find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. März 2016
Das Album leistet sich wie von Mastodon gewohnt kaum Schwächen und bekommt von mir eine hohe Wiederhörwertung. Die Hits (vor allem Oblivion, the Czar) gehen schnell ins Ohr und auch so schnell nicht mehr raus. Zusammengezählt gibt es eigentlich kaum Gründe hier weniger als die volle Punktzahl zu vergeben. Eine Zierde für jede (Gitarren-)Musiksammlung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2015
Allein für The czar kann man das Album schon kaufen. Auch der Rest ist kein Deut schlechter. Mastodon versehen es einfach eine tolle Stimmung zu zaubern, mal agressiv, mal sphärisch, wirklich eine ganz besondere Band. Klare Kaufempfehlung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2015
Das erste etwas softere Album von Mastodon.
Ich steh' drauf, obwohl mir auch das brachiale an z.B. Remission super gut gefällt.
Bei OMATS wird's mir zu soft.
Aber ist ja nur meine Meinung ;)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2011
Bei all dem Überschuss an positiven Bewertungen meldet sich mal ein Fan der Wurzeln der Band zu Wort.
Ich habe immer wieder versucht "Crack The Skye" etwas abzugewinnen, sobald ich aber anschließend "Leviathan" reinlege fühl ich mich plötzlich wieder wohl. Desto öfter ich es versuche, desto mehr gefallen mir alle Scheiben vor "Blood Mountain".
Mastodon zieht auf einmal nicht mehr die Wurst vom Brot und ich ertrage die Vocals die sich -zumindest in meinen Ohren- wie ein FX-Gejaule anhören nicht mehr.

Tut mir ja leid, aber bis auf die Percussion ist das Album völlig abseits meines Geschmacks!
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2014
Dieses Album beinhaltet einfach alles was Mastodon ausmacht. Komplexität vom Feinsten mit schön viel Progressiv und Sluge.
Der krönende Abschluss der meisterhaften Konzeptalben!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2009
King Crimson, Rush, Pink Floyd, oder auch Black Sabbath kommen mir beim Hören der Scheibe in den Sinn. 7 teilweise überlange, sehr komplexe Stücke mit unzähligen tollen Gitarrenriffs, Breaks und interessanten Soli, teilweise recht klarem Gesang und manchmal auch Death-Metal-artigen Growls. Insgesamt ein ambitioniertes, sehr interessantes Progmetal-Werk; für mich allerdings mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass trotz allem musikalischen Abwechslungsreichtum nur wenig verschiedenen Stimmungen und Emotionen vermittelt werden; es herrscht bei fast allen Stücken duchgehend eine bedrohlich-finstere, angespannte Grundatmosphäre.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2015
....ist sicherlich erste Sahne. Leider kam die Platte voller Kratzer!! Und Staub!! Und Fingerabdrücken!
Auch ist es meiner Meinung nach keine "Ltd. Edition" !! Sondern "nur" eine normale Pressung. Alle Kennzeichnungen sagen dies aus!
Schade.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2009
verdammt schwierig, hier eine objektive (mastodon gehören immerhin zu meinen absoluten lieblingen!) bewertung abzugeben. natürlich ist "crack..." ein großes werk, natürlich hat es jetzt schon seinen fixplatz unter den topalben 2009 (was leider auch an der schwäche der restlichen veröffentlichungen liegt), ABER: vieles, daß den herben charme früherer werke ausmachte, ist leider nur mehr sehr spärlich vertreten.
gleich der einstieg läßt einen stutzen: cleaner gesang, eher bedächtiger songstart - klingt ja fast nach radiotauglichkeit! und viel mehr ergibt sich aus "oblivion" (dessen refrain fast gelangweilt gesungen wird) auch nicht. erst track 2 und 3 erinnern wieder etwas an die früheren rabaukenzeiten, als mastodon noch mit slayer und noch nicht mit tool tourten! "the czar" ist ein überlanger und leider auch etwas langatmig ausgefallener typischer prog-song, der eventuell beim wiederholten anhören seinen reiz entwickelt. "ghost of kharelia" hat wiederum die kraft früherer zeiten, allerdings schwächelt hier das songwriting ein wenig. der titelsong kann alles und würde auch auf "leviathan" und "blood mountain" gut aussehen. "last baron" ist o.k., allerdings läßt gerade dieser song als letzter auf der cd einem ein etwas unbefriedigtes gefühl. so in etwa: "da wär doch noch mehr möglich gewesen, war das wirklich alles?!?!"
als werk für sich betrachtet sicher eine sehr gute cd, auch wenn das tempo und die kraft an manchen stellen schon arg fehlt, im vergleich zu den beiden letzten outputs aber eher abfallend.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
leider ist diese platte etwas eingängiger (aber nicht unbedingt einfallsloser) und auch langsamer/softer geraten als die vorangegangenen werke. die stimme ist weniger hart und räudig, mehr anheimelnde melodien und psychedelische einlagen. im allgemeinen muss ich sagen die platte ist technisch gut, der stil hat was aber sie ist mir zu langweilig um sie auch nur einmal am stück durchzuhören, da gibt es in dieser richtung bessere sachen (alte monster magnet fallen mir da grad so ein). da gefallen mir leviathan und blood mountain einfach viel besser, die beiden platten haben die wände noch richtig zum wackeln gebracht. am meisten nervt die neue stimme, viel zu soft. ABER alles geschmackssache ' ich schätze mastodon werden mit dieser platte neue fans gewinnen und ein paar alte verlieren.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2009
Ich sag mal so, eine absolute Hammer-Platte. Oblivion ist für mich der Song des Jahres und The Last Baron der beste Prog-Rock-Brocken seit Rosetta Stoned von TOOL.
Dabei muss ich zugestehen keine einzige Platte von ihnen zu Hause zu haben, aber was sie hier abgeliefert haben ist wohl die Metal-Platte des Jahres.
Fünf Sterne ohne wenn und aber...
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken