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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 2009
Diese Serie bereitet unglaublichen Spaß! Nachdem man sich anfangs fragt, ob man Hauptcharakter Patrick Jane mögen oder hassen soll, gewinnt man ihn im Laufe der Staffel unweigerlich lieb. Sein außergewöhnliches Talent wird von Folge zu Folge anders in Szene gesetzt und trägt maßgeblich zur Lösung der Fälle bei. Dabei spürt man jedes mal die Ironie der Drehbuchautoren, die den Mentalisten manches mal bewußt überzeichnen. Gerade in der Folge, wo Patrick die Geburtstagsgeschenke aller errät ist das sehr unterhaltsam.
Daneben kommt aber auch die Charakterentwicklung nicht zu kurz und das soziale Miteinander der einzelnen Charaktere lässt einen noch tiefer in das Seriengeschehen eintauchen. Hier stehen insbesondere die Verhältnisse der einzelnen Kollegen zueinander im Mittelpunkt.
Was die Serie zusätzlich auszeichnet ist die Gratwanderung des Mentalisten zwischen Genie und Wahnsinn. Dieser stellt sein Talent der Polizei nicht ganz selbstlos zur Seite, sondern setzte es auch bewußt für persönliche Ziele ein. Sein Charakter wird wunderbar facettenreich von Hauptdarsteller Simon Baker verkörpert, dessen verschmitztes Lachen und beineidenswerte Schauspielkunst maßgeblich für den Erfolg der Serie verantwortlich ist.
Ungewöhnlich ist, dass die deutsche Synchronisierung hier noch besser ist als das englische Original. Gerade die Synchronisierung von Patrick Jane stimmt nicht 1 zu 1 mit dem Original überein. Bei der deutschen Fassung wurde in manchnen Szenen ein - wie soll man es nennen - "Seufzen" hinzugefügt, welches unglaublich gut in die Szenen passt und einen schmunzeln lässt. Es verleiht der Überheblichkeit des Mentalisten noch eine zusätzliche Ausdrucksweise und wirkt überhaupt nicht deplaziert.
Im Gegensatz zu den ganzen CSI-Serien wird hier auf technischen Schnick-Schnack verzichtet und es gibt einen klaren Hauptcharakter, wie etwa bei Dr. House. Allerdings ist die Serie auch nicht so todernst wie Criminal Minds und nicht so gezwungen oder manchmal peinlich komisch wie etwa Bones. Meiner Meinung nach beschreitet sie den perfekten Mittelweg zwischen den eben genannten Serien.
Alles in allem ist der Mentalist eine außergewöhnlich gute Serie, die durch Spannung (meist ist der Täter eine im Verlauf einer Folge bekannte Person, so dass man mitraten kann) und Unterhaltung (es gibt zahlreiche urkomische Momente, die durch Patricks Talent begründet sind) aus dem Sumpf der Krimiserien hervorsticht.
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am 7. März 2010
In der Serie geht es um Patrick Jane, der früher seine gute Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis nutzte um sich als Mentalist seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Bis seine Familie von einem Serienmörder (Red John) ermordet wird. Jahre später setzt die Handlung der Serie ein, Jane unterstützt ein Team von Ermittlern des California Bureau of Investigation (CBI) bei verschiedene Fällen, verfolgt dabei aber stets das Ziel den Mörder seiner Familie zu finden. Aufgrund seiner Fertigkeiten trägt er meist unkonventionell zur Lösung der meisten Fälle bei.

Mentalist hat ein ähnliches Grundthema wie Psych oder Monk (Hauptdarsteller mit exzellenter Auffassungsgabe), ist dabei aber nicht so überdreht wie diese Serien, sondern ernster. Trotzdem gelingt es dem Hauptdarsteller Simon Baker immer eine Prise Humor bei der Lösung der Fälle einzustreuen. Die fünf Hauptdarsteller harmonieren ebenso sehr gut miteinander und machen die Serie zu einer meiner Lieblingserien. Die einzelnen Fälle sind gut gestaltet und durch Red John gibt es ein episodenübergreifendes Thema. Natürlich spielen auch die Beziehungen der Ermittler untereinander eine Rolle.

Auf den 4 BDs verteilen sich alle 23 Folgen der ersten Staffel und einige Extras. Das Booklet ist schön gestaltet, beinhaltet außer einigen Promofotos der Hauptdarsteller, aber nur eine Auflistung der Folgen und Extras.

Das Bild der Blu-Ray überzeugt in vollen Umfang (ca. 17-23 MBit, Farben, Schwarz, Hauttöne) und ist sehr gut für eine Serie. Der Ton ebenso. An Sprachen gibt es Englisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0) und Spanisch (Dolby Digital 2.0). Manche werden enttäuscht sein das der deutsche Ton nur in 2.0 vorliegt, aber das ist bei den meisten Serienveröffentlichen (auch bei Blu-Rays) leider so üblich. Da ich die Serie meist in Englisch schaue, stört es mich nicht und der deutsche Stereoton ist sehr gut. Die deutsche Synchronisation gefällt mir auch. Bei den Untertiteln sind Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Niederländisch und Finnisch vorhanden.

Alles in allem eine der besten Serien der letzten Jahre, die ich jedem nur empfehlen kann. Aufgrund des sehr guten Bildes und des sehr guten Preises (um 40€) lohnt sich die Blu-Ray-Fassung gegenüber der DVD-Fassung.
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am 12. Oktober 2013
Diese Serie bereitet unglaublichen Spaß! Nachdem man sich anfangs fragt, ob man Hauptcharakter Patrick Jane mögen oder hassen soll, gewinnt man ihn im Laufe der Staffel unweigerlich lieb. Sein außergewöhnliches Talent wird von Folge zu Folge anders in Szene gesetzt und trägt maßgeblich zur Lösung der Fälle bei. Dabei spürt man jedes mal die Ironie der Drehbuchautoren, die den Mentalisten manches mal bewußt überzeichnen. Gerade in der Folge, wo Patrick die Geburtstagsgeschenke aller errät ist das sehr unterhaltsam.
Daneben kommt aber auch die Charakterentwicklung nicht zu kurz und das soziale Miteinander der einzelnen Charaktere lässt einen noch tiefer in das Seriengeschehen eintauchen. Hier stehen insbesondere die Verhältnisse der einzelnen Kollegen zueinander im Mittelpunkt.
Was die Serie zusätzlich auszeichnet ist die Gratwanderung des Mentalisten zwischen Genie und Wahnsinn. Dieser stellt sein Talent der Polizei nicht ganz selbstlos zur Seite, sondern setzte es auch bewußt für persönliche Ziele ein. Sein Charakter wird wunderbar facettenreich von Hauptdarsteller Simon Baker verkörpert, dessen verschmitztes Lachen und beineidenswerte Schauspielkunst maßgeblich für den Erfolg der Serie verantwortlich ist.
Ungewöhnlich ist, dass die deutsche Synchronisierung hier noch besser ist als das englische Original. Gerade die Synchronisierung von Patrick Jane stimmt nicht 1 zu 1 mit dem Original überein. Bei der deutschen Fassung wurde in manchnen Szenen ein - wie soll man es nennen - "Seufzen" hinzugefügt, welches unglaublich gut in die Szenen passt und einen schmunzeln lässt. Es verleiht der Überheblichkeit des Mentalisten noch eine zusätzliche Ausdrucksweise und wirkt überhaupt nicht deplaziert.
Im Gegensatz zu den ganzen CSI-Serien wird hier auf technischen Schnick-Schnack verzichtet und es gibt einen klaren Hauptcharakter, wie etwa bei Dr. House. Allerdings ist die Serie auch nicht so todernst wie Criminal Minds und nicht so gezwungen oder manchmal peinlich komisch wie etwa Bones. Meiner Meinung nach beschreitet sie den perfekten Mittelweg zwischen den eben genannten Serien.
Alles in allem ist der Mentalist eine außergewöhnlich gute Serie, die durch Spannung (meist ist der Täter eine im Verlauf einer Folge bekannte Person, so dass man mitraten kann) und Unterhaltung (es gibt zahlreiche urkomische Momente, die durch Patricks Talent begründet sind) aus dem Sumpf der Krimiserien hervorsticht.
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am 20. April 2016
"The Mentalist" ist eine tolle amerikanische Ermittler Serie die sich fast komplett um den Mentalsten Patrick Jane dreht. Die Serie wurde von 2008 bis 2015 produziert und brachte es so auf 7 Staffeln. Was die Serie ausmacht ist neben den spannenden Fällen der oftmals sehr leckere Umgang der Kollegen und Ermittler untereinander sowie auch oftmals mit den Verdächtigen oder Zeugen.

Patrick Jane hat früher sein Geld damit verdient älteren oder trauernden Menschen vorzugaukeln u.a. Kontakt zu deren verstorbenen herstellen zu können. Er war sich dabei immer bewusst nicht über diese zu verfügen. Gleichzeitig hilft er immer mal wieder der Polizei bei ihren Ermittlungen. Als er sich in einer TV Show über den aktuellen Serienmörder Red John lustig macht sinnt dieser auf Rache. Und tötet so Patricks Janes Frau und Tochter. Jetzt sinnt Patrick auf Rache und beginnt für das CBI als Berater zu arbeiten, mit dem nur einen Ziel Red John zu finden und ....

Der Plot vermittelt eigentlich einen falschen ersten Eindruck der Serie. Nach diesem müsste die Hauptfigur (Patrick Jane) ein trauernder und wütender Witwer sein der nur Rache will. Und die Serie so auch sehr ernst sein. Die Realität sieht anders aus. Natürlich will Jane Rache an Red John nehmen doch ist das keinesfalls das Hauptthema der Serie, nur in speziellen Folgen kommt das Red John Thema immer wieder hoch. Daneben hat die Serie einen sehr lockeren Grundton und teilweise auch sehr lustig. Und macht so immer wieder großen Spaß zu schauen.

Die stärken der Serie sind die Figuren, die Schauspieler, die Geschichten und die Dialoge. Obwohl die Idee der Serie alles andere als Neu ist und selbst zur Zeit als sie aktuell produziert wurde nicht alleine war (Psych) hatte man nie das Gefühl alles schon mal gehabt zu haben. U.a. hat man dieses Probleme gelöst in dem man die Figuren (allen voran Patrick Jane) sehr locker und teilweise auch lustig angelegt. Es gelingt dabei die Mischung zu finden so das das Verhalten der Figur immer zur jeweiligen Situation passt.

Die DVD Box ist auch toll. Man bekommt die komplette erste Staffel auf sechs DVDs. Diese sind in einer Amaray Hülle untergebracht. Auf die Spindel hat man glücklicherweise verzichtet man kommt an alle DVDs sehr gut und einfach heran. Dazu gibt es ein Booklet mit einem überblick über die einzelnen Folgen.

"The Mentalist" ist einer meiner Lieblingsserien. Auch einem Jahr nachdem Ende der Serie. Es macht immer noch Spaß einzelnen Folgen zu sehen und wird in keinster Weise irgendwie Langweilig.
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Die technische Qualität ist absolut vergleichbar mit der der "The Sarah Connor Chronicles". D.h.: bestes Bild und mäßiger Ton, was der Serie aber keinen Abbruch tut, da sie eh dialoglastig ist. Wenn man sich die Laufzeit ansieht, bekommt man hier mehr Inhalt geboten als 11 durchschnittliche Spielfilme hätten. Da die Episoden so ca. 40 min. lang sind, kann man gerne immer wieder mal was "wegsehen" auch wenn man nicht mehr so lange aufbleiben will.

Die Disc hat kein richtiges Hauptmenü. Will man einzelne Episoden anspielen, muss man in der laufenden Episode die Popup Taste wählen. Unter Hauptmenü gelangt man nur zu den Extras. Dafür merkt sich der Player aber immer wo man aufgehört hat, was ich sehr praktisch finde, da man sich nicht immer merken muss wo man aufgehört hat. (wie beispielsweise bei FOX Serien)

Mir gefällt die Serie sehr gut zur Abendberieselung. Sie ist intelligent und witzig ohne in Klamauk zu verfallen. Und es macht immer wieder Spaß der "direkten" Art des Hauptdarstellers zuzusehen.

Extras vorhanden aber eher unspektakulär.

Empfehlung für solide Krimiserien Liebhaber!
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am 12. Dezember 2014
"The Mentalist" zählt ganz aktuell zu meiner liebsten Abendunterhaltung.
Jede Staffel umfasst über 20 Folgen a` 40 Minuten, also eine Menge Abendprogramm für's Geld.

Als angenehm empfinde ich die nicht ganz so kranken Krimi- und Mordgeschichten. Während andere Serien gerne die Brutalität, den Mord in den Mittelpunkt stellen, ist die eigentliche Tat hier eher Nebensache. Es geht viel mehr um das Rätsel "Wer war`s ? "

Allerdings...
wer trickige Fälle und originelle Motive mag, wird enttäuscht sein. Die Geschichten sind nette, ganz solide Krimi-Unterhaltung, aber nicht überdurchschnittlich. Auch die Figuren inkl. CBI-Team sind nicht ausgesprochen originell.

Was diese Serie besonders macht, ist Simon Baker als Patrick Jane.
Diese Figur funktioniert so gut, dass sie für mich die ganze Serie trägt. So schaut man ihm mit diebischer Freude zu, wie er Fallen streut und allen anderen weit voraus ist. Sein Charme und sein Witz erledigen den Rest.

Mittlerweile bin ich bei Staffel 4 angelangt und fühle mich immer noch richtig gut unterhalten.
Besonders die Red-John Folgen sind ein Highlight.
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am 3. Januar 2010
Ich persönlich war nie ein recht großer Fan von "Krimi-Serien",
The Mentalist belehrte mich eines besseren!

Mit beginn der ersten Episode kann man den charismatischen Mentalist > Patrick Jane dabei zusehen wie er auf unkonventionele und etwas schräge Arten Mordfälle löst mit Hilfe des CBI.

Für Patrick Jane hätte niemand besserer gepasst als Simon Baker der in dieser Roller mehr als nur glänzt.
Jedoch sollte man auch wirklich nicht die restlichen des Teams vergessen, Ich persönlich zähle Lisbon
(Robin Tunney) zu meinen absoluten Lieblingen (gleichauf mit Jane)
Die kleinen Zankerein zwischen ihr und Jane sind gut für die gesamte recht humorvolle und helle Atmosphäre der Serie, obwohl wenn man die Story so hört eher auf düsteres warten wird.

Ich kann es jeden nur empfehlen!!
Wie ich meine, fehlt es der Serie an NICHTS, >> gute Story ( durchgehender "roter" Faden), umwerfend gute Besetzung!! + Humor, Spannung und vieles mehr.
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am 10. Februar 2016
Plot:
Die Serie dreht sich um einen (vermeintlichen) Seher, der es übertrieben hat und in einer Fernsehsendung einen Serienkiller lächerlich machte. Zur Strafe löschte dieser dessen Familie aus. Nun unterstützt der Seher das CBI (California Bureau of Investigation) um deren Fälle zu lösen und des Killers habhaft zu werden. Da dieser allerdings ebenso clever ist wie er selbst, wird ein Schachspiel draus.

Was spannend klingt, wirkt in den ersten Teilen etwas dröge, kommt der Hauptdarsteller doch gar zu blasiert daher und man wird nicht richtig mit ihm warm. Dafür erfreuen einen die Nebencharaktere mit ihrer Darstellung, und nachdem sich Schicht für Schicht ein paar Geheimnisse um den Mentalisten heben, erkennt man den Grund für sein Verhalten.

Tatsächlich sind die Fälle um den Serienkiller Red John die spannenden, während die anderen Fälle zwar durchaus interessant sind, aber eher dazu dienen das Wechselspiel zwischen den einzelnen Charakteren hervorzuheben. Was ja auch nix Schlechtes ist. Eins gleich vorweg: Red John zieht sich nicht nur durch diese Staffel (das heißt, er taucht in Name und Tat irgendwo auf und hinterlässt Spuren (oder Fallen), sondern auch durch alle anderen. Für Leute, die dergleichen zu langatmig finden, gibt es bestimmt kurzweiligere Serien. Ansonsten durchaus zu empfehlen.
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am 23. Juli 2010
The Mentalist ist eine äusserst gelungene Mischung aus James Bond (das gepflegte, immer souveräne Auftreten, die Eigenwilligkeit und der trockene Humor), Colombo (die rasiermesserscharfe Beobachtungsgabe, das gezielte Stellen von Fallen, und das Bemühen harmlos zu wirken) und Robin Hood (das Gute siegt immer).

Wer die Serie mit der gleichen kindlichen Freude konsumieren kann, wie Kinder ein Märchen lesen, nämlich im vollen Bewusstsein dass das tägliche Leben anderen Gesetzen folgt als ein Unterhaltungsstück, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Einige eingestreute tiefe philosophische Fragen nach Schuld, Sühne und Verantwortung geben dem ganzen just genug Gewicht, dass es nicht nur seichte Oberflächlichkeit ist.

Mit Empfehlung!
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am 2. Februar 2015
Verdächtiger bei der Verhaftung: "CBI? Hab ich noch nie gehört!"

Agent Cho: "Ja, wir müssen an unserem Markenimage arbeiten."

The Mentalist: Eine klasse Mischung aus Spannung, psychischem Abgrund, Humor und Beziehungsgeplänkel. Die Hauptfigur Patrick Jane, der durch eine besondere Beobachtungs- und Kombinationsgabe schnell herausfindet, wer's gewesen sein könnte, sorgt für sehr viel Spaß beim Zuschauen. Regelmäßig reibe ich mir innerlich die Hände, wenn er Leuten ihre Fehler und Probleme ins Gesicht sagt, und wünsche mir, das manchmal auch zu können. Jane macht einfach, was er will, lässt sich von niemandem provozieren und hat alles im Griff, nur sein eigenes Leben nicht. Auch einige der anderen Hauptfiguren haben so ihre Schwierigkeiten und sind durch die Bank sympathisch. Mein absoluter Favorit ist Agent Cho, dessen stoische Miene kaum zu erschüttern ist und der auch auf Rigsbys hartnäckiges Nachfragen nie etwas Persönliches preisgibt. Erst in der zweiten Staffel bekommt er etwas mehr Raum und lässt gelegentlich einen supertrockenen Kommentar ab. Natürlich sind alle amerikanisch übertrieben - ihr Beruf steht immer und ausschließlich an erster Stelle, alle sehen gut aus und sind moralisch einwandfrei. Das wechselseitige, mal mehr und mal weniger erwiderte persönliche Interesse der Figuren aneinander erzeugt eine wohlig-spannende Nebenhandlung. Die Geschichten werden auch nicht langweilig, was möglicherweise an der würzigen Kürze der Folgen liegt. Also, ich schaue mir gerne vier oder fünf hintereinander an!
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