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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
21
4,9 von 5 Sternen
For Blood And Empire [Explicit]
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,49 €

am 14. Juli 2006
Anti-Flag sind zurück und sie wettern wieder gegen Ihren Erzfeind: G.W.Bush.

Und wie schon bei Ihrem Vorgängeralbum mit Erfolg. Denn dieses Album sagt schon fast alles. Dies hört man auch in den Texten: One Trillion Dollars, Depleted Uranium Is a War Crime, The Press Corpse uva. Sie schreien es förmlich herraus. Vorallem Justin Sane hat mich schwer beeindruckt. Er kontrolliert seine Stimme auf eine Neue Art und Weise was nichts mit dem Sony-Deal zu tun hat :). Sie wollen mit dem Deal mit Sony nur eine Breitere Masse erreichen was Sie so unter Fatwreck nie geschaft hätten (trotzdem Hut ab vor Fat Mike).

Wer Anti-Flag schon vorher mochte wird dieses Album lieben!!!
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am 20. April 2006
Knüller....

Anti Flag sind eine der wenigen Bands die sich kontinuierlich weitererntwickeln aber nie ihr wurzeln vergessen und noch viel weniger jemals komerzmusik machen würden.

Die CD ist Punk vom feinsten, rough gespielt allerdings sauber (aber nie glatt) produziert.

Die schnellen Gittarren mit den heulenden Hauptstimmen und der charakteristische Gesang sind typisch, allerdings ist vor allem letzterer noch besser als bisher.

Wer die Terror State mochte wird an dieser CD hundertpro auch seinen Spaß ham.

Vor allem der Opener und "the Press corps" sind unglaublich gute Punksongs, auffallend ist noch die "Halbballade" One trillion dollars, die vor allem durch einen guten Text besticht.

Einziges Minus: die Texte sind ein wenig plakativ geraten, aber das ist geschmackssache.

5 Sterne sind trotzdem drin. Vlt kein Meilenstein, aber auf der ENtwicklungsstufe auf der Punk grade ist siche rmit das beste was man kriegen kann.
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am 12. April 2006
Diese Cd bedarf keiner überflüssigen Übertreibung; Eines ihrer unumstritten besten alben, sowohl klangtechnisch, als auch inhaltlich. Chris Head erhält bei vielen titeln seinen anteil und verleiht dem Gesamtbild mehr härte. es gibt halt keine passende beschreibung, die der musikalischen Leistung gerecht wird. beste rancid punk band aller zeiten
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am 13. März 2006
Diese CD sollte zu einem MUSS werden für jeden der Anti-Flag liebt! Diese CD überzeugt auf kompletter Linie, was sich schon auf der Deutschland Tour im Januar andeutete. "I'd Tell You But..." springt den Hörer quasi schon an mit seinem einprägsamen Anfagsriff und regt dazu an einfach abzugehen. "The Press Corpse" folgt als nächstes Brett danach (wurde im Januar schon vorgestellt)! Mit "Project Of A New American Century" ist ihnen meiner Meinung nach eins der Besten AF Lieder gelungen neben den üblichen Krachern wie "UnderGorund Network", "Tearing Everyone Down", "Power To The Peaceful", "Got The Numbers" und "No More Dead". Doch diese CD weisst nicht nur den Typischen Anti-Flag Sound auf, mit "One Trillion Dollars" wurde auch ein Song auf die Scheibe gepackt, der dem Stil von Justins Sane Solo CD ähnelt. Hörenswerte Songs sind: "I'd Tell You But...","The Press Corpse", "Project Of A New American Century", "This Is The End" (auch im Januar gespielt wurden), "One Trilion Dollar", "State Funeral", "War Sucks, Let's Party" und "The WTO Kills Farmers"...da die anderen Songs aber auch nicht schlecht sind einfach komplette CD anhören und am Besten gleich kaufen! 5 Sterne für diese geile Scheibe!
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am 12. März 2006
Mit dieser CD knüpfen Anti-Flag an ihre vorran gegangen Alben an...die Musik ist Vielseitiger geworden als die vorherigen und trotz dieser Änderungen haben sie nichts an ihrer alten stärke verloren. Der Opener des Albums "I'd Tell You But..." hat schon ein einprägsames GitarrenRiff, welches zum abgehen motiviert. Der zweite Song "The Press Corpse" welcher schon auf der Deutschland Tour im Januar vorgestellt wurde, kommt an das Feeling vom Konzert ran und regt genauso zum abgehen und mitgröhlen an wie Songs von der "Underground Network" Scheibe. Genau so geht es bei dem Song "Project For A New American Century", "This Is The End", "State Funeral", und auch die meisten anderen Songs auf dem Album. Was neu klingt, zumindest für Hörer von den Anti-Flag scheiben ist vielleicht der Sound vom Song "One Trillion Dollars", er ähnelt zum Teil der Solo-Scheibe von Justin und ist auf die Band bezogen eher Neu. Diese CD bekommt von mir 5 Sterne, da sie mich keines Falls enttäuscht hat und mich mitreisst....wir sehen uns zur zweiten Tour! Rock On!
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am 16. März 2006
Endlich ist es soweit, ich halte die neue Platte 'For blood and empire' von Anti-Flag in Händen. Die lange Zeit des Wartens ist jetzt endlich um; es hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die Platte ist in typischer Anti-Flag Manier einfach nur großartig. Schon beim ersten Song 'I'd tell you but'' rocken die vier Jungs richtig gut los. Die Platte hat keine erwähnenswerten Schwächen; einfach nur gut. Mich als Chris #2 Fan freut es besonders, dass Chris wie schon auf der 'The terror state' ziemlich viele Songs singt ('Exodus', 'This ist he end (for you my friend)', 'State funeral', 'War sucks, let`s party' und 'Cities burn'), wovon 'This ist the end (for you my friend)' ganz klar mein Favorit ist. Textlich sind die Jungs ebenfalls wieder sehr politisch.
Der von vielen Fans beanstandete Wechsel zur Majorplattenfirma hat sich meines Erachtens nach keinesfalls negativ auf die Musik von Anti-Flag ausgewirkt. Ich freue mich schon riesig auf die im Deutschlandkonzerte (im Mai), wo es die neuen Songs sicherlich live zu hören geben wird.
Ich kann nur noch eins hinzufügen: Kaufen, kaufen, kaufen!!!!
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am 30. März 2006
Selten war politischer Punk so eingängig und für die Massen so leicht zu erfassen wie auf dem neuen Anti-Flag Album. Das ist aber keineswegs negativ gemeint. Warum sonst hat man sich wohl für einen Wechsel zu einem Major entschlossen? Das Album ist noch eine Spur melodiöser ausgefallen als der "Terror State", was aber nicht bedeutet, dass Fans der härteren Gangart nicht voll auf ihre Kosten kommen. Da Braucht man nur kurz "State Funeral" anspielen und schon gehts im Pit zur Sache. Die besten Songs sind meiner Meinung nach aber Hymn For The Dead, This Is The End und The WTO Kills Farmers.
Die politischen Inhalte sind mehr oder weniger Zeitlos womit das Album auch noch in einigen Jahren seine Brisanz behalten wird. Zusätzlich zu den Liedtexten gibt es im Booklet zu jedem Thema, das auf Blood And Empire behandelt wird, einen kurzen Aufsatz.
Dazu kommt noch ein cooles Artwork und beide Daumen hoch für Anti-Flag!! Ein Album das seit langer Zeit WIRKLICH den Kauf wert ist.
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am 22. September 2006
Diese Platte ist echt gelungen. Ich find vor allem die Songs 'I'd tell you but...' und 'Confessions of an economic hit man' gut. Jeder Song hat aber eigentlich einen tollen Mitgröl-Chorous wenn man auf sowas steht^^. An dazwischengestreuten whoa s wird auch nicht gespart. Und abwechslungsreich ist das ganze auch: '1 Trillion dollars' erinnert schon fast an country. Das einzig negative an der band Anti-Flag ist eigetnlich, dass sie total fixiert auf anti-usa lyrics sind... naja manches is aber auch wahr^^.

Ich persönlich finde, dass die Platte aber nicht an das Album 'Underground Network' rankommt. Die Songs darauf sind nicht so 'rundgefeilt' wenn ihr versteht was ich meine-
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am 10. Dezember 2013
Anti-Flag – For Blood and Empire (2006)

Ein Aufschrei geht durch die Reihen der Fans. Anti-Flag, bekannt durch ihre anti-amerikanische, aber auch ihre anti-kommerzielle Einstellung, heuert bei einer Sony-Tochter an. Der Kampf sei eröffnet: Schon hört man die Fan(atischen)-Schützen mit „Kommerz-Kacke“-Anschuldigungen um sich schießen. Dabei röhren diese lauter als die eigentlich eh schon punkig laute Musik und vergessen dabei ihre Lauscher auf eben jene Musik zu richten. Dann würden sie vielleicht auch bemerken, dass der Label-Wechsel absolut keinen Einfluss auf Anti-Flags Musik hat, von einem allgemeinen Reifeprozess einmal abgesehen.

Ein 3-Töne-Riff mit einer simplen Melodie, die man irgendwo schon einmal gehört zu haben meint, eine brutal hämmernde Basslinie, Powerchords en masse und ein krachendes Schlagzeug. Dazu Justin Sane's Rotzstimme. Willkommen zurück, Anti-Flag! Mit eurem Opener I'd tell you, but... schickt ihr einen tollen und herrlich zynischen Opener auf's Brett.

Zeit zum Ausruhen gibt es nicht. 1, 2, 3, 4... Und schon beginnt The Press Corpse. Eine montone Gesangslinie in flotter Ausführung sorgt für die nötige Eindringlichkeit der aufklärerischen lyrischen Arbeit über die verblendete Presse. Musikalisch ebenfalls über alles erhaben, natürlich innerhalb des Punk-Anspruchs. Produktionstechnisch ist den Polit-Punkern nichts Negatives anzurechnen. Alle Riffs kommen klar und präzise ortbar aus den Boxen, ohne dabei an Rauheit einzubüßen. Schlagzeug und Bass treffen zielsicher die Magengrube und auch die hymnenartigen Schreiorgien der Refrains wie bei Emigre fügen sich sicher in das Konzept ein. Von wegen Kommerzkacke! Wer lyrisch noch nie etwas mit Anti-Flag anfangen konnte, der kann sich auch diesmal wahrscheinlich nicht mit der ewigen anti-amerikanischen Nörgelei anfangen. Wer jedoch Sinn und Zweck der Texte erkennt und für gut empfindet, für den ist diese Platte, gerade mit hochpolitischen Liedern wie Confessions of an Economic Hit Man, dem etwas sarkastischeren War sucks, let's party! und dem Magenschmerzen verursachenden Depleted Uranium is a War Crime, ein gefundenes Fressen und eine gelungene Fortsetzung der Abhandlung der Bush-Erä von The Terror State. Im Closer der Platte werden auch wieder originale und erschütternde Politiker-Reden verwendet. Dabei hält man sich aber insgesamt mit allzu polemischen Aussagen zurück. Gut so!

Chris #2 darf natürlich auch wieder öfters vor das Mikro treten. So darf er mit seinem durchdringenderen Gebrüll den guten Justin bei The Project for a New American Century unterstützen, auf dass auch der letzte Zuhörer zum Mitsingen aufgefordert wird, während Justin Sane in 1 Trillion Dollar$ durchgängig etwas sanfter rumnöhlen darf, mitsamt akustischer, beschwingter Komponente. Das ist doch mal eine nette Abwechslung.

Apropos Abwechslung: Bei Hymn of the Dead wird doch tatsächlich in der Bridge eine Trompete verwendet um die außergewöhnlich eingängige und wunderbar gelungene Melodie noch einmal zu intensivieren. Das mit den Lautstärkewechseln (non-punkish Creshendo, Decreshendo betitelt) haben die Jungs jetzt wohl auch verstanden. Und wo wir gerade bei Hymnen sind: The W.T.O. kills Farmers hämmert sich nicht nur durch sein durchgängiges Snare-Gedresche, sondern auch durch die wunderbare Hook und ein paar Ska-Elementen ins Gedächtnis des Hörers ein. Das eigentliche Meisterstück stellt aber Chris 2#s This is the End (for you, my Friends) dar. Die Akkordfolge mag schon fast poppig klingen (Hey, für alle Kritiker gibt es auch Lieder wie State Funeral), aber die Hook reißt dem Fass den Boden aus. Ein Ohrwurm wie ihn Anti-Flag noch nie geliefert haben.

Fazit: Der Fünftling der Band stellt ein rundum gelungenes Paradebeispiel-Punk-Album mit viel Rumms, aber auch einigen Melodien, trotz des Kraches dar. Dass bezüglich der lyrischen Komponente wieder scharf geschossen wird, dürfte sowieso klar sein. Auch gut geeignet für Neueinsteiger, für alle anderen ein Muss!
Wertung: *****
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am 29. März 2008
Ich möchte hier nicht tief auf den Labelwechsel und ähnliches Marketingmäßiges eingehen, weil das viel zu lang werden würde. Zu sagen ist nur, es hat Anti-Flag überhaupt nicht geschadet und es ist nichts negatives daran, denn sie sind sich absolut treu geblieben, nur haben dieses perfektioniert. Vielleicht gar im Gegenteil, denn dies ist wohl die beste Anti-Flag Platte überhaupt. Und Anti-Flag ist wirklich eine Band mit einer Botschaft, die sie in die Welt hinausschreien will, da ist eine umso größere Plattform umso besser. Naja, belassen wirs dabei, soviel dazu. Ich halte mich mal ans musikalische.
Und das ist wirklich großartig geworden, auch wenn es gegen Ende doch ein wenig zu verkrampft wird.
Mit "I'd tell you but..." hat diese Platte mal einen bombastischen Opener worauf ein Highlight dem nächstem folgt. Nach dem Opener das zweite ganz große wäre "Press Corpse", darauf folgt "Emigre", und wenig später "Hymn for the dead"(mit großartiger Brasssektion in der Bridge;-) Das dritte ganz große Highlight stellt für mich "This is the end" dar, worauf das allseits bekannte "One trillion dollars" folgt. Darauf das sehr agressive "State Funeral" und dann das letzte der ganz großen Highlights "Confessions of an economic hit man". Die letzten vier Songs sind nett, kommen jedoch nicht mehr an die melodische Größe der vorhergegangenen ran, wie auch der Nachfolger "The bright lights of America". Dennoch hat sich dieses sehr politische und teils agressive Werk aufgrund jener Songs 5 Sterne verdient.
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