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am 5. Dezember 2016
Eines der besten Alben der 80er Jahre! Ein absoluter Pflichtkauf für Freunde von anspruchsvoller Popmusik!
Hebt sich erfreulich von dem (leider) weit verbreiteten Plastik-Pop dieses in vielen Bereichen unsäglichen Jahrzehnts ab!
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am 7. September 2014
was erwarte ich von Musik? Das sie für meinen Geschmack gute Musik ist. Und das ist hier unbedingt der Fall.
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am 24. Mai 2007
Steve McQueen, die zweite Scheibe von Prefab Sprout, erstmals von Thomas Dolby produziert und mit Soundscapes versehen, ist ein Klassiker der Popgeschichte. In der Tradition von "Pet Sounds" von den Beach Boys, oder von den fühen ABC versucht sich McAloon und Co hier am perfekten Popsong und kommen ihm verdammt nah, besonders bei "Bonny".

Die kongeniale Zusammenarbeit von McAloon, der alle Stücke schrieb, und Dolby, dem Meister des Sounds fruchtete und hielt noch für 10 weitere Jahre bestand.

Nun gibt es dieses Meisterwerk in neuer Edition als Doppel-CD. Ich muss ehrlich sagen, dass ich bei "remastered"-Versions immer etwas skeptisch bin, da viele neue Abmischungen auch den Zauber der alten Aufnahme verlieren - hier ist das leider auch so. Keine Ahnung, was Dolby in seinem Los Angeles Studio gemacht hat - aber es klingt nicht mehr so gut, wie in der Originalversion, zu bass- und drumslastig.

Die zweite CD hat mich positiv überrascht. McAloon nach seinem Mega-Flop "Megahertz" besticht durch guten, reifen Gesang und virtuosem Gitarrenspiel. Auf die Dauer transportieren die Songs zwar nicht so viel, wie die Originale, aber die Accoustic Versionen haben eine ganz eigene Qualität und sind den Kauf der CD, die übrigens im schönen Cardboard-Cover mit neuen Fotos und einer interessanten Hintergrundstory kommt, absolut wert.
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am 8. Juli 2016
Immer wenn man darüber nachdenkt, wie die ultimative Topten der besten Alben aller Zeiten aussehen soll, dann weiß man nicht, welches Album der Beatles oder von Pink Floyd man den nun auswählen soll, denn man will ja möglichst 10 verschiedene Bands repräsentiert sehen. Und 10 Plätze sind auch so verdammt wenig, so muss man dann mitunter halt Rubber Soul oder Meddle weglassen. Es gibt aber unabhängig von der Stimmung immer eine Sache, die absolut sicher ist: Steve McQueen muss drin sein. Es ist wirklich das einzige Album, dass ich kenne, das in diesem Sinne immer gesetzt ist.
Als ich es zum ersten mal hörte, offenbarte sich mir eine interessante 80er-Platte, aber den Genie von Paddy McAloon hatte ich nicht sofort verstanden. Die Platte wird immer in den Himmel gelobt und dann hat man sie gehört und denkt, na ja, wird definitiv wachsen, aber ist das so ein Meisterwerk? Man erwartet keine Ahnung was und bekommt diese beschwingten Popmusik, die erst mal nicht so bedeutend klingt. Irgendwann prägen sich dann die Hooks ein und man bleibt bei einigen Textzeilen hängen und bestaunt diese transparente Produktion von Thomas Dolby. Jedes Arrangement, jeder Gitarrenlick sitzt genau da, wo er sitzen muss, die Synthies scheinen an manchen Stellen zu jubilieren, der Bass macht alles richtig, Wendy haucht wie eine Elfe und Paddys Stimme schlägt Haken, so dass man sich wundert, wie er auf diese ungemein ausgefuchsten Gesangsmelodien kommt. Bei When the angels oder Moving the river muss ich diesbezüglich immer wieder staunen. Und was für Texte sind das. Locker und leicht, aber nicht plump, sondern überaus intelligent und wie der Meister höchstpersönlich zeigt: extrem gut singbar, wenn man ein so einzigartiges Organ hat. Eine Kostprobe:

You surely are a truly gifted kid
But you're only as good as
The last great thing you did
And where've you been since then?
Did the schedule get you down?

I hear you've got a new girlfriend
How's the wife taking it ?
If it's uphill all the way
You should be used to it by now

Und dann beginnt das alles plötzlich zusammen zu wirken. Ein optimistischer Loungepop mit Hang zur Träumerei, aber auch nicht realitätsfremd und mit ordentlich Melancholieeinschlag tut sich da auf. Und es ist immer das Zeichen großartiger Künstler, dass sie eine eigene Welt kreieren, hier sogar ein eigenes Wertesystem. Wenn man diese Musik hört, dann fängt man wieder an , an eine Zukunft zu glauben, an das Edle im Menschen. If you take, then put back good,, if you steal, be Robin Hood. Da singt ein großer Menschenfreund. Da traut sich jemand wieder naiv zu sein (viele würden sich auch diesen Pop nicht trauen, weil er "uncool" ist und das dürfte auch das Problem sein, wieso manche keinen Zugang zu dem Album finden). Diese Kraft können nur große Popalben entfalten. Und dieses hier ist in seiner Perfektion so rein wie das Wasser eines Gebirgsbaches.
Die Platte hat über die Jahre auch nichts eingebüßt. Die neuen Akustikversionen geben den fantastischen Songs nochmals neue Facetten und zeigen einen reifen Paddy McAloon. Auf dem Cover sehen wir diese 4 Personen, die an einem grauen Tag um ein Motorrad herum posieren. Das konnte nur in den 80ern passieren, heute undenkbar.
Was war das für ein Zufall. Der richtige Mann, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Musikern, dem richtigen Produzenten, den richtigen Songs. Ich glaube, ich darf mich glücklich schätzen, dass ich dieser Fügung "beigewohnt" habe.
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am 9. August 2015
Genaueres zur Beschreibung der Musik auf "Steve McQueen" findet sich in den bisherigen Fünf-Sterne-Rezensionen, denen in der Hinsicht nichts hinzuzufügen ist. Paddy McAloon hat mit dieser makellosen Musik ein vollkommenes Pop-Album mit durch die Bank vollkommenen Songs geschaffen. Fast noch überwältigender ist jedoch, dass es ihm gelungen ist, dieses Jahrhundertwerk durch die Beigabe der CD mit Akustikversionen noch einmal in eine höhere Umlaufbahn zu befördern und damit (1.) die Frage aus der Überschrift zu beantworten sowie (2.) zu demonstrieren, dass seine Songs auch ohne die kongeniale Produktion von Thomas Dolby eine Offenbarung sind. Spätestens damit ist "Steve McQueen" zu einem völlig unverzichtbaren Bestandteil der Popmusik geworden.
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am 2. September 2009
Was Paddy McAloon anstrebt, ist Perfektion in makelloser Schönheit. 1985 erschienen, sind STEVE MCQUEENs elf klassische Songkunstwerke inspiriert von den großen Songwritern und Komponisten des Jazz und des Easy Listening - Cole Porter, Burt Bacharach oder "Georgie" Gershwin, dem Sänger McAloon in "Hallelujah" offen huldigt. Von Synth-Pop-Spezialist Thomas Dolby produziert, waren Prefab Sprout, der ewige Geheimtipp aus der nordenglischen Grafschaft Durham, ein vierköpfiges Ensemble, dessen harmoniesüchtiger Sound auf Paddy McAloons luftiger Akustikgitarre und Martin McAloons unprätentiösem Basseinsatz beruhte, auf Dolbys flauschigem Keyboard-Soundgewand, sachten Rockgitarren-Einsprengseln und der betörenden Elfenstimme der Vokalistin Wendy Smith.

Von "Bonny" bis "When The Angels" - fast alles dreht sich bei Paddy McAloon um die Liebe. Die Songs erzählen von Leidenschaften, ungestillten Sehnsüchten, verdeckten Konflikten und bitteren Eingeständnissen, sie lassen die komplizierten Verstrickungen in Dreiecksverhältnissen erahnen. Und bewahren mit ihren leisen Tönen dennoch in jeder Sekunde eine Aura des Geheimnisvollen, des Unsagbaren. STEVE MCQUEEN ist Poesie.

Was aber hat die Dichtkunst der Vergangenheit ausgiebiger besungen als den quälenden Schmerz der Trennung? "I count the hours since you slipped away", heißt es in "Bonny". Doch der kluge Paddy weiß, dass gebrochene Herzen sein müssen: "Life's not complete `till your heart's missed a beat" ("Goodbye Lucille #1"). Und doch kann der Schmerz die Liebenden ins Elend stürzen. Nicht umsonst ist "When Love Breaks Down" DAS Prefab-Sprout-Aushängeschild schlechthin.

In McAloons Welt der vornehmen Töne will romantisches Verlangen bezähmt werden. Treue wird eingefordert - oder wenigstens Hingabe aus hehren Motiven: "If you take, then put back good, if you steal, be Robin Hood" ("Appetite"). Denn oft genug grämt sich Paddy vor Schuldgefühlen. Und spielt dennoch, verschmitzt und augenzwinkernd, mit Klischees. So rät er als Erzähler im ironischen "Goodbye Lucille #1" einem gewissen Johnny (Schlager-Stereotyp), endlich erwachsen zu werden: "You're still in love with Hayley Mills". Letztere war einer der berühmtesten Kinderstars der frühen 1960er-Jahre, Schauspielerin in Walt-Disney-Filmen. STEVE MCQUEEN ist die Quadratur des Kreises: sentimental, doch geschmackssicher.

In den Texten von STEVE MCQUEEN kommen aggressive Anwandlungen höchstens getarnt zum Vorschein. Bei "When The Angels" verstummt der Sänger, während Wendy Smith das einzige "rude word" des gesamten Albums ("bastards") allein vorträgt - und kunstvoll bis zur Unkenntlichkeit verschluckt.

Weil McAloon Heldentum meist ironisch besingt (wie in der späteren Bruce-Springsteen-Parodie "Cars And Girls"), tut er sich auch mit einem einfachen Liebesgeständis schwer, nimmt aber seine Schwäche für zauderndes Süßholzraspeln selbstironisch aufs Korn: "Sweet talk like candy rots teeth" ("Hallelujah"). Und so sind wir letztlich froh, dass der Sänger für einmal doch noch seinen inneren Schweinehund überwindet für ein mutiges Statement: "All translations will read: `Marry me now!'"

P.S. Die 2007er Neuauflage enthält als Bonustracks acht filigrane akustische Versionen von STEVE-MCQUEEN-Tracks, von Paddy McAloon allein neu eingespielt. Manchmal weiß man nicht, ob man nicht die neuen Fassungen den alten vorziehen soll: Mindestens "Faron Young" ist dem Original ebenbürtig.
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am 2. September 2009
Was Paddy McAloon anstrebt, ist Perfektion in makelloser Schönheit. 1985 erschienen, sind STEVE MCQUEENs elf klassische Songkunstwerke inspiriert von den großen Songwritern und Komponisten des Jazz und des Easy Listening - Cole Porter, Burt Bacharach oder "Georgie" Gershwin, dem Sänger McAloon in "Hallelujah" offen huldigt. Von Synth-Pop-Spezialist Thomas Dolby produziert, waren Prefab Sprout, der ewige Geheimtipp aus der nordenglischen Grafschaft Durham, ein vierköpfiges Ensemble, dessen harmoniesüchtiger Sound auf Paddy McAloons luftiger Akustikgitarre und Martin McAloons unprätentiösem Basseinsatz beruhte, auf Dolbys flauschigem Keyboard-Soundgewand, sachten Rockgitarren-Einsprengseln und der betörenden Elfenstimme der Vokalistin Wendy Smith.

Von "Bonny" bis "When The Angels" - fast alles dreht sich bei Paddy McAloon um die Liebe. Die Songs erzählen von Leidenschaften, ungestillten Sehnsüchten, verdeckten Konflikten und bitteren Eingeständnissen, sie lassen die komplizierten Verstrickungen in Dreiecksverhältnissen erahnen. Und bewahren mit ihren leisen Tönen dennoch in jeder Sekunde eine Aura des Geheimnisvollen, des Unsagbaren. STEVE MCQUEEN ist Poesie.

Was aber hat die Dichtkunst der Vergangenheit ausgiebiger besungen als den quälenden Schmerz der Trennung? "I count the hours since you slipped away", heißt es in "Bonny". Doch der kluge Paddy weiß, dass gebrochene Herzen sein müssen: "Life's not complete `till your heart's missed a beat" ("Goodbye Lucille #1"). Und doch kann der Schmerz die Liebenden ins Elend stürzen. Nicht umsonst ist "When Love Breaks Down" DAS Prefab-Sprout-Aushängeschild schlechthin.

In McAloons Welt der vornehmen Töne will romantisches Verlangen bezähmt werden. Treue wird eingefordert - oder wenigstens Hingabe aus hehren Motiven: "If you take, then put back good, if you steal, be Robin Hood" ("Appetite"). Denn oft genug grämt sich Paddy vor Schuldgefühlen. Und spielt dennoch, verschmitzt und augenzwinkernd, mit Klischees. So rät er als Erzähler im ironischen "Goodbye Lucille #1" einem gewissen Johnny (Schlager-Stereotyp), endlich erwachsen zu werden: "You're still in love with Hayley Mills". Letztere war einer der berühmtesten Kinderstars der frühen 1960er-Jahre, Schauspielerin in Walt-Disney-Filmen. STEVE MCQUEEN ist die Quadratur des Kreises: sentimental, doch geschmackssicher.

In den Texten von STEVE MCQUEEN kommen aggressive Anwandlungen höchstens getarnt zum Vorschein. Bei "When The Angels" verstummt der Sänger das einzige "rude word" des gesamten Albums ("bastards") allein vorträgt - und kunstvoll bis zur Unkenntlichkeit verschluckt.

Weil McAloon Heldentum meist ironisch besingt (wie in der späteren Bruce-Springsteen-Parodie "Cars And Girls"), tut er sich auch mit einem einfachen Liebesgeständis schwer, nimmt aber seine Schwäche für zauderndes Süßholzraspeln selbstironisch aufs Korn: "Sweet talk like candy rots teeth" ("Hallelujah"). Und so sind wir letztlich froh, dass der Sänger für einmal doch noch seinen inneren Schweinehund überwindet für ein mutiges Statement: "All translations will read: `Marry me now!'"

Die 2007er Neuauflage enthält als Bonustracks acht filigrane akustische Versionen von STEVE-MCQUEEN-Tracks, von Paddy McAloon allein neu eingespielt. Manchmal weiß man nicht, ob man nicht die neuen Fassungen den alten vorziehen soll: Mindestens "Faron Young" ist dem Original ebenbürtig.
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am 20. April 2002
Immer wieder hört man von den 80er Jahren, daß es das Jahrzehnt des schlechten Geschmacks und der Oberflächlichkeiten war.
In manchem mag man da ja auch Recht haben. Doch gab es auch in den 80ern wirkliche Perlen und zwar welche die es bis zum heutigen Tage wirklich geblieben sind. So zum Beispiel "Steve McQueen" von Prefab Sprout. Wenn man in Musikzeitschriften eine Auflistung der besten 80's Platten sieht, dann taucht eine immer wieder auf, und die heißt "Steve McQueen".
Da mag ich den Musikjournalisten recht geben, daß die zweite Platte von Paddy McAloon's Prefab Sprout ein Meisterwerk in Sachen britischer Popmusik ist. Perfekter Pop der zur damaligen Zeit den Smiths und deren Meisterwerk "The queen is dead" in nichts nachsteht. Auch wenn Prefab Sprout in Deutschland nie zu dem Erfolg gekommen sind der ihrer Musik eigentlich gebührt, kann ich sie nur jedem empfehlen der heutzutage auf die Musik von Travis steht. "Steve McQueen" enthält Popträumereien in zartem Rosa und nebeligem Blau.
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am 18. Juni 2004
Paddy McAloon, Chef von Prefab Sprout und alleiniger Komponist des gesamten Albums, darf sich mit Fug und Recht zu den genialsten Songwritern der 80er zählen. Gleiches gilt für Thomas Dolby in seiner Funktion als Produzent. Die beiden schufen mit "Steve McQueen" ein wundervolles Juwel intelligenter, moderner Popmusik. Herrliche Balladen im Wechsel mit jazz-beeinflussten Grooves und ausgeklügelten Pop-Sounds. Jeder Song ist anders und einzigartig, und doch wirkt alles wie aus einem Guss. Keine Idee wird wiederholt, und doch ist im Ganzen ein durchgängiger Stil erkennbar. Wer die Musik der 80er liebt, findet sich hier wieder - selbst wenn man keinen einzigen Song kennt, hat man das Gefühl, das Album schon zum x-ten Mal zu hören und immer noch aufregend zu finden. Das findet man sonst nur bei den ganz Grossen wie Bowie oder Pink Floyd. Leider blieb Prefab Sprout der durchschlagende Chart-Erfolg verwehrt, obwohl gleich mehrere Titel eine obere Hitparaden-Plazierung verdient gehabt hätten.
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am 10. Dezember 2002
Paddy McAloon, der Katholik aus Newcastle, bekannte sich dazu, Elvis und Abba als Götterwesen zu empfinden. So sind auch seine Lieder, in denen er einem Engel gleich bittersüße Liebe besingt. Pop-Psalme aus Beat und Folk, mit Soul und großen, reinen Akkorden. Schwerelose Kantaten, wie vom Morgentau sanft benetzt und vom Nebel warm umschlungen, die dem Klang einer Harfe ähnlich direkt ins Herz gehen. Prefab Sprout spielen präzise wie eine Jazzband und selbst Schwermut mit Schwung. Prefab Sprout klingen wie das unbeschreibliche Glück. Und: Mit jedem weiterem Album einmal mehr.
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