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am 29. September 2015
Als ich als Teenie „Kansas“ für mich entdeckte, war „Point of Know Return” grad ein Hit und „Dust in the Wind“ sowieso, das wurde an jedem Lagerfeuer gespielt - eigentlich bis heute.

Diese Musik war einzigartig. Es gab nichts vergleichbares, auch Genesis oder Yes machten andere Sachen. Kansas machten komplexe, intelligente Rockmusik, auch mal vertrackte Rhythmen ( „The Spider”), dann doch wieder knackigen Rock ( „Portrait”, „The Lightning Hand”) . Der Sound war voller Finesse, mit Geigen Keyboards und vielen originellen Details, überraschenden Wendungen ( „Closet Chronicles”). Alle Musiker sind brillante Vertreter ihres Instruments / Stimme. Klar, Geiger Robby Steinhardt setzt das Sahnehäubchen obendrauf, Phil Ehart ist ein Wahnsinns-Drummer.

Ich kannte mich nicht aus und dachte, dass sei Jazzrock. Nun gut, heute weiß ich: Ist es nicht. aber: es gibt durchaus Parallelen zu angesagten Jazzrock-Acts der 70er., also der Zeit von „Point of Know Return”. Und das find ich durchaus interessant: man höre sich Kansas an und dann „Return to Forever“ oder frühe Al Di Meola Sachen: da nähern sich 2 Genres ähnlichen Themen von zwei verschiedenen Seiten. Wer weiß, vielleicht hörten die einen heimlich Chick Corea, die anderen Kansas…

Point Of Know Return ist nach wie vor ein spannendes Album, vom ersten bis zum letzten Ton tolle Kompositionen, virtuose Darbietung - mitreißend allemal.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Oktober 2015
Im Oktober 1977 erschien das fünfte Studioalbum von Kansas aus den U.S.A.. Produziert wurde "Point of Know Return" von Jeff Glixman (u.a. Saxon, Gary Moore und Yngwie Malmsteen). Eingespielt wurde es wie die Vorgänger von Steve Walsh (Keyboards, Lead and Backing Vocals), Robby Steinhardt (Violin, Lead and Backing Vocals), Kerry Livgren (Guitars, Keyboards), Phil Ehart (Drums, Percussion), Dave Hope (Bass Guitar) und Rich Williams (Electric and Acoustic Guitars). Die meisten Titel stammen diesmal aus der Feder von Kerry Livgren und Steve Walsh.

Auch auf "Point of Know Return" hören wir wieder diese für Kansas typische Mischung aus Prog und Hard Rock. Durch die Violine von Robby Steinhardt kann man die Band sehr schnell erkennen. Der Riesenhit `Dust in the wind` machte die Band entgültig weltweit bekannt. Der Song ist aber untypisch für Kansas. Es herrschen ansonst eindeutig Hard Rock und Prog Rock vor. Weitere Kracher sind der Titelsong `Point of know return`, `Portrait (He knew)`, `Closet chronicles` und die längere Nummer `Hopelessly human`. Bei den genannten Stücken hören wir Gitarren, Keyboards, Geige und Gesang noch und nöcher, Kansas auf ihrem musikalischen Höhepunkt. Das Album erreichte Platz 4 in den U.S.-Charts.

"Point Of Know Return" wurde wie der Vorgänger "Leftoverture" (1976) ein grosser Verkaufsschlager. Und hier wirklich zurecht. Kansas haben ihren ganz eigenen musikalischen Stil, der hier perfektioniert wird. Ganz grosses Ohrenkino! Daher (natürlich) 5 Sterne für diese tolle Platte.
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geht nicht unter fünf Sterne, beim besten Willen nicht.
Schon seit geraumer Zeit Amerikas Prog-Band Nr.1 setzen
sie hier wieder ein Meisterwerk ab.

Es beginnt mit "Point of know return" (3:11)als flotte
Rockhymne zum Mitsingen geeignet.

"Paradox" (3:49)wird als Prog-Symphonie mit diversen
Instrumental-Arrangements und guter Dramaturgie
herübergebracht, ist aber trotzdem eingängig und
erinnert mich an "Gentle Giant".

In dieser Art, nur etwas düsterer und vertrakter folgt
das Instrumental "The spider" (2:08)als Intro für

"Portrait" (He knew) (4:32) das von einem rockenden
Blues-Rhythmus geprägt ist und immer wieder von
Heavy-Einlagen gebreakt wird.

Bei den "Closet chronicles" (6:30)wird es hymnisch-balladesk,
ebenfalls von Heavy-Einlagen gebreakt.

Hardrockig geht`s nach vorne mit "Lightning hand" (4:21)
garniert mit diversen Instrumental-Passagen.

"Dust in the wind" (3:26)ist die Ballade/Schmusenummer par excellence
von Akustikgitarren geprägt, einschmeichelden Vocals und einem
Violinensolo. Ein Single-Hit für Kansas, der auch heutzutage
noch manchmal im Radio läuft.

Dann rockt es wieder progig mit "Sparks of the tempest" (4:15)
und allen Schikanen.

Hymnisch, symphonisch und balladesk folgt "Nobody's home" (4:37)

Ähnlich, nur stärker dramaturgisiert,beendet "Hopelessly human" (7:10)
diese Klasse PLatte mit Glockenspiel.

Tolle Mucke einer Band der Spitzenklasse.

- Phil Ehart / drums, chimes, tympani, chain-driven gong, percussion
- Dave Hope / bass, autogyro
- Kerry Livgren / guitars, keyboards, percussion, whistling machine
- Robbie Steinhardt / vocals, cello, violin, viola
- Steve Walsh / vocals, keyboards, vibes, percussion
- Rich Williams / acoustic & electric guitars, bow pedal
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am 23. August 2000
Nach dem Mega-Seller "Leftoverture" bestiegen Kansas mit PoKR den Gipfel Ihrer Popularität und zugleich ihres Schaffens. Die Meister des Prog-Rocks schufen sich dabei mit (dem eigentlich untypischen)"Dust in the Wind" ihr Denkmal in der Rockgeschichte! Kansas überzeugen auf diesem Album mit ihren uniquen Arrangements, genial vertrackt und unvergleichlich emotional inszeniert. Für alle, die etwas auf ihren Musikgeschmack halten, ist diese CD ein MUß!
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am 5. Juni 2002
Ich denke über die Lieder selber braucht man nicht mehr viel zu sagen. Auf POKR sind mit Dust In The Wind, Portrait und dem titelsong Klassiker der Band.
Die Remastered-Version klingt stellenweise klarer und wird zu einem tollen Klangerlebnisse. Absolut hörenswert ist der Remix zu Portrait - Schlagzeug un Steve Walsh's Stimme klingen hier fantastisch und besser als zuvor! Auch die Liveversion zu Sparks Of The Tempest ist sehr gut!
Letztendlich muss jeder, der die "alte" CD schon besitzt selbst entscheiden, ob er erneut Geld investieren möchte - ich finde, für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt.
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geht nicht unter fünf Sterne, beim besten Willen nicht.
Schon seit geraumer Zeit Amerikas Prog-Band Nr.1 setzen
sie hier wieder ein Meisterwerk ab.

Es beginnt mit "Point of know return" (3:11)als flotte
Rockhymne zum Mitsingen geeignet.

"Paradox" (3:49)wird als Prog-Symphonie mit diversen
Instrumental-Arrangements und guter Dramaturgie
herübergebracht, ist aber trotzdem eingängig und
erinnert mich an "Gentle Giant".

In dieser Art, nur etwas düsterer und vertrakter folgt
das Instrumental "The spider" (2:08)als Intro für

"Portrait" (He knew) (4:32) das von einem rockenden
Blues-Rhythmus geprägt ist und immer wieder von
Heavy-Einlagen gebreakt wird.

Bei den "Closet chronicles" (6:30)wird es hymnisch-balladesk,
ebenfalls von Heavy-Einlagen gebreakt.

Hardrockig geht`s nach vorne mit "Lightning hand" (4:21)
garniert mit diversen Instrumental-Passagen.

"Dust in the wind" (3:26)ist die Ballade/Schmusenummer par excellence
von Akustikgitarren geprägt, einschmeichelden Vocals und einem
Violinensolo. Ein Single-Hit für Kansas, der auch heutzutage
noch manchmal im Radio läuft.

Dann rockt es wieder progig mit "Sparks of the tempest" (4:15)
und allen Schikanen.

Hymnisch, symphonisch und balladesk folgt "Nobody's home" (4:37)

Ähnlich, nur stärker dramaturgisiert,beendet "Hopelessly human" (7:10)
diese Klasse PLatte mit Glockenspiel.

Tolle Mucke einer Band der Spitzenklasse.

- Phil Ehart / drums, chimes, tympani, chain-driven gong, percussion
- Dave Hope / bass, autogyro
- Kerry Livgren / guitars, keyboards, percussion, whistling machine
- Robbie Steinhardt / vocals, cello, violin, viola
- Steve Walsh / vocals, keyboards, vibes, percussion
- Rich Williams / acoustic & electric guitars, bow pedal
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geht nicht unter fünf Sterne, beim besten Willen nicht.
Schon seit geraumer Zeit Amerikas Prog-Band Nr.1 setzen
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Es beginnt mit "Point of know return" (3:11)als flotte
Rockhymne zum Mitsingen geeignet.

"Paradox" (3:49)wird als Prog-Symphonie mit diversen
Instrumental-Arrangements und guter Dramaturgie
herübergebracht, ist aber trotzdem eingängig und
erinnert mich an "Gentle Giant".

In dieser Art, nur etwas düsterer und vertrakter folgt
das Instrumental "The spider" (2:08)als Intro für

"Portrait" (He knew) (4:32) das von einem rockenden
Blues-Rhythmus geprägt ist und immer wieder von
Heavy-Einlagen gebreakt wird.

Bei den "Closet chronicles" (6:30)wird es hymnisch-balladesk,
ebenfalls von Heavy-Einlagen gebreakt.

Hardrockig geht`s nach vorne mit "Lightning hand" (4:21)
garniert mit diversen Instrumental-Passagen.

"Dust in the wind" (3:26)ist die Ballade/Schmusenummer par excellence
von Akustikgitarren geprägt, einschmeichelden Vocals und einem
Violinensolo. Ein Single-Hit für Kansas, der auch heutzutage
noch manchmal im Radio läuft.

Dann rockt es wieder progig mit "Sparks of the tempest" (4:15)
und allen Schikanen.

Hymnisch, symphonisch und balladesk folgt "Nobody's home" (4:37)

Ähnlich, nur stärker dramaturgisiert,beendet "Hopelessly human" (7:10)
diese Klasse PLatte mit Glockenspiel.

Tolle Mucke einer Band der Spitzenklasse.

- Phil Ehart / drums, chimes, tympani, chain-driven gong, percussion
- Dave Hope / bass, autogyro
- Kerry Livgren / guitars, keyboards, percussion, whistling machine
- Robbie Steinhardt / vocals, cello, violin, viola
- Steve Walsh / vocals, keyboards, vibes, percussion
- Rich Williams / acoustic & electric guitars, bow pedal
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am 30. September 2009
<We are Kansas. Kansas is a band!> Für mich das beste Album von Kansas. "Neulinge" werden die Soli vielleicht anfangs anstrengend finden, aber nach der ersten Auflösung eine unglaublich kraftvolle und stimmige Musik. Fesselnd und immer wieder hörbar. Kaufen!
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am 9. September 2008
bei der fülle von guten bis sehr guten alben der band kansas ist es nicht einfach, die beste zu küren. nach mehreren kritischen vergleichen zwischen meinen favoriten "masque", "audio visions", "leftoverture" und "point of know return" bin ich nun zu der überzeugung gekommen: hier ist der künstlerisch kreative höhepunkt der band erreicht.
einfach jeder song der platte kann überzeugen, es gibt keine schwachstellen. aufnahmequalität (für die damalige zeit), zusammenspiel, melodieführung, gesang, arrangement, texte und das übergeordnete gesamtkonzept wurde von dieser genialen band danach nicht mehr erreicht.
von platte zu platte hatte sich die gruppe steigern können und endlich war ihnen 1977 auch der kommerzielle single-erfolg mit "dust in the wind" vergönnt. wenn es auf dieser durchweg guten cd überhaupt ein stück gibt, das nochmals hervorsticht, dann vielleicht "sparks of the tempest" mit funkigen gitarren akzenten und einladend treibendem groove. doch schon beim nächsten stück bin ich mir nicht mehr sicher, ob es nicht doch noch besser ist als das davor. und beim übernächsten schon wieder...
wer die cd noch nicht sein eigen nennt, muss dieses unbedingt nachholen. pflichtkauf für alle, die mehr als nur gute rockmusik suchen und vielleicht auch mal wissen wollen, was "dream theater" so in ihrer kindheit gehört haben!
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am 9. Februar 2013
Ich hatte die Scheibe alls LP und muß sagen die CD ist sher gut gelungen.
Zur Musik gibt es sowieso nur Daumen hoch.
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