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am 7. Februar 2004
Hurra, das ist es endlich wieder, das Debütalbum von Jefferson Airplane, und noch dazu zum günstigen Preis und natürlich mit Bonustracks!
Jefferson Airplane werden zu Recht zu den wichtigsten Bands der 60er Jahre gezählt. Allerdings gehören sie heute, scheint's, nicht mehr zu den beliebtesten. Wie dem auch sei: "Jefferson Airplane Takes Off", 1966 veröffentlicht, ist eines der besten Debütalben einer amerikanischen Band, und es steht dem spektakulären Nachfolgealbum "Surrealistic Pillow" im Grunde in nichts nach, auch wenn Grace Slick hier noch nicht Mitglied der Band war. An ihrer Stelle singt hier noch Signe Toly Anderson, allerdings zumeist im Hintergrund. Lediglich bei einem Stück, "Chauffeur Blues" (Anspieltipp!), tritt sie als Leadsängerin hervor und macht ihre Sache ausgezeichnet. Die meisten Stücke werden von Marty Balin als Leadsänger beherrscht, dessen schmalzig-weinerliche Stimme im Kontrast zum harten, schroffen Gitarrensound der Gruppe steht. Bei "Let Me In" steht Gitarrist Paul Kantner am Mikro. Das Stück fiel der Zensur zum Opfer und musste umgetextet werden - und das wegen einer für heutige Begriffe harmlosen Zeile. Die Originalversion ist aber auch als Bonustrack enthalten.
Weitere Bonustracks sind das ausgezeichnete "Go To Her", das zu den allerersten Aufnahmen von Jefferson Airplane gehört und erstmals 1974 auf dem Sampler "Early Flight" veröffentlicht wurde, sowie "High Flying Bird".
Alles in allem macht diese Platte immer noch mächtig Spaß und sollte bei niemandem fehlen, der an guter Rockmusik interessiert ist. Uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 22. Januar 2010
...eine der ganz wichtigen sf-band der 60er...
hier noch mit signe anderson als lead-sängerin besetzt machten sie damals gehörig auf sich aufmerksam, und das zu recht!
im gegensatz zur sehr dominanten späteren sängerin grace slick verkörpert anderson eine ruhigere, weniger imposante stimme, welche aber von mir als sehr angenehm empfunden wird...

die wirklich gut besetzte band (immer wieder brech' ich hier eine lanze für den genialen bassisten casidy) setzt den gedanken ganz im flower-power style um.

die ganze scheibe ist musikalisch sehr gefällig und vielleicht ein wenig anders als die nachfolgenden, anzunehmen, dass sie damals ihren sound noch nicht gefunden haben, aber das gebotene ist schon sehr gut...

die bestechenden nummern wie "blues from an airplane", "its no secret", "bringing me down" oder dem genial performten "tobacco road" (kann man immer wieder hören, egal von wem, immer gut) rechtfertigen einen kauf allemal.

das remaster ist gut gelungen, der sound und das preis-leistungsverhältniss geht schwer in ordung!

fazit: wieder mal was für die blumenkinder, mag ich sehr....
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am 13. August 2015
Da ich mich selbst als "Fan" von Jefferson Airplane beschreibe, ist es klar, dass ich dieses Album liebe.
Klänge von Liebe, Freiheit und Leben.
So wie eigentlich jedes Album von ihnen, TOP.
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am 19. Januar 2005
... meine persönliche Lieblings LP der Hippie-Legende. Was hat "Takes Off", was andere Werke nicht haben.
- Die Kompositionen sind der amerikanischen Folk-/Kaffeehaus-Tradition verhaftet. Man kann sie (fast) jedermann vorspielen. Uneingeweihten kann man ansonsten nur einen Song "White Rabbit" präsentieren. Für Filme über die typischen Sechsziger Jahre (Woodstock, Vietnam) wurde z.B. gerade dieses Album (Forrest Gump) angezapft.
- Die LP hat bereits den vielstimmigen Gesang, ein späteres Markenzeicen der Band. Auch die Songs mit Sologesang (Balin auf It`s no Secret) und Signe A (mehrere) gefallen mir ob der schönen Melodien.
- Signe Anderson war eine nette und zurückhaltende Sängerin. Obwohl sie nichts mit den publicityträchtigen Eskapaden von Grace Slick gemein hatte, reagierten viele Fans auf ihren Ausstieg (Baby) mit Trauer und Tränen.
- Ein paar Bonus Tracks sind klasse: Run around (bewegen Drogentext nicht gespielt)und "It`s allright" waren auch auf 45-er Vinyl gepresst worden. Die Versionen der beiden Songs sind allerdings auf "Early Flight" (noch) ein bisschen besser finde ich.
"Takes Off" atmet den Geist der Mitsechziger und gehört in jede Sammlung
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