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Kundenrezensionen

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am 22. November 2015
das reicht mir bereits als Qualitätsmerkmal. Ich bin seit 1969 ein Santana-Fan (ja, ich bin schon älter...). Er ist ein absoluter Ausnahme-Musiker, der die Gratwanderung zwischen Rock'n Roll, Blues und Latin Classic virtuos absolviert. Hieraus ist auch sein ganz persönlicher Stil entstanden, der mich immer wieder fasziniert. Seine Art des Umganges mit der Gitarre ist einzigartig. Ich höre nach wenigen Tönen sofort, ob bzw. dass er spielt. ich hatte vor vielen Jahren auch die erfreuliche Gelegenheit, Carlos Santana persönlich zu begegnen. durch einen Freund durfte ich an der kleinen Feier nach einm Auftritt teilnehmen. Ein großartiger Mensch ohne Allüren (dies gilt übrigens auch für die begleitenden Musiker), wodurch der Abend unvergesslich wurde.
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am 2. Oktober 2015
...außergewöhnlich, südamerikanischer Blues und dies im besten Sinne "im folkloristischen Mäntelchen",
für mich das beste Santana-Album, anhören und überraschen lassen!
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am 28. November 2012
1983 veröffentlichtes Solo-Juwel des Gitarren-Meisters veredelt durch die Mitwirkung von genialen Musikern wie Jimmie Vaughan(Gitarre/Fabulous Thunderbirds),Booker T.Jones(Keyboards),Greg Walker(Vocals),Willie Nelson(Vocals),Barry Beckett(Keyboards),Keith Ferguson(Bass)und Graham Lear(Drums). Der furiose Blues-Opener von 1960 "Watch your step" mit Greg Walker am Mikro, Booker T.Jones an den Keyboards und Meister Carlos an der Gitarre bläst schon mal alles weg in seiner sehr intensiven Art. Mit "Lightnin" erfolgt dann schon sehr früh das erste instrumentale Highlight der Scheibe. Das Zusammenspiel des von Austin,Texas stammenden Blues-Gitarristen Jimmie Vaughan(älterer Bruder des leider viel zu früh verstorbenen Blues-Gitarren-Gottes Stevie Ray Vaughan),des Keyboarders Booker T.Jones und Meister Carlos ist genial virtuos mit absolut umwerfenden Ergebnis, das seinesgleichen in der Blues-Szene sucht. Der geniale Track ist eine künstlerische Verbeugung von Carlos vor einer seiner größten Idole "Lightnin'Hopkins". Der nächste genial treibende Blues-Oldie aus den frühen 60igern "Who do you love?" mit Kim Wilson am Mikro und Harmonica erinnert dann mit fetziger Gitarren-Unterstützung von Jimmie Vaughan an eine weitere Blues-Legende und Carlos-Idol "Bo Diddley" und dessen damals neuartige elektrische Gitarre in der Blues-Szene der frühen 60iger. Der von Carlos selbst komponierte Instrumental-Track "Mudbone" ist eine weitere Verbeugung vor einem weiteren Blues-Idol "John Lee Hooker". Allein schon diese ersten vier grossartigen Tracks rechtfertigen den Kauf dieser Ausnahmeplatte. Es folgt die von Booker T.Jones geschriebene gefühlvolle Ballade "One with you" und die grandiose Soul-Übernummer "Daughter of the night" gesungen von einem entfesselten Greg Walker. Mit dem country-lastigen von Willie Nelson gesungenen "They all went to mexico" folgt dann ein weiteres Highlight der Scheibe, die unter Fans und Musikliebhaber als absoluter Geheimtip gehandelt wird.
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am 23. März 2011
Nicht schlecht, sehr bluesig, wennauch für Santana natürlich keineswegs umwerfend. Für mich heißen die Referenzen einfach Caravanserai, Welcome & Borboletta, leider kann einfach kein nachfolgendes Album (außer vielleicht Amigos in Ansätzen) mit den 3en mithalten.

Havana Moon, gut, unter Carlos Santana, ergo als Soloprojekt veröffentlicht, also ich seh da keinen Unterschied, klingt trotzdem nach Santana. Gute Nummern sind Tales Of Kilimanjaro, Havana Moon, auch Daughter Of The Night.

Alles in Allem, verglichen mit Zebop oder gar Shango (meiner Meinung nach eines der schlechtesten Santanaalben) sehr gutes, verglichen mit Borboletta ein eher schlechtes Album. Ideal als anspruchsvolle easy-listening-Musik.
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am 29. August 2009
In der langen Karrierezeit von Carlos Santana mit seiner Band gab es auch immer wieder Solo-Ausflüge und Produktionen mit Gastmusikern. Weniger bekannt/erfolgreich ist das Album Havanna Moon, von dem Carlos Santana selbst sagt, sich auf eine Zeitreise in seine Kindheit begeben zu haben. Dabei wurden Stücke verschiedenste Musikgenres zusammengestellt, die unterschiedlichst klingen und doch eines gemeinsam haben, - sie sind verdammt gut. Santana der sich selbst mit seiner Band immer wieder gewandelt hat und im laufe der Jahre mal anspruchsvoll, mal jazzig, mal psychodelisch, mal folkloristisch auch mal angepasst daher kommt, zeigt hier eine weitere bis dahin unbekannte und auch nicht mehr wiedergekehrte Seite seiner musikalischen Vielseitigkeit.
Meine Favoriten seines Schaffens sind: Borboletta, Amigos, Festival und diese Soloproduktion. - Zum Abrunden vielleicht noch Abraxas dazu um seine Welthits (Black Magic Woman, Samba Pati) mit dabei zu haben, dann hat man Santana zum genießen. Anspruchsvoll doch nicht zu schwierig und langatmig, lebenfroh und leichtfüssig doch nie oberflächlich. Mehr Santana brauchen nur hartliner.
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