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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
I Can't Think Straight (OmU)
Format: DVD|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. April 2013
Empfehlenswert; mehr Handlung; teilweise 1-2 realistische Szenen; Man sollte allerdings Englisch verstehen; die Storys sind allerdings etwas zu kurz gehalten, könnte man mehr Handlung einbringen.
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am 25. August 2009
Diesen Film einfach anschauen. Die Geschichte ist romantisch und wunderschön gemacht. Wer Happy End's mag der kommt voll auf seine Kosten. Super Musik und Bilder. Der Film wurde mit viel Liebe gedreht. Ich sage nur kaufen. Bisher bestimmt schon 4x gesehen in kürzester Zeit.
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am 15. Juni 2011
.....und kann einfach nicht genug davon bekommen!! Ich habe schon so einige lesbische Filme gesehen, aber der übertrifft alle. Mein bisheriger Lieblingsfilm war "Lost and delirious", doch jetzt nicht mehr. Beide Schauspielerinnen sind unglaublich sinnlich, authentisch und ganz nebenbei noch wunderschön. Die Story....romantisch, voller Liebe und sicher auch wie im realen Leben! Nicht so platt und oberflächlich wie so manch anderer lesbischer Film! Mein klare Kaufempfehlung!! Wer diesen Film nicht liebt, bei dem weiss ich auch nicht... :-)
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am 4. Juni 2009
'I can't think straight' ist die Geschichte einer fast verhinderten Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen vor dem Hintergrund nahöstlicher und indisch geprägter Kulturen, aber beileibe kein Drama. Nein, eine mit leichter Hand, viel Humor und sehr viel Gefühl gedrehte Komödie, ein 'feel-good movie' im besten Sinne, eines, das gerade auch sicher junge Frauen aus eben jenem kulturellen Hintergrund anspricht, die auf der Schwelle zum Coming out stehen, aber auch überaus sehenswert für 'westliche' ZuschauerInnen, die sich zum Glück nicht mehr ganz so schwer tun müssen.

Tala liebt Leyla und Leyla liebt Tala. Wenn es denn so einfach wäre... Ist es aber nicht, denn Tala (Lisa Ray) - christliche Palästinenserin, sehr reich und privilegiert und eigentlich in Jordanien beheimatet - steht vor ihrem vierten Heiratsversuch. Tala ist außerdem eine sehr selbstbewusste, geschäftstüchtige Frau mit Sitz in London, ungewöhnlich für eine Frau mit ihrem Hintergrund.

Leyla (Sheetal Sheth) mit indisch-muslimischen Wurzeln, schriftstellerisch ambitioniert, lebt in London mit ihrer Familie ein eher liberales, aber langweiliges Leben. Sie ist ein wenig scheu, und mit Ali (Rez Kempton), einem Freund Talas liiert. Aber es 'klickt' bei Leyla nicht, wie es schön auch im Englischen heißt. Ali, der mit Tala befreundet ist, bringt die beiden Frauen zusammen, zwischen denen sich peu à peu aus einer vordergründigen Freundschaft schnell eine heftige Liebesgeschichte entwickelt.

Eine heftige Liebesnacht in Oxford, von Tala initiiert, und man denkt schon, was für ein Liebespaar! Aber Tala denkt nicht daran, wenn auch äußerst halbherzig ' die Hochzeit abzusagen, während Leyla das macht, was sie schon immer machen wollte ' sie 'kommt heraus' - gegenüber ihren Eltern. Während beide Frauen scheinbar auseinander driften, driften sie doch wieder aufeinander zu. Denn natürlich gibt es ein Happy End, aber das sehen Sie besser selbst.

Was Shamim Sharif hier mit noch geringerem Budget als in der 'Die Verborgene Welt' auf die Leinwand gezaubert hat, ist rundherum ' von den kleinen Stolpersteinen eines Erstlings und Low Budget -Films abgesehen ' gelungen. Der Film zielt mitten ins Herz und in die Bauchmitte.

Ihr zur Seite stehen mit Lisa Ray und Sheetal Sheth (die sie in 'Die Verborgene Welt' noch einmal besetzt hat) zwei überaus attraktive Hauptdarstellerinnen zur Seite, die eine selten intensive Chemie untereinander haben. Da sprühen die sexuellen Funken nur so. Und man nimmt ihnen jederzeit die stürmischen Gefühle füreinander ab.

Abgerundet wird dieses 'feel-good-movie' durch einen überaus hörenswerten Soundtrack. Viele Songs sind Kompositionen extra für diesen Film. Einfühlsame und eingängige Songs aus der Singer-/Songwriter-Werkstatt gemischt mit arabischen Liedern, bei denen man gleich selbst die Hüften mitschwingt. Einen derart durchgängig guten Soundtrack hat man heute nur noch selten.

Für mich ein rundheraus gelungener Film, der sich sehr gut in die Reihe sehenswerter Filme aus dem Queer-Cinema einreiht.
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am 1. Juni 2009
der film hat alles, was ein guter film haben muss!!!
er hätte auch durchaus aus den großen hollywood studios sein können.
die idee, die handlung und die daraus folgende umsetzung sind mehr als sehenswert.
gleich zu beginn kann man herzlich lachen - warum seht selbst...(it looks perfect madam!)
die problematik zwischen palestinensern und israelis wird einem auf unterhaltsame weise nahegebracht, man wird nicht von den politischen diskrepanzen gegängelt.
aber allen voran steht natürlich die auch mehr als nur inszenierte liebesentwicklung der beiden hauptcharaktere tala und leyla.
es ist schon bemerkenswert: zwei schauspielerinnen, mehr oder weniger gebürtig aus dem mittleren osten, spielen ihre rollen zum niederknien.
solche offenheit dem thema homosexualität gegenüber wünscht man manch deutschem beitrag und erst recht der einen oder anderen amerikanischen produktion (brooke smith wurde gefeuert aus der serie greys anatomy, warum googelt mal selbst).
und zu guter letzt:
es gibt mehr als den einen oder anderen sehr guten stylingtipp für die frau bzw. die nicht holzfällerhemd tragende lesbe - sorry;-)
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am 20. November 2013
Ich habe schon lange keinen so schönen Film mehr über eine Liebesgeschichte zweier Frauen gesehen. Wie es den zwei Frauen im Film ergeht, muss es wohl auch einigem im realen Leben gehen. Auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 3. Mai 2009
I Can't Think Straight (OmU)

Inhalt:
Die aus Jordanien stammende Tala hat bereits drei für sie geplante Hochzeiten platzen lassen, was ihre Mutter, stets um den Ruf der Familie besorgt, fast schon vor Wut platzen lässt. Und so schwört Tala sich und ihrer Familie, dass der nächste Versuch mit dem attraktiven Hani klappen wird,denn diesmal ist es wirklich Liebe. Oder?
In London trifft Tala ihren guten Freund Ali und dessen neue aus Indien stammende muslimische Freundin Leyla und alles nimmt ungeahnte Wege.
Mit ihrer spitzen Zunge und ihrer forschen Art verdreht Tala der traditionell erzogenen Leyla den Kopf, bei einem Ausflug führt eins zum anderen. Doch wenn sie glaubte, die gemeinsame Nacht als Spielerei abtun zu können, hat Tala sich geirrt.
Denn Leyla steuert unaufhaltsam auf ein Coming-out zu. Tala hingegen bemüht sich, den Konventionen gerecht zu werden und übt sich in Vertdrängung. Es dauert lang, bis sie sich endlich traut, zu ihren Gefühlen zu stehen. Zu lang für Leyla?

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Wow, wiedermal hat die Autorin und Regisseurin Shamim Salif (The World Unseen) es geschafft mich zu begeistern, tolles Drehbuch, süße Story und mit den beiden Hauptdarstellerinnen Lisa Ray und Sheetal Seth, die beide auch in "The World Unseen" die Hauptrollen spielen, eine brilliante Besetzung. Lisa Ray sowie Sheetal Seth sind beide äüßerst attraktiv und sexy, doch zusammen sind sie grandios!Sie schlüpfen so authentisch in die ihnen zugeedachten Charaktere, dass man oft vergisst, dass das alles nur Schauspiel ist.
Der Film pendelt zwischen Komödie und Drama mit Happy End...es werden viele Vorurteile aufgegriffen, widerlegt oder bestätigt. Fast schon wolkenleicht werden politische und religiöse Problematiken gestriffen und dargestellt.

Falls sich jemand fragt, warum die Regisseurin häufig auf die beiden Hauptdarstellerinnen zurückgreift, nun ja, das liegt nicht nur an dem offensichtlichen Talent der beiden,sondern auch daran, dass es kaum Schauspielerinnen aus dem anvisierten Kulturkreis gibt, die die recht freizügigen Lesbenszenen spielen würden, da es wohl einer Todsünde gleich kommt. Also nochmals Hut ab vor Lisa Ray und Sheetal Seth! Ich hoffe die beiden noch öfter in lesbischen Filmen sehen zu können.

Ich empfehle diesen Film jedem, der die englische Sprache beherrscht, sich in Toleranz übt, der gerne lacht und auf einfach kurzweilige und gute Unterhaltung steht!

Thumbs up!
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am 5. August 2010
8x hab ich den Film bereits gesehen - in 3 tagen... Und noch immer hab ich nicht genug...

Der Film bietet alles - Gänsehautfeeling, warm wird einem ums Herz, der Humor kommt auch nicht zu kurz.

Man spürt förmlich, wie sich beide Frauen vom ersten Moment an faszinieren!

Und nach dem Aufenthalt in Oxford ist nichts mehr wie es war....

Ein Traum sind die Hausangestellten von Tala's Eltern und vor allem die Mutter von Leyla. Die Araber werden hier richtig durch den Kakao gezogen ("schick dieses schreckliche Brot zurück nach Afrika wo es hingehört").

Auf meiner Rangliste gemeinsam mit "Nina's heavenly delights" an 1. Stelle!
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am 13. Februar 2017
Empfehlung- romantische Komödie, es geht um gleichgeschlechtliche Liebe, das „zulassen können“ gegenüber dem „öffentlich zeigen wollen“ in schwierigen kulturellen Kreisen, die hier jedoch als sehr offen dargestellt werden (etwas konfliktscheu). Viel heile Welt, um die Liebe im Allgemeinen und die „einzig richtige“ Liebe, der Film ist trotzdem oder deshalb wünschens- und sehenswert. An vielen Stellen kann man schmunzeln oder lachen.

Spoiler- und Detailreicher - so sehe und verstehe ich den Film
Tala (Lisa Ray)- eigentlich sehr selbstbewusst, aus reichem Hause und chronisch bemüht den richtigen fürs Leben zu finden um ihn dann vor dem Altar zu versetzen, ist eine der Hauptdarstellerinnen. Was bewegt sie wohl zu diesem Verhalten?
Leyla (Sheetal Sheth) nicht sehr selbstbewusst zu Beginn des Filmes, will zwar einen Freund für Unternehmungen, aber irgendwie auch nicht mehr. Sie will sich nicht fest binden. Versteht jedoch auch nicht wirklich warum.

Zur Handlung: Beide lernen sich über den Freund von Leyla kennen. Zunächst ist Tala im Gespräch mit Leyla etwas provokativ, jedoch kann man auch hier an Kleinigkeiten schon ablesen, dass die beide nur wenig Distanz trennt und sie in Ihrer Diskussion auf einer Wellenlänge liegen. Im Tennisspiel gönnen sich die beiden kein Erbarmen und am Verhalten beider in der Umkleidekabine kann man (wenn man will) die zerbröckelnde Distanz, die Fremde normalerweise wahren, erkennen. Flüchtige Berührungen, etwas zu lange Blicke.

Im Folgenden beginnt Leyla ihre Familie zu belügen bzw. im Unklaren zu lassen, mit wem sie sich trifft. Ein Zeichen dafür, dass sie beginnt Gefühle zu entwickeln, die sie nicht erklären kann. Sie genießt die Ehrlichkeit, die sie Tala entgegen bringen kann und redet mit ihr über die Dinge, die sie bisher geheim hielt. Sie beschließt mit Tala ein Geheimnis zu teilen (das Schreiben). Im Gegenzug verrät Tala das Problem des Heirates, dass es zwischen ihr und den Männern einfach „nicht klick macht“- sie es jedoch immer erhoffte und daher die Hochzeiten wirklich anstrebte. Beide im Einverständnis zugebend, dass sie wohl zu viel erwarten von der Liebe, verabreden sich zu einem zweitägigen Einkaufsbummel (bei dem Talas Schwester mit von der Partie ist) in Oxford (zum Ärgernis beider Familien).
Noch bevor sie starten fragt Leylas Schwester nach einem übertriebenen Streit mit der Mutter nach dem Grund für ihre Gereiztheit und liest an Leylas Verhalten, Büchern und Cds mehr heraus, als Leyla sich bislang selbst eingesteht.
In Oxford schwindet die Distanz zwischen beiden immer mehr. Talas Schwester beobachtet dies mit Argwohn. Tala und Leyla, darauf bedacht allein Zeit zu verbringen, nutzen die Zeit intensiv zum Reden und Sightseeing, Einkaufen sieht man sie nicht. Beim abendlichen Tanz im Hotelzimmer kommen sich die schüchterne Leyla und die heißblütige Tala immer näher. Die Nähe zueinander sichtlich genießend lassen die Beiden den Gefühlen zueinander freien Lauf. Für Leyla, die bisher noch keine solchen Erfahrungen gesammelt hatte geht ein Licht auf. Für sie ist ab diesem Moment klar, was sie will. Sie will Tala, oder zumindest Frauen an ihrer Seite. Tala hingegen, die bereits einmal in eine Frau verliebt war und aus kulturellen und gesellschaftlichen Gründen „so“ nicht akzeptieren kann zu leben, stützt sich lieber unglücklich wieder in Hetero-Norm-Leben. Leyla wird so das Herz gebrochen, sie findet jedoch mit neuem Verständnis und Selbstbewusstsein zu sich selbst und beginnt, trotz Gegenwehr der Mutter („…so you will burn in hell“) offen lesbisch zu leben.

„Es gibt Dinge die ich an ihr liebe“, sagt Leyla zu Tala als diese nach ihrer „neuen“ Freundin bei einem arrangierten Treffen fragt. Das sind die gleichen Worte, mit denen Tala damals die Beziehung zu ihrem Fast-Ehemann beschrieb.
Mit diesen Worten beende ich meine Beschreibung, noch lange nicht am Ende des Filmes angekommen, um nicht jedes Detail aufzulösen. Gibt es noch ein Happy End?

Es gibt in diesem Film, wenn man will, sicher noch mehr zu verstehen. Im Fokus dreht es sich jedoch alles „um Liebe im Allgemeinen“ im Vergleich zur „echten und einzigen Liebe“, die man vermutlich nur einmal im Leben findet. Es geht um „Begehren“, „Selbstverwirklichung“, „Stärke“, „Glücklich sein“ aber auch um „sich selbst belügen“ und „Bequemlichkeit“. Viel ist zwischen den Zeilen geschrieben und nicht für Jede(n) verständlich. Dieser Film liegt auf meiner Wellenlänge (ebenso wie bspw. aus dieser Sparte „Woman love Woman“, „Imagine you an me“, „The world unseen“, „Jenny‘s wedding“, „die Töchter des chinesischen Gärtners“ ect.). Der Film hat Liebe, Witz und Charme (besonders die Haushälterin der „Tala-Familie“). Im Gesamtpaket mit den gut aussehenden Schauspielerinnen, deren Spiel und Chemie ich nachempfinden kann, für mich 5 Punkte wert.
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am 13. April 2012
Ich kann nicht sagen, wie oft ich diesen Film nunmehr gesehen habe, ob ich ihn inzwischen ganz oder nur teilweise auswendig kann. Ich mag ihn. Zwei schöne Frauen, die sich ineinander verlieben und schlussendlich eine Familie gründen wollen. Die eine entdeckt dabei ihre Liebe zu Frauen, die andere, dass sie diese Liebe leben möchte. Soooo herrlich zum Mitträumen. Klasse!!!
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