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am 3. Februar 2005
.. und das ist auch gut so! Und nein, sie muss nicht klingen wie die 97er Fat of the Land. Dies ist Weiterentwicklung, und nicht zum Schlechten. Trotzdem hat die Musik von Prodigy immer noch seinen ganz eigenen Sound und Stil, und dies bedeutet immer noch fette Beats und schräge Sounds und verstörende Effekte, und ich liebe fette Beats mit schrägen Sounds.
also ist sie ne gute Platte. Anspieltipp: Spitfire, Girls und Action Radar. Obwohl eigentlich alle klasse sind :-) Immer ist sie auch ein bischen Electropunk die Musik von Prodigy, das merkt man vor allem bei Action Radar.
und ja, manchmal erinnert mich die Musik ein bischen an Chemical Brothers. Aber die sind ja auch super :-)
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am 22. Juli 2004
Eins vorab: ja, die neue Prodigy-Scheibe ist definitiv gewöhnungsbedürftig. Zumindest wenn man eine Fortsetzung von "The Fat of the Land" erwartet. Man muss sich die CD, mehr als bei allen bisherigen Prodigy-CDs, mehrfach anhören um damit warm zu werden - aber dann schlägt sie wirklich ein wie eine Bombe! Bei mir läuft "AONO" schon seit drei Tagen fast 24/7 auf Rotation.
"Spitfire", der erste Track, klingt noch nach dem "typischen" Prodigy-Sound, der auch problemlos auf die "Fat of the Land" gepasst hätte, aber spätestens bei "Girls" merkt man, dass "AONO" kein billiger Nachfolger ist, sondern wieder einmal einen komplett neuen Stil kreiert. Der Track klingt wie eine waghalsige Fusion aus einem 80s Oldskool Elektro-Theme, Broken Beats, Captain Future und Aphex Twin.
Das neue Album lässt sich kaum mit den alten Alben vergleichen: Es ist wieder elektronischer als "FotL" aber gleichzeitig trotzdem agressiver als die alte "Jilted Generation". Meiner Meinung nach lassen sich Prodigy-Alben aber sowieso schlecht miteinander vergleichen, da jedes Album schon immer einen eigenständigen Stil beinhaltet hat.
Das einzige, dass man "AONO" vorwerfen könnte ist, dass im Vergleich zu den sonst oft revolutionären, innovativen alten Alben der Sound genau genommen nicht wirklich neu ist. Man kennt das Ganze schon als "ElectroClash", "NeoPop", "Synthpunk" und von recht bekannten Acts wie Miss Kittin, Peaches, Chicks on Speed oder Fisherspooner.
In der Perfektion wie Liam Howlett das Ganze allerdings arrangiert und gemixed hat und dabei die Prodigy-Einflüsse integriert, hört man so etwas selten. Kurz gesagt: DIE Top Sommer-Scheibe 2004! Kaufen!
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am 12. August 2004
ok, das Album kommt sicherlich nicht an an FotL ran. Aber Prodigy-Kenner wissen, dass man deren Alben nicht nach einmal hören bewerten darf. Prodigy-Sound erschließt sich nunmal erst nach einiger Zeit - und das war schon immer so! Auf jeden Fall ist es sehr clubbig. Electro, Break-Beats und Punk-Rock bestimmen die Songs. Meiner Meinung nach erwartet man soetwas von einer Prodigy-Scheibe. Zugegeben sind die Tracks nicht sonderlich innovativ, irgendwie hat man alles schonmal so, oder so ähnlich gehört, aber das heisst ja nicht, dass es schlecht sein muss. Ganz im Gegenteil!!! Ein absolutes Highlight sind ausserdem die Stars, die für einige Tracks ihre Vocals geliehen haben...
Für Prodigy-Fans ein absolutes Muss und für die anderen mindestens ne Kaufempfehlung!!!
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am 24. August 2004
heute ist das neue album bei mir eingetroffen und gerade läuft es zum 3. oder 4. mal durch.
beim ersten durchgang war ich noch relativ enttäuscht, gerade da meine lieblingssongs immer sehr gitarren- und beatlastig waren (their law, voodoo people, poison, diesel power,...) aber je länger ich die platte höre desto besser gefällt sie mir.
zum einen überwiegt nach dem enttäuschenden "baby`s got a temper" die wiederhörensfreude (7 jahre, verdammt!!!), zum anderen sind z.b. mit "hotride", "spitfire" oder "shoot down" echte hammer-tracks dabei.
der einzige grund warum diese platte von mir "nur" 4 sterne bekommt: mir fehlt keith flint :(
die gaststars (allen vorran die grossartige juliette lewis) sind zwar wirklich gut, aber zu einem echten prodigy-track gehört er einfach dazu.
also keith, die nächsten 7 jahre zum entzug nutzen und nochmal ins studio krabbeln ;)
fazit: für fans ein muss, wer fan werden möchte sollte aber besser mit "fat of the land" oder noch früheren alben einsteigen.
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am 31. August 2004
Tja, was soll man zu einem Nachfolgeralbum von "The Fat of the Land" sagen .... es sind zwar 7 Jahre vergangen, seit Liam Howlett mit eben diesem Meilenstein den Elektropunk an seinen großen, finalen Höhepunkt brachte, aber dennoch ist es ja ein "Nachfolger".
Und AONO kann und will dann auch glücklicherweise nicht da weitermachen, wo TFotL aufhörte.
Das neue Album ist wesentlich poppiger, quirliger, irgendwie lustiger...
Dieses metallische, schwere, treibende Etwas, das FotL bestimmte - diese hypnotischen Beats: sie fehlen auf AONO fast völlig.
Und dennoch macht die neue Scheibe Spaß und reisst mit - nur eben auf eine ganz andere Art und Weise.
Eine Entwicklung ist zu spüren, egal, in welche Richtung. Ideenlos ist es nicht - ganz im Gegenteil: AONO sprüht vor guten Einfällen. Manchmal klingt's wie Primal Scream ...
Erwartet kein zweites "Fat of the Land", sondern ein frisches, tanzbares Elektropop-Album - dann werdet Ihr nicht enttäuscht!
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am 9. Oktober 2009
This Album contains pure power in its own different way.
Hate it till you love it and start to enjoy the "disturbed" powerfull base and energy wich is unique on this piece of CD. It contains the crazy sound created by The Prodigy and blows your mind ;)
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am 31. August 2004
Unglaublich dieses Album. Für mich ein Meilenstein in der Musikgeschichte was Hip Hop, Electronic, Metal und Dance betrifft. Die Klangqualität ist wirklich erstklassig. Vor allem was für Ideen da verwendet wurden. Ob das nun der Beat von Michael jackson's Thriller ist, die Keyboard-Hook von D-Train oder einige Hip Hop Oldschool Sachen. Megaklasse! Das Sounddesign ist wirklich absolut Frisch. ich hab die CD eingelegt ,Regler aufgedreht und bin fast weggeflogen. Für mich ganz klar das beste was Prodigy jemals gemacht haben (und ich habe alle CD's) :). Jeder einzelne Sound klingt wirklich handverlesen. Die CD eignet sich auch sehr gut um mal die Stereoanlage auszutesten. Absolute Kaufempfehlung! Pflicht!

P.S.
Meine Anspieltips: "Girls" und The Way It Is.
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am 28. Juli 2004
Wer bei dem neuen Album von The Prodigy auf ein neues "Fat of the Land" gehofft hat, der wird zumindest in dieser Hoffnung enttäuscht, denn das aggressive Gekreische von Keith Flint und Maxim Reality gibt es nicht zu hören (vielleicht waren die mit ihren eigenen Projekten zu sehr beschaftigt), dafür aber diversen Gast-Sänger und -Rapper. Fast genauso selten hört man die E-Gitarre, die zuletzt noch so bestimmend war.
Liam Howlett ist zu seinen Wurzeln zurückgekehrt, dass heißt zu Sampling und Beats. Manches Mal heißt es deshalb nun, dass das unkreativ und schlecht sei. Gut, dieses Album ist nicht "Music for the Jilted Generation", aber nur weil man Samples benutzt, ist man ja nicht gleich unkreativ. Ich kann Howletts Varianten von Nirvanas "Love Buzz" und des Klassikers "Up and Away in my beautiful baloon" durchaus etwas abgewinnen, denn den Beat beherrscht er nun einmal wie nur wenige und die Tanzböden werden diverse Songs von "Always outnumbered..." sicher füllen. Durchaus gelungen ist auch die Kollabo mit den Gallagher-Brüdern, deren nöhliger "Gesang" sich köstlich mit dem Rest verträgt. Außerdem wieder vertreten: der sagenhafte Kool Keith!!!
Gemessen an den vorherigen Platten, kann diese sich wohl nur mit "Experience" messen, aber welche Band steigert sich schon kontinuierlich immer weiter? Diese Platte ist gut und vor allem tanzbar!
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am 9. Juli 2004
Wieviel Ausdauer kann ein Fan aufbringen und wie bösartig kann eine Band sein, derart lange mit einem Nachfolgealbum auf sich warten zu lassen.
10 Jahre nach Jilted Generation und 7 Jahre nach Fat of the Land pasiert das, was viele nicht mehr für möglich gehalten haben: The Prodigy wollens nochmal wissen.
Beim ersten durchhören des neuen Albums fällt zunächst erstmal auf, dass man dem gewohnten Stil weitgehend treu geblieben ist. Fette Grooves, harte Beats und dreckige Vocals unterlegt mit lauter kleinen Soundtüftelleien.
Der erste Track "Spitfire" klingt dann auch gleich mal wie ein Mix aus "Breathe" und anderen Elementen des dritten Albums Fat of the Land. Das weckt nicht nur den Nostalgiker im Fan, sondern verursacht auch sofort nervöses Zucken der Gliedmaßen und Kopfnicken.
Die nachfolgenden Songs siedeln sich zwischen experimentell ala Album Nr.1 "Experience", mit verspielten Elementen wie anno dazumal bei "Music for the Jilted Generation" und klingt dennoch vertraut nach "Fat of the Land".
Nicht wesentlich neu also, aber mich störts nicht.
Songs wie "Spitfire", "Hotride" oder "Wake Up Call" reißen einfach zu sehr mit, um über die mangelnde Weiterentwicklung sauer zu sein.
Das ist für mich dann auch der einzige Kritikpunkt: Waren die Sprünge bezüglich der Unterschiede zwischen den Vorgängeralben zum Teil deutlich merklich, klingt AONO mir an manchen Stellen einfach zu sehr nach einem geremixten "Fat of teh Land".
Für herausragende Dienste am tanzenden Volk gibt es aber dennoch gute 4 Sterne.
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am 13. April 2005
ich muss sagen, ich war ja recht abgeschreckt, von den ganzen nicht so positiven rezensionen, die ich so las.
da ich aber ein ziemlicher prodigy fan bin, hab ich's mir trotzdem gekauft, und ich muss sagen, ich bin garnicht so enttäuscht.
schon die ersten 4 tracks nehmen mich voll mit, wie es bisher nicht einmal the fat of the land geschafft hat.
dennoch fehlt ein fünkchen an neues. vergleicht man das generation album mit fat of the land hört man ganz einfach, dass sich etwas getan hat (beide ganz hervorragende alben). dieses etwas geht auf dem "neuen" silberling doch etwas ab.
vielleicht liegt es ja am leeroy, der ging? :)
mir gefällts und ich empfehle es auch gerne weiter - man darf sich halt keine 2. fat of the land erwarten.
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