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Kundenrezensionen

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am 8. Oktober 2006
Das Debüt der vier jungen Männer aus Leicester klang schon ganz anders als alles zuvor Gehörte. Elektronische Beats und eingängige Riffs wie bei "Club foot" knallten einem da entgegen. Das gilt es jetzt zu überbieten - keine leichte Arbeit. Auch für Kasabian selbst nicht.

Das Album ist wie eine Achterbahnfahrt mit Adrenalin, Höhen und Tiefen. Stücke wie "Empire" und "The Doberman" möchte man schon fast als mehr als Musik bezeichnen. Auch "British Legion" ist ein wunderschöner und von Frontmann Meighan unheimlich gefühlvoll gesunger Track.

Der Einstieg und das Ende der Platte sind großartig.

Etwas enttäuschend ist der Song "Sun Rise Light Flies", der textlich auf ein Minimum begrenzt ist und davon lebt, dass eine Textpassage vier Minuten wiederholt wird!

Je öfter man sich "Empire" jedoch anhört, desto sympathischer wird es einem.

Das Gefühl, dass einige Songs auf Alkohol oder Drogen entstanden sind, zieht nicht ab. Dann die Erlösung: Ja, Meighan gibt zu, dass Alkohol ein entscheidender Faktor bei der Entstehung des Albums war.

Zum ersten Mal wird auch mit klassischen Elementen experimentiert.

Man kann Kasabian nichts vorwerfen. Aber ich bin nicht vom gesammten Album begeistert. Das Debüt hatte dieses gewisse Etwas, das einem sofort engegensprang, wobei es sich beim Zweitling noch versteckt hält. Für die Weltherrschaft und das Kasabian-Empire muss vermultich noch ein drittes Album her!
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. September 2006
Put on my raving Shoes. Im Jahr 2004 überraschten uns Kasabian mit ihrem dreckig-feisten,groovigen und leicht psychodelischen selbstbetitelten Debüt, indem sie mal nicht wie der Rest von der Insel auf die New-Wave-Welle aufsprangen, sondern sich dem Manchester-Rave Ende der 80er widmeten bzw. alle möglichen Arten von Rock, Electro oder auch Hip Hop in ihrer Musik verwurschtelten. Herauskam ein sehr stylischer, düsterer und atmosphärischer Musik-Mix.

Doch, wie setzt man das Ganze nun fort? 2 Jahre später streben die Jungs nach der Weltherrschaft, ziehen sich den Stock aus dem Hintern und wollen zum großen Sprung ansetzen. Allerdings wirkt der Nachfolger bei weitem nicht so in sich geschlossen, wie das Debüt.

"Empire" ist deutlich rockiger und lauter, als "Kasabian". Die Band bedient sich nun noch mehr am Garagenrock und härteren Riffs. Mit dem Titelsong haben sie auch eine Knaller-Single vorgeschossen. Allerdings ist die auch schon das Highlight des Albums.Danach versucht man die ganze Zeit das Tempo zu halten, schießt mit "Shoot the Runner" oder "Sun/Rise/Flight" aber eher belanglos überproduzierte Rock-Nummern hinterher. Mehr denn je klingt das auch irgendwie wie schon mal dar gewesen. Entspannt groovige und Atmosphärische Songs, wie "Processed Beats" oder "Cut off" vom Original sucht man vergebens. Allerdings sieht's nicht nur düster aus. "By my Side" schwingt sich entspannt zum Bombast auf, "Stuntman" ist ein richtiges Elektro-Club-Brett und bei "The Doberman" steigert man sich in psychodelisch-bombastischen 70er Jahre Rock hinauf.

Aber zwischendurch ist einfach zu viel Songmaterial dabei, was nicht hängen bleibt. Vielleicht ist Kasabian alles irgendwie zu Kopf gestiegen. Ein gutes Debüt und eine Tour mit Oasis reichen noch lange nicht zur Weltherrschaft, Freunde. Die guten Ansätze sind ohne Zweifel noch vorhanden, allerdings sollte man sich beim nächsten Mal dann doch wieder mehr auf die Songs, als auf die Produktion beschränken.
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am 4. Oktober 2006
Das Debütalbum "Kasabian" ist ein sehr gutes Album und daran knüpft "Empire" natlos an. Die erste Singleauskopplung "Empire" ist ein ziemlich cooler Song, der git ins Blutgeht und die Verbindung zum erstling herstellt. Der Sound des Album ist ähnlich aber "Empire" ist keine Selbstkopie, wie es viele versuchen wenn etwas einmal geklappt hat laßt es uns solange "neu" machen, bis es den Fans aus den Ohren läuft. Das ist hier nicht geschehen es gibt unverkennbare Parallelen zum Erstling aber dennoch ist es irgendwie anders. Zu den Highlights zählen natürlich Empire, Shoot the Runner, Me Plus One, Apnoea und die Ballade British Legion. Was soll man sagen, auf jeden Fall mindestens das Reinhören wert, danach kauft man Platte sowieso.
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am 1. Oktober 2006
Nach langem Warten haben es Kasabian geschafft, ihren zweiten Longplayer zu veröffentlichen. Als ich die erste Single "Empire" von der gleichnahmigen Longplayer hörte, war ich sofort begeistert! Keine mir bekannte Band hat den Spagat zwischen dancefloortauglichen Beats und britischer Gitarrenmusik besser drauf als Kasiabian! Last euch dieses Highlight nicht entgehen! Wer den ersten Longplayer kennt und liebte, wird auch von der zweiten CD begeistert sein!
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am 24. Juni 2016
die alten Sachen von Casabian sind einfach ursprünglicher und wirklich gute Rockmusik; man muss sie aber zwei bis dreimal gehört haben um sie zu LIEBEN, schöner sound mit kleinen Leckerbissen angereicherte wahre Rockmusik
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am 19. April 2007
Their first release was great for the most part. Their second album is, well, I'm sorry, but it's terrible. Sounds cool at first - for the first three plays that is. But that is all it is: cool, but without substance. Then after a while it just gets plain annoying. Then it ends up gathering dust, only to be resold. We do NOT need regurgitated glamrock - it is NOT an original thing to do. Altogether it sounds like a total rip off of lots and lots bands (Primal Scream, Kula Shaker...), it's all been there before. Spend your money on something on something useful...
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am 30. März 2015
Ein wunderbares Musikerlebnis, immer wieder hörbar und
auch ohne Probleme, Amazon Music macht es möglich.
Herzlichen Dank für Euren Super-Service.
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am 15. Juni 2015
Sehr schön!!! - Melodisch, kraftvoll, prima Stimme - was soll man schreiben? KASABIAN eben :-)) - Ich liebe diesen Sound.
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am 9. März 2007
Bin ehrlich sehr sehr enttäuscht und kann nicht verstehen, warum dieses Album von Kritikern und Lesern gleichmassen gelobt wird, jedenfalls nicht, wenn man das erste Album gut fand. Habe das selbst-betitelte erste Album rauf und runter gehört, diese süchtig-machende Rave/Pop/Electronic-lastige Scheibe mit dem wunderschönen Cover, welches mich überhaupt erst auf die Band gebracht hat. Ich finde "Empire" totlangweilig, total spackig und sonst vieles mehr.
Einzig Tracks wie "Sun Rise Light Flies" und "Last Trip in Flight" konnten mich halbwegs begeistern. Und wie schlecht ist eigentlich "Shoot the Runner"?
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