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am 1. April 2017
Nach 3-4 mal Hören Hammer . Finde die 2 neuen Alben auch gut aber auf keinen Fall besser .Freue mich auf incoruptible
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am 10. April 2009
Ich kann mich den teilweise unzufriedenen Kritiken hier nich anschließen. The Crucible of man ist ein tolles Album einer endlich wieder erstarkten Band. Mir gefiel Matt Barlows Gesang immer schon am besten und Tim Owens passte meiner Meinung nach nie so recht dazu.
Jedenfalls ist das Matt-Rückkehr-Album ein echt tolles geworden. Es gibt sehr starke songs und etwas weniger starke. aber alles in allem bin ich sehr zufrieden und höre mir das Album gerne an. BEsonder gefallen mir
Behold the Wicked Child, Minions of the Watch ,The Revealing, A Gift or a curse, Harbinger of Fate und Crucify the King. Und Come what may hat auch unheimlich Power!!!
Iced Earth wie sie mir gefallen. Jeder, der die alten Matt-Alben mag, wird auch hier voll auf seine Kosten kommen!
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am 11. September 2008
Der zweite Teil der Something Wicked-Saga fällt im Vergleich zum Vorgänger deutlich ab. Das Songwriting ist sehr eintönig: größtenteils nur Midtempo, ständig übertrieben-dramatische Stimmung und kaum Melodien mit Wiedererkennungswert. Die einzigen Songs, die mir - nach mehrmaligem Hören - im Gedächtnis einigermaßen positiv haften geblieben sind, heißen "I Walk Alone" und "Behold the Wicked Child". Der zur Band zurückgekehrte Sänger Matt Barlow macht allerdings einen sehr guten Job. Ansonsten kann das Album keinesfalls mit Klassikern der Band wie z. B. "Night of the Stormrider" oder "Something Wicked this Way Comes" mithalten.
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am 15. August 2008
Da ist er also..der zweite Teil der "Something Wicked "Saga.Nun was soll ich sagen: Zwar ist mit Matt Barlow der "orginal" ( ab Platte Nr. 3) Iced Earth Sänger zurückgekehrt, und an ihm liegt es auch nicht, aber irgendwie will sich auch der zweite Teil dieses "Meisterwerks" bei mir nicht recht entfalten. Die Songs sind einfach zu pathetisch, zu pomadig und zu gleichförmig. Ein Riff wie das anderer, ein Rythmus gleicht dem anderen.Irgendwie überhaupt keine Dynamik, welche ich auf den alten Werken des Herrn Schaffer so liebe. Selbst die sonst so starken balladesken Töne, "A gift tor a curse" auf diesem Album, verkommen zur schmalzigen Farce. Die wenigen guten Ansätze enden in lahmen und mittelprächtigem Refrains ohne Wiedererkennungswert. Ausnahme sind für mich nur die wahrhafte Hymne "Come What may" und das agressive "Divide and Devour". Diese werden durch Matts Stimme zu wirklich großartigen Songs erhoben.
Alles in allem ist der zweite Teil der "Somithing wicked" Saga, auch wenn Jon Schaffer sie als sein persönliches Meisterwerk abfeiert, ein eher durchschnittliches, für Iced Earth Verhältnisse sogar schwaches Album. Zudem hängt ihm noch der fade Beigeschmack der Trennung von Tim "Ripper" Owens" an (der aber auch auf dem ersten Part wirklich miese Songs zu intonieren hatte).
Somit gibt es von mir als Fan der ersten Stunde zwei Sterne für die Musik und einen für den Gesang von Matt extra. Denn seine Rückkehr, für Mr. Owens tut es mir leid, ist das einzig wirklich positive Neue im Hause Iced Earth!!!!
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am 3. Dezember 2009
Eines gleich zum vorneherein: Trotz der Rückkehr von Matt Barlow zu Iced Earth wird man keine Wunderdinge erwarten dürfen, und ich glaube das ist ein Hauptgrund für das Scheitern des Albums bei vielen Fans und Kritikern. Ich muss allerdings sagen dass der Silberling gar nicht so übel ist, auch wenn ein Klassiker ala "Ten Thousand Strong" wie im Vorgänger fehlt. Dafür muss ich aber sagen dass der auch gleich das einzige war, was mir an "Framing Armageddon" gefallen hat.

Was hat das Album drauf? Nun, Viele der Songs sind simpel gehaltene Midtempo Stücke. Diese Art Song hat die Pflicht, sofort ins Ohr zu gehen und dort zu bleiben, fehlende Eingängigkeit wirft ihn dagegen sofort aus der Playlist. Leider sind das nur zu viele geworden. Hätte man Framing Armageddon und The Crucible of Man zu einem Album zusammengelegt und nur das beste aus den beiden genommen, es wäre ein hervorragendes Werk geworden, aber gut 2/3 der Scheibe sind gefühlte Füller.

Dabei fängt alles noch gut an, "Behold the Wicked" hat eben jene Eingängigkeit. Doch als Gitarrist muss ich sagen, dass der Song sich bei mir nicht hält, ich werde ihn nicht nachspielen weil er spätestens nach einer Minute langweilig wird. Da hofft man aber vielleicht noch, dass das Songwriting noch bessert, wobei die charismatische Stimme von Matt auch hier bereits einen Qualitätsschub gibt. Hoffnung aber wird gerne vergehen bei vielen der kommenden Songs. Ein weiterer Lichtblich ist dann "I walk alone". Hier zeigt sich, dass Schaffer es doch kann mit dem Songwriting, obwohl auch dieser Song die Eingängigkeit vermissen lässt, wirkt er nach mehrfachem Anhören immer besser. Man sollte nicht jeden Song nach dem ersten Mal abschreiben. Nicht schlecht, nach fünf gefühlten füllern.

Es folgen aber 4 weitere durchschnittssongs, von denen mich keiner begeistern kann. "Divide, Devour" erhöht dann nicht nur das Tempo, sondern gibt auch deutlich mehr Härte in das bislang doch recht sanfte Gemisch, bedenkend dass es sich doch um eine Band handelt die von Härte lebt. Und bereits beim zweiten Chorus fühlte ich das Bedürfnis, "I will devour, I will devide" mitzugrölen. Ein gutes Zeichen, denn plötzlich macht die Scheibe spass.

Wenn es auf dem Album aber einen Song gibt, der wirklich als sehr gut einzustufen ist, dann ist es "Come what may". Hier stimmt es nun endlich, und als hätte Schaffer dies gewusst, es ist der längste Song auf der Scheibe und jede Sekunde wert. Bereits beim Hauptriff wird klar, dieser Song hebt sich deutlich vom Rest ab. Die gallopierenden Gitarren während der Strophen untermalen Matts hervorragende Stimme hier sehr gut, immer wieder wird mit hartem Zwischenspiel noch etwas Intensität eingefügt. Doch ohne Matt wäre auch dieser Song nicht weit über den anderen anzusiedeln. Während des Chorus oder nach einem ruhigen Mittelteil liefert der Song dann auch ein sehr würdiges Finale, die im hintergrund spielenden Gitarren während der Überleitung, in welcher Matt einfach nur brilliert, klingen einfach nur hervorragend. Die letzten drei Minuten des Songs könnte ich in Endlosschleife hören, sie würden nicht langweilig, doch auch als ganzes ist der Song sehr gut gelungen und gefällt mir persönlich sogar besser als "Ten Thousand Strong".

Es ist letztlich "Come What May", welches den vierten Stern holt. Mehr noch, vielleicht rettet es den Song sogar vor dem verlust des dritten, denn gerade mal 4 brauchbare Songs über rund 20 Minuten auf einem Album, welches 60 Minuten spielt, das ist zu wenig. Gerade wenn nur ein Song wirklich stark ist. Iced Earth hat auch auf dem zweiten Teil der Something Wicked Saga ein paar Glanzmomente, die herausstechen. Aber davon abgesehen ist es doch nicht mehr als Durchschnitt geworden. Wenn euch die paar Songs das Album wert sind, dann kann ich definitiv die Kaufempfehlung abgeben, ich rate aber von diesen abgesehen die Erwartungen stark zu drosseln, sonst werdet ihr euch unter den enttäuschten Fans einreihen. Ich denke, Schaffer sollte sich mehr mit dem schreiben guter Songs und Riffs abgeben als mit dem erfinden einer Konzeptstory, die dann doch nur in den Hintergrund gerät. Primäres Ziel sollte gute Musik sein, die findet man hier leider viel zu selten.

Anspieltipps: "Behold the Wicked", "I Walk Alone", "Divide, Devour", "Come what may"
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TOP 1000 REZENSENTam 24. April 2010
Jahrelang musste der geneigte ICED EARTH Fan ohne den wahren Sänger Matthew Marlow auskommen, obwohl er wirklich gut von Ex-JUDAS PRIEST / BEYOND FEAR Sirene Tim Owens vertreten wurde. Nun gibt es aber die 'Reunion', auf die viele gewartet haben, so dass nun Matt bei der neuen Scheibe "The Crucible of Man (Something Wicked Part II)" auch wieder hinterm Mikro. Keine Ahnung, ob Jon Schaffer bewusst das bessere Songmaterial sich für den zweiten Teil der Konzeptstory aufgehoben hat, aber bei "The Crucible of Man" klingt wirklich alles besser, nicht nur der Gesang. Hier wird auch mal wieder ordentlich aufs Gaspedal gedrückt, wie z.B. bei "The dimensional Gauntlet", hier zeigt man sich wieder aggressiver wie beim Opener "Behold the Wicked Child" oder bei "Divide and Devour" und zudem gibt es auch wieder vermehrt Highlights wie "A Gift or a Curse", "Crown of the Fallen", das bereits bekannte "I walk alone", das vorhin schon erwähnte "Divide and Devour" sowie das überlange "Come What May". Allerdings gibt es auch einige unvermeidliche Schwachstellen, was bei einem Konzeptalbum auch schnell sich einstellt, wenn man auch musikalisch einen roten Faden spinnen will, denn Nummern wie "Minions of the Watch", "Harbinger of Fate" oder "Something wicked (Part 3)" funktionieren meiner Meinung nach nur im Konzept des Ganzen, haben aber einzeln keinen Bestand. Dennoch zeigt man mit diesem Album wieder einen deutlichen Qualitätsanstieg, was sicherlich auch jeden ICED EARTH Fan freuen dürfte. Zwar bei weitem nicht so stark wie die Kultalben "Burnt Offerings", "The Dark Saga" oder "Something wicked this Way comes", aber nichtsdestotrotz bleibt "The Crucible of Man (Something Wicked Part II)" ein wirklich sehr starkes Album.
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am 18. September 2008
Nachdem schon einige leider vernichtende Urteile hier stehen, gebe ich nun noch meinen Eindruck vom "Matt-returns-to-Iced"-Album ab.

Man muß es mehrmals hören, bevor es sich einem wirklich erschließt!

Ich bin der Meinung, daß Matt zu diesen Songs besser paßt und bin auf das Remake des Fr.Arm.-Album mit Matt in den Vocals sehr gespannt! Teilweise hatte ich auch den utopischen Gedanken, daß sich Tim Owens und Matt Barlow die Vocals teilen könnten, wäre ja mal eine neue, abgefahrene Mischung!

Zum Album :
begeistert hat mich der Wiedererkennungswert, da viele Signalwörter, die man von "Something wicked" kennt, mit eingebaut wurden (in sacred flames, wicked, child is born, curse, the prophecy, the chosen one u.ä.) - sowie einige Hooklines und Riffs, die sich prägend durch die ganze Thematik ziehen.

Anspieltipps :
Behold the Wicked Child (geinialer Opener)
Minions of the Watch (genialer neuer Gesangsstil von Matt!!!!!)
The Revealing (sehr IE-typisch und antreibend!!!!)
A Gift or a curse (Jon Schaffer singt die Hauptvocals, supergeil!!!)
Harbinger of Fate (sehr mystisch, gut gelungen, kanonartige Gesänge!!!!)
Crucify the King (auch etwas neuer vom Stil her für IE, geiler Gesang)

Come what may steht meiner Meinung nach nicht im Zusammenhang mit der Story an sich, sondern ist ein eigenes Lied, welches an die Menschheit appelliert.

Für ein eigentlich nicht erwartetes Comeback finde ich das Album wirklich gut !!!! Gut gelungen sind auch die Songtexte, die Matt Barlow mit einbringen durfte, was er schon immer wollte, bislang aber nicht durfte!

Das Artwork vom Album ist spitze, wie immer. Ich freue mich auf (hoffentlich) einige Gigs in Germany!

4 Sterne !!! 1 Stern Abzug für etwas zu eintönige Mischung, sorry, Jon!
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am 24. August 2008
Hab mich ebenfalls sehr auf die Rückkehr des Urshooters Matt Barlow gefreut, da ich immer der Meinung war, das der Ripper zwar ein guter Sänger ist, aber irgendwie nicht so recht zu Iced Earth passt.

Nun zur neuen CD: Die Saga um Something Wicked wird weiter gespannt, das ist auch ganz gut gelungen, ich hätte mir vielleicht etwas mehr Härte in den Songs gewünscht und außerdem finde ich die Produktion etwas kühl produziert und dünn. Der Gesang von Barlow ist überraschend stark genau so gut wie auf den alten Alben, eine Hammer - Stimme. Die Songs leben von seiner Stimme, hätte der Ripper der CD seine Stimme geliehen, dann hätte ich bestimmt nur 3 Sterne vergeben.

Die Songs sind teils sehr gelungen: Behold the Wicked Child, Minions of the Watch, The Revealing, I Walk alone wechseln sich gekont ab, mal hard, mal melodisch oder das beste Stück Divide and Devour geht ab wie pommes oder auch weniger gelungene Stücke wie etwas blasse Ballade A Gift of a Curse oder Crown of the Fallen überzeugt mich auch nicht so ganz und noch 2 - 3 weitere Fühler verhindern eine 5 Sterne - Wertung.

jedoch ist festzustellen, das es kein absolut schlechtes Stück aufs Album geschafft hat und somit gebe ich 4 Sterne und denke, das die neue Iced Earth knapp hinter Horror Show ( Aber besser produziert)einzuordnen ist.
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am 26. April 2011
Tim *The Ripper* Owens raus - Matt Barlow wieder drin! So einfach könnte man die Formel für Iced Earth anno 2008 auf den Punkt bringen. *The Crucible Of Man* erschien und hinter dem Mikrofon stand mit Matt Barlow nicht nur ein alter Bekannter, sondern eigentlich der Mann den ich immer als den wahren Sänger von Iced Earth betrachtete. Nach zwei durchwachsenen Scheiben mit Ex-Judas Priest Owens, trat Barlow wieder Jon-Schaffers-Metal-Zirkus bei. In der Zwischenzeit sang Barlow für die Band *Pyramaze* eine Scheibe ein.

*The Crucible Of Man* setzte das Konzept des Vorgänger *Framing Armageddon* fort und erschien mit dem Untertitel *Something Wicked Part 2*. Beide Scheiben wirken, wenn man den Sängerwechseln mal komplett ausser Acht läßt, rein musikalisch betrachtet aus einem Guß. Aber damit wären wir schon beim Problem der 2008er Scheibe. Die Songs wirken über weite Strecken genauso ideenlos wie beim Vorgänger. Schaffer nimmt gewaltig von dem was er sich früher bereits ausgedacht hatte und mischt es zu einem neuen Werk zusammen.

Diese Arbeitsweise läßt irgendwie Erinnerungen an den Kriminalschriftsteller Raymond Chandler aufkommen, der bereits eine beträchtliche Karriere als Heftchenautor hinter sich gebracht hatte bevor er sich dem Schreiben von Büchern zuwandete und dabei, welch ein Wunder, nicht nur Zutaten, sondern gleich komplette Heftromanhandlungen in seine Bücher mit einfliessen ließ.

Was dem seeligen Raymond Chandler allerdings absolut lesenswert gelang, klappte bei Jon Schaffer nur ansatzweise, obwohl ich es sehr witzige finde das manches sehr vertraut klingt. Positiv betrachte ich das der Scheibe dieser, durch Ripper Owens verliehene, Judas-Priest-Nachgeschmack komplett fehlt. Daran kann man sich aber wohl nur auf dieser Scheibe erfreuen, denn laut Vorankündigung wird Matt Barlow dieses Jahr bei Iced Earth entgültig seinen Hut an den Nagel hängen. Bin mal gespannt, wo er dann seine musikalischen Spuren hinterlassen wird.

Anspieltipps: *The Revealing*, *Crucify the King* und *Something Wicked Pt. 3*

FAZIT: haut mich nicht von Hocker, mehr als gerundete 2,5 Punkte bleiben unterm Strich nicht übrig...
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am 19. September 2008
meiner bescheidenen meinung nach ist es wurscht, ob der ripper oder matt barlow singt, sie sind beide großartig.

jon schaffer sorgt hier wieder für das typische konzeptalbums-metal-feeling, wie das außer ihm nur savatage konnten. hochdramatisch, pompös, stellenweise ein bisschen aufgebläht (die chöre!), aber doch sehr amtlich und fein.

indes: die songs sind diesmal einfach nicht gut genug. bzw. es sind nicht genug gut genug seiende songs drauf.

eher ein nebenwerk - nur für fans!
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