Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
52
Damnation
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,09 €


am 19. Oktober 2014
Obwohl Opeth ja mittlerweile mit den letzten beiden Platten (Pale Communion und Heritage) generell vom damals-typischen Death Metal Sound weg gekommen sind, ist und bleibt Damnation für mich weiterhin eine Platte mit Alleinstellungsmerkmal in deren Katalog: Keine Death Metal Anleihen, nicht mal verzerrte E-Gitarren abseits der Leads, aber trotzdem über die komplette Distanz den typischen Opeth-Vibe in Sound, Tonale Form und Song-Strukturen.

Für mich sind hier absolute Hits der Melancholie drauf vertreten, wo wunderschöne Gitarren (klanglich wie spielerisch) von einem tollen Fundament der restlichen Instrumente begleitet wird und mit Akerfeldt's Gesang veredelt wird.

1, 2 Lieder sind mir etwas ZU trantütig und zünden auch heute noch nicht so richtig, aber der Großteil sind für mich klare Weltklasse-Songs welche nur Opeth so hinbekommen und selbst die mittlerweile nicht mehr.

Ganz große Kunst!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. Dezember 2012
So kann es gehen. Opeth waren für mich immer nur die Gröööhl, Rülps, Schrei-Band was überhaupt nicht mein Ding ist. Aber immer wenn ich irgendwas in Richtung Porcupine Tree suchte, kam der Hinweis auf Opeth - Damnation. Ich konnte, wollte es nicht verstehen da ich ja immer den nervigen Gesang im Ohr hatte. Also habe ich mir mal das Album im web angehört und mir wurde dann bewusst warum es immer angepriesen wurde als Kauf-Tipp.

Hier ist alles anderes. Klare, struktuierte Klänge, kein gefrickel, kein Gegröhle alles fein sauber und klar. HAMMER.
Da stellt sich mir die Frage warum die Jungens nicht öfters solch ein Album der Menschheit überlassen? Zumal auch die Verkauszahlen sehr gut sind/waren. Na jedenfalls ist das Musik die begeistert und in die anfangs erwähnte suche geht. Ich bin ehrlich gesagt immer noch ganz Baff das Opeth sowas kann, zumal ich die CD jetzt schon diverse male durchgehört habe und es irgendwie immer noch nicht glauben kann....!!! Absoluter Kauf-Tipp für Freunde dieser Musikrichtung.
Porcupien Tree, Steven Wilson, Jadis, Nine Stone Close
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Februar 2018
Ich kenne Opeth seit dem "Blackwater Park"-Album.

Als sie die "Damnation" und "Deliverance" rausgebracht haben, hieß es, dass die Deliverance nur hart und die Damnation nur soft ist.
Bzw. die Songs diesmal nicht beides beinhalten, sondern die Stile der beiden CDs komplett getrennt sind.

Faszinierendes Experiment, wie ich finde.

Die Damnation hat sich im Laufe der Zeit zu meinem Lieblingsalbum von Opeth entwickelt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Februar 2013
Wer Opeth als die growlende und lärmende Death Metal Truppe im Ohr hatte, wird von dieser Scheibe entweder grenzenlos enttäuscht oder angenehm überrascht sein. Kein Grunzen, keine lärmenden Heavy-Gitarren, dafür eine Menge Melodie, offene, fast jazzige Akkorde und exotische Rhythmen. Einmal mehr wird klar, dass sich ein Musiker wie Mikail Akerfeldt nicht auf einen Stil festelegen lässt - dazu hat er zu v iel zu bieten. In den durchaus düsteren Stil mischen sich poppige, jazzige, progressive Elemente hinein, die Grundstimmung ist balladesk. Gelegentlich ausufernde musikalische Reisen gehen nicht ins Lärmige, sondern eher ins progressiv Verspielte. Ein gestandener Black Metal Fan wird diese Musik zum Einschlafen, aber vielleicht doch gut finden und sie in stillen Stunden auflegen, wenn er etwas mehr Ruhe braucht als sonst. Allen anderen sei diese Platte als Ausnahme-Werk empfohlen, das eher an alten Bands wie Pink Floyd und King Crimson Maß zu nehmen scheint als an dem Heer von Gitarrenquälern und Schreihälsen, bei denen man Opeth bis dato vielleicht eingereiht hat. Keine Angst, die Band beherrscht das brachiale Terrain weiterhin und bewies es mit den nächsten Alben sofort wieder. Akerfeldt und seine Mitstreiter haben aber noch völlig andere Seiten, mit denen sich der Fan, folgt er wirklich der künstlerischen Botschaft, auch auseinandersetzen darf. Für mich bleibt das kurze Album mit seinen zehn Songs jedenfalls eine Entdeckung, die sich nachhaltig in meinem Gehörgang eingenistet hat. Jede dieser tieftraurigen Balladen ist für sich ein kleines Kunstwerk. Ich stelle "Damnation" neben "Dark Side Of The Moon" von Pink Floyd und "13th Step" von A Perfect Circle. Wer Ohren hat zu hören, der höre!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. August 2010
ja, als eingefleischter genesis und porcupine tree-jünger schenkte mir meine nichte eine cd von opeth - ich vermutete schlimmes, da ich kein fan des growlings bin. was mich auf der cd "damnation" erwartete übertraf doch alles bisher dagewesene - die cd läuft und läuft und läuft - ein prog-rock-perle reiht sich an die nächste.
windowpane nimmt den prog-hörer sofort gefangen - treibender rhythmus, eine gitarre zum weinen schön und ein mellotron (JAAAA - genesis erwacht ....) der edelsten art (ab 5:59). to rid the disease möchte ich zum abschluss als weiteres beispiel nennen - einer wunderschönen melodie mit dem genialen klavier-part (3:56) folgt wieder so ein monsterteil, bei dem man sich als alter genesis-fan in die 70-er zurückgebeamt fühlt (ab 4:38). für mich die cd-entdeckung im jahr 2010!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. Mai 2010
Opeth stehen ursprünglich für vertrackten Death-Metal mit akustischen, cleanen Einsprengseln. Auf "Damnation" verzichtet die Band um Mastermind Mikael Akerfeldt gänzlich auf verzerrte und harte Klänge bzw. Growls und zeigt sich nur von ihrer akustischen Seite. Was dabei herauskommt, ist ein zu tiefst melancholisches und düsteres Album mit wunderschönen Melodien, die zum Träumen einladen!

"Damnation" entstand quasi parallel zum harten "Indifference" - es fasziniert wirklich, sich beide Alben hintereinander anzuhören.

Ganz große Kaufempfehlung - auch oder gerade für Nicht-Death-Metal-Hörer
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. Oktober 2009
Unter Metalfans gelten Opeth schon lange zu Recht als Ausnahmekünstler, die mit atmosphärischen und musikalisch anspruchsvollen Songs die Ohren der Zuhörer verwöhnen. Ihr Stil ist unverwechselbar, der Death Metal mit progressiven Einflüssen absolut einzigartig. Besonders das Wechseln von tiefen Growls hin zum weichen, klaren Gesang des charismatischen Frontmanns Mikael Akerfeldt sorgt immer wieder für unvorhersehbare Überraschungsmomente und viel Abwechslung in der Musik dieser Band.

Auf Damnation wird völlig auf die tiefen Growls verzichtet, Akerfeldt setzt ausnahmslos seine klare Gesangsstimme ein. Alle Songs auf dem Album sind getragen von Melancholie und einer sehr dichten Atmosphäre, die zum Träumen und zum Nachdenken einlädt. Musikalisch sowie lyrisch gesehen ist das Album ein absolutes Meisterwerk, besonders Akerfeldt begeister durch seinen gefühlvollen Gesang. Selten findet man, besonders in der heutigen Zeit, Musik, die so emotional ist und den Zuhörer schlichtweg gefangen nimmt. Nicht nur für Metalhörer, sondern auch für Musikliebhaber, die nachdenkliche, melancholische und sehr atmosphärische Musik mögen ist das Album somit absolut empfehlenswert. Freunde von Porcupine Tree und den legendären Pink Floyd sollten auf jeden Fall reinhören. Gerade jetzt, wo der Winter kommt, stellt Damnation ein absolut unvergleichliches Hörerlebnis dar.

Anspieltipps von meiner Seite: In my time of need, Windowpane und Hope leaves. Das ganze Album besteht jedoch aus unvergleichlichen Songs, von denen jeder atemberaubend ist. Für mich jetzt schon ein Meilenstein in der Musikgeschichte.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. März 2015
Diese ist der wesentlich ruhigere Nachfolger vom großartigen Deliverance Album.
Die Tracks schaffen es alle, eine ganz besondere Atmosphäre aufzubauen und sind größtenteils fünf Minuten und länger. Der Opener Windowpane ist ein schönes, melancholisches Werk, was mittlerweile zu meinen Lieblingstracks von Opeth zählt. ähnlich geht es mit den nächsten Tracks weiter und man fühlt sich in eine Welt aus schwebenden Melodien und ruhigem Gesang versetzt. Sowohl zum aktiv, als auch nebenbei hören eine sehr schöne Platte!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. November 2011
Einer meiner Lieblingsbands. Und ein Album was unter die Haut geht. Gänsehaut inklusive. Musik zum Träumen oder auch zum Relaxen. Entspannung pur!

P.S. Auch Ihre neue Scheibe "Heritage" geht in dieser Richtung.

Ansonsten aber Aufgepasst. Die anderen Scheiben von Opeth gehen in die härterer Richtung des Metals. Mikaels Stimme ist einfach wunderbar!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Mai 2009
Zuerst sei einmal gesagt, ich höre Opeth nicht so wahnsinnig lange, und besitze inklusive "Damnation" nur drei Alben der Schweden. Und ich höre sowohl Prog als auch härteren Metal, von daher gefällt mir die Musik dieser Band allgemein ziemlich gut.

Damnation reduziert das Spektrum von Opeth auf die ruhigen, melancholischen Parts, die Songs sind sehr ruhig, bis auf ein paar Leads werden nur cleane Gitarren eingesetzt, und auch auf Doublebase wird verzichtet. Wer auf die facettenreichen Kontraste bei Opeth steht, wird mit diesem Album wohl seine Probleme haben. Aber alle Musikfreunde, bei denen es nicht immer auf die Fresse gehen muss, werden mit Damnation ihre Freude haben. Die acht sehr balladesken Songs sind jeder einzelne für sich wunderschön und zusammen fügen sie sich zu einem absoluten Meisterwerk.

Der Stempel von Porcupine-Tree-Mastermind Steven Wilson ist unüberhörbar, teilweise sind seine Gesangsharmonien und Mellotronstimmen echt zum Heulen schön.

Alle Fans von Porcupine Tree und natürlich der ruhigeren Passagen der anderen Opeth-Album können bedenkenlos zugreifen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Orchid
6,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken