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am 24. September 2010
John Powell und Harry Gregson-Williams haben bereits einige grandiose Filmmusiken geschaffen. Eine ihrer besten Werke ist definitiv „Antz“, doch die wahrscheinlich beste Komposition haben sie mit „Chicken Run“ abgeliefert, wie ich finde. Der schöne Animationsfilm von den Köpfen hinter „Wallace und Gromit“ ist sicherlich ein toller Streifen, doch warum? Natürlich liegt es an den grandiosen Animationskünsten und den charmanten Charakteren, doch in meinen Augen ist es die absolut umwerfende Filmmusik von Powell und Williams!

Für „Chicken Run“ komponierten beide einen Score, der nicht nur thematisch, sondern auch stilistisch sehr vielfältig ist. Powell und Williams bringen sogar ein Zitat an „The Great Escape“ von Elmar Bernstein direkt im ersten Stück „Opening Escape“.
Doch sehen wir uns erstmal die Themen an: Da wäre das opulente Hauptthema in „Main Titles“, definitiv einer der Höhepunkte. Auffällig sind natürlich die Kazoos, die immer wieder in der Musik auftauchen und dem Ganzen einen herrlich, aberwitzigen Charme geben. Daneben ist es aber vor allem die immer wieder überraschend, kräftige Art, wie beide Komponisten das Orchester zum Spielen bringen. Dafür dass beide aus der Media Ventures-Riege kommen, hört man hier fast kaum den typischen Zimmer-Stil. 90 % der Zeit hört man das starke Orchester und das scheint in bester Form zu sein. Gerade die Trompeteneinsätze sind ein Traum. Doch zurück zu den Themen:
Neben dem brachialen Hauptthema, welches immer wieder im Score variiert wird (besonders schön ist die zarte Version des Themas am Ende von „The Evil Mrs. Tweedy“!), gibt es ein kleines, aber recht witziges Motiv für Mrs. Tweedy, welches an eine große Mafiaikone erinnern dürfte. Dann haben wir ein fröhlich, verspieltes Motiv für Rocky („Rocky And The Circus“) und das jazzige Motiv für die Ratten („Rats!“). Und dann gibt es noch das zweite Motiv für Mrs. Tweedy bzw. das Motiv für die Pasteten-Maschine („Into The Pie Machine“), welches ich besonders mag.

Als Bonus gibt es sogar die beiden fetzigen Songs, die auch im Film zu hören sind: „Flip, Flop And Fly“ von Ellis Hall und „The Wanderer“ von Dion. Nicht nur dass beide Songs für sich schon ein Knaler sind, sie passen sich auch nahezu perfekt in den tollen Hörfluss des Scores.

Und diese 62 Minuten vergehen wie im Flug! „Chicken Run“ wirkt gerade auf CD nochmal einen ganzen Ticken anders. Die Musik ist energievoll, verspielt, aber auch stellenweise sehr dramatisch, aufregend und mitreißend. Powell und Williams nutzen den Vorteil, dass es sich um einen Animationsfilm handelt und lassen das Orchester wie wild spielen. Besonders die schnelleren Passagen sind es, die die Musik so klasse machen. „Flight Training“ besticht durch seine schönen Tempi-Wechsel, das Finale („Lift Off“ und „Escape To Paradise“) ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle und der wahrscheinlich beste Track dürfte „Buliding The Crate“ sein, in dem das Hauptthema in einer unglaublich treibenden und wahnsinnigen Version aufgebaut wird, bis es zum absoluten Höhepunkt ausläuft, klasse!

Fazit: „Chicken Run“ ist definitiv einer meiner Favoriten, wenn es um kraftvolle Animations-Scores geht. Man hört zwar, dass John Powell deutlich mehr Präsenz in dieser Musik hat (wie auch bei „Antz“ oder „Shrek“), aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. „Chicken Run“ ist eine fantastische Filmmusik, nicht sonderlich anspruchsvoll, aber unglaublich mitreißend, gewaltig, verspielt, charmant und mit wundervollen Themen!
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am 6. Februar 2013
Den Film kenne ich seit meinen Jugendjahren. Die Musik hat für mich immer sehr gut zum Film gepasst, mehr aber vorerst nicht. Erst in letzter Zeit habe ich die Genialität dieser Melodien und Rhythmen etwas näher kennen gelernt. Für jeden Fan von Chicken Run oder generell von Filmmusik etwas Grossartiges. Mir persönlich am besten gefällt Building the Crate sowie natürlich die Hauptthemen in Main Titles und Opening Escape!
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am 21. Januar 2002
John Powell und Harry Gregson-Williams sind wirklich ein tolles Team. Ihre Filmmusik zu Chicken Run ist voller Dynamik. Ebensowenig wie die armen Hennen, die quasi den ganzen Film über um ihr Leben rennen, kommt auch die Musik nie richtig zur Ruhe.
Besonders Spaß machen bei genauerem Hinhören die vielen kleinen Details, die charmant in die Stücke integriert wurden, um hier und da besonderen Figuren zu entsprechen, wie zum Beispiel der schottischen Henne Mac.
Jedem,der Spaß daran hat, bei Musik auch ein wenig in die Tiefe hineinzuhören, kann ich diese Filmmusik nur empfehlen. Viel Spaß damit!
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am 10. Juli 2002
Ich finde diese CD total genial.Obwohl Harry Gregson-Williams und John Powell immer wieder dominierende Themen verwenden, ist diese CD doch sehr abewechslungsreich gestaltet.Die Musik ist sogar schon fast besser als die bei ANTZ!Und das muss schon etwas heißen.Diese CD ist absolut empfehlenswert und selbst wenn man Danny Elfman oder John Williams besser findet, sollte man zumindestens einmal reinhören.
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am 10. Juli 2002
Ich finde diese CD total genial.Obwohl Harry Gregson-Williams und John Powell immer wieder dominierende Themen verwenden, ist diese CD doch sehr abewechslungsreich gestaltet.Die Musik ist sogar schon fast besser als die bei ANTZ!Und das muss schon etwas heißen.Diese CD ist absolut empfehlenswert und selbst wenn man Danny Elfman oder John Williams besser findet, sollte man zumindestens einmal reinhören.
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