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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
33
4,8 von 5 Sternen
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Preis:9,09 €


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am 13. November 2016
Das waren noch Zeiten. Schröder Kanzler, Joschka Vize, Bush am A**** geleckt. Einfach genial. Eben so wie diese Platte. Deutsch-Reagge vom Feinsten. Ein Must-have für's kulturell geprägte Plattenregal der Hausbesetzer-Szene;)
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am 5. September 2001
Wie ich das erste ma in ner Hip-Hop-Show im Fernsehen gesehen hab, dass Eißfeld n Reggaealbum rausbringt hab ich ja gedacht:"Shit, deutschen Raggae! Das kann ja nicht gut gehn, egal ob Reggae dem Hip-Hop seh ähnelt (Sozialkritik und so)". Aber eins muss ich nach dem Reinhörn und dem anschließenden Kauf der Platte sagen. Das geht und Jan Delay hats perfekt gemacht. Seine Stimme ist, wie ich empfinde, für diesen Style auch perfekt geeignet. Nicht nur das die Songs n geilen Beat haben. Auch die Kritik am System kommt bei weitem nicht zu kurz. Jeder Track sagts so, wies ist! Perfekt, dass heißt spitzen Ausflug in das verwandte Genre! "Die Sonne geht auf, steht Eimsbush drauf!"
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am 3. März 2015
Dieses Album, da wurden noch keine Jugendträume mit der Abrissbirne ( ein Bahnhof ) verbrannt.

Heute macht Jan alles klar.

Na dann, tschüss, Jan. Schade.
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am 15. Mai 2001
Anfang 2000 toppte das Nena-Reggae Cover "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann" die Charts und plötzlich hatte Reggae selbst für Hip Hopper die nötige Street-Credibility. Jetzt schiebt der dafür verantwortliche Beginner Eißfeldt aka Jan Delay endlich den heißersehnten und - aufgrund Unstimmigkeiten mit der Plattenfirma - lang verschobenen Longplayer nach. Schon das Cover und ein Blick ins Booklet machen klar, dass hier keine prätentiösen Pseudo-Dreads oder Homies am Start sind. Die ganze Posse in Stadt-Guerilla Ästhetik kompromisslos vermummt, wird das Plattencover von Dennis Browns Klassiker "Words Of Wisdom" hochgehalten. Und "Words Of Wisdom" gibt es zuhauf auf "Searching For The Jan Soul Rebels". Kein sinnentleertes Gedisse um die besten Skills & Styles aber auch keine anbiedernde Rasta- & Ganja-Verherrlichung. Vom alltäglichen Rassismus über den Cyberwahnsinn bis hin zu punktgenauen Beobachtungen über gesellschaftspolitische Veränderungen (da reimt sich z.B. in "Söhne Stammheims" "Hunde und Benzin" auf "Baader und Ensslin") wird hier kein Blatt vor den Mund genommen. Hier kommt der Wolf im Schafspelz, denn die Musik ist meist allerfeinster Roots Reggae, den man bestimmt gerne auch mal am Ballermann hören würde. Wenn da nur nicht so mitgröhlfeindliche Refrains wären wie "Ich möchte nicht, dass ihr meine Lieder singt!" Da kriegt selbst die Eimer-Sangría einen komischen Beigeschmack. Zahlreiche Gaststars wie Sam Semilia, D-Flame u.a., runden dieses Album kongenial ab und bewahren es davor im Off-Beat Sumpf unterzugehen. Wer also Reggae nicht nur als Gute-Laune Musik zum Beineschwingen und Karibik-Ersatz versteht, sollte sich (nicht zuletzt zum tieferen Verständis von Reggae und seiner soziopolitischen Bedeutung) diese Scheibe nicht entgehen lassen!
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am 11. Oktober 2001
Jan Delay & die Sam Ragga Band schaffen ein Album von zeitloser Schönheit. Die Bässe sind so fett, die Bläser machen süchtig und Jan Delays Stimme fügt sich mit ungeheuerer Leichtigkeit in diesen warmen Wohlklang ein. KAUFEN!!!!!!!!!!!
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am 2. April 2001
Dieses Soloalbum sorgt mit seinem Reaggae-Riddims für sonnige Zeiten und ist gleichzeitig dazu noch zynisch, politisch und humorvoll.
Super zum relaxen!!!
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am 10. Oktober 2003
Jetzt bin ich ewig an der Platte vorbeigelaufen ohne sie anzuhören. Dann gab es sie im Plattenladen meines Vertrauens im Angebot und ich kaufte sie einfach mal. Sonst steht ja hauptsächlich Gitarrenmusik in meinem CD-Schrank aber diese Platte war ein einschneidendes Erlebniss für mich. Ich hör das Album den ganzen Tag. Wenn es durch ist, fang ich von vorne an usw.
Ich bin begeistert. Sowohl von dem Groove als auch von den Texten und Jan Delays charakteristischem Nuschel-Gesang.
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am 3. Juni 2002
Zwar schon einige Zeit her, dass ich mir dieses Teil gekauft habe. Dennoch weiß ich immernoch meine Beweggründe. Jan Delay hatte schon Jahre vor "Searching for the jan soul rebels" mit den Absoluten Beginnern bewiesen was er drauf hat. Wer könnte Den Hit "Liebeslied" je vergessen? Nun was macht ihn so außergewöhnlich? Sicherlich seine brisante Stimme, die doch aus dem Rahmen fällt. Einfach genial! Manche werden behaupten: Ach, der mit seinem Dauerschnupfen! Liebe Leute, dieser Mann hat Zeichen gesetzt mit diesen Tönen. Endlich mal eine Abhebung zu diesen Aller-welts-Stimmen, die man beim Radio hören ja garnicht mehr unterscheiden kann. Aber sein Stimmchen macht nicht die Power aus, die hinter diesem Meisterwerk steht.Nein, vielmehr machen das die überaus intelligenten Texte aus. Mit Liedern wie "Ich möchte nicht, dass ihr meine Lieder singt!" vermittelt er uns, dass es nicht sein Ziel ist, die große kohle zu scheffeln, sondern Gleichgesinnte zu suchen(Siehe CD-Titel)
Und ehrlich gesagt, ich hab mich als was Besonderes gefühlt, als ich diese CD gekauft habe. Ich bin kein Axel- Springerverlag _ Leser! Ich verstehe, die hintergründigen Texte! Zum ersten Mal hab ich mich wie ein Rebell gefühlt und dafür sage ich danke!
Wenn gleich ich sagen muss, dass ich Titel wie Sam ragga styler nicht so gelungen fand. Aber das ist nur ein kleines Wölkchen auf dem Horizont!!! Außerdem was ich immer besonders schätze, sind Songtexte im Cover und auch dieses bedürfnis wird erfüllt...
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am 18. Mai 2001
Wenn man, so wie ich, in den letzten monaten schon im begriff war vor langerweile einzuschlafen, da alle hip hop tracks und alben aus deutschland überaus schwach waren, wird endlich erlöst!!!!!!! Nichzs mehr zu hören von immer dem selben zeug auf unzähligen platten des letzten jahres. Wobei auch die beginner mit ihrem "bambule remixed" eine eher bescheidene leistung ablieferten. Jan delay rettet die ( hip hop) welt, obwohl seine neue platte gar keine hip hop platte ist!!!!!! Ich muss ganz offen zugeben, dass ich nicht besonders viel deutschen ragga gekannt habe, aber diese platte istb einfach gut!! Es ist richig angenehm, dass leute endlich wieder neue sachen probieren, und neben jan delay auch leute wie denyo oder samy deluxe mit freischen produkten bewegung in die lahme szene bringen. Zu den texten ist zu sagen, dass es endlcih mal wieder eine politische platte gibt, die auch überfällig war!!!!! Tracks wie " endlcih sind die terroristen weg", oder " [...] sagen endlich, was längst gesagt werden musste!!!!!!! Diese platte ist sicher nicht nur etwas für ragga fans, sondern auch für hip hop heads die mal was neues hören wollen!! Einfach anhören & staunen!!!!
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am 20. April 2001
Sehr enttäuschend die Platte. Auch wenn Eißfeldt bei Rap nich so viel zu suchen hatte, bei Raggae erst recht nich. Ausser "B-Seite" und "Ich will nicht dass ihr meine Lieder singt" is alles Mist. Schon allein die Tatsache, dass Xavier Naidoo gefeatured wurde ist erschreckend. Einfach ne öde Platte
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