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am 20. März 2008
Das erste Album von Alicia Keys "Songs in A Monor" ist weit mehr als das Album auf dem der Hit "Fallin'" enthalten ist.
Die Musik ist einerseits zeitgemäss/modern, andererseits eine akustische Hommage an die Klassiker des Soul, R'n'B und Jazz. Diese scheint Keys innig zu lieben. Genau diese Liebe zur Musik, Ihre Hingabe und Kreativität macht Sie zu Etwas Besonderen in der heutigen Musikindustrie. Auch lässt ihre Musik ihr Aufwachsen mit dem Backround vorwiegend klassischer Musik erahnen. So authentisch und ungekünstelt kommt sonst kaum ein heutiger Künstler rüber.
Die Songs sind kompositorisch äusserst hochwetig, sehr melodiös, super arrangiert (oft mit Piano) jedoch braucht man einige Anläufe um Sie würdigen zu können. Sie drängen sich eben nicht auf, wie die heute so übliche Radiokost. Die Scheibe enthält nicht einen schwachen Track.
Lange Zeit habe ich selbst das Album nur okay gefunden. Nach Ihrem im Fernsehen übertragenen Auftritt beim Mega-Benefiz-Event Live8, musste ich jedoch meinen Hut ziehen. Sie sang dort einen neuen Song, der auf dem 3. Album später veröffentlicht wurde. Ich war von diesem kurzen aber sehr bewegenden Auftritt so beeindruckt, daß ich mir das 2. Album besorgte und auch Songs in A Minor wieder hervorkramte. Seitdem rotierten Die beiden ersten Alben auf Hochtouren in meinem Cd-Player.
Ich bin immer wieder fasziniert wie perfekt und dennoch leichtfüssig Ihre Musik funktioniert. Alles kommt in einem wie selbstverständlichen Fluss daher. Eine der besten CDs in meiner sehr sehr grossen Sammlung. Es lohnt sich die Zeit zu nehmen etwas genauer hinzuhören..
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am 5. Oktober 2006
Alicia Keys Debüt-CD hat recht wenig mit dem typisch amerikanischen R-n-B-Sound zu tun. Das liegt sicherlich zum Teil daran das Miss Keys nicht nur singt, sondern auch Piano spielt. Zum anderen Teil textet sie ihre Songs selbst und ist auch als Hauptkomponistin verantwortlich.

Das Ergebnis ist nicht der typische und hitparadentaugliche Einheitsbrei den die amerikanische Musikindustrie sonst zu bieten hat, sondern eher eine Beutezug durch die *Black Music*. Es entsteht eine gelungene Mixtur uns den besten Zutaten, die die schwarze Musik in den letzten 30 bis 40 Jahren zu bieten hat: Soul, jeden Menge Funk, sowie leichte Jazz-Anklänge geballt mit einer guten Menge Groove, sowie der (fast) komplette Verzicht auf nervende Rap-Einlage. Gleichzeitig perfekt anrangiert, aber nicht überproduziert.

Eine bemerkenswert gute Scheibe, die zurecht der Abräumer bei den Music Awards war.

Anspieltipps: die Hitsingles *A Woman Worth*, *Fallin* und *Girlfriend*, sowie das funkige *Rock Wit U* und die Ballade *Butterflyz*

FAZIT: Perfekter Einstieg für Miss Keys...
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am 15. April 2002
Als ich "Fallin'" das erste Mal im Radion hoerte, war ich von dem Titel sofort begeistert. Da man aber heutzutage oft von CD neuer Shooting-Stars bitter enttaeuscht wird [ein oder zwei gute Songs, der Rest mies], scheute ich davor zurueck, Alicia Keys' Album zu kaufen. Als ich es dann aber einige Monate spaeter doch tat, wurde ich positiv ueberrascht: schon beim ersten Titel, der Klavier-Nummer "Piano & I" [eigentlich nur als Intro gedacht] rissen mich die Melodie und Alicias Stimme mit. Als sich dann "Girlfriend" und "How Come You Don't Call Me" [Cover-Version...] auch als gut herausstellten, war ich davon ueberzeugt, bei dieser CD keinen Fehlgriff getan zu haben. Allerdings gibt da einen kleineren langweiligen Durchhaenger bei "Troubles" und "Rock Wit U", dem ich aber nicht weiter Beachtung schenke, da die nachfolgenden zehn Stuecke alle wieder 'rocken', v. a. das schon bekannte "A Woman's Worth", die Balladen "Goodbye", "Never Felt This Way", und "Why do I Feel So Sad" und die melodioesen R'n'B-Nummern "Jane Doe", "Mr. Man", und "Lovin' U". Dieses Album hat den Titel "R'n'B-CD des Jahres" sicherlich verdient, allen Kritiken zum Trotz. "Songs In A Minor" wird v.a. Leuten gefallen, die sich Zeit fuer die Entfaltung der einzelnen Songs nehmen, denn manchmal muss man einen Titel mehrmals gehoert haben, bevor er gefaellt [z. B. "A Woman's Worth", "Caged Bird"].
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am 21. August 2002
Um dieses Werk von Alicia Keys richtig einordnen zu können, muß man erst die Entstehungsgeschichte kennen:
Klavierunterricht seit dem 5. Lebensjahr, ab dem 9 Jahr Gesangsunterricht, mit 14. die ersten Komponierversuche, mit 16. erster Plattenvertrag. Aber statt - wie von Columbia-Records geplant - als "Klon" von Whitney oder Mariah sich aufbauen zu lassen, bricht Alicia Keys aus: Mit 17 Jahren Auszug bei Mama, Bezug einer eigenen Wohnung und Einrichtung dieser als Aufnahmestudio.
So also ist dieses Meisterwerk entstanden. Ich kann's selbst fast nicht glauben, selbst nach 1 Jahr habe ich diese CD noch nicht "über". Alicia Keys gibt einem in ihrem gefühlvollen Werk durch ihr Klavier- und Gesangstalent die Freude an der Musik wieder. Nachdem ich Sie bereits live erleben durfte, bin ich felsenfest überzeugt, daß hier die künftige Soullegende ins Musikbusiness eingetreten ist. Überzeugt Euch im Sept./Okt. bei der anstehenden Tour doch selbst!
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am 13. Juli 2001
...nach Sunshine Anderson und Syleena Johnson habe ich doch gedacht, Indie Arie wird nicht mehr zu toppen sein. Doch gleich auf Nr. 1 der US ALbum Charts und zurecht! Unglaublich abwechlungsreich, werden wir dieses Album bestimmt lange Zeit hören. Das melodische Intro Piano & i saugt uns schon in die Nähe des Lautsprechers, Jermaine Dupri produziert fett den Price Song Girlfriend, Track Nr. 3 und die neue Single Falling begeistern von dieser unglaublichen Stimme.A womans worth ist ein weiteres Highlight und mit dem vielversprechensten Newcomer der Saison vereint (Jimmy Cozier), verwirrt das launige Mr. Man. Achtung, Depressive: Why do i feel so sad und Caged Bird machen so richtig schön traurig. Mary J. Blige will ja keine Balladen mehr singen (No more drama!), ...danke Alicia...u still do!
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am 24. April 2002
Dieses Album ist einfach weltklasse, nicht nur die Stimme ist faszinierend, sondern auch, dass sich Alicia nicht auf einer bestimmten Musikrichtung festlegt. In ihren Songs spiegeln sich Erlebnisse wieder, die sofort mitreißen. Man taucht ab ihre Welt voller Schönheit und Glanz sieht dabei aber man auch die Abgründe. Alicia singt so stark, aber auch so verletzlich zu gleich, dass man einfach in ihrem Gefühlsstrom mitgezogen wird. Ihre Lieder schildern das wahre Leben, die Probleme und das Glück in einer Beziehung. Sie ist einfach real und braucht keine große Show um zu zeigen was sie kann. Auf der Bühne reichen ihr Klavier und Mikrophon um die Zuschauer in Gänsehaut zu versetzen. Ein neuer Star hat schon mit ihrem ersten Werk bewiesen, dass sie eine der ganz Großen wird! Alicia Keys ist auf dem besten Weg ein Megastar zu werden!
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am 23. August 2001
...zum Erfolg gepachtet. Auf Anhieb schon auf der Nummer 1 der US-Charts gelandet ist ihr Debüt-Album wirklich beeindruckend. Erste Eindrücke konnte man bereits auf dem Soundtrack zu "Men In Black" mit ihrem Song "La Dee Dah" bekommen. Die Stimme ist klar und doch kraftvoll, die Produktion ist sauber, obwohl zum (kleinen) Teil schon der Verdacht aufkommt, man hätte musikalisch mehr daraus machen können, denn einige vereinzelte Songs hören sich leider trotzdem wie die typische Soul-Standardware an. Dennoch muss man hier die höchste Bewertung vergeben, da solche Künstler wie Alicia Keys heutzutage eher selten das Licht der Musik-Welt erblicken. Die Single "Fallin'" ist und bleibt einer der Höhepunkte des Albums, "Girlfriend", mit dem selben Sample aus Ol' Dirty Bastards "Brooklyn Zoo" und einem nett-basslastigen Beat, "Mr. Man" und der im 70er-Jahre stilisierte Track "Rock Wit U" sind weitere Anspieltips. Zum Schluss des Albums wird man noch von ihrer Fähigkeit in Sachen Balladen ala "Butterflyz" und "Caged Bird" überzeugt. Wir werden Alicia Keys bestimmt bald in einem Atemzug mit Mary J. Blige nennen können und in Zukunft sicher noch mehr von ihr hören.
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am 25. Februar 2003
Dass gerade in den letzten 5 Jahren immer mehr Sängerinnen versuchen und versucht haben, sich den großen „Stars" am Musikhimmel durch Interpretationen von R'n'B-Tracks hinbeizugesellen, ist nicht sonderlich verwunderlich, denn Talent besitzen viele Youngsters. Allerdings gehört zum Star-Sein bedeutend mehr als ein anhörliches, nettes Stimmchen, denn das Auftreten macht's und die spezielle Art sich zu vermarkten. Während Aaliyah und Brandy von zwei verschiedenen Wegen auf die Ebene des modernen R'n'Bs (unter anderem durch Hifle von Missy Elliott) wandelten, und Christina Milian und Ashanti auf spezielle Beats und einprägsame Melodien setzen, scheint Alicia Keys die große Ausnahme, denn sie schreibt sowie interpretiert ihre Songs dank einer großartigen Pianoausbildung selbst und begeistert auf Anhieb durch ihre eindruckvolle, kräftige Stimme, wie sie mit diesem Album beweist ...
Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -). Intros bzw. Interludes bzw. Skits können allerdings wegen ihrer regulären Schwäche maximal nur mit einer 3- bewertet werden. Ein * symbolisiert Besonderheiten.
1 - Piano & I: Eigentlich müsste hier ein „(Intro)" dahinter stehen, denn als wirkliches Lied kann man diesen Gesangspart nicht bezeichnen. Trotzdem zeigt es stimmliche meisterklasse und die einzelnen Akkorde und Passage eines bekannten, klassischen Stücks harmonieren mit dem Backgroundgesang. (2+)

2 - Girlfriend: Gleich zu Beginn zeigt Alicia das Können ihrer vielfältigen Stimme, die sich durch hohen Wiedererkennungswert auszeichnet, und zaubert aus dem eingängigen Track dank eines ohrwurmtauglichen Refrains eine durch und durch geeignete und zurecht gewählte 4. Singleauskopplung, obwohl die schnellere, neue Version bedeutend weniger lahm klingt. (1-)
3 - How come you don't call me: Es folgte die 3. Auskopplung des Albums. Eine gecoverte Single, die einst Prince gesungen und geschrieben hat, und perfekt zu Alicias abwechslungs- und oktavenreicher reicher Stimme passt. Gerade zu Beginn vermittelt Alicia den perfekten, disziplinierten Gesang eines Talents und seines abermaligen Pianos. (2+)
4 - Fallin': Es folgt der Höhepunkt der CD, der nicht umsonst als Vor-Ab-Single gewählt wurde und in sämtlichen Charts meisterlich wochenlang an der Spitze thronte. „Fallin'" ist ein reifer erstklassiger Track, der durch Alicias Stimme und die Vocals der stimmlich voluminösen Backgroundsängerinnen beeindruckt. Zudem bringt er eingängige Passagen in jedem Sektor des Liedes mit und ist lyrisch ein wahrhaftiges Meisterwerk. (1)*
5 - Troubles: Ein weiterer Garant stellt sich zum Hören parant. Gesanglich und vor allem eingänging - so könnte man diesen Song bezeichnen, dessen Verse nicht wirklich mit der Hook harmonieren und unpassende, viel zu tiefe Beats aufweist. Trotzdem ist diese Nummer durchaus hörenwert (3+)
6 - Rock with U: Diese Nummer beginnt mit einer langen, rein melodischen Einführung, die ein wenig an einen Auszug aus einer Titelmelodie zu James Bond erinnert, und den gesamten Track bis zum Ende hin begleitet. Erst nach Sage und Schreibe 1 Minute 45 Sekunden kann Alicia sich zum singen durchrringen und erörtert eine realtiv lahme Nummer, die eher beatlich gesehen hervorsticht. (3)
7 - A woman's worth: In der zweiten Auskopplung ihre Albums setzt Alicia bedeutend mehr auf Stimme als auf Beats und Klänge ihres Pianos, das trotzdem vertreten ist. Obwohl die smoothige Melodie nicht sonderlich weltbewegend ist, mustert sie sich mit der Zeit zum echten Ohrwurm und begeistert bei jedem Hören auf Neue. (1)*
8 - Jane Doe: Mit diesem Titel wird es wieder etwas freudiger, schneller und vor allem weniger schwerfällig. Alicias Stimme klingt abwechslungsreich und wandelt in Schlangenlinien - zwischen Güte und Mittelmaß. Kein Up-Tempo-Hit - aber dennoch zu beachten ... (2)
9 - Goodbye: Dieser Titel zeichnet sich durch eine ganz besondere Art der Verbundenheit zwischen melancholischem und entspannendem Gesang dar. Einen wesentlichen Teil tragen die Backgroundvocals hinzu, doch auch Alicias Stimme klingt hier ungewöhnlich beruhigend und gradlinig. Die seichte, intsrumentale Melodie steht daher kaum im Vordergrund, obwohl gerade der Anfang erstklassig gelungen ist. (1-)
10 - The life: Wer den Sound von Soul-Sängerin Joy Denlane kennt, findet diesen Stil mit afroamerikanischen Wurzeln auch in diesem Lied wieder. Der zeitlose, erwachsene Gesang Alicias kann sich wieder aboult sehen lassen und meistert einen anhörlichen, anderartigen Track mit aggressiv-heller Stimme. (2)
11 - Mr.Man: Neben den Auskopplungen sticht dieser Titel besonders hevor. Erstens, weil er von Sänger ?? positiv unterstützt wird, und, Zweitens, weil die schrillen Klänge von Geigen eine besondere, schätzende Eigenart entwickeln ... Auch wenn der Gesang nicht immer ganz mit den instrumentalen Arrangement harmoniert, ist von einem gelungegen Track die Rede. (2)
12 - Never felt this way: Überaus zerbrechlich und melancholisch vom Klavier eingeleitet, steigt Alicia mit speziell empfindsamen Gesang in das kurze Interlude ein. Insgesamt erinnert das Lied ein wenig an ältere Lieder von Mariah Carey, die sich durch phänomenale Stimmleistungen und hohe Hooks auzeichnen - wie es hier der Fall ist. (1)
13 - Butterflyz: Vom vorherigen Titel bestens übergeleitet, entpuppt „Butterflyz" sich schon nach wenigen Sekunden des aufmerksamen Lauschens als höchst melodisches, und wohl theatralischstes Stück der CD. Die verschiedenen Passagen (d.h. Strophen, Chorus und Bridge) unterscheiden sich zwar kaum, doch ingesamt klingt jener Song so dramatisch, ernst, gefühlvoll und traurig zugleich, dass er unbestreitbar zu den besten der Platte gehört. (1)
14 - Why do I feel so sad: Es folgt ein Track im geringen Sinne von älteren Lauryn Hill-Hits, die sich meist durch einfach gestrickte Tonfolgen und dominierenden Gesang auszeichenen. In „Why do I feel so sad" sind beide Faktoren vertreten, die wiederrum eine seltsam erscheinende Melodie umgarnen, die gleichzeitig fröhlich und dennoch traurig klingt. (2)
15 - Caged bird: Instrumental erinnert das letzte Lied der LP ein kleinwenig an „Through the rain" von Mariah Carey; stimmlich gesehen wird hier jedoch kaum Volumen gezeigt. Dennoch klingt Alicias Stimme äußerst warm und hell und mausert den Song zu einem ehrwürdigen Ende. (1-)

Fazit: Zu meiner eigenen Überraschung musste ich nach endgültigem Durchhören „Songs in A minor" feststellen, dass die allseits bekannte, relativ alltägliche „Vorne-gut/hinten-schlecht-Theorie" (die so viele Alben diverser Konkurrenten bestimmt) hier keineswegs vorhanden ist und die Titelauswahl von Anfang bis Ende sehr gelungen ist. Jeder Song spiegelt eigensinnige Gefühle wieder, egal ob Up-Tempo-Nummer oder gar ... Balladen, einer Musikrichtung, die Alicia uneingeschränkt liegt ...
Wen die letzten Töne des Liedes Nr. 15 erklongen sind und der CD-Player zu stoppen beginnt, wird sich erst einmal eine große, zufriedene Leere bei jedem Hörer auftun, die einiges Grübeln über Melodien und Texte erfordert, um ersetzt und mit einer Gesamtwertung ausgestattet zu werden. Jene kann allerdings nicht schlecht sein, denn Christinas „Songs in A minor" gehört trotz seiner teilweise einseitigen Melodien und insgesamt gleichen Liedern sicherlich zu den reifsten, vielfältigsten Platten des Jahres 2001 und gehört aufgrund einer Reihe an meisterlichen Tracks in jede CD-Sammlung.
Berechnete Durchschnittsentwertung: 1,61 ~ eine faire, gelungene 1-2
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. November 2003
Die Cd ist und bleibt ein Meilenstein. Alicia Keys revolutioniert zwar nicht die Musik, aber dafür die Art und Weise, wie sie sie rüberbringt. Jeder Song auf dem Album ist ein Knaller und lässt keine Wünsche offen. Von groovigen Rhytmen (Girlfriend, Mr.Man) zu traurigen Balladen (Fallin', Never felt this way, Butterflyz) . Dieses ALbum bietet alles und kann das Warten auf die neue CD immer noch überbrücken.
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am 22. Juni 2007
Gibt es eigentlich etwas was Alicia Keys nicht kann? Sie singt, spielt Klavier, schreibt, produziert und komponiert ihre Songs und noch viel mehr......

wie man "Songs In A Minor" anhört, weiß sie sehr genau, was sie tut. Das Album hat viele tolle Songs, die meisten davon ein Mix aus Piano Klängen und Hip Hop Beats.

Die besten Songs sind meiner Meinung "Fallin'", "Girlfriend", "Troubles", "Butterflyz", "Goodbye" und "Rock Wit U". Die meisten Lieder sind langsamere Stücke und einfach dazu da sich zurückzulehnen und zuzuhören.

"Songs In A Minor" hat zurecht 5 Grammys gewonnen;-)

Da mir jedoch nicht alle Songs 100%ig gefallen, ziehe ich einen Stern ab. Dennoch ist die CD sehr gut gelungen.
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