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am 22. April 2018
Zu beginn glaubt man an eine langwierige Liebeschnulze. Nach einiger Zeit nimmt der Film dann doch Fahrt auf. Gleicheitig entwickelt man zunehmend Sympathie für die Hauptcharaktere. Der Film basiert wohl auf einer wahren Begebenheit und diese wurde versucht ohne große Effekthascherei und einigermaßen historisch korrekt zu erzählen.
Kostüme wirken authentisch, Maske ist super, Schlachten usw. sind nicht übertrieben. Wirklich prima.
Mich hat der Film gut unterhalten. Es gibt wohl noch eine 270 Minuten Variante. Dies erklärt wohl auch die manchmal etwas abgehackt wirkenden Dialoge und Szenen.

FazIT: Gut gemacht mit liebe zum Detail. Wer viel Zeit hat sollte eher die Langversion wählen.
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am 23. April 2018
......zeigen sie in ihren weit aus besser inzenierten historischen ( kein Vergleich mit Müll ala die Wanderhure) Filmen, wie hier mit Arn dem Templer.
Was ich auch erst durch Zufall erfahren hatte, ist die Tatsache das dieses farbenprächtige und an Authentizität bemühte Werk, eigentlich zwei Filme sind und auf einen geschnitten wurden. Das sieht man auch etwas an den manchmal ruppigen Übergängen, dadurch verliert man aber nicht den Blick auf die wietere Handlung, also alles Gut!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Juli 2009
"Arn - Tempelriddaren" ist eigentlich ein zweiteiliger von Svesnka Film und STV sowohl fürs Kino als auch fürs schwedische Fernsehen realisierte, sehr aufwändige Verfilmung der "Götaland-Trilogie" des schedischen Autors Jan Guillou.
Seine fiktive Romanfigur Arn Magnusson fungiert als Nationalheld und Staatengründer, ein nordischer "Artus".
Für den internationalen Kinomarkt wurde der Film auf 128 Minuten gekürzt.
Mit einem Budget von ca. 200 Millionen schwedischer Kronen ist die Rittersaga der teuerste Film, der jemals in Skandinavien gedreht wurde.
Die Kritiker in der Heimat gingen mit dem Werk des Regisseurs Peter Flint (Das Auge des Adlers) allerdings nicht zimperlich um und das Mittelalterepos wurde mehrheitlich verrissen. So ging der opulente Streifen bei der Jährlichen Vergabe der schwedischen Filmpreise auch total leer aus, er wurde noch nicht einmal nominiert.
Der Publikumszuspruch war allerdings enorm, es gab in Schweden lange nicht mehr gesehene Schlangen vor den Kinos.
Im Jahr 1150 wird im Heiligen Land blutig für das Kreuz gegen die Muslime gekämpft. Unter den Kreuzrittern kämpft auch Arn Magnusson (Joakim Nätterqvist), einst ehrenvoller Sohn einer Adelsfamilie.
Arn wuchs im Kloster auf, weil die Eltern Gott danken wollten, dass eine schwere Krankheit durchs Beten geheilt wurde. Als Junge lernt er dort schreiben, lesen und auch das Kriegshandwerk durch einen Bruder des Klosters, der in seinem weltlichen Leben ein Tempelritter war. Die Priester entscheiden aber, dass er als junger Mann das Kloster verlassen soll, weil seine Bestimmung eher weltlich sei...
Der junge Mann wird allerdings bald Opfer einen finsteren Intrige in seiner Heimat. Beim Singen im Kloster lernt er Cecilia Algotsdotter (Sofia Helin) kennen. Die beiden verlieben sich ineinander müssen sich aber wegen der verfeindeten Familie heimlich treffen. Cecilia wird schwanger. Ihre Schwester Kristina behauptet, dass Arn auch mit ihr geschlafen hat. Die Oberin des Klosters, Mutter Rikissa (Bibi Andersson) verrät die Sünde der Obrigkeit und die beiden Liebenden werden zu einer zwanzigjärhigen Buße verurteilt. Arn wird als Kreuzritter ins Heilige Land geschickt, lernt dort den Feind Saladin, der gerade dabei ist Jerusalem zu erobern, kennen und schätzen. Cecilia wird ins Kloster Gudhem unter die Fittiche der verbitterten Rikissa gesteckt...
Wunderschöne Bilder, manchmal fast zu schön und kinogerecht, gibt es in "Arn" zu sehen, dazu die archaischen Mittelalterthemen wie Ehre, Treue und ewige Liebe, die alle Hindernisse überwinden will.
Möglicherweise durch die Kürzung ist der Film zwar durchgehend rund und kurzweilig anzuschauen, die Szenen "Arn" und "Cecilia" wechseln sich immer wieder ab (Kriegsschauplatz Jerusalem/Realistisches, unmenschliches Klosterleben) aber dadurch kommt selten sowas wie eine epische Größe auf, die beispielsweise beim wesentlich längeren Directors Cut von Ridley Scotts "Königreich der Himmel" gegeben war.
Wer sich aber fürs Mittelalter interessiert, der wird mit "Arn" sicherlich keinen Fehlgriff machen. Der Film zeigt auch eine Zeit, die geprägt war von vielen heiligen Missionen im fremden Land aber auch durch innere Unruhen, verfeindete Familien, die ständig bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit nach der Krone greifen wollten...
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am 20. April 2018
Für Fans von Historienfilmen sicherlich ein guter Film. War positiv überrascht. Story an der ein oder andere Stelle etwas langwierig aber dafür recht realistische Darstellung und Kämpfe
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am 11. Mai 2018
...dazu wird man von Dialogen gefoltert die kaum diese Bezeichnung verdient haben. Wer an Verstopfung leidet sollte sich diesen Streifen als Abführmittel zuführen damit endlich wieder ein richtig dickes Snickers im Klo landet.
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am 10. Mai 2018
Der Film basiert laut Credits auf einer Buch-Trilogie und als solche hätte er auch verfilmt werden müssen. Die Handlung ist sehr ansprechend, jedoch durch den Versuch die Handlung von drei Büchern in einen Film zu quetschen gehen viele Details verloren. Viele Zusammenhänge kommen durch abgehackt wirkende Szenen nicht wirklich zum Zuschauer durch.

Wäre der Film als Mehrteiler mit ausführlicherer Story erschienen, gäbe es glatte 5 Sterne und eine klare Empfehlung. So ist er OK zum mal schauen, aber im Ganzen zu abgehackt um ihn als Meisterwerk darzustellen.
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am 30. April 2018
Einer meiner historischen Lieblingsfilme.

Meiner Meinung nach Klasse und auch lohnenswert zum 3-5 mal schauen.
Es gibt wenige Filme die mich jedes mal aufs neue so packen.
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am 10. März 2018
Ich liebe diesen Film! Kannte ihn schon vorher und musste ihn einfach nochmal sehen. Sehr gute Schauspieler und packende Geschichte mit vielen Emotionen.
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am 17. Mai 2018
Naaaja,

ein zeitloser Klassiker wird das wohl nicht.

Nett gemacht, aber manche Sachen sind einfach eigenartig.. Die größte Frage die ich mir stelle. Woher haben die ganzen Bauern Kettenpanzer? Wachsen die dort auf Bäumen? Und warum kümmern sich die Leute überhaupt um Rüstungen wenn sowieso jede Wunde durch die Rüstung geschlagen wird?

Naja kann man mal anschauen
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am 23. April 2018
Ich denke Fans von Filmen wie Gladiator, Bravehart oder Königreich der Himmel wird dieser Film auch zusagen. Kann denn Film nur weiterempfehlen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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