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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
4
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am 22. Juli 2011
Die Tosca ist eine wunderbare Oper vom genialen Meister Puccini,
hier unter der Leitung von Zubin Mehta eingespielt.

L. Price gibt schön dramatisch und voluminös und auch unzickig die Floria.
Das Finale wird von L. Price, als Floria, absolut glaubwürdig mitreissend dargeboten.
Lucevan Estelle, wohl der heimliche Höhepunkt der Oper, wird von Domingo als Carvadossi gesanglich und interpretatorisch auf höchstem Niveau gegeben.

Für eine CD der "Value Line" aus dem Hause SONY liegt hier ein sehr gutes und attraktives Angebot vor.
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am 1. Juni 2014
Habe die Oper erst vor kurzem in Stuttgart gehört. Ein fulminantes Erlebnis! Die Aufnahme unter Zubin Mehta kommt dem Live-Erleben sehr nahe.
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am 23. Januar 2012
Keine Frage - ein gute, eine runde Einspielung, mit typisch vollem "Zubin Mehta"-Orchesterklang sowie schönen Stimmen. Kein Wunder, bei Price, Domingo und Milnes, die wirklich eine tolle Vorstellung ihres stimmlichen Könnens abliefern. Und sicherlich ist diese Aufnahme ein guter Einstand für jeden, der sich der Tosca annähern will.

Auf Dauer aber will man mehr: mehr Tiefe, mehr emotionale Schwankungen, mehr charakterliche Zerrissenheit in den Stimmen. Wie Thomas Ehlers schon schrieb: Leontyne Prices Floria ist vorwiegend die schöngeistig-Leidende (diese allerdings traumhaft schön gesungen), kaum die selbstbewusste, auch mal zickig-eifersüchtige und im Affekt mordende Liebende. Auch wenn Tosca mitunter als "mainstream Opernkost" dargestellt wird (kein Wunder, sie ist ja eine der meist gespielten Opern): Aber die Floria Tosca gehört sicherlich nicht nur stimmlich, sondern vor allem was die Charakterdarstellung anbelangt zu den anspruchvollsten Sopranrollen. Und was Letzteres anbelangt, hat Maria Callas mit ihrer Floria in der 1953er-Aufnahme (mit Giuseppe di Stefano und Tito Gobbi unter Victor de Sabata) die Messlatte derart hoch gelegt, dass es seither m.E. keiner Sängerin gelungen ist, diese zu nehmen. Auch hier nicht. Dafür einen Punkt Abzug. Der aber wieder hinzugefügt werden kann für alle, die vor allem Schönklang suchen.

Einen zweiten Punkt Abzug gibt es für die mir vorliegende CD. Ich habe den Eindruck, dass diese teilweise zu hoch aus- und damit übersteuert ist, vor allem bei manchen mittelhohen Soprantönen. Vielleicht ist das aber nur ein Einzelfall.

Trotzdem grundsätzlich empfehlenswert, wobei ich, wenn jemand eine neuere Aufnahme mit besserer Aufnahmetechnik sucht, eher die mit Renata Scotto und Placido Domingo unter James Levine empfehlen würde.

Früher oder später landet man dann aber doch wieder bei der Callas-Aufnahme, auch wenn diese nur in Mono, damit aber vielleicht sogar umso eindringlicher ist.
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am 31. Januar 2013
Nun gut, Domingo als strahlender Mario Cavaradossi. Seine "Sternenarie" überzeugt voll und ganz. Zubin Metha dirigiert zügig geschmeidig. Der Hirtenjunge David Pearl klingt angenehm kindlich und erzeugt eine angenehme Athmosphäre, während im Hintergrund die "Schafe" gut vorstellbar sind anhand der vielen leisen Glöckchenklänge. Nun zur Primadonna Mrs. Price als Tosca: ich gebe zu bin agbesehen von ihrer großartigen AIDA unter Solti nie ein riesen Fan von ihr gewesen, aber nachdem ich mich schonmal im Flugzeug durch einen mittelmäßigen Troubadour mit ihr "gequält" habe nun nicht auch noch durch die Tosca. Sorry aber ihre rauchige "schwarze" Stimme passt einfach nicht zu einer erotisch-verführenden "italienischen" Schönheit. Zuviel Hauch, zuviel Tiefe. Manchmal klingt sie sehr geschmeidig und weich in ihrem legato aber bei lauteren "Kampf-Szenen" wie u.a. mit Scarpia dann doch zu keifend, dazu ist ihre Stimme einfach nicht "scharfsinnig" genug wie z.B: bei der Callas. Es klingt nach Verweiflung in Soveto, nicht aber nach Verzeiflung einer mordenden Frau die keinen anderen Ausweg mehr weiß um ihren Geliebten zu retten als zu töten! Ein besonderes Lob gilt Sherrill Milnes, der hier als großartiger Scarpia brilliert! Eine Resonanzaufnahme ja, eine Spitzenaufnahme nein.
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