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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
8
4,8 von 5 Sternen
Aerosmith
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:7,99 €

TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2009
Ganz gekonnt verheirateten die Luftschmiede auf ihrem Debut schon Southern-Blues und Hardrock(,n'roll) Elemente, erwiesen sich als vielversprechende songwriter und wussten damals schon wie wichtig Riffs und Hooks waren.

Die mit ihnen gern und oft verglichenen Rolling Stones klangen nie so hart wie die Bostoner hier schon, obwohl diese Platte klangmäßig eigentlich noch recht zahm ist - Perry hatte seinen bissigen Gitarrensound hier noch nicht ganz gefunden.

Maximal ,Write A Letter' fällt hier ein wenig ab, aber dafür gibt es hier ihre großartigste Ballade (,Dream On'), ein ungemein groovendes und trotzdem rockendes Rufus Thomas cover (,Walkin' The Dog' - für mich die beste Version dieses Klassikers) und die Steilvorlage für den Guns'n'Roses Sound (,Mama Kin'). In den 80er, wurde ja gern der Ausdruck ,Sleaziness' für die Musik von Bands wie G'n'R, L.A. Guns oder Mötley Crüe verwendet - die Jungs haben das aber erfunden, und das hört man hier schon raus.

,One Way Street' beginnt dann eigentlich wie ein typischer southern Blues, aber bevor man denkt ,schon oft gehört', nimmt der song dann doch wieder eine interessante Wendung und zieht plötzlich ziemlich an.

5 Sterne sind hier nicht zuviel, weil hier neben 2 wahren Perlen, ein durchgehend hohes Niveau gehalten wird. Aber Vorsicht: virtuoser Hardrock ist das natürlich nicht - dafür aber authentisch und ganz elegant schwarze grooves mitverarbeitend. Da verzeiht man auch die leicht holprige Produktion - es war schliesslich das erste Album.
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am 13. März 2006
Das Debütalbum der Luftschmiede darf noch als fast reines Bluesalbum durchgehen, zwar haben sie später ihre Wurzeln nie gänzlich vergessen, so blueslastig wie das Debüt sollten jedoch erst wieder Done With Mirrors 1985, und neuerdings das reinrassige Blues-Coveralbum Honkin' On Bobo (2004) werden. Auf dem Debüt regiert der Blues, und das bedeutet Coolnes. Das durchweg starke Album besitzt mit Dream On einen der schönsten Songs der Musikgeschichte, Höhepunkt des Albums ist aber das 7minütige One Way Street. Aber auch der Rest muss sich dahinter nicht verstecken und heute, nach 33 Jahren, klingt das Album so frisch wie ehedem.
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am 10. Dezember 2013
Aerosmith – Aerosmith (1973)

„Good evening people, welcome to the show“... Ja, good evening, Mr. Tyler, was hat denn die fünfköpfige Gruppe um Leadsänger Steven Tyler und Leadgitarrist Joe Perry denn alles zu bieten?

Unsaubere Produktion, ein wenig knallendes, eher smoothy Schlagzeug, eine unbeirrt drauf hämmernde Rhythmusgruppe und Herrn Perry, der leicht schleppt und in seinen Soli nur schnell mal die Pentatonik-Skalen auswendig gelernt hat, während Tyler krampfhaft versucht wie ein Schwarzer zu singen, dabei immer wieder krächzt und ein wenig kreischt.

Und was kommt mit diesen Gegebenheiten, gepaart mit acht runtergerotzten Blueskompositionen, heraus? Eben jenes verdammt geile Hard Rock / Blues Rock Album. Aerosmith stampfen nicht nach vorne, nein, sie wanken und rollen lieber. Mir soll's recht sein, wenn dabei dieser ungeschliffene Rohdiamant an Album herauskommt, mit kräftigen Zugpferden wie die riffsicheren Songs Make it, Write me und ganz besonders Mama Kin. Meine Güte, das macht einfach nur Spaß. Es ist weder groß inszeniert, noch besonders virtuos eingespielt, es ist einfach Rock 'n' Roll. Toll!

Ein Bluesepos gibt es noch mit One Way Street dazu. Sieben Minuten Rock über Frauen, zusammen mit dreckigen Mundharmonika-Spiel. Aber gerne doch. Auch der Rest des Albums fällt nicht sonderlich ab.

Das kleine Meisterwerk jedoch ist das herausstechende Dream on; der Prototyp einer Powerballade. Lyrisch geht’s um Selbstfindung, musikalisch gibt es eine wahnsinnige Spannungssteigerung mit grandiosen, aber sehr einfachen Soli und wahnsinnigen Gekreische des Sängers.

Fazit: Klar sind Debuts fast immer ungeschliffen, aber dieses hier ist es ganz besonders und das macht dieses Album zu etwas ganz Besonderen. Hier gibt es den, nicht ganz so harten, Hard Rock in Bestform.

Wertung: *****
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am 2. Januar 2002
Das erste Aerosmith-Album aus dem Jahre 1972 ist bis heute eines der besten, die die Band je gemacht hat. Nicht nur die unsterblichen Hits "Mama Kin" und das großartige "Dream On", sondern auch unbekanntere Songs wie "Make It", "Somebody" und "Movin' Out" machen dieses Album zu einem echten Meilenstein, welches jeder Aerosmith-Fan besitzen muss. Interessant zu hören ist auch, wie Sänger Steven Tyler bei allen Songs bis auf "Dream On" versucht, seine Stimme "schwarz" klingen zu lassen, was ihm teilweise auch recht überzeugend gelingt.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. März 2016
Die Suche nach dem eignen Profil : "Steven Tyler" experimentiert mit einer vergleichweise tiefen, "schwarz" eingefärbten Singstimme, lediglich bei "Dream On" blitzt sein wahres Ich auf. Der Sound ist knochentrocken, das Arrangement simpel: das Album wirkt wie eine sympathisch-naive Mischung aus "Yardbirds", "Fleetwood Mac"(in der frühen "Blues Rock Phase" !) den "Rolling Stones" und
"Led Zeppelin", ohne aber auch nur an die Qualitäten der letztgenannten heranzukommen.Tyler und Perry galten zunächst nur als "zweitklassige" Jagger/Richards Kopien, doch diesen Status haben sie dann später hinter sich gelassen. Erst die "Last minute "Single-Auskopplung von "Dream on" und eine kurze Chartplatzierung retten der Band den Plattenvertrag.
(Q : "Rocks" 1/2009 "Daniel Böhm")
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am 21. Juli 2002
1973 ging ihre erste LP über die Ladentheken und das nicht gerade unhäufig. Die Rockballade „Dream On" avancierte zum Hit und darf auch heute noch auf keinem Konzert der Luftschmiede fehlen. Gleichzeitig wurde "Mama Kin", das im typischen Gewand der frühen 70er daherkommt, zum ersten Hardrock-Abräumer der Band. Hardrock allerdings nicht im "härtesten" Sinne. Schließlich bewegen sich die Jungs von Aerosmith auf ihrem ersten Album sehr auf den Spuren des klassischen Rock and Roll. Längst hatten hingegen Led Zeppelin als Vorreiter und andere eine neue, härtere Form des Rocks entdeckt, eine Form die auch Steven Tyler und Co später vermehrt einsetzen sollten. Auch Tyler selbst klingt auf "Aerosmith" viel weniger rauer und damit "rockig" als später.
Man sollte aber auf jeden Fall den Vergleich mit Alben der fortgeschrittenen Bandgeschichte wie "Get A Grip" nicht zu häufig suchen, sondern sich viel mehr mit dem beschäftigen, was man hat. Und was man hier hat, ist auf jeden Fall ein solides, durchaus zu weiten Teilen überzeugendes Rockalbum. Gerade Songs wie das eingängige "Somebody" hätten sicherlich noch mehr Anerkennung zu Beginn der 70er verdient. Das Gitarrenspiel von Joe Perry weiß durchweg zu überzeugen (v.a. im abschließenden "Walkin' The Dog") und die Performance als Ganzes lässt erahnen, dass die 5 Musiker noch einiges erreichen sollten.
Wenn ein Song des Albums wirklich wegweisend war, dann ist es "Dream On" für die kommenden Balladen der Band (die vielleicht die erste nie übertreffen konnten). Der Rest präsentiert sich doch stark im Classic Rock-Stil von The Free, der vom späteren Stil klar abweicht. Also: Nicht maßgebend, aber vielversprechend.
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am 11. Februar 2016
Aller Bestens! Sehr gerne wieder! Man kann das Produkt auf jeden Fall empfehlen. Ich würde diese Produkt es jederzeit wieder kaufen.
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am 23. August 2014
Top Album der Formation. Das erste und für uns das Beste ...Auch heute nach so vielen Jahren noch oder gerade deswegen toll.
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