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am 10. Dezember 2009
Wenn man von Meat Loaf Alben spricht, muss man eigentlich zwei Arten von Alben unterscheiden:
Alben von/mit Songwriter Genie Jim Steinman (Bat-out-of-Hell-Reihe; Deadringer) sowie die Alben ohne ihn. Kommerziell gesehen fallen von seinen knapp 75 Millionen verkauften Platten über 65 Millionen an die Steinman-Alben ab.

Dieses Album hier ist Meat Loaf's vierte Scheibe nach "Bat out of Hell", "Deadringer" und "Midnight at the lost and found" und von 1984, jener Zeit also in der Meat Loaf kommerziell gesehen nur eine Randnotiz war. Wie auch sein Vorgänger "Midnight..." ein kommerzieller Flop, der nur noch vom Nachfolger "Blind before I stop" unterboten wurde. Das Meat Loaf und Steinman sich schließlich wieder zusammenrauften und mit "Bat out of Hell II" ein fulminantes Comeback in den Neunzigern (Hitsingle: I would do anything for love) machten, war unumgänglich.
Im Rückblick ist "Bad Attitude" aber eigentlich gar nicht so schlecht gewesen und stellt für den geneigten Hörer sogar eine kleine Rock Perle dar.

Damit wir uns nicht falsch verstehen. "Bad Attitude" ist kein Meilenstein. Im Gegenteil: Die Scheibe spiegelt sogar den Zeitgeist des Jahres 1984 und des Achtziger Jahre Stadionrocks wieder. Sprich: Größtenteils Synthies statt Piano, die Produktion ist zu glatt und vermutlich sind ein paar Schlagzeugspuren programmiert. Aber die Scheibe ist rund. Arrangiert und produziert wurde sie von Meat Loafs langjährigem Bandleader Paul Jacobs, der auch den Großteil der Songs schrieb. Jacobs kann zwar an das Songwriting-Genie Steinman nicht heranreichen, hat aber im Gegensatz zu dem Vorgänger "Midnight at the lost and found" deutlich gefälligere Nummern am Start. Zudem hat er das Songgewand - auch im Gegensatz zu "Midnight..." - wieder mehr in Richtung Bombast Rock a la Steinman gehoben. Meat Loaf klingt - und zum dritten im Gegensatz zum Vorgänger - auch wieder erstklassig und hat seine Stimmprobleme Anfang der Achtziger endgültig überwunden.

Die Songs im Einzelnen:

"Bad Attitude" - Der Titelsong eröffnet das Album gut. Ein geradliniger Rocker, der gut abgeht. Eigentlich eher ein mittelprächtiger Song, der aber dadurch aufgewertet wird, dass sich Meat Loaf im letzten Drittel im Duett mit Roger Daltrey (The Who) singt. Beide Sänger treiben sich gegenseitig an und bringen die Vater-und-Sohn-Thematik des Titels gut rüber. 4 Sterne

"Modern Girl" - Der Single Hit, der Meat Loaf das einzige Mal in den Achtzigern zurück in die Bilboard Charts brachte. Eine rockige Nummer mit Popappeal und einem unwiderstehlichem Refrain. Neben dem Schlusssong "Sailor to a Siren" die beste Nummer der Scheibe. 5 Sterne

"Nowhere fast" - Die erste von zwei Steinman Nummern auf diesem Album - beides wohlgemerkt Coverversionen bereits veröffentlichter Songs. "Nowhere fast" ist im Original aus dem Soundtrack des Films "Straßen in Flammen" und musikalisch ähnlich wie Bonnie Tyler's "Holding out for a hero" (sprich Computerdrums und dominantes Piano, weibliche Vocals). Ich dachte mir, dass die Meat-Loaf-Version sicher rockiger sein würde, aber nein, sie ist poppiger. Die Strophen singt Meat Loaf über einem SynthieBeat, die Gitarre macht nur Effekte. Nur im Refrain entlädt sich der Bombastrock. Hat durchaus seinen Charme, auch wenn ich eine rockigere Version vorgezogen hätte. 4 Sterne

"Surfs up" - Die zweite Steinman Nummer. Musikalisch ähnlich wie "Two out of three ain't bad" oder "Objects in the rear view mirror". Eine Ballade also, die in den Strophen fast ausschließlich von Meat Loaf mit Piano getragen wird und sich dann in einen oppulenten Refrain entlädt. Ein toller Song, der hier wesentlich besser klingt als die Originalversion von Jim Steinman's Soloalbum "Bad for good". 5 Sterne

"Piece of the Action" - Ein geradliniger Rocker, der mit griffigem Refrain zu begeistern weiß. Schade eigentlich, dass es hier die nur knapp viereinhalbminütige Version gibt. Der Song gibt es nämlich auch in einer längeren Fassung, die musikalisch wesentlich gehaltvoller ist. Dennoch auch in der gekürzten Version ein Kracher. 4 Sterne

"Jumpin' the gun" - Meat Loaf goes Speed Metal? So oder so ähnlich könnte man die Nummer beschreiben. Dieser Song geht schnell und geradeaus. Allerdings ist er ein wenig arg durchschnittlich in Sachen Strophen und Refrain ausgefallen. 3 Sterne

"Cheatin' your dreams" - Okay, es muss ja auch schlechte Nummern auf diesem Album geben. Diese gehört dazu. Eine langweilige Mainstream-Poprock-Nummer. Absolut überflüssig. 1 Stern

"Don't leave your mark on me" - Meat Loaf war schon immer der Schauspieler unter den Sängern. Hier kann er dieses Talent unter Beweis stellen. Den Song würde ich als Powerballade bezeichnen. Er klingt dank sphärischer Keyboards sehr mystisch. Die Vocals erzählen einen bizarren Alptraum, was von Meat Loaf einfach gnadenlos gut interpretiert wird. Einer der stärksten Songs des Albums. 5 Sterne

"Sailor to a Siren" - Zum Schluss fährt Meat Loaf dann den absoluten Kracher des Albums auf. Eine Bombast-Nummer mit Killerrefrain. Ich wünschte nur, Jim Steinman wäre der Produzent dieses Albums gewesen. Er hätte diese Nummer sicher in ein 10-Minuten-Epos verwandelt. Anyway, der stärkste Song der Platte. 5 Sterne.

Fazit

Mein Ranking der Meat-Loaf-Alben gestaltet sich wie folgt

1. Bat out of Hell I / Bat out of Hell II: Back into Hell (5 Sterne)
2. Deadringer (4 Sterne)
3. Bat out of Hell III (4 Sterne)
4. Welcome to the Neighborhood / Bad Attitude (4 Sterne)
5. Hang cool Teddy Bear (3-4 Sterne)
6. Couldn't have said it better myself (3-4 Sterne)
7. Hell in a Handbasket (3 Sterne)
8. Midnight at the lost and found (2 Sterne)
9. Blind before I stop (1 Stern) (ein Gnadenstern. Die Platte ist Müll)

Wie man sieht rangiert "Bad Attitude" in meiner Wertung in der oberen Hälfte der Meat Loaf Alben und wird eigentlich nur von den Steinman Werken übertrumpft. Für Fans des Dicken mit einem Faible für den Rock der Achtziger ist diese Platte nur zu empfehlen. "Modern Girl", "Surfs up" und "Sailor to a Siren" sind nicht so oppulent wie man es von Meat Loaf gewohnt sein mag, aber sie verdienen es, gehört zu werden.
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am 8. März 2003
Das ist wieder einmal Meat Loaf wie er leibt und lebt! Sein fünftes Album "Bad Attitude" von 1984, braucht sich nicht im Geringsten vor "Bat Out Of Hell" verstecken. Was Meat Loaf hier abgeliefert hat sprengt alle Ketten, besonders in Anbetracht dessen, dass nur zwei Lieder auf diesem Album von Jim Steinman sind und der Rest nicht. Mit diesem Album hat Meat Loaf richtig bewiesen, dass er auch ohne Steinman unschlagbar ist! "Bad Attitude" ist 80er-Jahre-Rock vom Feinsten! Das Album ist ein Edelstein für jedes Ohr! Und die beiden Steinman-Songs "Surf's Up" und "Nowhere Fast" sind noch nicht einmal die besten Songs der Platte. Mein persönlicher Favorit ist "Sailor To A Siren". Über diesen Song kann ich aber leider nichts sagen, da die Worte, die ich hierfür bräuchte, nicht existieren! Auch der Song "Piece Of The Action" ist eine wahre Perle, wobei mir die Version, die sich auf dem Album befindet nicht ganz so gut gefällt, wie die leider unveröffentlichte Extended-Version von "Piece Of The Action". Denn die ist einfach nur der Hammer! Deshalb finde ich es im Interesse anderer schade, dass an die Extended Version des Songs nur die wirklich eingefleischtesten Hardcore-Meat-Loaf-Fans heran kommen. Ich selbst habe lange danach gesucht. Das Album "Bad Attitude" besitzt auch noch einen ungehobenen Schatz, der indirekt eigentlich das beste Lied sein müsste. Von vielen wird es aber nicht als solches erkannt, weil Nicht-Fans auf diesen Song nicht aufmerksam genug werden und deshalb nicht seine wahre Klasse erkennen. Die Rede ist von "Don't Leave Your Mark On Me"! Dieses unheimlich mystisch klingende Meisterwerk besitzt eine außergewönhliche Melodie, die mit nichts anderem auf der Welt zu vergleichen ist! Und der Text mutet wie eine geheimnisvolle Botschaft an, dessen Sinn nur Wenige verstehen. Der Text ist äußerst verwirrend und teilweise beängstigend. Zuerst konnte ich dem Inhalt des Songs auch nicht ganz folgen, aber unterdessen weiß ich auch warum. "Don't Leave Your Mark On Me" stellt einen bizarren Albtraum dar, die irreführenden Gedanken eines psychisch kranken Menschen. Das ist das Genialste, was jemals in Form von Musik dargestellt wurde. WAHNSINN!! Erst jetzt merke ich wieder, dass ich mich eigentlich doch gar nicht so richtig entscheiden kann, welches der beste Song dieses Meisterwerks ist!
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am 12. August 2002
Von Bad Attitude war ich positiv überrascht! Es ist nach den beiden Bat out of Hell und Dead Ringer wohl die beste Wahl und etwa so gut wie Wellcome to the Neighbourhood.
Der große Hit, der die Charts stürmte und Meat bereits 1984 ein kleines Comeback bescherte, war "Modern Girl", ein sehr eingängiger, fulminanter Hit.
Aber auch die beiden Steinman Nummern "Surf's Up" und "Nowhere Fast" sind fast auf BOOH Niveau. Außerdem möchte ich noch "Jumpin' the Gun" (sehr schnell) und "Don't leave your mark on me" (Schöner Song im Balladenstil) hervorheben.
Die restlichen Songs kommen an dieses hohe Niveau nicht mehr heran, bleiben für mich aber (abgesehen vom etwas verkorksten "Cheat'in your Dreams") gute Rocknummern.
Alles in allem bin ich der Auffassung, daß allein die fünf o. g. Kracher locker vier Sterne wert sind!
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am 12. Februar 2003
Oftmals wird völlig vergessen, das Meat Loaf außer den beiden "Bat-Out-Of-Hell"-Alben noch andere gute Alben gemacht hat. "Bad Attitude" kommt meiner Meinung nach gleich nach diesen beiden; es verbindet nämlich auf gelungene Art und Weise den typischen Meat-Loaf-Sound mit dem Sound der Achtziger, ohne dass das ganze wie ein Disco-Act klingt.
Natürlich kommt der Sound dieses Albums nicht an die Epik der "Bat"-Alben heran; es ist aber dennoch bombastisch genug. Songs wie das knallige "Bad Attitude", das poppige "Modern Girl", das ungewöhnlich elektronisch klingende "Nowhere Fast" und eine der schönsten Meat-Loaf-Balladen, "Surf's Up", machen dieses ALbum einfach hörenswert und auch die anderen Songs überzeugen.
FAZIT: ZUGREIFEN !
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TOP 500 REZENSENTam 28. August 2016
1984, ein Jahr nach dem "Midnight at the Lost and Found" gefloppt hatte, erschien bereits das 4. Studioalbum von MEAT LOAF. Im Gegensatz zum Vorgänger waren die Songs wieder sehr viel rockiger und eher auf seine Stimme zugeschnitten, bereits mit dem Opener und Titeltrack "Bad Attitude", gesungen im Duett mit ROGER DALTREY, und dem darauf folgenden "Modern Girl" war das deutlich zu hören. Leider kann das Album nicht das Niveau der beiden ersten Tracks halten, bereits mit der nächsten Nummer "Nowhere Fast" flacht das Niveau etwas ab. "Nowhere Fast" stammt noch aus der Feder von JIM STEINMAN das schon zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen wurde. Die Nummer hat einen sehr eingängigen Refrain, ansonsten ist das ziemlich unspektakulärer Pop-Rock der 80er, kann man hören. Auch "Surf's up" ist noch eine ältere Aufnahme aus der STEINMAN-Ära, weißt aber alle Attribute auf die STEINMAN-Kompositionen auszeichnen. Die Nummer beginnt balladesk und baut sich dann langsam auf um sich in einem bombastischen Refrain zu entladen, klasse Nummer in der Tradition von "Bat out of Hell" und "Dead Ringer". ich bin aber überzeugt das sie mit einem anderen Sänger nicht so wirken würde - sowas muss man eben auch singen können.
"Piece of the Action" ist dann wieder so eine typische Rock-Nummer aus der Mitte der 80er, eine mitreißende Melodie mit einem eingängigen Mitsingrefrain, dazu Keyboardklänge und fertig! In diese Kategorie gehört auch "Jumping Gun", schnell und dynamisch, könnte aus einem Musical stammen - das Duett mit ZEE CARLING gefällt mir ganz gut!
Das MICHAEL LEE ADAY zu den gefühlvollsten Sängern des Planeten gehört kann man auf der Powerballade "Cheating in your Dreams" sehr eindrücklich hören. Eine richtig gute Nummer die wie eine waschechte Ballade beginnt und dann aber ordentlich Fahrt aufnimmt.
Abschließende gibt es mit "Don't leave your mark on me" und "Sailor to a Siren" noch zwei typische MEAT-LOAF-Nummern zu hören, nichts wirklich Außergewöhnliches, aber dennoch überdurchschnittlich.

Mein Fazit: Die beiden besten Songs kommen gleich zu Beginn, nach einem sensationellen Einstieg flacht das Niveau ein wenig ab, allerdings wird es nie seicht oder langweilig. In "Bad Attitude" fließen sehr viel zeitgemäße Pop-Musik mit ein, die Mischung aus Hard Rock und Pop kam damals nicht bei allen gut an. Heute gefällt mir das Album viel besser als damals, ich finde das es damals zu schlecht weg kam und etwas unterbewertet wurde.
"Bad Attitude" ist ein authentisches Zeitdokument wenn es um Rockmusik aus der Mitte der 80er-Jahre geht, vor allem Veteranen aus der Zeit dürften hier auf ihre Kosten kommen.

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 7. Oktober 2012
Dem Album habe ich nun mehrfach eine Chance gegeben und es alle Jahre wieder mal komplett durchgehört.....die Musik ist so belanglos und lieblos, das Album mies produziert, man könnte das fast schon als Fahrstuhlmusik bezeichnen, die bestenfalls zu einer Miami Vice-Folge aus der Zet passt, bei der die beiden Hauptdarsteller in ihrem Ferrari durch Miamis Landschaft düsen, zum Einpennen. Modern Girl und mt Abstrichen Sailor to the Siren retten das Werk vorm Ramschstatus, wer dieses Teil hier als auch nur annähernd ebenbürtig mit nur einem der BooH-Alben betrachtet, leidet m.E. wohl an Hörverirrungen!
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am 8. Februar 2000
Weniger bombastisch als Jim Steinman's Werke, aber noch immer mit kräftigem Sound - so präsentiert sich dieses Album. Wem der Song "Bat out of hell" gefällt, der wird auch dieses Album mögen. Leider sind die Songs wenig abwechslungsreich, man muß schon genau hinhören (oder auf das Display der Stereoanlage schauen), wenn man die einzelnen Lieder auseinanderhalten will. Vorausgesetzt natürlich, man kennt nicht sowieso jeden Song von Meat Loaf auswendig. :)
Fazit: gute Musik, aber nicht das beste von Meat Loaf. Der Nicht-Fan sollte vielleicht lieber die Finger von dieser Scheibe lassen.
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am 19. September 2014
Ein tolles Album - wie nicht anders zu erwarten von Meat Loaf.
Solte in keiner CD-Sammlung der Klassiker fehlen :)
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am 7. Juli 2002
Die Lieder auf dieser CD sind einfach Bonmbastisch udn Genial wie man es von Meatloaf kennt und erwartet. Wer sich diese CD kauft und auf die Lieder von Meatloaf steht, macht bestimmt keinen Fehler
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