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am 6. Mai 2009
Eigentlich eine tolle CD ! Ich habe mich auch riesig drauf gefreut, aber mal ehrlich, hätten sich die Herren nicht mehr Mühe mit der Cover-gestaltung machen können !?
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am 5. Mai 2009
Um es von vorneherein ganz klar zu sagen. Maximo Park waren und sind eine der besten neuen Bands dieses Jahrzehnts.
Ungewöhnlicherweise tue ich mich dennoch mit dem neuen Album "Quicken the Heart" schwerer als erwartet. Liegt es an der hohen Erwartungshaltung oder daran dass das Album keine songwriterische sowie soundtechnische Entwicklung erkennen lässt?

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Keine Weiterentwicklung bedeutet bei MP, dass man den unvergleichlichen Stil der Band sofort beim ersten Ton des Openers "Wraithlike" erkennt und auch bei den restlichen Liedern "fremdelt" man keine Minute. Dennoch bleiben die Glücksgefühle erst mal aus, bis....

ja, bis man merkt was für hervorragende Songs MP wieder geschrieben haben. Klanglich eher an "Our earthly Pleasures" angelehnt, fehlt den Songs diese gewisse ,na gut ich sag das böse Wort mal, DRINGLICHKEIT!!!
Aber keiner erwartet von den Jungs ein zweites " A Certain Trigger". Vielmehr wurden die Wave Keyboards in einigen Songs noch mehr in den Vordergrund gehoben, was die Band schon fast cheesy klingen lässt. Auch fehlt den Stücken, meistens jedenfalls, dieser unbedingte Wille dich völlig ausflippen zu lassen, wie das "Apply some pressure" "Graffiti" oder "Our Velocity" im Handumdrehen geschafft haben. Aber ruhig Blut.

Was sich eigentlich eher wie eine mäßige Kritik anhört, ist in Wirklichkeit eine Hommage an eine der wenigen noch existierenden Bands die man wegen ihrer Musikalität UND ihrer Texte lieben darf.
Derweil bohren wir uns in diese neuen Songs bis wir sie wieder wie alte Freunde begrüßen und auf den Konzerten mit voller Inbrunst intonieren.

Die Hymnenhaftigkeit von "The Kids are Sick again", die Eingängigkeit von "The Penultimate Clinch", die Schönheit von "Under a Cloud of Mistery"
und.....aahhh da ist sie ja, die DRINGLICHKEIT. "Calm" und "In another World" mit seinem vertrickelditrackten Refrain wie nur Maximo Park ihn können.

Vorfreude kann so schön sein!!!
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am 2. Mai 2009
Maximo Park sind eine der Bands aus Großbritannien, die in den letzten Jahren für die größten Furore gesorgt haben. Die beiden ersten Alben wurden mit guten Kritiken und Preisen überhäuft und nun folgt also das dritte Album Quicken The Heart. Hier gilt: Wer nichts mit Our Earthly Pleasures anfangen konnte, wird wohl auch mit dieser Platte seine Probleme haben. Wer aber schon, der wird umso mehr Spaß haben!!

Das Album beginnt mit dem Song Wraithlike, das einigen wohl schon bekannt sein dürfte, da es auf zahlreichen Seiten als Gratisdownload angeboten wurde. Ein rockiger Opener, der relativ simpel konstruiert klingt, aber trotzdem oder gerade deswegen zu einem widerspenstigen Ohrwurm heranwachsen kann. Danach folgt The Penultimate Clinch, das mit einer schönen Bassline beginnt und dann durch einige Spielereien und Tempowechsel zu einem richtig guten Song mutiert. Dritter Song ist die erste Single The Kids Are Sick Again, das mit viel Tempo und Melodie im Refrain total aufgeht. A Cloud Of Mystery ist auf den ersten Blick ein sehr unscheinbarer Song, der einen sehr schönen melodischen Refrain besitzt und besonders durch Paul Smiths Gesang getragen wird. Calm ist eine gefühlvolle Ballade, die einem sehr schnell ans Herz gehen kann und für mich eine absolute Sternstunde des Album darstellt, das das Herz nicht unbedingt durch Tempo und Lautstärke, sondern eher durch Gefühl beschleunigt. Zum Ende hin wird Calm wieder etwas rockiger. In Another World (You Would've Found Yourself By Now) hat einen der schönsten Refrains des Albums und auch die Wohohos von Paul Smith sind hier perfekt aufgehoben. Als ich auf einem Konzert im März, auf dem sie Let's Get Clinical spielten, diesen Song das erste Mal hörte, war ich gleich verzaubert. Auf Platte hat der Song aber etwas Ladehemmung und ist nicht so agressiv, wie sie ihn live vortrugen. Liegt wohl auch daran, dass auf der Platte Keyboard und Gitarre sehr verzerrt klingen. Nach einigen Durchläufen entfaltet aber auch dieser Song seine ganze Schönheit. Roller Disco Dreams hat eine treibende Instrumentenbegleitung, ist aber trotzdem sehr gefühlvoll. Die nächsten beiden Songs sind schon etwas älter und wurden auch schon letztes Jahr auf einigen Festivals und Konzerten gespielt. Tanned besticht durch das Keyboard, das diesem Song durch einen speziellen Sound eine neue Maximo Park-Facette verleiht. Ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Questing, Not Coasting gefällt mir seit dem ersten Hören und ist ein typischer Maximo Park 2009-Song, viel Gefühl und ein melodischer Refrain. Overland, West of Suez besteht aus einem Wechsel aus Keyboardpassagen und rockigen Passagen und das Verschmelzen von diesen beiden Formen macht diesen Song so besonders. Zum Abschluss gibt es I Haven't Seen Her In Ages, das wiederum eine schöne Ballade mit einer Melodie zum Träumen ist.

Quicken the Heart ist ein wunderschönes Popalbum mit Maximo Park und insbesondere Paul Smith in Hochform. Seine Texte und Stimme verschmelzen mit den teils ruhigen, teils rasanten Melodien in jedem Song zu kleinen Musikpralinen, die ein Genuß für Ohr und Seele sind.
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am 8. Juli 2009
also ich kann die entäuschung mancher hörer verstehen, teile sie aber nicht.
ich höre MP seit der ersten stunde (unvergessen das konzert 2005 im molotow)und finde es kann nicht immer nur besser werden.3 studioalben in 4 jahren sind vielleicht auch etwas zu viel!?

Wraithlike 4/5
The Penultimate Clinch 3/5
The Kids Are Sick Again 4,5/5
A Cloud Of Mystery 4,5/5
Calm 5/5
In Another World 3/5
Let's Get Clinical 3,5/5
Roller Disco Dreams 4/5
Tanned 3/5
Questing, Not Coasting 3,5/5
Overland, West Of Suez 4/5
I Haven't Seen Her In Ages 4/5

Für mich ein kurzweiliges Album, das etwas anlaufzeit braucht. und live sind MP grossartig!
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am 3. Oktober 2009
Wie hab ich mich gefreut, als das neue Album der vier Briten herauskam. Direkt los in den nächten Plattenladen und her mit dem guten Stück.
Da ich auch "A Certain Trigger" und "Our Earthly Pleasures" erst nach mehrmaligem Hören besser und besser fand, fand ich es auch nicht beunruhigend, dass mich "Quicken the Heart" beim ersten Hören auch nicht begeistern konnte. Nur leider hat es sich bisher nicht geändert. Dieses Album hinkt deutlich hinter den ersten beiden Alben hinterher, die innovativ, kreativ, rockig, mal melancholisch, mal rotzig und immer einzigartig und einfach genial klingen. "Quicken the Heart" ist ein nettes Album, aber keineswegs innovativ. Die Stücke bleiben nicht im Kopf hängen, trudeln so vor sich hin, ein netter Begleiter auf der Autobahn, mehr aber leider nicht.
Einzig "Wraithlike" und die Single "The Kids are sick again" können mit den Stücken der beiden Vorgänger mithalten. Schade! Denn Paul Smiths einzigartige Stimme kommt hier einfach nicht richtig zur Geltung.
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am 26. Mai 2009
Ich muss zugeben, dass nach dem ersten Hören bei mir wirklich nicht von Herzbeschleunigung die Rede sein konnte, vielleicht sogar eher von einem Herzstillstand. Was mir sofort auffiel, war, dass es keinen einzigen Song gibt, der nach dem ersten Hören im Ohr bleibt. Keinen sofortigen Hitanwärter, wie es "Our velocity" und "Books from boxes" auf dem Zweitling waren. Doch spätestens nach dem vierten Hören offenbarten sich mir die ersten guten Songs: "Roller Disco Dreams" mit sehr schönem eingängigen Refrain, "I haven't seen her in ages", das einen wünderschönen Abschlusssong für die Platte darstellt. "Wraithlike" ist wie bei den beiden Vorgängern ein dynamischer nach vorne gehender Opener und "Calm" ist eine ihrer bisher schönsten Balladen. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass die Platte meiner Meinung nach eher dem Sound von "A Certain Trigger" ähnelt, da sie bei weitem nicht so "poppig" und eingängig ist wie "Our earthly pleisures". Auch scheinen Maximo Park einen Gang zurückgeschaltet zu haben, sie klingen nicht mehr ganz so hektisch, wie man es von ihnen gewohnt ist. Die meisten Songs auf der Platte fangen langsam und mit relativ montonem Gesang an, münden dann jedoch in einem wunderbaren Refrain. Paul Smith klingt außerdem immer noch genau so emotional wie auf den Vorgängern. Man sollte "Quicken the heart" nicht nach ein- oder zweimaligem Hören als langweilig abschreiben, sondern sich viel Zeit für die CD nehmen. Dann wird man mit wunderschönen gefühlvollen, zum Teil immer noch sehr dynamischen Songs belohnt.

Meine Anspieltipps:
-Wraithlike
-Calm
-Roller Disco Dreams
-Overland, West of Suez
-I Haven't Seen Her in Ages
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Mai 2009
Ach Gottchen. Nicht schon wieder das berühmte schwere 3. Album (welches auch nicht schwerer, als das 2. ist). Da müssen sich Bands ja bekanntlich beweisen. Brennt das Feuer noch oder kocht es auf Sparflamme? Revolution oder Resignation? Fragen über Fragen. Und wo sind die Antworten? Die finden wir in der Musik und die sollten wir sprechen lassen. Und da sind sie nun: Maximo Park, jene Band, die vor 5 Jahren aus dem Nichts auftauchte, mit ihrem Debüt 'A Certain Trigger' nicht alles, aber vieles in Schutt und Asche, spielte und seitdem nicht mehr Wegzudenken ist. Im Gegensatz zu anderen Vertretern des selben UK-Jahrganges scheint das Motto der 5 Mannen um Frontmann Paul Smith aber 'Konstanz' zu sein. Während sich die Kaiser Chiefs in die Belanglosigkeit und Bloc Party in die weiten Welten der elektronischen Experimentierfreudigkeit verabschiedet haben, bleiben Maximo Park bei dem, was sie am besten können: Zackiger Indie-Pop-Rock mit Hang zur Intelligenz und zur Tanzfläche. Diesen Spagat schafft die Band auch auf 'Quicken The Heart' spielend leicht. Das ist auch keine Selbstverständlichkeit. Und natürlich gibt es, wie schon bei 'Our Earthly Pleasures' hier nicht die offensichtlichen Megahits, welche uns das Debüt noch so zielgenau um die Ohren schmetterte. Eigentlich sind's sogar recht wenige. So kann sich nach dem ersten Hören von 'Quicken The Heart' schon mal ein Gefühl von Gleichgültigkeit einstellen. 'Ja nett, irgendwie. Aber auch nix Neues.' Letzteres stimmt auch irgendwie, aber das dritte Album der Band lebt auch davon, dass es seine Hits nicht sofort offenbart. Sicher, wir hätten da das famose 'A Cloud Of Mystery' und das zackige 'Calm', sowie das versteckte 'Questing, Not Coasting', aber ansonsten? Ansonsten sagen die Songs erstmal nicht viel, doch wenn man ihnen Zeit gibt, ihren nicht so offensichtlicheren Melodien und Smiths' eindringlichen Vocals mit den tollen Texten zuhört, dann entfalten sie ihre heimliche Schönheit. Der sperrige Opener 'Wraithlike' z.B., oder das schnittige 'Let's Get Clinical'. Und die Single 'The Kids Are Sick Again' ist sicher kein zweites 'Apply Some Pressure' oder 'Our Velocity', aber spätestens am Schluss erkennt man: Ah, typische Hymne! Und natürlich gibt's auch Ausfälle auf dem Album' gab's auf den anderen beiden ja auch. Aber richtig schlecht sind auch Songs wie 'Tanned' oder 'In Another World' nicht. Nichtssagend schon, aber qualitativ halten Maximo Park das Niveau der Vorgänger einigermaßen. Und natürlich ist das nicht leicht, besonders wenn man sich als junge Band in einer schnelllebigen Musikwelt immer an den Vorgängerwerken messen lassen muss. So gesehen ist 'Quicken The Heart' sicher das schwächste Album der Band, aber andererseits müssen wir uns dabei auch mal vor Augen führen, auf welchem Niveau wir hier den Qualitätsabsturz beklagen. Alles in Allem hat diese Band immer noch dieses gewisse Etwas, das sie so interessant macht. Das Charisma von Paul Banks spielt dabei genauso eine wichtige Rolle, wie die Fähigkeit Ohrwürmer zu produzieren und sich dabei auf das Wesentliche zu verlassen: Intelligente Popsongs, die Geschichten in weniger als vier Minuten erzählen können. Keine großen, experimentellen Epen, sondern reduziert auf das, was zählt. Und dennoch manifestiert sich am Ende der Gedanke, dass Maximo Park auf 'Quicken The Heart' unter ihren eigenen Möglichkeiten bleiben. Sie können sicher wesentlich mehr. Album Nr. 3 ist recht ordentlich und wenn man jetzt noch Mut hat und die kreative Handbremse löst, dann darf man sich schon sehr auf Nummer Vier freuen.
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am 10. Juni 2009
Schön, dass es Maximo Park schaffen, auf jedem einzelnen Album mit einer Vielfalt an musikalischen Highlights zu überzeugen! Da sind schon andere Bands daran gescheitert, denen spätestens nach dem dritten Album die Ideen ausgegangen sind. Die einzelnen Songs sind einfach supergut gemacht, da kann man echt nichts sagen. Während ich persönlich von manchem Album nach ein paar mal hören eher gelangweilt bin, läuft dieses Album bei mir seit Wochen rauf und runter.
Und wer noch nicht die Gelegenheit hatte: Live anhören!
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am 12. Juni 2009
Zur Platte selber ist ja schon viel geschrieben worden. Die Geister scheiden sich daran, was vielleicht ja auch ein gutes Zeichen ist.

Da es in den Rezensionen kaum erwähnt wurde, möchte ich nur noch darauf aufmerksam machen, das der Sonderausgabe eine super DVD mit einer Konzert-Dokumentation mit Stücken der ersten beiden Alben beiliegt. Der geringe Aufpreis für die Sonderausgabe lohnt sich also auf jeden Fall.
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am 13. Mai 2009
Lange habe ich auf dieses Album gewartet und wurde nicht enttäuscht! Die Band ist ihrem Stil treu geblieben und knüpft nahtlos an die beiden Vorgänger an. Das Album hat viele Ohrwürmer (z. B. "A Cloud Of Mystery"), die einem so schnell nicht aus dem Kopf gehen.
Auch die Bonus-DVD ist sehr gut gelungen. Sie enthält viele Lieder der letzten Tour, die komplett ausgespielt werden.

Ein Muss für alle Fans und für alle, die es werden wollen!
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