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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 5. Februar 2016
'ist das durch und durch charmante Debut des Vierers aus New York. Ungestüm und handwerklich noch nicht wirklich ganz sauber, mischten Sie die charts damals mit ihrem ureigenen Mix aus Bluesrock und Funk auf und integrierten dabei auch noch ein wenig Rap-Anmutung.

Heute gilt ihr Sound ' wie allgemein das ganze Funk-rock und Crossover Ding ' als so uncool wie progressive Rock vor ca. 10 Jahren. Ein Schmunzeln kann man sich aber dennoch nicht verbeissen, wenn man so 'coming of age' Pointen wie 'Jimmy Olsen's Blues' oder 'Two Princes' hört und das mitwippen kann mich sich auch nicht verkneifen.

'Pocket Full Of Kryptonite' war und ist (für mich) jedenfalls eine durch und durch sympathische Scheibe, die gute Laune verbreitet und die auf Partys immer noch ihre Wirkung hat. Der Sound ist nicht sehr vielfältig und wichtig war diese Musik auch nie, aber es ist guter handgemachter Rock'n'Roll der Spass macht.

Und obwohl Sie in den charts nur einen Sommer tanzten, gelang ihnen mit 'Little Miss Can't Be Wrong' und eben bereits erwähntem 'Two Princes'zumindest 2 evergreens u. radio favorites. Für besser als das meiste was sich heutzutage in den charts tummelt halte ich das allemal.

Dass Sie vor 2einhalb Jahren dann - musikalisch erwachsen geworden und als Band wesentlich ausgreifter - eine wirklich gutes Bluesrock Album veröffentlichten, hat kaum jemand mitbekommen, aber im Zuge der wachsenden Popularität der ach so tollen Super-Bluesgitarristen à la Bonamassa musste das zwangsläufig untergehen, weil Sie handwerklich an die natürlich nach wie vor nicht rankommen. 'If the River Was Whiskey' ist aber durchaus ein lohnenswerter Tipp.

Alle 40+ jährigen Rockinteressierten sollten 'Kryptonite' aber durchaus auch wieder eine Chance geben ' macht schon immer noch höllisch Spass!
1212 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2017
Der funky Klassiker. Mehr als die Single Hits Two Princess & Little Miss. Tolle CD gehört in jede ordentliche Sammlung. Für Fans von Rock bis Metal gut zu hören. Anspieltipps What time is it ?, Jimmy Olsen Blues und die beiden bekannten Single Hits. Für alle Fans des 90iger Rocks. Klare super Produktion. 5 Sterne für das Werk und der Nachfolger ist auch cool. Wer gerne Bands wie Extreme oder die Peppers hört zuschlagen.Heute ist der ganze Funky Kram leider so out wie müffelige Schuhe, aber für uns Ü 40iger ein Muss. Zeitlos schöne Musik.Für jeden welcher in den 90igern gross wurde ein Pflicht Kauf. Musste mir das Album wieder holen, nachdem ich die CD leider mal verscherbelt hatte.
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am 4. Januar 2014
...oder wie eine geniale Platte durch einen Hit zugrunde geht.
Spin Doctors - Pocket Full Of Kryptonite ist einfach genial, vom ersten bis zum letzten Song groovt die Rhythmus Sektion (Basser Mark White und Drummer Aaron Commess) wie sonst nur die alten Peppers oder die weniger bekannten Sektionen um Bootsy Collins. Das Zusammenspiel mit dem "Blues" Gitarristen Eric Schenkman gibt den Spin Doctors nicht nur ihren eigenen Stiel sonder bewegt sich durchweg auf einem Weltklasse Level, was nicht von vielen Kapellen über die gesamte LP Spielzeit gehalten werden kann. Dazu paart sich ein Sänger (Chris Barron) der die Stimmung der Songs sehr gekonnt und ausgesprochen Gefühlvoll einfängt und nie aufdringlich transportiert. Aber das alles geht unter, weil die zwei Prinzen auf jeder Party aus den Boxen plärren und die LP dahinter verschwindet. Anspieltipp, alles bis auf den Song den ihr alle kennt.
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am 20. Juli 2003
Erinnert sich noch wer an den Funk-Rock-Hit "Two Princess" irgendwann Mitte der 90er ? Wenn ja, und wenn er dir auch gefallen hat dann ist diese CD ein absoluter Pflichtkauf. Die Spin Doctors waren wohl neben den Chilli Peppers die Funkigste Rockband der letzten paar Jahre (jedenfalls die PreCalifornication Chillis). Allerdings gehen die Doktoren nicht wie die Chillis in Richtung Funk-HipHop (oder wie man das nennen mag) sondern kombinieren funkige Basslines, Drumms, und Gitarrenriffs mit Bluesigen Soli und Songstrukturen. Das alles ergibt ein unwiederstehlich grooviges Sounderlebnis. Partysound erster Güte. Leider als One-Hit-Wonder abgestempelt...
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am 8. Februar 2000
Dieses Album hält, was die Hit-Singles "Little Miss" und "Two Princes" bereits versprechen: Die wohl so ziemlich funkieste Band der Welt hat mit "Kryptonite" einen Groove_Rock-Klassiker gelandet, der in jeder Hinsicht gelungen ist: Gitarrist Schenkman spielt wie ein junger Gott, Basser Mark White und Drummer Commess tun ihr übriges, um die Funk-Maschine zum Laufen zu bringen. Und über allem schwebt der schrullig-wahnwitzige Gesang von Chris Barron. Die besten Songs: "What Time is it", "How Could you want him" und "Off My Line". An dieser Platte müssen sich die Dox bis heute messen lassen, das unglaubliche: Bislang haben sie es geschafft, mit jeder neuen Platte (man denke nur an das gelungene 1999er-Comeback "Here Comes The Bride") dieses Niveau zu halten und auszubauen. Ein Muß, besonders für Doctors-Einsteiger!
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am 26. Januar 2009
Two Princes ist einfach der beste Rocksong aller Zeiten. Schon nach den ersten zwei Sätzen ist das Lied im Ohr und regt zum mitsingen an. Die anderen Songs der Spin Doctors sind leider sehr unspektakulär, jedoch nciht schlecht.
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am 16. September 2000
Viele Leute kennen die Doctors durch die Party-single "Two Princes" und sind vielleicht etwas enttäuscht weil die Doctors gute Musik und nicht nur Mainstream machen. Eine Mischung aus R.E.M. und den Chilli Peppers, die von beiden das beste übernimmt. Vielleicht eher eine Platte fuer Musiker als fuer Mainstreamhoerer die auf ein Popalbum hoffen, Leute die "Blood Sugar Sex Magic" lieben sollten sich diese Platte unbedingt antun.
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am 12. Januar 2000
Two Princes war der Grund für den Erfolg dieser Band, und letztlich auch dieser CD. Ein durchaus gutes Stück mit Ohrwurmqualität. Doch der Rest der CD ist nicht unbedingt gleich gestrickt. Spin Doctors sind funky, trotzdem sie wohl eher als Rock zu beschreiben sind. Hauptverantwortlicher für den Funkanteil ist Bassist Mark White (nicht zu verwechseln mit dem legendären Earth,Wind&Fire Bassiten Verdine White), der sich wirklich den Daumen abslappt. Trotzdem er recht viel spielt, ist der Groove meist da. Doch zusammen mit einer oft eintönigen, ätzend kligenden Gitarre und den Melodien (?) von Christopher Barron will sich die Musik einfach nicht zu einem Ganzen zusammenfügen. Es klingt nicht durchdacht, eher nach einem kontrollierten Jam guter Instrumentalisten. Von einem Arrangement kann man kaum reden. Und das es bei dieser klassischen Besetzung auch anders geht, haben schon viele Bands gezeigt. Diese Schwächen wurden schon bei der zweiten Single, Little Miss Can't Be Wrong, sichtbar. Was die CD an Qualität nicht bieten kann, versucht sie dafür mit Quantität wieder wettzumachen. Über 70 Minuten Spielzeit, erreicht durch Anhängen von Livemitschnitten, die überraschend gut klingen, bieten viel Musik fürs Geld. Und wer auf lange (Gitarren)soli steht, der wird hier bedient. Aber eigentlich ist dies eine CD, deren Reiz sich nach einer Weile verliert, und was übrig bleibt ist eine Leiche im CD-Regal. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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