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am 11. April 2013
Für Oldiefans ein absolutes Muss. Richtig gute alte Songs . Hatte schon diese Musik als Schallplatte als CD aber noch besser !
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Oktober 2014
Kritiker und Fans sind sich weitestgehend einig darüber,daß die ersten drei Alben des Alan Parsons Project ("Tales Of Mystery..."/"I Robot"/"Pyramid") die besten des 10 Alben umfassenden Backkatalogs dieser Zusammenarbeit zwischen Alan Parsons und Eric Woolfson (+jeweils diverse Studiomusiker) darstellen.
Das 1980 wieder bei Arista erschienene fünfte Album "The Turn Of A Friendly Card" nimmt zusammen mit seinem Nachfolger "Eye In The Sky" bei den deutlich eingängigeren,kommerzieller ausgerichteten "letzten 7" Alben eine Ausnahmestellung ein,was seine Beliebtheit angeht.Beide sind allgemein deutlich beliebter,als zB "Vulture Culture" oder "Stereotomy",obwohl auch diese gut verkauft wurden.
Tatsächlich kriegt man hier eine etwas größere Bandbreite von Stilen geboten,als auf manchem späteren Werk.
Mal schmachtend ("Time"),dann nett,platt ("The Gold Bug"),dann kurz rockig,auch mal dramatisch,immer eingängig,aber dennoch irgendwie immer originell.Die Melodien sitzen perfekt wie immer.
Auch die gesamte Produktion ist weit überdurchschnittlich,auch was die Aufnahme und daher Klangqualität angeht.
Wie immer versammelten Parsons und Woolfson eine illustre Schar großartiger Musiker um sich,deren Namen dem interessierten Project-Hörer ein Begriff sind: David Paton/Stuart Elliott/Ian Bairnson/Chris Rainbow/Lenny Zakatek...außerdem griff Woolfson hier erstmals selbst zum Mikro;den Titeltrack sang Elmer Gantry.
Das Grundthema des Albums sind die Gefahren des Spielens (im Sinne von Zocken);dabei wird allerdings auch ein Zusammenhang zum wahren Leben hergestellt,nämlich daß dieses in mancherlei Hinsicht eigentlich dieselben Gefahren beinhaltet.
Alles in Allem also ein perfekt geschnürtes Gesamtpaket,das nach mehrheitlicher Meinung (in Musikforen und nach meiner eigenen Erfahrung) als inspirierter und abwechslungsreicher wahrgenommen wird,als die letzten Alben des Projects,den Zauber,die magisch anmutende Atmosphäre der ersten Drei jedoch nicht mehr erreicht.
Klangtechnisch gibt es nun gar nichts zu meckern;die alte Schallplatte klang/klingt bei mir noch immer phantastisch (Mastering:Chris Blair)
Auch die erste CD-Serie klang recht OK.
Die Neuauflage von 2008 bietet neben Bonusmaterial (Demos,Rough-Mix,unfertige Alternativversion) ein von Dave Donnelly und Alan Parsons höchstpersönlich durchgeführts Remastering.
Diese CD klingt deutlich knackiger,analytischer,plastischer,als die alte CD,dennoch haben beide Versionen ihre Anhänger,da beim Remaster höher ausgesteuert wurde und die Dynamik leicht gesenkt wurde.Meist wird aber der Remaster als besser empfunden.
Für die "Complete.."-Box,die die 10 Alben enthält (von den "Tales" leider nur die remixte Version von 1987) + das bis dahin unveröffentlichte "The Sicilian Defence" soll angeblich noch mal neu remastered worden sein,so ist es in Foren zu lesen;die Box soll den Vermerk "remastered 2013" tragen,ob das wirklich gemacht wurde, wird allerdings häufig angezweifelt.
Da ich sie nicht besitze/gehört habe,kann ich dazu nichts Genaues sagen;merkwürdig ist aber schon,daß die Dynamikwerte aller 10 Alben dieser Box von dem jeweiligen 2008er Remaster lt Datenbank nicht abweichen....
2006 erschien von "The Turn Of A Friendly Card" eine DVD-A (Audio-DVD),vom Label als "HDAD" bezeichnet,was zu Unsicherheiten bei manchem Interessenten beführt hatte.Ich habe sie und...es ist eine DVD-A,sie läuft...und wie!
Diese enthält auf einer Seite das Album in der 24 Bit/96KHz-Auflösung und auf der anderen tatsächlich in 24/192er(!) Auflösung.
Diese mittlerweile längst vergriffene Veröffentlichung eines audiophilen Labels gilt zu Recht als überzeugend.
Nur "Eye In The Sky" und "I Robot" wurden so ebenfalls herausgebracht.
Diese sind mittlerweile gesuchte Sammlerstücke.
Wer einen solchen Player besitzt,ist hier mehr als gut bedient.
Zu Japan-Pressungen und neueren Vinyl-Auflagen habe ich keine eigenen Erfahrungen,habe da aber Widersprüchliches gelesen.
Ich bin mit der alten Vinyl-Ausgabe und der DVD-A mehr als zufrieden.
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am 16. Juni 2016
Eine Bewertung ist eigentlich sinnlos.
Wer eine harmonisch klingende Musik und sinnvolle Texte genießen will, kommt an dieser Publikation nicht vorbei.
Vor allen Dingen ist hier hervorzuheben, daß Teil 1 und Teil 2 zwar musikalisch nahezu identisch sind, der Text aber abweicht und sich sinnvoll ergänzt.
Hervorzuheben ist das Gitarrensolo in Teil 2, das zwar spielerisch recht einfach ist, sich aber in die Harmonie der gesamten Melodie hervorragend einfügt.
Ganz einfach: ein musikalischer Genuß (auch wenn die CD schon einige Jahre auf dem Markt ist).
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am 24. Mai 2017
* Allgemein *
Pro: Eine Deluxe-Edition des Albums ist angemessen, denn "Turn of a Friendly Card" ist eines der besten Project-Werke. (Zur Albumrezension siehe Kommentare.)
Kontra: Es gibt (mal wieder) keinen Surroundmix. Immerhin ist gerade das Debüt in 5.1 erschienen; offenbar sind Universal diesem Gedanken aufgeschlossener als Sony. (Dafür wiederholt die "Tales"-Box das schwache 2007er Remaster auf den ersten beiden CDs!)

* Verpackung *
Pro: Das laminierte Kirchenfenster fühlt sich gut an und ist ein netter Touch.
Kontra: Noch schöner wäre ein ausgestanztes Kirchenfenster gewesen, wohinter man dann das Booklet finden könnte. Warum auch das Booklet mit dem neuen bordeauxroten Cover "verziert" wurde, erschließt sich mir auch nicht, denn das Original hat einfach mehr Atmosphäre.
Pro: Das Booklet und die Hülle sind optisch ansprechend gestaltet. Besonders gefällt mir das Kartenhaus mit der obersten Karte, auf der Alan Parsons und Eric Woolfson als König zu sehen sind :-)
Kontra: Die Papphülle ist nicht besonders gut im Handling. Ähnlich wie bei den Doppel-CDs von Pink Floyd 2011 (z.B. Ummagumma oder die Experience-Editionen) bekommt man die CDs und das Booklet schwer aus den Öffnungen. Besser wären, wie bei den Beatles-Alben, offene Taschen gewesen. Noch besser hätte mir ein Digipack gefallen.
Pro: Alle Songtexte sind enthalten (!) und es gibt neue Liner Notes inklusive Kommentaren einiger Beteiligter. Hinzu kommt eine Widmung an den 2015 verstorbenen Chris Rainbow (seine Stimme dominiert ja immerhin die Titelsuite).
Kontra: -

* Sound *
Pro: Es handelt sich um ein neues Remaster. Nicht dass die 2007er Version stark komprimiert gewesen wäre, aber die neue Version klingt dynamischer (Drums!) und in den Höhen auch etwas ausgewogener. Sehr gut.
Kontra: Mancher Hörer wird den Klang weiterhin als etwas zu höhenlastig empfinden, aber da scheiden sich ja eh die Geister.

* Bonus-Tracks *
Pro: Die Bonus-Disc enthält einiges an weiterem Material. Am hörenswertesten sind dabei die Outtakes, d.h. Work-in-Progress-Versionen, bei denen man viele Details der Arrangements genauer hören kann oder sogar Dingen begegnet, die auf dem fertigen Album gar nicht zu hören sind - u.a. mehrere Gitarrensoli. Zudem sind einige dieser frühen Versionen deutlich rauer und weniger poliert/produziert, was teilweise wirklich spannend ist, z.B. bei "May Be a Price to Pay" oder "The Ace of Swords".
Kontra: Von Eric Woolfsons "Songwriting Diaries" sollte man sich nicht viel erwarten. Mit dem hohem Qualitätsstandard von Alan Parsons' Demos auf CD 1 ("Fanfare" & "The Gold Bug") ist das nicht zu vergleichen. Andererseits: Wer wie ich ein großer Fan des Albums ist (siehe Rezension zur 2008er CD), der wird womöglich Gefallen daran finden, quasi den Songs bei der Entstehung zuzuhören. Übrigens: Eric Woolfsons Töchter wählten diese Auszüge aus einem riesigen Berg an Kassetten aus, es steht also zu vermuten, dass noch ein paar mehr dieser Demos veröffentlicht werden könnten.
Außerdem: Die Single-Edits sind zwar von historischem Interesse. Allerdings sind sie eher frustrierend. Bei "Games People Play", das ich so leider auch aus dem Radio kenne, fehlen einige gute Stellen. Die aus Part 1 und Part 2 überblendete Version des Titelsongs ist auch eher bizarr.

* Tracklisting *
Pro: Bei der Bonus-Disc hat man darauf geachtet, die Songs in den Ablauf des Albums zu bringen.
Ganz großes Kontra: Es hätte doch sicher mehr Sinn gemacht, eine der Versionen von "Nothing Left to Lose" auf Disc 2 zu schieben und dafür eine der beiden Varianten von "Ace of Swords" auf Disc 1 zu packen. Damit hätte man einerseits eine komplette Arbeitsversion des Albums auf Disc 2 am Stück gehabt und zudem nicht einige Rezensenten zu der (falschen) Behauptung verleitet, dass Disc 1 einfach eine 1:1-Übernahme des 2008er Remasters sei. Zudem wäre das auch die Gelegenheit gewesen, die Guide-Vocal-Version von "Nothing…" in voller Länge (ohne Ausblendung am Ende) zu präsentieren.

* Fazit *
Wer die CD von 2008 bereits hat, braucht diese neue Version nicht unbedingt - aber mit Songtexten, neuem Remaster und einigen interessanten Bonustracks gibt es schon ein paar Kaufargumente. Wie bereits bei "I Robot" (das ich allerdings nicht gekauft habe) gilt für den Project-Einsteiger (oder diejenigen, die das Album bislang nur auf LP haben): Die neue Version bietet am meisten. Auch wenn die Beteiligten es auch 2015 immer noch nicht hinbekommen haben, endlich die Namen des Saxofonisten auf "The Gold Bug" und des Akkordeonspielers auf "Nothing Left to Lose" herauszubekommen.
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am 6. September 2014
Ich bestellte die CD trotz des Hinweises, dass sie zur Zeit nicht lieferbar sei und sollte am 08. September 2014 beliefert werden. Erfreulicherweise ging es dann doch schneller, so dass ich die CD bereits nach 4 Tagen bekam. Danke.
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TOP 500 REZENSENTam 18. März 2015
Vier Jahre nach den legendären Erstling „Tales Of Mystery And Imagination“ gelang den Machern des Projects, Alan Parsons und Eric Woolfson, nach mehreren auch durchaus guten bis sehr guten Alben hier wieder ein grosser Wurf. Zwischen allen bis dahin veröffentlichten Studioalben weisen die „Tales“ und „Turn Of A Friendly Card“ auch die grössten Parallelen auf.

Alan Parsons hat sich hier – vielleicht stärker als bei jedem anderen Werk seit seinem Erstling – auf seine absoluten Stärken konzentriert: sorgfältige Kompositionen und Arrangements, ein Rahmenkonzept, Wechsel von rockigen Titeln mit einfachem Beat und getragenen Balladen. Er setzte auch wieder auf unterschiedliche Sänger, wodurch die Songs eine grössere Eigenständigkeit erhielten. Zwar wurde Parsons mit diesem Album schon zunehmend kommerzieller, aber er schielte nicht allzu offensichtlich nach gängigen Charthits, obschon einige Auskopplungen sehr erfolgreich waren.

Wer schon das Eine oder Andere vom Project kennt und Lust auf mehr hat, wird mit diesem Werk unter Garantie nicht enttäuscht, für Fans ist es ohnehin ein Muss. Wer viel Wert auf Sound und Komposition legt, trifft mit diesem Album eine hervorragende Wahl – nur Revolutionäres und Experimentelles darf man nicht erwarten, es bleibt grundsätzlich Mainstream, aber im besten Sinne des Wortes.
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am 19. Mai 2017
Einer der vielen Klassiker aus den 80er Jahren. Noch heute gut zu hören. So wie fast alles von Alan Parsons Projekt.
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am 24. August 2007
The Turn Of A Friendly Card
(1980)

Auf "The Turn Of A Friendly Card" beschäftigt sich Eric Woolfson mit dem Glücksspiel (im allgemeinen Sinn auch) und dem damit verbundenen Risiko, das Menschen eingehen.

Und so mißlungen "Eve" meistens war, so gelungen ist "The turn of a friendly card".
Die Musik klingt frischer denn je und die Melodien fließen mal sanft, mal aggressiv und werden perfekt umrahmt von Andrew Powells Orchester und Alan Parsons' High-Tech Produktion, die mal wieder keine Wünsche offenläßt.

"The Turn..." bietet bombastische, sinfonisch-orchestrale Musik in Reinkultur. Mit dem melancholisch angehauchten "Time" hatte es einen großen Hit - auf dem zum ersten Mal Eric Woolfson selbst den Leadgesang übernimmt. Ansonsten sind die alten Bekannten wieder an Bord: Lenny Zakatek und dazu Chris Rainbow und Elmer Gantry - und natürlich die mittlerweile vertraute Band mit David Paton, Ian Bairnson und Stuart Elliott.

Eigentlich müssen nicht viele Worte um das Album gemacht werden. Es war eines der meistverkauften Alben des Alan Parsons Projects und das zurecht. Die Synthese aus Pop, Rock und Sinfonik, die das Alan Parsons Project stets angestrebt hatte, wurde perfekt zelebriert in einer Zeit als die großen Progbands fast allesamt zerbrochen waren oder aber rigoros den Kurs änderten. Alan Parsons hingegen hielt an seinem Rezept fest.

Neben dem großartigen "Time" oder dem bedrohlichen "May be a price to pay" ist noch das charakteristische Instrumental "The Gold Bug" erwähnenswert, das damals ebenfalls ein kleinerer Singlehit war und sich nach dem Debutalbum "Tales of Mystery and Imagination" erneut eines Werkes von Edgar Allan Poe annimmt.

Großer Höhepunkt auf "The turn..." ist aber zweifellos das fünfteilige Titelstück "The turn of a friendly card", das nochmal alle Register zieht und das Alan Parsons Project auf dem absoluten musikalischen Höhepunkt zeigt.

Liebhaber orchestraler Musik, die trotz aller Eingängigkeit und Popelemente niemals ins seichte Gewässer abdriftet, werden kaum ein besseres Album finden. "The turn of a friendly card" ist für mich auf seinem Gebiet ein echter Meilenstein und unbedingt empfehlenswert.

Als Notiz am Rande sei noch bemerkt, daß das Coverkonzept des Albums von Godley und Creme stammt, die zuvor bei 10CC erfolgreich gewesen waren und selbst in den 80ern einige Singlehits vorzuweisen hatten.
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am 28. November 2015
Dieses Album ist das Beste, was ich je gehört habe von Alan Parsons. Alle Titel ein Geschenk, vielseitig und wunderbar, zeitlos. Einfach Klassiker.
UNBEDINGT KAUFEN UND HÖREN, HÖREN. HÖREN !!!!!!!!!
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am 3. März 2013
Das Produkt entsprach in Zustand und Qualität sowie dem Lieferservice, ganz meinen Erwartungen. Keine Kratzer oder Beschädigungen an der CD oder der Hülle.
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