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am 5. Mai 2009
warum judas priest ausgerechnet für dieses album hier so abgewatscht werden, erschließt sich mir nicht. mir ist es das liebste album von ihnen, lieber noch als painkiller (das natürlich "größer" ist). nie vergesse ich den sommer von '88, als wir die kassette gehört haben, bis das band franste...

ob die drums hier von dave holland oder herrn computer bedient wurden, ist mir ehrlich gesagt vollkommen wurscht. hauptsache, sie klingen geil. und das tun sie für meine ohren, gerade weil sie so elektronisch und kalt klingen. von diesem album führt ein direkter weg zu industrialbands wie NIN - man höre nur einmal das schlagwerk in "blood red skies".

der gitarrensound ist vorzüglich, heftig, breit, cinemascope. großartig, was kk und glenn hier spielen, gar nicht mal so sehr die soli (die sind virtuos und toll, aber sehr eighties), mehr noch die rhythmusspuren und die fills. wunderbar, wie sie jeden song größer machen durch ihr spiel.

die songs: die finde ich bis auf eineinhalb ausnahmen (das ungelenk aus mehreren teilen verleimte "love you to death" und das hörbar bei turbo liegengelassene, ein wenig aufdringliche "love zone") inspiriert, stark, erfreulich. "ram it down" schlägt schon die brücke zu painkiller, "i'm a a rocker" ist ein auf großartige weise banaler, nun ja, rocker, "hard as iron" fetzt, "monster of rock" zeigt wieder einmal, dass sie von sabbath gar nicht so weit weg sind. und "blood red skies" ist sowieso gänsehautware, auch heute noch.

zum viel diskutierten "johnny b. goode": ich mag die version, weil sie einerseits dem chuck-berry-original gerecht wird, andererseits ganz priest ist. und weil sie sowohl als parodie wie auch ganz ernsthaft funktioniert. zusammen mit der interpretation von peter tosh und der von michael j. fox in "zurück in die zukunft" meine liebste fassung dieses stücks.

das einzige, was mir ein bisschen missfällt: die texte sind arg klischeehafte metal-glaubensbekenntnisse, aber das ist bei priest öfter so.

für mich ist dieses album das prequel zu painkiller - und gleichzeitig eine schöne erinnerung an turbo. da ich beide alben mag, habe ich damit kein problem.
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am 5. November 2002
Wahrscheinlich wird Ram it down lediglich als das Album zwischen dem teilweise gehaßten Turbo und dem großteils vergötterten Painkiller in die Musikgeschichte eingehen. Das liegt einerseits natürlich an diesen beiden so konträren Alben, andererseits aber auch an der Tatsache, daß Ram it down eher wenig Außergewöhnliches vorzuweisen hat und sich somit wenig im Gedächtnis festsetzt. Blood red skies ist wahrscheinlich die einzig wirklich positive Ausnahme, der Rest ist zwar nicht so schlecht, aber wenn die Band anno 2002 sogar Turbo lover im Liveset hat, aber nichts von diesem Album, dann kann man sich schon seinen Teil denken. Musikalisch versuchte man einfach, etwas härter zu Werke zu gehen als auf Turbo, siehe Titelsong, Heavy Metal oder Come and get it, und textlich, naja, da schien Rob Halford wenig motiviert zu sein.
Auch wenn Ram it down möglicherweise nötig war, um Painkiller zu ermöglichen, gemeinsam mit Point of entry ist es wahrscheinlich das schlechteste Priest-Werk der 80er, ja sogar Turbo war besser, trotz der ganzen Synthis. Und mit Painkiller kann Ram it down sowieso nicht mithalten, was unter anderem auch daran liegt, daß Scott Travis Dave Holland hinterm Schlagzeug ablöste und damit auch der wenig kraftvolle Drumsound ad acta gelegt wurde.
Fazit, wer alles von Priest hat, dem wird auch Ram it down ein wenig Freude bereiten, wer sich einen Überblick über ihr Schaffen machen will, hat genügend bessere Alben zur Auswahl.
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am 27. September 2002
Nach dem für Priest - Verhältnisse etwas gewöhnungsbedürftigen Turbo - Album wartete man seinerzeit sehnsüchtig auf Ram it Down. Die Erwartungen waren hoch, gemessen an Standards wie dem 84er Album Screaming for Vengeance. Meiner Meinung nach wird Ram it Down diesen Erwartungen auch voll gerecht, wenngleich rückblickend oftmals Painkiller als stärkeres Album gewertet wird. Mir gefallen Sound und Songwriting auf dieser Scheibe jedoch besser als auf Painkiller. Ram it Down beinhaltet auch den für mich besten Priest - Titel: Hard as Iron.
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am 13. Dezember 2007
Ram it down war seiner Zeit mein erstes Metal-Album, defintiv die Platte, die bei mir den "Schalter umgelegt hat". Bis heute faszinieren mich die treibenden Rythmen, die wilden Riffs, und natürlich Halfords markanter Gesang.. Hard as iron, I'm a Rocker und Blood Red Skies zählen mit Sicherheit zu den Highlights der Priest- Geschichte (I'm a Rocker war nicht umsonst bei der letzten Tour dabei!). Aber auch die restlichen Songs haben Überklasse, und was manche an den Texten auszusetzen haben ist für mich nicht nachvollziehbar.
Im Vergleich mit anderen Priest Alben reiht sich Ram it Down nahtlos ein, es ist eben ein Album für sich, es geht eigene, neue Wege, hat einen eigenen Stil und einen eigenen Sound, wie es bei Judas Priest immer der Fall war und ist.

Behauptungen, das Drummer Dave Holland bei Ram it down von einem Drumcomputer ersetzt wurde, habe ich intensiv recherchiert und bin zu dem Schluß gekommen, das es hierfür keine haltbaren Quellen gibt. Bei Blood Red Skies wurden einige Samples verwendet, das hat K.K. Downing bereits 1988 zugegeben, aber das wars. Der Rest ist erfunden.
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am 20. Dezember 2002
Eine Platte es Übergangs für Judas Priest. Nach dem zumindest von ihren Hard-Core-Fans zwiespältig aufgenommenen Richtungswechsel auf TURBO (1986) verordnete sich die Band ein moderates Back-To-The-Roots. Man wollte wieder weg von Gitarren-Synthies a la Miami Vice zurück zu etwas härteren Sounds. Aber andererseits - was sollte man mit den vielen Songs machen die noch aus den TURBO-Sessions übrig waren ?!? Das Ergebnis war ein etwas durchwachsener Kompromiss aus altem und neuem.
Auf der einen Seite hört man Songs wie "Love Zone", "Come And Get It" und "I'm A Rocker" an, daß sie zu recht nicht auf Turbo erschienen sind (bestenfalls B-Seiten-Niveau).
Auf der anderen Seite enthält die Platte mit "Hard As Iron" und "Ram It Down" auch zwei wirkich "neue" Speedgranaten. Letzterer Song fehlt bis heute (als einziger Song von "Ram It Down" übrigens) in keinen Live-Set der Band.
Weiterhin bemerkenswert ist "Monster Of Rock"; noch nie klangen Judas Priest so zäh und lava-artig, noch nie traten ihre Sabbath-Wurzeln so deutlich zu Tage.
Der Höhepunkt der Platte ist gleichzeitig auch der beste epische Judas-Priest-Song aller Zeiten: "Blood Red Skies". Textlich ein düsteres "Blade-Runner"- bzw. "1984"-artiges SF-Szenario, musikalisch gewissermaßen die erste Industrial-Ballade der Musikgechichte (und das 1 Jahr vor dem Debüt von NIN!): harte elektronischen Beats stehen wunderschön getragene Melodie- und Gesangslinien gegenüber. Halford und die ganze Band zeigen sich hier in Höchstform.
Erwähnenswert am Rande ist noch die Chuck-Berry Coverversion "Johnny Be Goode", die groß angekündigte aber letztlich kommerziell wenig erfolgreiche Single des Albums.
Insgesamt also ein Album zum Reinhören und Selbstentscheiden.
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am 23. November 2011
Nach dem extrem erfolgreichen und kommerziellen - Turbo-Album - reißen Judas Priest das Ruder wieder fast um 180 Grad herum, und hauen ihren Fans mit - Ram It Down - ein Album um die Ohren, das es nur so kracht. Bereits der Titeltrack eröffnet mit einer bis Dato noch nie gehörten Härte, und Rob Halford schlägt mit seinem Organ nicht nur wirklich ALLES in Grund und Boden, sondern macht sinnbildlich wirklich die ganze Welt dem Erdboden gleich. Judas Priest zelebrieren auf diesem Album wieder das "Wahre Heavy Metal", und nehmen dabei überhaupt keine Rücksicht darauf mit ihrer härteren Gangart, eventuell sehr viele durch Turbo neugewonnene Fans wieder zu verlieren. Dementsprechend macht auch der zweite Song - Heavy Metal - deutlich, wo hier der Hammer hängt. In der Tat fräst sich der einfache und ausdrucksstarke Refrain sehr schnell in die Gehörgänge eines jeden "Heavy-Metal-Fans". Mit - Love Zone - aber vor allem dem Hammersong - Come And Get It - folgen dann zwei actiongeladene Powertitel, die sich sehr gut zum Fitnesstraining (Boxen) oder aber auch zum motivierten Stressabbau eignen. "If You Want It, Come And Get It!" - Get It!

Danach bringt der treibende Dampfhammerrhythmus von - Hard As Iron - begleitet von lauten Kanonenschüssen das härteste Eisen zum Brechen, bevor es mit - Blood Red Sky - für Judas-Priest-Verhältnisse ungewohnt ruhig wird. Ein düsterer Wind und ein atemberaubendes Gitarrenintro, sowie ein "Metal God" in Höchstform seines stimmlichen Könnens, veredeln einen der bis heute für mich besten Judas-Priest-Songs zu einem spannenden Hörerlebnis, denn wenig später entfaltet der Song sich zu einem emotional geballten Action-Theater der Superlative. Das anschließende Lied - I'm A Rocker - und auch die Cover-Version von Juck Berrys - Jonny B. Goode - sind dann zwei nette Nummern zum Schmunzeln, denn Judas Priest müssen eigentlich kein Lied darüber singen, dass sie harte Rocker sind, oder Refrains wie "Go, Go - Go Johnny Go, Johnny B. Goode." Mit - Love Me To Death - geht es dann wieder etwas härter und schwieriger zur Sache.

Das Album - Ram It Down - schließt mit dem großartigen Song - Monsters Of Rock - nachdem auch das bekannte Rockfestival benannt ist. Mit - Night Comes Down und Bloodstone - gibt es dann noch zwei Livesongs in akzeptabler Qualität. "Metallherz, was willst du mehr?"
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am 5. Dezember 2006
Nach dem doch ziemlich kommerziell geprägten (Studio-)Vorgänger war "Ram It Down" ein Weg zurück zu ihren Wurzeln, wenn auch meiner Meinung nach nicht konsequent genug - was auch an der (80er-typisch sterilen) Produktion liegt. Wenn wirklich - wie mein Vorgänger behauptet - statt des (inzwischen tief gefallenen) Dave Holland ein Drumcomputer im Einsatz war, würde das einiges erklären.

Beim Opener und Titelsong kommt noch ordentlich Freude auf - ein Uptempo-Knaller im besten Priest-Stil. Die folgenden Songs sind zwar nicht wirklich schlecht (Rob Halford gibt sein Bestes), irritieren aber durch den synthetischen Drumsound, den es zwar auch schon auf "Turbo" gab, dort aber im Umfeld mit den Gitarrensynthesizern nicht so extrem auffiel. Das auf "Hard as Iron" zu hörende Doublebassdrumming, das nicht zu Dave Hollands Spezialitäten gehörte, unterstützt die Drumcomputer-Theorie. Das Intro zu "Blood Red Skies" verspricht mehr, als der Song letztlich halten kann, was hauptsächlich (wieder) am monotonen und synthetischen (bei 1:44 einsetzenden und sechs Minuten lang fast unverändert bleibenden) Drumgeklappers liegt. Gut daran ist (wie immer) Metal God Rob und diesmal auch Glenn und K.K., die auf diesem Album nicht so glänzen, wie es man von ihnen gewohnt ist. Was "Johnny B. Goode" angeht: ich mag diesen Song, weil es Priest geschafft haben, daß der Chuck Berry - Klassiker sich wirklich nach Priest anhört.

Fazit: Mit Scott Travis an den Drums wäre aus diesem Album wahrscheinlich ein Knaller geworden. Wäre interessant, das mal zu hören. Was Ozzy mit seinen ersten beiden Alben anstellte (ein Sakrileg!), würde hier Sinn machen. Priest sind hier den richtigen Weg gegangen, aber erst auf "Painkiller" kamen sie ans Ziel.

Die Bonustracks sind diesmal beide live: "Night Comes Down", eine ihrer seltenen (und besseren) Balladen, und einer meiner persönlichen Favoriten, "Bloodstone".
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am 13. Mai 2003
Nach dem etwas weicheren - aber keinesfalls schlechteren - "Turbo" ging's für Priest wieder etwas zurück in Richtung des 84er Albums "Defenders of the faith". Mit Songs wie "Ram it down", "Heavy metal", der Halbballade "Blood red skies", dem sehr Black Sabbath-lastigen "Monsters of rock" sowie "Hard as iron" hatte man immerhin 5 Dampfhämmer im Gepäck, die auch auf "Defenders of the faith" eine gute Figur abgegeben hätten.
Im Gegensatz dazu gibt's mit "Love zone", "Come and get it", "Love you to death", "I'm a rocker" und dem Chuck Berry-Cover "Johnny B. Goode" auch 5 etwas softere Songs, die wiederum bestens auf "Turbo" gepasst hätten. Für viele Fans war das somit ein zweischneidiges Schwert, ich sehe darin allerdings kein Problem, denn die Songs haben alle Klasse, egal ob weicher oder härter.
Dennoch gibt's zwei Kritikpunkte: Zum einen die doch arg dümmlichen Texte (Ausnahme: "Blood red skies" und natürlich Johnny B. Goode), da hatte Halford wirklich keine allzu großen Geistesblitze. Zum anderen mal wieder das Ärgernis der remasterten Neuauflage. Natürlich gibt's mal wieder zwei Bonussongs (hier noch nicht mal unveröffentlichte Stücke, sondern lediglich "Night comes down" und "Bloodstone" als Live-Versionen), die meiner Meinung nach allerdings keinen Neukauf rechtfertigen.
Fazit: Wer das Album noch nicht hat, muss zugreifen, ansonsten lieber das Geld in eine andere CD investieren.
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am 23. September 2012
Die martialisch anmutenden plakativen Songtitel dieses Albums lassen keinen Zweifel offen dass wir es hier mit einem Album zu tun haben bei dem Judas Priest um jeden Preis beweisen wollten, dass Sie noch imstande sind echten zeitgemässen Heavy Metal zu kreieren, der sich auch vor jüngeren Bands in Härtegrad und zeitgemässem Riffing nicht zu verstecken braucht. Gerade nach dem melodischen Mainstream-Album Turbo wollte man offenbar aus eigener Intention heraus das Ruder wieder rumreissen um der Welt zu zeigen, dass man noch richtig Dampf im Kessel hat. Leider befindet sich mit dem hymnischen Titelsong nur ein schnellerer Song auf diesem Album, es regiert meist schwerfälliger plakativer stampfender hymnischer Heavy Metal in langsamen bis mittlerem Tempo. Gegen Ende des Albums wird mit der Gute-Laune-Cover-Single "Johnny B.Good" die recht kalt wirkende Sache etwas aufgelockert, "Im a Rocker", "Hard as Iron", "Come and get it" und das brachiale "Heavy Metal" sind echte schwere Heavy Metal-Kracher mit guten Refrains und das gefühlvolle epische 8-Minütige "Blood Red Skies" ist über jeden Zweifel erhaben und kann auch auf ganzer Linie überzeugen. Lediglich das mit Computer-Rythmen unterlegte "Love Zone" mit seinem drögen Refrain nervt auf Dauer etwas, und die Beiden Schlusstracks "Love you to Death" und "Monsters of Rock" sind eigentlich auch nur verzichtbare Durchschnitts-Nummern. Die Produktion ist relativ kühl gehalten, was sich oft sehr Roboterartig anhört -- besonders das Schlagzeug hört sich sehr spacig und modern an -- manche Leute behaupten auch dass hier ein Drum-Computer zum Einsatz kam, was ich allerdings im Jahre 1988 nicht annehme. Auch wird behauptet dass ein Grossteil des Materials bereits zu Turbo-Zeiten geschrieben wurde und Turbo als Doppel-Album geplant war mit einer Heavy Metal-Platte und einer weicheren melodischeren Platte, die ja bekannt ist -- auch daran habe ich meine Zweifel, auch wenn bestimmt Songfragmente auch dieser Zeit durchaus stammen können. Zu unterschiedlich ist das Material zu Turbo(das mich allerdings im melodiösen Mainstream-Bereich auch voll überzeugen konnte!!)
Ich verstehe nicht ganz warum dieses Album damals so kritisiert wurde von Presse und Fans, hat man doch seinen unterkühlten Musikstil doch eigentlich nur etwas zeitgemäss modifiziert im Vergleich zum letzten echten Heavy Metal-Album Defenders of Faith(1984), das auch schon einen recht modernen Anstrich hatte und die Gitarren nicht mehr richtig brateten wie zuvor, sondern auch dort schon einen relativ modernen unterkühlten Klang hatten.

Eigentlich ähnelt dieses Album seinem berühmten Nachfolger Painkiller vom Stil her sehr, so dass ich zu dem Schluss komme, dass Ram it Down auch all jenen Leuten gefallen müsste, denen auch Painkiller gefällt. Zumindest ist der musikalische Unterschied zum Nachfolger Painkiller sehr viel geringer als zum Vorgänger Turbo. Schlecht ist Ram it Down beileibe nicht, nur wegen seiner etwas unterkühlten Computer-Sounds etwas gewöhnungsbedürfig. Trotzdem sehe ich es als starkes Album an, dass stärker ist als die 70-Jahre-Priest-Alben, die Ripper Owens-Alben, das unsägliche Nostradamus und sich auch vor Point of Entry(1981) nicht zu verstecken braucht!
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am 1. August 2009
Nach dem eher Experimentellen Turbo erwartet den geneigten JP Fan wieder etwas härtere Kost der 4 Mannen um Rob Halfrod.Leider trennten man sich nicht vom Einsatz von Synthesizers.Bis auf 4 Songs ist dieses Album wieder nur Durchschnitt.Als Anspieltipps möchte ich die Songs : Hard as Iron,Monsters of Rock sowie die Epische Halbballade Blood Red Skies nennen.Gerade letztere entwickelt sich nach dem Eindrucksvollen Intro zu einem düsteren Stück Judas Priest Geschichte.In der 2001 Remastered befinden sich noch die 2 Live Songs Bloodstone sowie Night Comes Down.
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