Amazon-Fashion Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto hasbro nerf Calendar Promo Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hue Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicHeleneFischer GC HW16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
16
3,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. Juni 2009
Mit "The Visitor" haben U.F.O. in der Vinnie Moore Ära endgültig ihren Stil gefunden. Das Album liegt dem Vorgänger "The Monkey Puzzle" näher als dem Vor-Vorgänger "You are here" und präsentiert 10 bzw. 11 Songs, die erstaunlich abwechslungsreich sind, ohne auf die Grundzutaten Blues und Rock Steady Rhythms zu verzichten. Ein Highlight ist wie immer die harsche und zugleich soulige Stimme von Phil Mogg, der auf seine alten Tage über Charisma und Kompetenz verfügt wie nur wenige Zeit- und Berufsgenossen: Mogg war nie ein geborener Hard' Heavy Shouter, was dem Storytelling der einzelnen Songs sehr entgegenkommt, denn wie immer lohnt sich auch ein Blick auf die nachdenklichen und zum Teil wohl autobiografischen Texte. Vinnie Moore gelingt es mit diesem Album endgültig, die grossen Schatten der Herren Schenker und Chapman beiseite zu wischen und "seine" U.F.O. zu formen, wobei viele Songs erstaunlich gut mit der Spätphase des ersten Michael Schenker Intermezzos bei U.F.O. korrespondieren. Anspieltips: "Living Proof" (ein Song mit düster-nachdenklicher Stimmung), "Villains and Thieves" (ein wunderbarer Riff von Vinnie Moore) sowie "Hell Driver" (Moggs altes Faible für Tex Mex) und die nur auf der Ltd. Edition vorhandene Ballade "Dancing with St. Peter", die erstmals 2002 auf dem "Sign of Four" Album von Phil Mogg und Jeff Kollman erschien. Weiterhin besonders hörenswert: Mit "Stop breaking down" gibt es einen Single-verdächtigen Ausflug in die alten Pop-Metal Zeiten der Ära mit Paul Chapman.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2009
Ganz eindeutig: UFO sind auf dem allerbesten Weg zurück zu alter Stärke !
Für mich klingt das Album überzeugend, weil:
- abwechslungsreiche Songs, die teilweise wirklich überraschen (mit Soul-
Anleihen oder Gänsehaut-Ballade "Dancing with St. Peter")
- mit frischem Sound produziert (für mich klingtŽs nicht nach Billig-
Produktion wie in einer anderen Rezension zu lesen), endlich klingen
auch die Gitarren entstaubt
- die Band besser als lange Zeit zuvor als Einheit zu Werke geht und
hörbar wieder Spaß an der Sache hat, was wiederum die Kreativität
fördert
- Sänger und Gitarrist einfach richtig gut drauf sind, das gefällt mir
besonders gut bei Phil Mogg (so kann ich mit meinen Heroen gut
gemeinsam altern :-))

Wenn es denn einen kleinen Minuspunkt gibt: ich würde mir von Vinnie Moore manchmal etwas eingängigere Soli wünschen, gerne auch mal mehrstimmig (da kann ich einfach nicht an meiner Vorliebe für Michael Schenker vorbei..)

KAUFEN !
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2009
Schon 1977 trug mein Kumpel Herbert ein selbstgenähtes UFO Banner auf seiner Jeansjacke! Wie die Zeit vergeht, anno 2009 sitze ich am PC und schreibe eine Rezension über meine ersten Eindrücke der neuen UFO Scheibe " THE VISITOR"! In den 70ern fanden wir Ufo hart, doch heute muß man sagen, UFO sind bei weitem keine Metalband und auch keine Hardrocker! UFO sind eine harte Boogie - & Bluesband. Dies wird am aktuellen Album wieder deutlich. Die Band hat im Bezug "Härte" einen Gang zurückgeschaltet. Obwohl der Tonträger mit dem Opener "Saving Me" nicht gerade schnell und kraftvoll beginnt, merkt man doch, dass Gitarrist Vinnie Moore sich seit seinem Einstieg im Herbst 2003 in die Band eingefügt hat. Seine Visitenkarte zeigt er uns im Solo von "Stop Breaking Down"! Eine ausgefeilte Technik endet in einem Höhepunkt, wie er schöner nicht sein kann!!! Der Beste Song auf dieser CD ist für mich jedoch "Hell Driver", ein typisches UFO Stück der Güteklasse 1a!!! "Can,t Buy Your Thrill" ist ein weiterer Höhepunkt dieser CD, ein Song, der eine düstere Atmosphäre schafft.
Mir persönlich ist auf dieser CD der Gesang von Phil Mogg etwas zu dünn, dies dürfte einer Band wie UFO eigentlich nicht passieren! Soviel Studioerfahrung muß da sein, deshalb ziehe ich einen Stern ab!! "The Visitor ist ein klassisches UFO Album, leider ohne Pete Way am Bass. Er wird aber hervorragend von einem Musiker der alten Krautrockära ersetzt, nämlich Peter Pichl (Nektar/Uli Roth/Running Wild)! Drummer Andy Parker ist auch wieder an Bord, so kann die alte Fregatte UFO wieder auf Tour gehen!!! Das Album ist kein Überflieger, aber der Kauf ist durchaus zu empfehlen.
44 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 4. August 2009
Im Frühjahr 2009 erschien "The Visitor", das neueste Output von UFO. Leider ist Pete Way (Bass) diesmal nicht am Start. Es heißt "aus gesundheitlichen Gründen würde er pausieren". Dafür sind aber weiterhin Phil Moog (Vocals), Andy Parker (Drums) und Vinnie Moore (Guitars) am Start. Für Vinnie ist es bereits das 3. Studioalbum mit den Engländern. An den Keyboards haben wir mit Paul Raymond auch einen alten Bekannten.

In der Vergangenheit gehörten die Alben ohne Pete Way zu den schwächsten der Gruppe (Ausnahme "Making Contact"). Leider trifft dieses auch auf "The Visitor" zu. Der musikalische Stil des Vorgängers "The Monkey Buisiness" wird konsequent weiterverfolgt. Bluesgefärbter Southern Rock ist angesagt. Für eine Gruppe, die hauptsächlich aus Engländern besteht schon ungewöhnlich. Was mich aber wirklich stört, es ist so gut wie kein schneller Song am Start. Fast alle Stücke haben einen Rythmus. Songs wie `Lights out` oder `Shoot, shoot` findet man nicht. Handwerklich ist (natürlich) alles solide. Vinnie Moore spielt einige gute Riffs und noch bessere Soli. Aber die Platte nimmt einfach keine Fahrt auf. Richtig gut gefällt mir die abschliessende Ballade `Dancing with St. Peter`. Alle anderen Songs bewerte ich irgendwo zwischen 2,5 und 3,5 Sternen. Es will sich für mich einfach kein weiteres highlight `aufdrängen`.

Daher kann ich mich nur zu 3 Sternen durchringen. Auf ein "Best Of"-Album der Gruppe schafft es in meinem Ohren kein Lied. Aber ein Totalausfall ist auch nicht zu beklagen. Fans von Ufo können zugreifen. Alle anderen sollten vorher erst reinhören.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2010
Nachdem ich UFO 2009 und 2010 live gesehen habe und die Band jedes Mal ein tolles Concert ablieferte, kaufte ich meine erste UFO Scheibe seit ca. 25 Jahren - und bin schlicht begeistert!! Die alten Herren bieten absolute Songperlen wie den Opener Saving Me oder Can't Buy A Thrill. Bester klassischer Hard Rock und in der Digipak Version auch noch sehr schön und aufwändig verpackt. Also CD kaufen und den Regler auf 11 drehen....

If the girls and drugs don't get you
the liquor surely will...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2010
Starke Scheibe: Die geniale Stimme von Phil und besonders die Spielfreude von Vinnie reißen dieses Album meilenweit aus dem Mittelmaß. Zwar sind die Stücke live gespielt noch stärker (auch wenn Phil Moog bei einem Auftritt in Obermarchtal 10/2010 irgendwas zu sich genommen haben dürfte, denn er pennte fast ein, sang aber immer wenn's drauf ankam genial!), aber auch ohne Live-Dynamik ist diese CD ein Highlight. Vinnies Gitarrenarbeit ist genial; vom rein virtuosen Fiedler, der er in den 90ern war hat er sich zu einem richtig rockenden, groovenden Gitarrenstar entwickelt, der scheinbar mühelos genialste Sololäufe nahtlos in rhytmisch rockende Gitarrenriffs einbettet. Ein großer Gitarrist, für mich "besser" (weil rockiger) als Vai und Morse ' und das will ja was heißen. Er hat ein sagenhaftes Gespür für Melodien. Allerdings merkt man der Scheibe meiner Meinung nach doch stark an, dass die Parts von den Musikern zeitlich und räumlich getrennt eingespielt wurden. Und warum Basser Pete Way auf dieser Scheibe nicht mitwirkte, scheint ein Rätsel zu bleiben; im Booklet ist kein Hinweis auf ihn zu finden. Wer die Gelegenheit hat, UFO live zu sehen, sollte sie nutzen. Die Scheibe zeigt trotz der genannten Schwächen eindrucksvoll den heutigen Stand dieser traditionsreichen Band: Sie war nie besser.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2014
...ist die Tatsache, dass es bei UFO scheinbar vom Songwriting her nicht mehr für eine komplette CD reicht.
Die ersten 3 Songs kommen durchaus überzeugend rüber und die schöne Ballade "Dancing with St. Peter" ist
ein versöhnlicher Ausklang für die Lückenfüller dazwischen.
Aus den letzten 3, 4 Studioalben könnte man eine veritable CD zimmern, so bleibt leider ein fader Geschmack zurück.
Für Sammler trotzdem OK.......
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2009
Ich als grosser UFO Fan der alles,aber auch wirklich alles von dieser grossartigen Band besitzt muss hier schreiben das ich von dieser neuen CD,genau wie von der letzten entäuscht bin. Das sind nicht die UFO mit diesen grossartigen Songs und einmaligen Melodien und Gitarrensoli so wie ICH sie liebe,das ist auf's einfachste reduzierter Bluesrock mit einem Gitarristen der absolut nicht zu UFO passt ! Zerreist mich in der Luft,aber das ist meine Meinung.Auf der Live-DVD konnte man schon hören das Vinnie Moore die UFO Songs nicht wirklich spielen kann,dieses einmalige Gefühl für diese besonderen Songs,das hat der Guitar-Hero nicht. Hört euch das an,BEVOR ihr über mich herfallt !
In meine Sammlung stelle ich mir die Scheibe natürlich doch,der Vollständigkeit wegen und wegen der einmaligen Stimme von Phil Moog.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2009
Als jahrelanger UFO Fan bin ich wirklich enttäuscht...Pete Way (Bass) fehlt...dem booklet kann man entnehmen, das Teile die Musiker ihre Instrumente und Gesang an verschiedenen Orten aufgenommen haben und dann wurde alles wie ein Puzzle zusammengefügt...kein Spirit...keine schnellen Hardrockstücke....ein Michael Schenker ist nicht ersetzbar.. sorry Vinnie...
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2009
in meinen ohren unter keinen umständen ein meisterwerk, aber ein erstaunlich unpeinliches, inspiriertes spätalbum der briten, die sich hier anhören, als wären sie inwahrheit auf den sümpfen des amerikanischen südens gewachsen. der gitarren-schnellfinger vinnie moore passt jetzt wunderbar ins band- und klanggefüge und spielt hier nebst den üblichen schneller-als-der-schatten-läufen auch exquisite slide-licks und country-motive. die musik klingt wie eine mischung aus hartem southern rock und den ufo-zeiten mitte der siebziger jahre, als michael schenker für die bedienung der gitarre zuständig war.

phil mogg ist immer noch ein überzeugender sänger, aber er wird im alter immer heiserer, seine gepressten phrasierungen haben viel soul, klingen oft wie ein gut aufgelegter jack bruce, aber manchmal auch wie ein asthmatischer ian gillan.

die songs, das wichtigste: die sind gut, aber nicht außergewöhnlich.

die produktion klingt ein bisschen nach geldmangel, um ehrlich zu sein.

drei sterne, mit tendenz nach oben.
1010 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken