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am 23. September 2011
PAL ist die europäische Fernsehnorm und unterscheidet sich von NTSC u. a. durch die Bildwiederholfrequenz von 50 Hz (statt 59,94 Hz), die höhere Auflösung (576 Zeilen statt 480 Zeilen), ein besseres Farbsignal, sowie die Möglichkeit, über den SCART-Eingang ein RGB-Signal darzustellen.

Diese Möglichkeiten kann der im Konverter integrierte Chip leider nicht nutzen.

Er akzeptiert über den VGA-Eingang weder Signale mit nativer PAL-Auflösung (576i, 576p) noch welche mit 50 Hz Wiederholfrequenz. Genutzt werden können nur 480p (NTSC), 800x600, 1024x768, wobei letztere Auflösungen auf 480i runterskaliert und unnötig unscharf werden. Da nur 60 und 75 Hz genutzt werden können, ruckelt die Darstellung. Eine VGA-Karte mit echten TV-Ausgang kann das besser. Die Möglichkeit RGB-Signale auszugeben, fehlt gänzlich, es können nur S-Video und FBAS genutzt werden (für den US-Markt ausreichend).

Wer seinen C64-Emulator am 80er-Jahre-TV (40 cm) betreiben will, für den ist der Konverter das Richtige. Wer Filme in voller DVD-Qualität (Standard Definition) auf dem Analog-Beamer sehen möchte, sollte lieber zum DVD-Player mit SCART-RGB-Ausgang greifen.
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am 2. September 2013
zu dem Produkt kann ich mich meinen positiven Vorrednern nur anschließen. Alles läuft super.
Vorsicht, es werden nicht alle beschriebenen Kabel mitgeliefert. Das wird im Nachhinein vom Händler bestritten.
Vor dem Händler möchte ich ebenfalls warnen. Sofern man nur kauft ist alles bestens. Macht man jedoch von seinem gesetzlichen Widerrufsrecht und Rücknahmeverlangen Gebrauch sieht die Sache schon anders aus. Hier wird einem deutlich, das es nicht um zufriedene Kunden geht.
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am 12. April 2013
Schnell, unkompliziert, funktionell. Genau so funktioniert dieser Adapter. Strom aus dem USB, einfach Kabel dran und fertig. Und da sind wir auch an dem Punkt warum es keine 5 Sterne gibt. Bis auf das USB-Stromkabel, liegt kein weiteres Kabel der Packung bei. Das habe ich bei einem anderen Versand schon einmal besser gesehen. Hier musste nichts weiter gekauft werden.
Klar, HD darf man hier nicht erwarten, dafür eben schnell und unkompliziert.
Also: Wer den Adapter einsetzen möchte, sollte vorher prüfen ob alle Kabel vorhanden sind oder diese gleich mitbestellen.

Kabel für den Ton nicht vergessen! Diese Schnittstellen übertragen nur Bild!
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am 1. April 2014
Composite und S-Video Anschlüsse sind selten geworden.
An PC's und Notebooks sind die Anschlüsse kaum noch zu finden.
Wenn man doch eine Verbindung herstellen muss, ist der Konverter Gold wert.
Das Gerät ist schnell aufgebaut.
Die Stromversorgung erfolgt einfach über ein USB-Kabel.
Die Bedienung ist selbsterklärend.
Alle relevanten Einstellungen sind möglich.
Eine klare Empfehlung.
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am 31. Oktober 2014
Ich habe den Konverter lange Zeit genutzt, um aus meinem alten riesigen Röhrenfernseher einen Smart-TV zu machen. Streamen über Pc und Wiedergabe über die Röhre ging problemlos, die Konfiguration geht einfach und auch ohne Anleitung sehr schnell. Tolles Produkt, um ein funktionierendes Elektrogerät weiter zu nutzen, statt es zu entsorgen. Vorausgesetzt, man stört sich nicht an VGA-Qualität statt HD ;)
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am 10. Januar 2012
Ich wollte mein Acer Netbook (nur VGA Ausgang) mit meinem Panasonic Plasma Fernseher (kein VGA Eingang) verbinden. Nach mehreren Versuchen mit anderen Geräten war das der erste Konverter, der auf Anhieb funktionierte. Für meine vorgesehenen Aktivitäten ist das angezeigte Bild ausreichend.

Enttäuschend sind dennoch die kleinen technischen Details, die ich 2011 als überwunden geglaubt hätte:
Der Farbkontrast ist ein wenig zu stark, das Bild auch etwas verrauscht. Die Auflösung verschlechtert sich leider. Statt der nativen 1200x600 kann der Konverter nur 800x600 auf den Bildschirm bringen. Was mich am meisten stört ist, dass vom schon kleinen Bild weitere Pixel abgeschnitten werden. Justiert man es so, dass es zentriert angezeigt wird, dann fehlt die Windows-Fensterleiste fast völlig. Das erschwert die Umschaltung von Fenstern in Vollbild und zurück ungemein.
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am 26. Januar 2011
Für einen niedrigen Preis bekommt man ein Gerät, das genau das tut was es soll.

Ich habe damit versucht mein Notebook an meinen Röhrenfernseher angeschlossen, um darüber Filme zu schauen.
Mein Fazit dazu ist, dass es grundsätzlich funktioniert, aber die Auflösung eines Röhren TVs einfach so niedrig ist, dass es keine Freude macht den PC anzuschließen und dann Filme zu schauen!
Wer vor hat genau das zu tun:
Legt euch lieber einen LCD, LED, Plasma TV oder was auch immer zu, als mit diesem TV Konverter rumzueiern und euch zu ärgern.
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am 23. März 2011
Hallo zusammen!

Auch ich habe an meinem alten Fernseher noch keinen HDMI Anschluss, weshalb ich eine Lösung gesucht habe, eine Verbindung von meinem Laptop zu meinem Fernseher herzustellen.
Dabei ist mir dieser Konverter aufgefallen, da er im Vergleich zu anderen Produkten günstig ist.
Also zugeschlagen und bestellt.
Die Lieferzeit war mir zwar eindeutig zu lange aber dafür hats auf Anhieb geklappt.
USB Kabel und VGA Kabel in meinen Laptop gesteckt und per S-Video an meinen Fernseher.
Dann noch ein paar Einstellungen und das Bild war überraschend gut.
Auch hier beschriebene Schlieren und Zeug sind mir nicht aufgefallen.
Als erstes testete ich ein paar Onlinestreams á la Kino.**. Auch hier traten keinerlei Probleme auf.
Um den Einsatz zu erhöhen legte ich eine BluRAy Disc in mein Laufwerk (IPman) und schaute mir den gesamten Film an.
Obwohl in dem Film sehr viele schnelle Kampfszenen usw vorkommen, kam es zu keinerlei Ruckeln oder Schlieren.
Jeder, der dieses Problem hat, sollte sich vielleicht mal über den Laptop, bzw Konfigurationseinstellungen Gedanken machen.
Es geht hier nicht darum, die Bildqualität mit einem HD Fernseher zu vergleichen.
Was ich versucht habe zu erläutern, ist die Tatsache, dass dieser Konverter genau das tut, was er soll.
Aufwendige und ressourcenfressende Videosequenzen hat er zumindest bei mir ohne Fehler gemacht.
Das einzige, was ein wenig billig wirkt, ist das Gehäuse des Konverters, was einem bei dem Preis aber bewusst sein sollte.
Ich geb auf jeden Fall eine Empehlung mit!
LG&HF
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am 22. Juli 2010
Entgegen anderer Berichte waren zumindest bei mir alle notwendigen Kabel enthalten:
-USB-Kabel für Strom-Versorgung
-S-Video-Kabel(eins für den bekannten 4-PIN-Anschluss und noch eins für den gelben Chinch)
-VGA-Kabel (und ich hatte mir noch extra eins besorgt... :( )

Nach Anschluss funktionierte sofort alles, wie es sollte.

Einen Punkt Abzug gibt es allerdings für den Kabelsalat: Bei meinem alten Notebook hatte ich einen S-Video-Ausgang und mir genügten damit 2 Kabel (S-Video und Audio). Mit dem Konverter brauche ich aber nun 4 Kabel, die alle angeschlossen werden wollen: VGA-Kabel(Laptop->Konverter), USB-Kabel(Laptop->Konverter), S-Video-Kabel(Konverter->TV) und Audio(Laptop->TV) und irgendwo dazwischen baumelt der Konverter... Das 5. Kabel (S-Video-Chinch) habe ich dabei schon eingespart - es funktioniert auch ohne.

Der Konverter ist damit für mich nur eine Übergangslösung bis ich einen TV mit HDMI-Anschluss habe
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am 19. April 2013
Ein recht nerviger Mangel des Konverters ist, dass sämtliche Einstellungen wie Bildgrösse, Bildposition, Helligkeit, Farbsättigung usw. offenbar nicht dauerhaft gespeichert werden!

Das bedeutet, dass wenn der Konverter nicht dauerhaft mit den USB 5V versorgt wird, alle im OSD des Konverters gemachten Einstellungen wieder auf default zurückgesetzt sind!

Das ist ein ziemlicher Nachteil.

Jedenfalls bei mir ist nach dem Einschalten immer ein Teil des Videobildes nicht sichtbar und muss jedesmal neu mit der VSIZE/HSIZE/XPOS/YPos Einstellfunktion angepasst werden, damit das Videobild vollständig angezeigt wird.

Ich habe mehrerer Manuals zu dem Gerät als pdf-Dokumente im Netz gefunden. In keinem ist beschrieben, ob und wie die Einstellungen dauerhaft im Gerät gespeichert werden können.
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