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am 21. November 2009
Ich kann hier leider nur eine kurze Bewertung abgeben. Eine lange ist auch nicht notwendig, da die Bewertungen, die ich vorher hier gelesen hatte, den Artikel eigentlich richtig beschreiben und bewerten.

Ich finde dieses Spielzeug eines der wertvollsten, die jemals gesehen habe. Die grafische Programmierung ist genial aufgebaut und man kann sich mit Programm- und Datenflüssen auseinandersetzen, ohne gleich in die tiefen der Text basierten Programmierung gehen zu müssen. Die Programmiermodule sind selbsterklärend und man bekommt schnell die Eigenschaften heraus, wenn man gezielt nur einzelne Sensoren oder Motoren anklemmt und deren Reaktionen auf die Programmbausteine testet. Wir haben den NXT im Moment über die Bluetooth-Schnittstelle angesteuert, was sehr angenehm ist, weil man so Kabelsalat vermeiden kann. Das Spielzeug ist auch sehr lustig. Mein Sohn wurde vom Krokodil gebissen, als er aus Versehen den Abstandssensor mit dem Motor für das Maul gekoppelt hat.

Insgesamt kann man sagen, das der NXT 2.0 unglaublich viele Möglichkeiten bietet und die Kreativität auf dem technischen Gebiet fördert. Bisher hatte ich fast nur Spielzeug gesehen, das das Konsumverhalten fördert. Das Geld ist der NXT allemal wert und die internen Mikrocontroller sind solche, mit denen ich im echten Leben auch arbeite. Ich bin mal gespannt, was ich noch selbst dazu basteln kann.

Die Haltbarkeit hat nur 4 Sterne bekommen, weil das Getrieb eines der drei Motoren schon einen kleinen Schaden hat. Mein Sohn hatte gedankenlos den Antrieb von Hand kräftig bewegt und dabei müssen von einigen Zahnrädern wohl ein paar Zähne ausgebrochen sein. Ist nicht ganz so schlimm und die Verwendung war ja auch nicht zweckgemäß, aber ein bisschen robuster hätte es schon sein können. Zum Glück kann man diese Teile separat nachkaufen, ca 25,-€.

Klare Kaufempfehlung!
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am 15. Juli 2013
Also für jeden Lego Fan ein klasse Geschenk. Zuerst war ich skeptisch ob ein Geschenk zu einem solch hohen Preis wirklich nötig ist. Allerdings etwa 1 Jahr später muß ich sagen, es hat sich absolut gelohnt. Mein Sohn spielt sehr oft damit und es wird nie langweilig. Er baut immer wieder um und programmiert immer wieder neu. Es hat sich wirklich gelohnt...
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am 20. September 2013
Es war ein Geschenk für meinen Mann, er hat schon alles nachgebaut und ausprobiert. Da er ein großer Fan von Lego Technik ist, war es genau das richtige für ihn.
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am 4. November 2011
Der LEGO Mindstorm ist ein tolles Spielzeug. Kinder die LEGO lieben, werden den Mindstorm sofort in ihr Herz schliessen.

Kinder allen Alters lieben LEGO: DUPLO ist die Einstiegsdroge, gefolgt von anderen Systemen, wie CITY, CREATOR, TECHNIC... Mir ist allerdings aufgefallen, dass viele "ältere" Kinder, die gerne die LEGO-Baukästen zusammenbauen (oft in Rekordzeit), an dem fertigen Produkt schnell die Lust verlieren. Sie spielen mit dem TECHNIC-Bagger nicht mehr so unbefangen, wie ein 5jähriger mit einem Bagger aus einem anderen System ("Brumm, Brummmm"). Das fertige Produkt wird gerne in die Sammelvitrine gestellt und auf den nächsten Baukasten gespart, der dann wieder in ein paar Stunden montiert ist. Die Wartezeit wird vom geneigten LEGO-Käufer dann gerne vor dem PC verbracht, was bei manchen Erziehungsberechtigten nicht gerade auf Gegenliebe stößt: Viele Eltern meinen, dass ein Computer Teufelswerk ist und wünschen sich, ihr Nachwuchs würde lieber einer kreativen Tätigkeit nachgehen.

Der Mindstorm ist hier die Lösung: Er verbindet den Spieltrieb von Kindern mit deren Affinität zu den neuen Medien. Er vermittelt ihnen wichtige Kompetenzen im Umgang mit Computern (WIN/MAC) und kommt ihrem Spieltrieb nach. Kinder lernen, dass man mit dem Computer nicht nur Inhalte konsumieren, sondern auch Inhalte schaffen kann. Der noch nicht abtrainierte Spieltrieb hilft ihnen dabei. "Programmiert" wird beim Mindstorm visuell mit der PC-Maus. Kindern erschließt sich das System wunderbar, weil sie unbefangen an die Sache herangehen. Eine neue Welt öffnet sich für sie.

Ich möchte hier auf technische Details zum System nicht eingehen. Damit haben sich andere Rezensionen ausführlich beschäftigt. Vielen potentiellen Eltern-Kunden sagt so etwas nicht viel: Hört sich eher nach einer Geheimsprache von Elektrotechnikern/Informatikern an, die sie zusammen mit ihren hochbegabten Kindern entwickelt haben... Der Mindstorm ist wirklich nur ein Spielzeug! Der geneigte Nachwuchs kann damit umgehen.

Im Informatikunterricht hat so etwas nichts zu suchen, da es sich wirklich nur um ein Spielzeug handelt. Hier gibt es andere Ansätze, um Schülern das Programmieren näher zu bringen.

Schade ist nur, dass es sich bei dem Mindstorm nicht um ein offenes LEGO-System handelt. Trotzdem 5 Sterne. Ein tolles Geschenk.

Der Preis: Dank AMAZON ja nicht ganz so teuer. LEGO-Produkte haben einen stolzen Preis, aber eben auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und einen guten Wiederverkaufs-Wert.
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am 19. Januar 2013
Wir haben unserem Sohn (12) zu Weihnachten den Mondstorms NXT 2 Roboter geschenkt. Nach anfänglicher Begeisterung (von Papa und Sohnemann gleichermaßen), weil Zusammenbau und erste Programmierversuche (auch über Bluetooth) klappten, sind wir mittlerweile doch enttäuscht: die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Bewegungsabläufe läßt doch arg zu wünschen übrig:
Beim Versuch, den Robot unsere Namen in großen Buchstaben auf ein großes Stück Papier schreiben zu lassen, kam doch großes Gekrakel dabei heraus. Wir liessen ihn dann ein paar mal im Kreis fahren: obwohl der Kreis während der Fahrt gut reproduziert wird, schwankt der Endpunkt beim Bremsen doch ganz erheblich: um mehrere cm bei einem Kreis mit Durchmesser 30 cm. Das ist zuviel, wenn man z.B. seinen Namen schreiben möchte. Bei der Ursachenforschung trat zudem ein großer Schlupf der Motoren zu Tage! Für das Geld hätte ich doch mehr Präzision bei der Fertigung erwartet. Deshalb auch nur 3 Punkte.
Bin mal gespannt, wie sich die anderen Robot-Beispiele bewähren.
Fazit: Für das Verständnis von Programmabläufen sehr gut geeignet, bet der Motor-Mechanik hätte ich mehr Präzision erwartet.
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am 21. September 2009
LEGO Mindstorms ist wohl das für Papas interessanteste Packet, welches aus dem Hause LEGO kommt. DIESE Zielgruppe wurde vom Hersteller möglicherweise absichtlich und inoffiziell so festgelegt. Eine Altersfreigabe von 10+ kann ich nur in Maßen nachvollziehen, denn das Programmieren und Aufbauen dürfte nur den wenigsten Kindern in diesem Alter gelingen.
Mit der Hilfe eines "verspielten" Elternteils ist dieser Punkt jedoch kein Problem mehr.
Mein Sohn (7 Jahre) und ich (Hobbyelektroniker und Softwareentwickler) haben einen Riesenspaß mit den Modellen und den Möglichkeiten, die sich ergeben. Unter Anleitung lernen Kinder schnell und spielend die Zusammenhänge mechanischer Abläufe. Besonders Kinder haben immer wieder neue für sie einfache Ideen, die zu neuen Herausforderungen beim Bauen wachsen können.

Zum Inhalt:

1 NXT Baustein:
- 4 Input Ports (für Sensoren oder Lampe)
- 3 Output Ports (für 3 Servomotoren)
- USB 2.0 Anschluss
- Bluetooth (Class II)
- Lautsprecher

3 (etwas groß geratene) Servomotoren:
- Rotationssensor (Genauigkeit in 1° Abständen)
- synchroner Lauf mehrere Motoren möglich

1 Ultraschallsensor:
- misst Abstände zwischen ~3cm bis ~250cm zu einem Objekt per Ultraschall
- Messung erfolgt in ~3cm Schritten

2 Berührungssensoren:
- Reagieren auf Druck und Loslassen

1 Lichtsensor mit 3Farb-Lampenfunktion:
- fungiert als Lampe mit integrierter RGB-LED
- Farberkennung (Rot, Grün, Blau, Gelb, Schwarz, Weiß)
- Helligkeitsmessung von Räumen (mit ausgeschalteter LED)
- Graustufenmessung von Oberflächen (mit eingeschalteter LED)

Mit dem Startup-Packet kann man innerhalb sehr kurzer Zeit seine erste Maschine kreieren. Auf dieser Basis können schon die ersten logischen Abläufe getestet werden. Diese einfache und schrittweise Einführung führt den Anwender sehr schnell in die Bedienerführung und Funktionsweise des Programms LabVIEW ein. Diese Software arbeitet mit einem grafischen Benutzerinterface, welches per Drag&Drop das sehr einfache Hinzufügen von logischen Ketten ermöglicht. Das Arbeitsfenster und die Symbole der einzelnen Ablaufschritte sind jedoch etwas zu groß gehalten, dass man unter einer 1600er Bildschirmauflösung wohl kaum Spaß bei der Erstellung komplexerer Programmabläufe haben wird.
Erfreulich für den "erweiterten" Bastler sind die Möglichkeiten für den Ausbau (weitere Sensoren) und Programmierung (NBC/NXC - NeXT Byte Codes/Not eXactly C).

Wo viel Licht ist, ist auch Schatten:
LEGO selber scheint jedoch kein Interesse an Kompatibilität zu hauseigenen Systemen zu haben. Es gibt offiziell keine Möglichkeit Technics Elemente oder das alte RCX mit dem NXT zu kombinieren. Wünschenswert wären Adapterkabel zu den kleineren Motoren oder anderen Elementen der Power Functions gewesen. Auch die Verwendung der Fernbedienungen ist wohl nicht gewünscht. Dies könnte man verstehen, wenn die technische Umsetzung problematisch oder nicht möglich gewesen wäre, ABER: mit wenig Löterfahrung sind sehr schnell entsprechende Adapter gefertigt und selbst die Fernbedienung lässt sich mit sehr einfachen Tricks über Verbindung mit dem IR-Empfangsmodul in Funktion als Sensor für das NXT integrieren. Warum LEGO diese banalen Lösungen nicht offiziell als Part anbietet bleibt mir schleierhaft. Ein weiterer Mangel sind die völlig unnötig steifen Verbindungskabel und deren Steckersystem. Hier wurde ein RJ12 Steckersystem sinnfrei modifiziert (mittig sitzende Verrieglung wurde seitlich angebracht), um dem Anwender von der Fertigung eigener Verbindungskabel oder eventueller Adapter abzuhalten. Ob die teuren Modifikationen eines Standardsteckersystems den Kunden beim Kauf von Erweiterungen und Kabeln an LEGO binden werden, wage ich zu bezweifeln. Findige Drittanbieter haben da schon längst reagiert.
Ein nicht ganz so tragischer Nachteil ist der erschreckend geringe Speicherausbau des NXT (64KByte RAM + 256KByte Flash). Bereits zwei größere Programme ließen sich nicht zusammen auf das Gerät laden. Bei den heutigen Speicherpreisen hätte es ruhig mehr sein dürfen. Lösung: durch die Bluetooth-Schnittstelle lassen sich Sensordaten auswerten und Abläufe steuern, was auf jedem x-belibigen System mit dieser Schnittstelle möglich ist (Handy, PDA, PC) - das Programm muss somit nicht zwingend auf dem NXT laufen (Programmierkenntnisse vorausgesetzt).

Fazit:
+ tolle Ausstattung
+ einfache Bedienung
+ viele neue Teile
+ einfache Handhabung der Software mit guter Einführung
+ Fernsteuerung via Bluetooth möglich
+ offen dokumentierte Firmware (als Open Source)

- keine offizielle Kombination zum RCX oder den Power Functions
- unflexibles Kabelsystem mit modifizierten RJ12 Steckern
- geringe Speicherausstattung des NXT
- Bauanleitungen nur in LabVIEW (lediglich ein Basismodell ohne Sensoren als Anleitung in Papierform) => Kinder benötigen zum Bauen zwingend einen Computer

Trotz der negativen Punkte würde ich LEGO Mindstorms NXT 2.0 jedem empfehlen, der sich mit der Materie auseinandersetzen und Spaß beim Basteln haben möchte
Für den ambitionierte Bastler/Programmierer sind die "Mängel" alle lösbar.

Für Kinder alleine kann ich es für die angegebene Alterstufe jedoch NICHT empfehlen, da diese damit sicher überfordert sind. Umso schöner ist ein gemeinsames Bauen und Tüfteln mit den Eltern oder den größeren Geschwistern.

Spaßfaktor: 4 von 5 Sternen => da die oben genannten Mängel frustrieren können
Pädagogisch wertvoll: 5 Sterne => Kinder erlernen spielerisch logische Abläufe
Haltbarkeit: 5 Sterne => ganz klar, die Fertigungsqualität von Lego ist unschlagbar (trotz Plastik)
Gesamt: 4 von 5 Sterne => der Punkt Abzug vor allem für Kompatibilitätsprobleme zu den eigenen Komponenten
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am 19. Juni 2011
Ich habe das Set zum 15. Geburtstag bekommen und bin sehr zufrieden damit. Alle anderen LEGO Sets baut man zusammen und das wars. Hiermit kann immer wieder neue Roboter bauen und programmieren. Es gibt fast unendlich viele Möglichkeiten. Es gibt auch noch Erweiterungssets und andere Sensoren, die man später dazukaufen kann. Man kann einfache Roboter bauen und programmieren oder auch hochkomplizierte. Die Computersoftware ist super-einfach und gut verständlich. Die Sensoren, die man dazukaufen kann sind meiner Meinung nach zu teuer. Alles in allem finde ich das Produkt sehr gut und ich bin sicher, dass ich noch lange Spaß daran haben werde.
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am 16. Januar 2011
Wir sind auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für unseren Sohn auf diesen Roboter gestoßen. Natürlich haben wir zuerst sämtliche Rezensionen gelesen und hatten ein wenig Bedenken, ob das gute Stück nicht zu kompliziert für uns wäre. Aber die Bedenken waren völlig unnötig. Unser Sohn ist 11 Jahre alt und computerbegeistert, hat aber keinerlei Programmiererfahrung. Da in verschiedenen Rezensionen zu lesen war, dass z.B. Papis die Elektroniker o.ä. sind mit der Programmierung kämpfen, habe ich gleich ein entsprechendes Buch dazu bestellt, damit die Weihnachtsfreude nicht daran scheitert. Aber das wäre gar nicht nötig gewesen. Die mitgelieferte Software war selbst auf einem älteren Rechner schnell installiert und die Programmierung ist damit so einfach, dass unser Sohn mit Begeisterung seinen Robotern allerhand beigebracht hat.
Fazit: der Lego-Roboter ist freilich kein R2D2, aber er hat einige nette Funktionen und unser Sohn hat richtig Spaß damit.
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am 20. Dezember 2011
Pädagogisch wertvoll oder einfach Spielzeug?

Ich habe Lego Mindstorms im Rahmen einer "Roberta"-Schulung kennen gelernt und muss gestehen, dass ich mir daraufhin direkt selbst das Einstiegsset gekauft habe. Ich finde es nach wir vor toll, wie viele Möglichkeiten Mindstorms bietet. Daher kann ich mich den Vorrednern nur anschließen. Pädagogisch wertvoll, da es das technische Verständnis und die Kreativität fördert. Einige Schulen nutzen Mindstorms inzwischen sehr erfolgreich. Als Lehrerin kann ich mir sehr gut vorstellen, dass auch schon Zehnjährige viel Spaß damit haben und auf ungewöhnliche aber kreative und clevere Lösungen kommen. Aber auch Jugendliche und Erwachsene haben viel Freude daran. Es handelt sich hier nicht um ein "Spielzeug", sondern um anspruchsvolle Technik, mit der vieles möglich ist.

Kinderleichte Programmierung

Bereits Zehnjährige können mit der mitgelieferten Programmiersoftware schnell und sehr einfach ihre Roboter programmieren. Spielerein (z. B. Anzeigen von Bildern auf dem NXT-Bildschirm oder witzige Sounds) motivieren beim Programmieren zusätzlich. Auch hier ist wieder gesagt, dass Lego Mindstorms nicht nur für Kinder geeignet ist. Wer sich für Roboter und ihre Programmierung interessiert, kann hier einiges ausprobieren. Der NXT kann mit mehreren Programmiersprachen (z. B. C, C++, leJOS) programmiert werden.

Das Starter-Paket - reicht das und wie kommt man damit zurecht?

Im Paket ist einiges vorhanden, weshalb man erst einmal damit auskommt. Kritikpunkt ist hier, dass durchaus mehr Steine zusätzlich nicht geschadet hätten. Gerade Jüngere verlieren beim Aufbau den ein oder anderen Stein und da alles genau abgezählt wurde, kann es passieren, dass man plötzlich so nicht weiter kommt. Theoretisch kann man da zwar oft improvisieren, aber das hängt vom fehlenden Stein, der Kreativität und der Erfahrung ab. Auch beim Bauen eigener Roboter wäre es sicher sinnvoll, auch an größere Anzahl der einzelnen Bauteile zu haben.
Das Einstiegsset wurde so angelegt, dass direkt mit dem Bau des ersten "Auto-Roboters" begonnen werden kann. Die Bauteile für den ersten Roboter sind in einer eigenen Tüte verpackt. Der Aufbau ist recht einfach und wirklich in 30 Minuten machbar. Erste Bewegungsabläufe mit dem NXT-Programm zu machen, ist ebenfalls schnell möglich.
Nun jedoch zur Kritik des Einsteigersets
Leider beinhaltet die mitgelieferte Bedienungsanleitung nur ein paar Informationen und die Anleitung für den ersten Roboter, der jedoch außer Fahren erst einmal nichts kann. Wenn man den "ShooterBot" oder andere Modelle bauen möchte, benötigt man die Anleitungen auf der mitgelieferten CD. Das kann etwas umständlicher werden. Wünschenswert wäre eine ausführlichere Anleitung mit mehr Bauanleitungen und Informationen zur Funktionsweise des Programms und den Sensoren.
Tipp: Sollte das Set für Jüngere gekauft werden, ist es sinnvoll, auch ein paar kleine Boxen zum Aufbewahren und Sortieren der Steine bereit zu halten.

Fazit:
Lego Mindstorms ist ein sehr guter Einstieg in die Robotik und Sensorik. Interessierte, die bereits Erfahrung mit dem Bauen und Programmieren von Robotern haben, können anspruchvollere Modelle herstellen und den Roboter so programmieren, wie sie ihn benötigen.
Wer gleich mehr über die Funktionsweise von den Sensoren und eine ausführlichere Anleitung mit mehreren Modellen möchte, kann sich ein Buch dazu besorgen oder findet in verschiedenen Internetforen Hilfe.
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am 1. April 2012
Ich bin Student und es macht mir extrem viel Spaß meinen Roboter zu bauen und zu programmieren.
Man kann den Roboter mit dem LEGO-Programm oder mit C programmieren. Vermutlich geht auch Java.
Die Sensoren funktionieren einwandfrei. Die einzelne Teile sind robust und halten einiges aus.
LEGO Mindstorms kann man mit verschiedenen Kameras erweitern. Es gibt keine Grenzen.
Man kann alles bauen (siehe Youtube). Die Uni Stuttgart veranstaltet jedes Jahr einen Roboter Wettbewerb.
Jedes Team benutzt das LEGO Mindstorms Set - ich glaube das sagt alles aus. Auch in der Vorlesung wird nur mit diesem Set gearbeitet.

Kaufempfehlung hoch 10.

Besonders für Studenten!!!!!
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