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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
19


am 28. Oktober 2005
Puuuuh nun ist sie also endlich da...
Lange mussten wir Fans auf Fiona's neues Album warten.Nach Querelen mit dem Label und Unzufriedenheit mit Jon Brions Produktion von Extraordinary Machine ist es nun also draußen.Mike Elizondo hat das Album produziert (bis auf 2 Tracks), und was soll man sagen es ist fantastisch.Elizondo, der sonst Tracks für Eminem oder Dr.Dre produziert holt alles aus Fiona's Kompositionen raus und der Sound passt perfekt.
Das Album klingt definitiv anders als Tidal und When the Pawn, was aber nicht negativ zu bewerten ist , sondern durchgehend positiv.Das Album ist erstklassig produziert und nicht so düster wie When the Pawn.Obwohl ich letzteres liebe so muss ich doch sagen das mir EM mittlerweile sogar besser gefällt.
Die Songs sind durch die Bank wunderbar, und klingen wesentlich besser als auf Jon Brions Rohfassung des Albums die man ja vorabgehend im Internet bestaunen konnte.
Extraordinary Machine ist ein atemberaubendes Album geworden und ich kann nur hoffen das wir diesmal nicht solange auf ihr nächstes Werk warten müssen wie auf dieses Album.
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4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Oktober 2005
Da hatten alle schon gedacht, das Warten auf ein neues Meisterwerk von Fiona Apple wäre vergeblich und die schon vor langer Zeit abgeschlossene Produktion im Mülleimer von profitgeilen und musikfernen Sonybossen gelandet...aber es geschehen noch Zeichen und Wunder. Wohl auch das massenweise Herunterladen des Albums, das Anfang des Jahres von einem wohlwollenden Kleinkriminellen, der mein persönlicher Held des Jahres ist, ins Internet gestellt worden ist, wird Sony davon überzeugt haben, es mit Fiona doch noch einmal zu versuchen.
Jedes einzelne Lied ist wieder ein Kunstwerk. Schon der erste Titel, "Not about love", zeigt, was alles in Fiona Apple steckt und dass sie dazu in der Lage ist, etwas für vollkommen gehaltenes noch zu perfektionieren.
Es ist Musik zum im Bett liegen und zuhören. Es ist Musik zum Weinen. Es ist Musik zum wütend sein. Es ist Musik zum erfüllt sein. Vor allem aber ist es Musik zum Lieben.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Juli 2007
Eine fantastische CD! Neben sehr schönen Melodien, einfach musikalisch sehr interessant. Es scheint, als bediene sie sich aller musikalischen Stile und Instrumente. Eine Freude für das Ohr und auch für das Herz. Und es tut gut, zu wissen, dass es noch richtig kreative Musiker gibt, die einem dass nicht gleich auf die Nase binden und einfach nur einen großartigen Job erledigen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 10. November 2005
Die sechs Jahre warten haben sich gelohnt - und die Zeit bis zur nächsten CD von Fiona Apple werden schmerzlich. Die neue CD ist für mich das interessanteste Musikwerk des Jahres 2005. Außergewöhnlich abwechslungsreich, interessant, geheimnisvoll, hingebungsvoll, unkoventionell und sexy. Einfach extraordinary.
EIN ERLEBNIS!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Februar 2006
Lange lange mussten wir alle warten, aber nun kommen wir endlich wieder in den Genuss einer neuen
CD von der zweifellos genialen "Fiona Apple".
Ich hab mich zurückgehalten um nicht voreilig eine Rezension zu schreiben, die später vielleicht nicht
mehr meine Meinung widerspiegelt, und das war auch gut so.
Produziert wurde dieses Album zumeist von dem bekannten und exzellenten Bassisten "Mike Elizondo", der
natürlich auch (wie schon bei "When the pawn") dieses Instrument hier in jedem Song spielt - und wie !
Der Titelsong zeigt schon deutlich, dass sie an ihrem wunderschönen Gesang in den 6 Jahren nichts
geändert hat oder wenn, dann zum positiven und den Namen "Jon Brion" dort zu lesen, findet man ja auch
nichts anderes als normal.
Doch leider liegt man falsch, wenn man meint, man würde selbigen bei jedem Titel antreffen !
Wo "Jon Brion" doch das Herz beider voriger Alben war, taucht er hier leider nur in 2 Tracks auf !
Dieser erste Song ist schon mal unglaublich detailverliebt und einfallsreich arrangiert mit Qualitäten
im Gesang, die ich bei der "Fiona Apple" noch nicht gehört habe - wunderschön (auch der Text :)).
In Track 2 hört man dann eher bekanntere Töne.
So kommen gleich ein schneidiges Schlagzeug ("Ahmir '?uestlove' Thompson") und das unverwechselbare
'Fiona-Piano' hervor und man fühlt sich so richtig 'zuhause' in dieser Musik.
So brillant der Track auch sein mag, ich finde ihn, wie viele Tracks dieser CD, nach jetzt längerer
Zeit des Hörens etwas zu lang bzw. et passiert etwas zu wenig.
Die weiteren Songs (außer "Not About Love" und "Waltz") spielt "Abe Laboriel, Jr." das Schlagzeug, wenn
es denn eines gibt (Paul McCartney, Sheryl Crow - Wildflower, Jewel - 0304, Vanessa Carlton, L. M. Presley etc).
Das hat mich wiederum stark verwundert, da ich natürlich "Matt Chamberlain" erwartet habe, der schon
ihre beiden vorigen Album maßgeblich zu Meisterwerken gemacht hat !!
Nun gut, ich bin der Meinung, dass man das durchaus merkt und macht man eine Vergleichs-Hörung
mit "When the Pawn" wird der Unterschied leider sofort sehr klar !
"O'Sailor" ist allerdings einer der schönsten Tracks dieser CD mit einer Harmonie zum Dahinträumen und
einem wunderbar tragenden Bass, dazu dieses simple aber effektvolle 'glockenähnliche' Läuten rechts - ein Traum.
Ernüchternd schließt sich dann "Better Version of me" an, der durch ein präsentes Piano und sehr gutem
Schlagzeug ebenso glänzt, wie durch die verschiedenen Blas-Instrumente.
Ansonsten ein eher eckiger Song, der sofort auffällt und mich auch über den jetzt längeren Zeitraum immer noch
sehr anspricht - kurz, knackig und ausgezeichnet gespielt - einer der besten des Albums.
Maßgeblich an den verspielten, tollen Instrumentierungen sind auf dieser CD "Jebin Bruni" und "Zac Rae"
beteiligt, die sozusagen den Posten ausfüllen, den auf vorigen CDs "Jon Brion" ausgeübt hat !
Mit "Tymps" kann ich leider wenig anfangen - ist nicht ganz mein Geschmack.
"Parting Gift", wie alle Songs, wo nur sie allein am Piano unterwegs ist, sind klar super gesungen und
das Piano-Spielen beherrscht sie zweifellos !
Interessanter wird’s dann wieder bei dem kraftvollen Song "Window" !
Auch hier kommt man anfangs aus dem Staunen nicht heraus - die ersten 3-4 male sitzt man nur gebannt da
und hört zu, doch nach einigen Malen mehr des Hörens sieht das zumindest bei mir anders aus.
Unbestritten ist er sicher einer der schärfsten Songs hier; das Schlagzeug ist nicht schnell aber dafür
hart und kompromisslos, der Gesang genauso - der Text ist sehr gut, aber irgendwie hält der Song keine
Langzeit-Überraschungen bereit. Wo ich anfangs noch total begeistert war, ob der Energie und der Kraft, die er
ausstrahlt, find ich ihn inzwischen zumeist nur etwas zu eintönig (bis auf das Drums-Finale :-)).
Ich kann aus Erfahrung sagen, dass DAS bei der vorigen CD "When the Pawn" (bei mir !) nicht so ist, die hab
ich 6 Jahre (!) und jedes Mal bin ich von neuem Fasziniert von ihr, obwohl ich sie sicher schon mind. 10-mal
öfter gehört habe, als dieses neue Album von ihr !
Mit tiefem Bass und Bass-Drum und etwas traurigem Piano-Spiel geht’s es dann in "Oh Well" weiter.
Durchaus ein sehr guter Song mit tollen 'French Horn' und sehr intensivem Gesang, der einem unheimlich
viel sagt, ohne dass man auf einen Text achten muss - außergewöhnlich !
Insgesamt ein eher ruhiger Song mit teilweise gar wütendem Gesang und schönem Grundrhythmus.
Danach kommt dann einer der (meiner Meinung nach) besten Songs des Albums : "Please Please Please" !
Schon von Anfang an merkt man, hier geht was. Ein beinahe schnörkelloser Rocksong, der leicht schnelleren
Sorte und mit eingängiger Melodie. Unterstützt vom wirklich sehr guten Schlagzeug, das den 3 Worten
viel Unterstützung leistet :) Sehr energetisch, relativ kurz, hier wird nix gestreckt, so soll das sein.
Und dann auch noch ganz ohne Piano und mit nem Bassisten, der auch Gitarre spielt.
"Red Red Red" - sind zwar auch 3 Worte, aber ein ganz anderer Song.
Ganz zaghaft instrumentiert mit Streichern, saften Drums und gefühlvollem teilw. energischem und extrem
variablen Gesang. Eher etwas zum Träumen und entspannen (das bezieht sich jetzt nur auf die Musik !).
In "Not About Love" findet man meine ich den Höhepunkt der Kreativität dieser CD wieder.
Unbedingt würde ich ihn als einfallsreichsten Song ansehen, der auch einen sehr besonderen Gesang hat und
eine wunderbar andere Song-Anlage (hat bestimmt auch nen Namen, den ich nicht kenne :-)).
Phasenweise unglaublich schnell gespielt, dann wieder ganz ruhig - dann wieder ne kurze Pause; einfach interessant !
Besonders das Schlagzeug (zweiter Song mit "Ahmir Thompson") ist absolut genial.
Ein absolutes Highlight dieses Albums !
Nun und der Abschluss "Waltz" ist von typischen Brion-Arragements geprägt, einem tollen Piano und Organ ("Benmont Tench" !)
und einem traumhaften Orchester von "Patrick Warren".
Mit der komplett anderen Besetzung im Gegensatz zum Rest der CD sticht dieser Song schon sehr hervor
(Bass : "Jon Brion", Drums : "Jim Keltner" !).
Er erinnert ein ganz klein wenig eher an eine Art Swing - mit unvergleichlicher Melodie, leider ist er viel zu kurz !
Also insgesamt natürlich ein geniales Werk mit sehr guter Instrumentierung und ausgezeichnetem Klang !
Dennoch kommt es nicht einmal annähernd an die grenzenlose Perfektion des vorigen Werkes heran !
Schade ist das allemal, aber wenn so was jemand noch einmal schafft, dann "Fiona Apple" und ich hoffe
ja nicht, dass ich wieder 6 Jahre warten muss, auf das vierte Album.
Also : kaufen und staunen !
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Oktober 2005
Eine wirklich positive Überraschung: nachdem ich von der seit 2004 kursierenden Version von "Extraordinary Machine" (produziert von Jon Brion) doch sehr enttäuscht war und die Zweifel der Plattenfirma teilte, ist die jetzt erschienene Platte ein Meisterwerk, mit dem ich nicht mehr gerechnet hatte. Die waren Gewinner heissen in diesem Fall Brian Kehew und Mike Elizondo, die "Extraordinary Machine" nochmal neu produziert haben. Hier zeigt sich, dass das Funktionieren der Songs eben nicht nur vom Songwriting, sondern vor allem von der Produktion abhängt. Die vorher halbherzig und verhuschten Lieder sind hier zu Perlen geworden. Das neue Track-Listing ist ebenfalls wesentlich besser als das der Urfassung. Vor allem die Balladen "Sailor" und "Oh Well" begeistern, ein besonderer Tip ist jedoch "Tymps (The sick in the Head Song)" - wär hätte gedacht, dass Fiona mal einen echten Hiphop-Hit landen würde. Überhaupt zeigt sich an verschiedenen Stellen erfrischend der Hiphop-Background von Elizondo, die satten Bläser- und Streicherarrangements erinnern an seine Macy Gray-Produktionen. Die schnellen Stücke profitieren hiervon besonders, vor allem das funkige "Please, Please, Please". Für diese Platte hat sich auch 6-jähriges Warten gelohnt. Schon "When the Pawn" ist ein zeitloser Meilenstein der Popgeschichte, "Extraordinary Machine" steht dem Vorgänger in keinster Weise nach. Die wahre Stärke von Fiona liegt in der Vielschichtigkeit - an ihren Platten überhört man sich nie.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Oktober 2005
Immer wenn ich in den letzten sechs Jahren beim durchstöbern meiner CD Sammlung auf Fiona Apple stieß habe ich mich gefragt was wohl aus ihr geworden ist. Nach ihren beiden zurecht erfolgreichen ersten Alben Tidal und When the Pawn... war es ja sehr still um sie geworden. Umso mehr war ich gespannt als ich von dem neuen Album hörte.
Leider hat mich Extraordinary Machine auch nach mehrfachem hören eher enttäuscht. Es ist sicherlich kein schlechtes Album. Die Entwicklungen und Neuerungen im Sound im Vergleich zu den Vorgängeralben sind wesentlich geringer als man es nach sechs Jahren Pause von einer kreativen Musikerin wie Frau Apple hätte erwarten können. Das eigentliche Problem für mich ist aber nicht der stilistische Stillstand sondern das das Album irgendwie nicht in Fahrt kommt. Man bekommt den Eindruck das die Sängerin eher krampfhaft versucht ihrer Musik etwas neues zu verleihen ...so klingt Extraordinary Machine letztendlich wie Tidal auf Krawall gebürstet, wenn man so will. Ein anderes, leider altbekanntes Manko bei Apple sind die Texte, deren Qualität extrem schwankt...von dümmlicher Reimerei zu wirklich geistreicher poplyrik.
Insgesamt bleibt es aber doch eben die Arbeit einer wirklich hervorragenden Künstlerin, so das die drei Sterne durchaus gerechtfertigt sind...und einige wirklich gute Einzelnummern hat die CD auch zu bieten (Thymps, Extraordinary Machine, O'Sailor).
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 3. November 2005
Heute zeigt uns Sony in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit BGM wie man ein ehemals vollkommen großartiges Album demontiert.
Nehmen wir doch einfach mal die neue Fiona Apple CD "Extraordinary Machine". Eine wunderbare Platte! Eine Anhäufung an genialen Songs, phantastisch Produziert von John Brion mit Orchesterarrangements die einem vor lauter Schönheit den Atem verschlagen. Wir haben also ein großartiges Album. Wie demontieren wir es nun?
1. SCHRITT: Wir halten es drei Jahre lang zurück!
Genau. "Extraordinary Machine" ist bereits seit 2002 fertig, nur leider verspricht sich Sony keine hohen Absatzzahlen, weswegen wir die CD einfach nicht veröffentlichen. Soll die werte Frau Apple doch gefälligst massenkompatibelere Musik machen, dann hätte sie solche Probleme auch nicht. Aber das Zurückhalten allein macht die Platte ja noch nicht schlechter. Deswegen folgt der...
2. SCHRITT: Wir zwingen Frau Apple dazu die Platte mit einem anderen Produzenten neu aufzunehmen!
Dabei sollte auf folgendes geachtet werden: Alles was die Lieder der John Brion-Version so genial machte soll ausgetilgt werden. Ja, wir ersetzen die bombastische Orchestrierung mit lächerlich wirkenden Trompeten ("not about love", "better version of me"). Und wo wir schonmal dabei sind: Wir machen aus schnellen und schwungvollen Songs ganz einfach mal langweilige Schnarcher ("tymps", "get him back"). Ausserdem formen wir mal eben "O´ Sailor" so um, dass es von einem "Shadowboxer" nicht mehr zu unterscheiden ist. Auch alles was im geringsten interessant klingen könnte wollen wir nicht auf der neuen Version von "Extraordinary Machine". Also weg mit den lustigen Effekten bei "Window" und bloß keine sphärischen Hall-Spielereinen bei "Red Red Red".
Demontage eines großartigen Albums ist abgeschlossen. Jetzt werfen wir dieses auf den Markt und bewerben es dreist als "Das langerwartete neue Album von Fiona Apple".
Ein toller Plan.
Entschuldigt bitte meinen Sarkasmus, aber ich kann mir wirklich vorstellen, dass es sich so oder so ähnlich zugetragen haben muss. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum die wunderbare John Brion Version von "Extraordinary Machine" durch die belanglose Tom Biller Interpretation ersetzt wurde. Jeder der die Originallieder kennt wird beim Hören der Neuaufnahmen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Alles klingt seltsam schwunglos und beliebig. Nichts ist mehr zu spüren von dem ursprünglich mitreissenden Ellan. Dies wird ausserdem dadurch unterstützt, dass die Trackreihenfolge geändert wurde. Hat man nach der illegal geleakten Version das Gefühl gehabt ein Meisterwerk gehört zu haben, denkt man nach dem Genuss der legal erworbenen Platte, es mit einem Flickenteppich zu tun gehabt zu haben.
Wer dies nicht glauben will, dem empfehle ich selbst einen Vergleich heranzuziehen. Vergleicht beide Versionen von "Not about love" und "Tymps" (das im geleakten Zustand noch "Used to love him" hieß) und die Sache dürfte klar sein. Unverständlich ist nur, dass Sony von den zwei vorliegenden Albumversionen, zur Veröffentlichung die schlechtere vorzieht. Somit bleibt die Tom Biller Version von "Extraordinary Machine" eine lustlose Kopie seiner selbst. Das wahre Meisterwerk bleibt jedoch wohl für immer in den Sony-Archiven liegen und wird niemals veröffentlicht. So werden nicht nur die Kunden nicht befriedigt, so werden auch vorbildlich großartige Künstlerinnen ihrer Kreativität und ihrem Ideenreichtum beraubt.
62 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. April 2006
Dieses Album setzt neue Massstaebe.
Nicht nur dass einige Fans ca. ein Jahr dafuer gekaempft haben, dass es erscheint, sondern auch, dass dieser 2005 Sound, Jahre noch nach klingt. Oh Well.
Wer Fiona nicht kennt und nicht weiss was er kauft, sollte sich auf Amazons Frauengejaulehinweise verlassen, aber diese Frau hat schon etwas mehr. Die Texte sind etwas staerker oder gleichwertig , die des 'Surfers' - ein ideales Aufbaugeschenk also ...
der Sound, aber ist schwer individuell ... ein grosses Theater, Musical oder eben das Leben - und das ohne grosse Industrie - Insidertip!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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