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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 23. Juni 2017
Priest Live gehört wie "No Sleep till Hammersmith" (Motörhead) und ""Live after Death" (Iron Maiden) zu den absulute Live-Klassiker der Achtziger Jahre. Die Konkurrenz wir Groß und deshalb die Qualität der Live-Alben hoch!
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Priest auf CD is ja schon geil, aber Live sind die Priester echt unschlagbar, jeder der schon mal ein Konzert besucht hat wird dies bestätigen können.
Aufgenommen während der "Fuel fo life"-Tour 1986 geben Judas Priest eine Live-Performance über ihr Schaffen bis zum damaligen Zeitpunkt ab, wobei sie sich auf die Alben British Steel, Point of Entry, Screaming for Vengeance, Defenders of the Faith und Turbo beschränken, wahrscheinlich da die vorherigen Alben ja schon durch "Unleashed in the East" abgedeckt wurden.
Auf die Songs werd ich jetzt nicht genauer eingehen, ich denke bevor man sich ein Live-Album kauft schaut man sicherlich, dass man zumindest die wichtigsten Alben einer Band hat, zur Performance kann ich nur sagen: genial! Rob Halford ist echt der Oberhammer, man gebe sich nur mal seine Darbietung von Metal Gods oder Freewheel Burning, großes Lob auch an die Gitarristen KK Downing und Glenn Tipton, bei Hellion/Electric Eye stellt es mir echt jedes Mal die Nackenhaare...
Als kleines Schmankerl gibts auf der remasterten Version noch 4 Live-Bonustracks, ich denke das macht die Sache für eingefleischte Priest-Fans auch interessant.
Mein Fazit: Priest zeigen auch Live wo der Hammer hängt...
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am 28. November 2011
Nach den sensationellen Erfolgen von - Defenders Of The Crown und natürlich Turbo - war fast schon klar, dass nach einer solchen Fülle von großartigen Songs ein Lifealbum folgen muss. Priest...Live - ist die zweite Lifeaufnahme der Band und beinhaltet überwiegend die Phase von - British Steel bis Turbo. Mit - Out Of The Cold - beginnt dann die ultimative "Heavy-Metal-Hit-auf-Hit-Mitsing-Tour", und Rob Halford und seine Mannen präsentieren ein legendäres Konzert, das für alle Fans unvergessen ist, und das in der remasterten Version noch wesentlich besser und authentischer rüberkommt, als vorher.

Songs wie Breaking The Law, Love Bites, Some Heads Are Gonna Roll, und natürlich Electric Eye, Turbo Lover aber vor allem Freewheel Burning - entfalten live noch einmal mehr Energie als die Studioaufnahmen. Die feiernde Menge ist dabei gänsehautähnlich eingefangen, und auch die fünf Musiker strotzen bei diesem Konzert mit einer enormen Spielfreude, was ja nicht zu jeder Bandphase der Fall war.

Als Zugabe gibt es auf der remasterten Version noch - Screaming For Vengeance, Rock Hard, Ride Free und Hell Bent For Leather - die allerdings gegenüber dem eigentlichen Album vom Sound und Klang etwas abfallen, bleiben aber durchweg akzeptabel, vor allem das Motarradintro auf dem Song Hell Band For Leather. Dennoch ist - Priest...Live - ist absolutes Muss für jeden Fan, und vereint nebenbei noch die "Greatest Hits" aus dieser Zeit auf einem Doppelalbum. Großartig.
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am 15. Februar 2017
Priest...Live! wurde auf der Fuel for live-Tour zum zwar erfolgreichen, trotzdem gerade von den Hardcore-Fans umstrittenen Turbo-Album, mitgeschnitten. Vom Turbo-Album haben es 5 Songs auf das Album geschafft, komischerweise wurde die 2.Single "Locked in", die in der Setlist der 2. Song war, aussen vorgelassen. Die 5 ersten Studio-Alben der 70er wurden ja auf der Unleashed in the East(1979) abgehandelt. Auf der originalen Priest...Live mit 15 Live-Songs bei 74 Minuten Laufzeit befinden sich nur Songs der Alben 6 - 10 ab British Steel(1980), in der gespielten Reihenfolge, ältere Songs wurden auch gespielt, aber auf dem Album ausgespart. Der dem damaligen Zeitgeist geschuldete catchy Mainstream-Sound des Turbo-Albums hält natürlich auch auf dem Live-Album einzug, obwohl hier alle Songs ganz knackig, frisch und druckvoll rüberkommen, was auch daran liegen mag, dass nahezu jeder Song schneller gespielt wird als das Original. Stammproduzent Tom Allom hat trotzdem einen Super-Job gemacht mit dem glasklaren transparenten Sound. Auf der neuen Version bietet man noch 3 zusätzliche Live-Song, wobei nur "Hell bent for Leather" tatsächlich von derselben Tour stammt, dir beiden anderen Live-Songs stammen von den vorigen Touren, haben auch einen leicht anderen Sound und sind für mich wie ein Fremdkörper - natürlich musste nun bei 92 Minuten Spielzeit eine Doppel-CD her, wobei mir die kompaktere Einfach-CD sehr viel mehr gibt, da kein umständliches CD-wechseln zum Einsatz kommt. Mir persönlich gefällt das Album Supergut, da eigentlich alles Songs drauf sind, die drauf sein müssen, + noch ein paar mehr. Mir persönlich gefallen die 80er-Partygeeigneteren Songs eh wesentlich besser als die etwas muffig altbacken wirkenden 70er-Songs der Band. Hier ist Party angesagt, genau das mag den Echtmetaller etwas abschrecken, mir gefällts.
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am 22. Juni 2011
Der Titel der Scheibe ist Programm! Hier gibts Judas Priest Live. Veröffentlicht wurde *Priest...Live!* erstmals 1987. Mitgeschnitten wurde während der Tournee zum umstrittenen Album *Turbo*. Das Live-Album deckt die Phase von 1980 bis 1986 ab und bietet einen sehr guten Querschnitt aus fünf guten bis erstklassigen Metal-Scheiben, die zurecht die 80er Jahre durcheinander wirbelten.

Die Songsauswahl ist natürlich Geschmackssache. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte man durchaus auch *Desert Plains* oder *Eat Me Alive* mit dazupacken, das komplette *Defenders Of The Faith* spielen oder gar eine 3er LP-Box veröffentlichen können. Es wäre mir völlig egal gewesen, denn das ist einfach nur gute Mucke.

Auf der Original-CD standen 15 Songs und ein Sing-Alone-Part auf der Habenseite. Die Remastered-Ausgabe erweitert die Live-LP um 3 Bonustracks die das Set gut abrunden, auch wenn *Hell Bent For Leather* nicht unbedingt ins ursprüngliche Konzept passen will, aber natürlich ebenfalls einen Klassiker darstellt. *Some Heads Are Gonna Roll* gefiel mir bereits in der Studiofassung nicht und wirkt nach wie vor wie ein Fremdkörper auf *Priest...Live!* aber das sind schon meine einzigen Kritikpunkte. Die Scheibe rockt, der Sound ist hart und Oberpriester Robert Halford schreit sich die Seele aus dem Leib.

Die ewige Diskussion welche der beiden klassischen Judas-Priest-Live-Scheiben nun die Bessere darstellt, habe ich für mich längst entschieden: es ist eindeutige *Priest...Live!*. Dabei war noch nicht mal die Songauswahl ausschlaggebend, da beide Scheibe mit Klassikern angefüllt sind, sondern der Sound. Empfand ich *Unleashed In The East* als etwas zu zahm, so hat man auf *Priest...Live!* im Punkto Sound eine ordentliche Schippe draufgelegt und die Songs versprühen auch mehr Feeling und Live-Atmosphäre.

FAZIT: 5 satte Punkte für Judas Priests bestes Live-Werk...
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am 22. Dezember 2015
"Priest...Live!" wurde hauptsächlich 1986 während der "Turbo"-Tour aufgenommen und erschien als Doppel-LP im Jahr 1987. Eingespielt wurde "Priest...Live!" natürlich von den Herren Holland, Hill, Halford, Downing und Tipton. Produziert wurde das Album wieder vom Hausproduzent Tom Allom.

Ich bin jetzt nicht (mehr) der grosse Fan des "Turbo"-Albums. Z.B. `Private property` und `Parental guidance` gefallen mir auch nicht in den Livefassungen. `Turbo lover` und der Opener `Out in the cold` sind aber natürlich 1. Sahne. Ansonsten werden hier jede Menge Klassiker gespielt. Welcher Metalfan kennt nicht `Metal gods`, `Breaking the law`, `Living after midnight` und `Heading out to the highway`? `You've got another thing comin'` wurde für Rob und die Fans zur Mitsinghymne. Hier auf der Doppel-CD gibt es noch drei weitere Titel mit `Screaming for vengeance`, `Rock hard, ride free` und `Hell bent for leather`, es lohnt sich. Bis auf `Hell bent for leather` gibt es keine Überschneidungen mit dem ersten Livealbum "Unleashed/Priest in the East". Der Sound ist fett und klar, Tom Allom hat gute Arbeit geliefert.

Unter dem Strich ist "Priest Live!" ein erstklassiges Livealbum (mit ganz kleinen Schwächen). Trotzdem ist hier natürlich die Höchstnote angebracht. Priest auf einem ihrer Höhepunkte, 5 Sterne für "Priest Live!". Es ist eine tolle Ergänzung zu den vorherigen Studioalben.
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am 30. August 2008
das doppel livealbum zur 86`er "fuel for life"-tour, sprich die tour zum "turbo"-album, ist megastark^.
die stimmung ist einzigartig, die band sowieso, vor allem metal-god rob halford und die songs gehen sehr ab.
die fans gehen richtig mit, rob macht stimmung und die band spielt ein großartiges konzert. man bekommt auch richtiges stadion-feeling, was beim 79`er output "unleashed in the east" nicht so war, dafür aber mit einem rohen, aggressiveren sound punktete, was wiederum bei "priest...live" nicht nicht der fall ist. "priest...live" ist nicht so hart, aber richtig laune macht das album trotzdem.
für priest-fans ein muss sowieso, andere rock-und metal-fans sollten doch mal reinlauschen.
wer ein geiles konzert, mit sehr gutem sound für`s heimische wohnzimmer will, sollte zugreifen
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am 16. September 2010
Ein klasse Album, welches ich schon auf LP besitze(völlig fertig) und auch die Originalversion auf Cd.Diese Version mit 3 Bonustracks -Screaming for Vengeance,Hellbend for Leather,Rock hard Ride free - sollte in keiner Sammlung fehlen,da diese Songs als Live-Versionen ansonsten nur auf DVD oder Bootlegs erhältlich sind.Die Klangqualität der Cd ist super und das noch einige andere Klassiker fehlen (Victim of Changes,Desert Plains)ist schade,aber da hätte man dann vermutlich eine 3-Cd Box herausbringen müssen.
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am 2. September 2014
Judas priest liefern hier ein bombastisches Live Konzert, das in richtig guter Klangqualität eingefangen wird. Hier passt einfach alles - von der Setlist bis zum Klang, bis hin zum Preis ein genialer Mitschnitt. Nicht nur für Priest Fans und Fans von gepflegtem Heavy Metal eine lohnenswerte Anschaffung!

Zum Reinhören einfach irgendwas auswählen - hier wählt man nichts falsches und bekommt immer einen passenden Eindruck zum Album und zur Atmosphäre.
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am 3. August 2014
Wer dem echten, ehrlichen Hard u. Heavy aus den aufkommenden End-Siebzigern und den Eighties fröhnt, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Nun remastert, herrscht ein glasklarer, raumfüllender Klang der Liveaufnahme vor. Frische, unvergängliche Songs aus einer Zeit, die nur von einer Stilrichtung bestimmt war. Kaufen, hören...und alles ist gut !
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