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am 24. November 2009
Die h-moll Messe ist ein Problem: Einspielungen aller Coleur gibt es die Menge. Da muß man schon was tun, um sich abzuheben - das ist die wuchtigste, das die schnellste, etc.
Diese Einspielung tut nichts in diese Richtung, und das ist gut so.
Wenn man sie beschreiben soll: natürlich historisch orientiert, läßt aber der gewachsenen Tradition ihren Raum. Die Tempi sind in den langsamen Sätzen eher zügig, in den schnellen eher mäßig. Technisch ist natürlich alles über jeden Zweifel erhaben, die Musiker verstehen ihr Fach.
Eine abgerundete Einspielung ohne falsche Profilierungssucht, eher ruhig erhaben, aber dennoch die Gegensätze herausspielend.
Für alle, die einfach Bach geniessen wollen, die Sensation ist die Musik!
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am 8. Oktober 2012
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750): h-moll-Messe BWV 232. Ausführende: Barbara Schlick, Sopran I; Cathérine Patriasz, Sopran II; Charles Brett, Countertenor; Howard Crook, Tenor; Peter Kooy, Bass; Chor und Orchester des Collegium Vocale, Gent; Ltg. Philippe Herreweghe. Aufgenommen im April in der Minderbroederskerk, Gent. Produzent: Pere Casulleras. Erstveröffentlichung auf CD: 1989. Gesamtspiellänge: 106'39".

Philippe Herreweghe hat kürzlich die h-moll-Messe zum dritten Mal aufgenommen und auf seinem eigenen Label Phi veröffentlicht - und die Fachpresse war begeistert! Nun, ich habe weder seine zweite Aufnahme für Harmonia mundi France noch diese ganz neue gehört, weil ich schlicht und einfach mit der alten für Virgin Classics durchaus zufrieden bin. Herreweghe verbindet hier tatsächlich "historische Aufführungspraxis" mit einem gewissen Respekt für die Tradition. Die historischen Instrumente klingen ganz so, wie man es kennt; der Chor ist jedoch nicht klein oder gar solistisch besetzt und singt meist ruhig-dahinfließend, obwohl es sicher gerade bei den Trompeteneinsätzen Crescendi gibt. Die Solisten waren damals ein lange eingespieltes Team und sind meines Erachtens tadellos, obwohl ich Charles Brett als Altist nicht immer so schätze. Peter Kooys "Quoniam tu solus sanctus" ist Weltklasse; und ich habe mir anhand dieser Aufnahme den Namen der Mezzosopranistin Cathérine Patriasz gemerkt, obwohl mir leider kaum Aufnahmen mit ihr in die Hände gekommen sind - sie hat eine sehr warme, fast "glühende" Stimme, die mir hier sehr zusagt.

Da es diese Doppel-CD jetzt zum günstigen Preis gibt, würde ich h-moll-Fans raten zuzugreifen; wer allerdings das Neueste und Beste haben will, der muss wohl tiefer in die Tasche greifen und Herreweghes neueste Version kaufen: Bach: H-Moll-Messe.
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am 13. Mai 2014
mit viel Fülle und Transparenz gleichermaßen. maximaler Perfektion ohne die Lebendigkeit zu verlieren....einfach großartig!

Ein intensives Erlebnis maximaler Chorleistung auf dem neuesten Stand der historischen Aufführungspraxis!
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am 6. Januar 2010
Philippe Herreweghe hat die h-moll Messe zweimal eingespielt. Dies ist die erste Aufnahme und ein Vergleich mit seiner zweiten ist außerordentlich informativ, da sie Herreweghes und seines Ensembles Entwicklung von einem sehr guten zum besten mir bekannten dokumentiert.

Die inzwischen entstandenen Aufnahmen des Werkes von Gardiner und "The Sixteen" ziehe ich dieser ersten Version aber vor.
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am 6. Mai 2011
Manche Tempi gewöhnungsbedürftig. Relativ kleiner Chor, dadurch wunderbare Transparenz. Achtung, Herreweghe nimmt das Werk einen halben Ton tiefer als die gebräuchlichen Partituren!
33 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2013
Danke für das breite Angebot von Amazon...diese Befragung finde ich zu aufwendig und werde sie in Zukunft ignorieren.Einen schönen Sommer wünscht Denise Kirschner
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