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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
40
4,6 von 5 Sternen
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Preis:7,74 €


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am 25. Juli 2017
Eine frühere TOP Band und Rock Musik noch abseits des späteren
Mainstreams. Man erinnert sich beim Hören der CD an längst vergangene Zeiten.
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am 20. Mai 2017
Über die Musik als solche muss man nichts sagen, die Aufnahmequalität bei nicht wahrnehmbarer Verfälschung (kein erneutes Abmischen) ist in der Tat bemerkenswert, die CD kann ich (für den, der solche Musik mag) nur empfehlen.
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am 1. Mai 2017
Zum Album selbst braucht man nichts sagen, Genesis in Urformation! Für mich das beste Album ihres frühen Schaffens. LP saubere Pressung!
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TOP 500 REZENSENTam 14. April 2017
1970 erschien das zweite Album der britischen Rockformation GENESIS und gilt heute als das erste Progressive-Rock-Album der Band. Im Gegensatz zum Vorgänger ist "Trespass" sehr viel rockiger, die "Streicher" wurden mit Produzent JONATHAN KING gefeuert.
Nicht nur der stilistische Richtungswechsel, hin zum Prog-Rock, war augenscheinlich, auch dass GENESIS sich förmlich austobten und lange, ausschweifende Instrumentalpassagen in ihre Musik einbauten, war neu.

Darin wurden sie von ihrem neuen Produzenten JOHN ANTHONY bestärkt und auch unterstützt, für mich ist "Trespass" das eigentliche Debütalbum von GENESIS.
Die musikalische Weiterentwicklung ist so offensichtlich, dass es darüber eigentlich keine Zweifel geben dürfte. Ich finde auch, dass die Briten hier irgendwie befreit wirken, dass sie genau das machen was sie eigentlich im Sinn hatten und nicht durch ein Label oder einen Produzenten ausgebremst wurden.

Trotz allem wurde auch "Trespass" kein großer Erfolg und blieb von der "Fachpresse" fast gänzlich unbeachtet. Das Rolling Stone Magazin bezeichnete es ".... in der Rückschau als schwaches, langweiliges Album, das Genesis-Fans meiden sollten".
Nur soviel zur sogenannten "Fachpresse"!

Selbstverständlich ist "Trespass" nicht das beste Album der Band, allerdings ist es eine Weiterentwicklung zum vorherigen Album und ein für GENESIS richtungsweisendes Album.
Auch kommerziell war "Trespass" kein Erfolg, erst 1984, im Windschatten von "Illegal Alien", fand es seinen Weg in die britischen Charts - allerdings nur auf Platz 98!
Ich denke, dass heute aber seinen Platz bei den Fans gefunden hat und die Wertschätzung erfährt, die es eigentlich auch verdient hat. Für die Musikgeschichte ein eher unbedeutendes Album, für GENESIS aber ein Meilenstein, zumindest ich sehe das so.

Ich persönlich finde das Album "ziemlich gut", allerdings kann ich es im Vergleich mit den kommenden Alben nur mit 3 Sternen bewerten.
Als Anspieltipps würde ich "White Mountain", "Visions of Angels" und "The Knife" empfehlen, für mich sind das die besten Nummern auf "Trespass", aber das dürfte Geschmackssache sein. Egal wie man dieses Album letztendlich bewertet, GENESIS müssen sich in keinem Fall dafür schämen.

Mein Fazit: "Trespass" ist definitiv nicht das beste Album von GENESIS, dennoch ein sehr wichtiges in der Bandhistorie, denn es ist der erste Schritt in Richtung Prog-Rock, den die Briten mit ihren künftigen Alben entscheidend beeinflussen sollten.
"Trespass" hört sich noch ein wenig unausgegoren an, allerdings kann man schon die Klasse erkennen, die in dieser Band steckt.
Cooles Album, für mich persönlich das eigentliche Debütalbum von GENESIS - nicht nur für Fans hörenswert!

Meine Bewertung: 6 von 10 Punkten.
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am 28. November 2014
Da brauche ich nichts zu sagen. Für einen, der Genesis auch aus den Anfangstagen kennt, immer wieder ein absoluter Hörgenuss.
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am 11. März 2015
Da ich Genesisfan bin, konnte ich nach der Doku auf Arte nicht `dran vorbei.
Es ist typisch Genesis Musik. Kann ich empfehlen.
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am 3. Februar 2016
Ein Genesis-Fan erhielt es als Geschenk und ist begeistert.
Deshalb hat diese CD also genau das erreicht, was sie sollte - Freude.
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am 27. Juni 2014
"Trespass" aus dem Jahre 1970 ist für die meisten Leute (auch "Genesis" selbst zählen dazu) das eigentliche Debut Album.
Das hier ist Prog. Rock; 6 Lieder verteilt auf 42 Minuten.
"Looking for Someone" beginnt mit Peter Gabriels klagender Stimme und erhebt sich im Laufe der 7 Min. zu einem ordentlichen Rocker. "White Mountain" und "Visions Of Angels" sind diesem in Sachen Kreativität und Einfallsreichtum ebenbürtig. "Dusk" fällt für mich ein wenig ab. Aber die absoluten Knaller für meine Ohren sind "Stagnation" und natürlich "The Knife" .Der sich hochsteigernde Teil in der Mitte von "Stagnation" wo alle Bandmitglieder an ihren Instrumenten glänzen, lässt mich heute noch mit offenem Mund da stehen und "The Knife" ist ein schon fast Deep-Purple-Artiger Hardrock Song der zum Klassiker wurde. Phil Collins und Steve Hackett sind hier noch nicht dabei. Weil die folgenden Alben noch besser waren geb ich hier 4 Sterne für ein dennoch beeindruckendes zweites Album
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am 31. August 2015
...und in der Remastered Version wirkt das Album frisch und bringt sehr schön einige Details ans Licht. Das gilt im übrigen für alle Remastered Alben der Gabriel-Ära.
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am 1. Oktober 2011
Mit Genesis kann ich zwar nichts anfangen, aber als ich das Album "Trespass" hörte, war ich hellauf begeistert! Märchenhafte Klänge durchziehen das Album und geben diesem brillianten Werk eine ganz besondere Note! Der Hörer wird in eine mittelalterliche Traumlandschaft gezogen und verfällt den zerbrechlich, feinen Klängen und Melodien! Einige Passagen klingen sehr ungeschliffen, aber auch das macht den Reiz des Albums aus! Zur Entspannung oder einfach nur zum Träumen ist "Trespass" ein geniales Werk! "Looking for someone", "White mountain" und "The Knife" gehen sofort ins Ohr und bleiben hängen! Die restlichen 3 Songs sind ebenfalls schöne Kompositionen, jedoch nicht sofort eingängig und der Hörer braucht einige Durchläufe um die Songs voll zu erfassen, aber dann....!!! Mir gefallen die meist überlangen Kompositionen unglaublich gut! Auch das Cover passt perfekt zu den Songs, wie es treffender nicht sein könnte! Diese CD gehört zu meinen wenigen, ganz großen Lieblingen in meiner Prog-Rock CD-Sammlung! Unglaublich das mir dieses Album solange verborgen blieb, da es ja schon seit 1970 existiert! Ein wunderschönes, ruhiges Album mit dramatische Momente! Wirklich etwas vergleichbares gibt es nicht! Ein sehr interessantes und komplexes Werk! Unter den Fans von Genesis gilt "Trespass" als das "verlorene Album" und es hatte wohl niemals einen großen Bekanntheitsgrad!
Wer mehr interesse an diese Art Alben hat, sollte sich auch von Uriah Heep das Meisterwerk "Demons and Wizards" von 1972 zulegen, oder zumindest mal ernsthaft reinhören!
11 Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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