Figuren sind tiefgründig und facettenreich gezeichnet, nicht nur Kirk, Spock, Pille und Co. sondern auch Gorkon, Cheng und Valeris sind wahre Charakterstudien. Nicht zuletzt hat der Film eine Unmenge von Szenen und Zitaten die inzwischen legendär sind. So z.B. die Dinnerszene mit den Shakespearezitaten. Der treibende Soundtrack vervollständigt das Bild eines wirklich großen Films mit Weltklasseformat für den der Star Trek-Rahmen eigentlich zu klein ist.

Fazit: Dieser Film sollte selbst diejenigen Begeistern, die mit Klingonen und Raumschiffen eigentlich nichts anfangen können. Er ist eine durch und durch gelungene Komposition vom Besten was Hollywood zu bieten hat. Selbst als überkritischer Mensch wüsste ich tatsächlich nicht, was man hier noch verbessern könnte. Star Trek - und Hollywood! - in Vollendung. Meiner Meinung nach einer der besten Fime aller Zeiten. 5 Sterne
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