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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
9
4,0 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 26. Februar 2010
Immer wenn der Restaurator Remy das sagt, steht ein Wechsel in die Parallelwelt direkt bevor. Und genau das sind die Momente in Daniel Cohens -Two Worlds- die wirklich zum Brüllen komisch sind. Ansonsten wechseln sich in der französischen Komödie aus dem Jahr 2007 Szenen brillanter Komik mit durchschnittlichen Lachern ab.

Remy Bassano(Benoit Poolvoerde) ist der Mann, der sich für alles entschuldigt. Er ist mit der wunderschönen Lucille(Natacha Lindinger) verheiratet und hat zwei Kinder. Remy ist ein wenig trottelig und zu gut für diese Welt. Auch als Lucille ihn verlässt und mit ihrem Chef Antoine(Stefano Accorsi) durchbrennt, hält Remy still. Dann setzt er sein Atelier ungewollt unter Wasser und steht vor dem Ruin. Aber das sind nicht seine einzigen Sorgen, denn: Immer wieder in letzter Zeit droht Remy in Möbelstücken oder dem Fußboden zu versinken. Als er schon glaubt, durchzudrehen, muss er feststellen, dass der Schamane Rime Kiel(Daniel Cohen) ihn aus einer Parallelwelt beschwört. Und dann verschwindet Remy tatsächlich aus Frankreich und landet in Begamenien. Dort warten die Bewohner auf den "Retter", der sie, laut einer alten Prophezeihung, vor dem menschenfressenden Unhold Zotan(Augustin Lengrand) befreit. Als der stille, zurückhaltende Remy merkt, dass man ihn für den Retter hält, muss er sich ändern. Denn ein Hasenfuß hat gegen Zotan keine Chance.

Daniel Cohen zieht den Reiz seines Films vor allem aus den ständigen Wechseln zwischen den Welten. Während Remy in Frankreich ein echtes Würstchen ist, macht er sich in Begamenien gar nicht schlecht. Logisch, dass sich das auch auf die jeweilige Parallelwelt auswirkt. Dabei hat Cohen sich mit Begamenien eine ziemlich schräge, zweite Welt ausgedacht.

Benoit Poolvoerde spielt Remy Bassano mit großer Klasse. Poolvoerde, der in -Coco Chanel- zeigt, dass er auch ernste Rollen gut besetzen kann, ist in -Two Worlds- eine Art neuer Pierre Richard. Wenn er in der Küche seiner Mutter einen Zeitsprung vermasselt, zeigt Poolvoerde sein ganzes komödiantisches Können.

-Two Worlds- ist Unterhaltung für die ganze Familie. Keine flache Komik, aber auch keine Comedy mit höchsten Ansprüchen. Ein Film, bei dem man sich einfach zurücklehnen und genießen kann. Wenn man dann noch den wirklich guten Preis berücksichtigt, kann man beim Kauf der DVD nicht all zu viel falsch machen.
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am 17. Januar 2010
Wirklich ein gelungener Film. Unterhaltsam, komisch - sehenswert!
Die Geschichte ist ein wenig skurril - was sie nicht weniger sehenswert macht. Die Hauptrolle, hervorragend gespielt von Frankreichs Comedy-Star Benoit Poelvoorde (bekannt aus dem Film Asterix bei den Olympischen Spielen) spielt die Rolle des Versagers so überzeugend, dass man richtig mit ihm mitleidet, als seine Frau ihn verlässt, sein Geschäft buchstäblich den Bach runter geht und er als Person von seiner Umwelt nicht wirklich wahrgenommen wird.
Dann passiert das Unglaubliche: Die Zeit in der realen Welt bleibt stehen: Er wird ungewollt in eine irre Parallelwelt "gezogen" und hier ist er der König....
Aber mehr wird nicht verraten. Schaut es euch an. Es lohnt sich!
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am 5. Mai 2010
Ich habe mir den Film aufgrund der positiven Bewertungen der anderen Kunden bestellt.
Zugegeben: bei 2,97 Eur kann man nicht viel falsch machen.

Ich bin im Nachhinein allerdings sehr froh, daß die DVD nicht teurer war, denn der Film an sich hat zwar gute Ansätze, jedoch hinkt er den großen Erwartungen um Einiges hinterher.
Ich für meinen Teil, blieb nach dem Ende des Films etwas ratlos zurück - Wahrscheinlich weil die Geschichte mich nicht erreicht hat und mir infolge dessen die Schicksale der Figuren ziemlich egal waren. Der Film tröpfelte quasi vor sich hin und das war's dann auch schon... leider :-(

positiv:

+ Der Protagonist Remy ist endlich mal ein neues Gesicht im ganzen Pool der ewig wiederkehrenden "Nasen" der Filmbranche und erinnert vom "Grimassenfaktor" an die Zeiten von Louis de Funes und dem großen Blonden mit dem schwarzen Schuh (wie gesagt... er "erinnert" daran und ist nicht mit ihnen zu "vergleichen"!)
+ Einige witzige Gags, die gut in die Geschichte passen (z.B. Die Katze in der Küche, die Übersetzerfrucht)
+ Die Idee der Geschichte an sich ist zwar nicht neu, aber die Art der ablaufenden Geschehnisse haben großes Potential (z.B. das ewige hin- und her zwischen den Welten)

negativ:

- Die Figuren der beiden Welten sind ziemlich "wischi-waschi" geraten und haben kaum Profil. Es gibt entweder Deppen oder Schlauköpfe. Dazwischen gibt es nichts
- Humor ist, wenn man trotzdem lacht, aber die meisten Gags kränkeln am falschen Timing. Man hätte es besser machen können/müssen, denn die Franzosen haben damit normalerweise nicht solche Probleme damit
- Die Figur Remy ist anfangs übertrieben Devot zu allen. Nichteinmal wenn er alleine ist ärgert er sich über diesen Zustand. Das macht die Figur völlig unglaubwürdig.
- Seine Ehefrau ist eiskalt und das "Ende" tut so, als wäre das Ganze verzeihbar und ein Klacks. Ergo: Remy hat sich Null verändert und bleibt die Pflaume, die er vorher war. Lediglich sein Mundwerk ist größer geworden. Zu schwach für die Gesamtentwicklung!
- Hatten seine Kinder einen Sinn oder eine Auswirkung auf die Geschichte? Eigentlich ja, aber das wurde nur ganz nebenbei "erwähnt".
- Durch den Wasserschaden in der Werkstatt hat er unmengen Ärger am Hals. Durch einen schlichten Umzug in ein anderes Atellier ist er sie aber wieder los. Aha, wieder etwas für's eigene Leben dazu gelernt... ;-)

Ich will jetzt nicht den ganzen Streifen wiederholen, aber am Ende der Geschichte blieb für mich nur die Ernüchterung, daß ich zwar schon größeren Käse im DVD-Player hatte, aber letztendlich der ganze Film überflüssig erscheint.

Gut, es ist Geschmackssache, aber wie eingangs gesagt... für 2,97 Eur. kann sich jeder selbst ein Bild davon machen.
Wenn's nicht gefällt, kann man hinterher aus der DVD eine schicke Uhr bauen und das Cover als Türstopper benutzen ;-)
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am 26. Januar 2012
Also wer sich was Geniales - in welche Richtung auch immer - erwartet, ja der wird vermutlich enttäuscht werden. Der Film ist als Fantasykomödie ganz nett und man kann ihn einmal ansehen, aber ich werd wohl bis zum zweiten schauen noch ein wenig warten ;-) Aber für den Preis ist es ok.
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am 3. Januar 2012
Mir und meinen Eltern gefiel der film sehr gut,eine interressante Story ein komische Ausführung aber teils echt gute gags kein schlechter humor und auch nicht davon überseeht...
Story:
Es geht um einen Mann ,bei dem wirklich alles schief läuft,bis plötzlich die zeit stehen bleibt und er im boden wie bei Treibsand versinkt...
Er taucht auf in einer Parallelwelt, in der er der Erlöser ist und das Volk von einem Tyrann befreien soll...
doch das wird nicht das einzige Problem.
Der Film geht gut aus und weiss mit gutem Humpor an den richtigen Stellen mitgags zu landen.
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am 6. Mai 2009
Als ich den Film zuerst geschaut habe, hatte ich nicht all zu hohe Erwartungen, was sich dann aber als trugschluss erwiesen hat. Der Film hat sehr viel Witz und überzeugt durch seine aufwendigen effekte und den Sympathischen Schauspieler. Der Wechsel zwischen den beiden Welten ist wirklich interessant erzählt und für mich daher 5 Sterne Wert.
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am 22. März 2010
Steinzeitklischees, Kannibalen(?!)und altbekannte Stereotype (Voodoo-Masken... gääähn) werden aufgegriffen. Ziemlich flache französiche Komödie, mit wenig neuen lustigen Einfällen...
Das einzig "neue" und beim ersten Mal lustige (dann wirds langweilig) ist das verschwinden im Boden.
Im realen Leben ein Versager, bekommt der traurige Held der Geschichte die Chance in einer Parallelwelt Menschen zu helfen. Diese Chance vermasselt er, weil er mit der Macht nicht umgehen kann und zum Tyrannen wird... also alles ziemlich vorhersehbar. Zuguter letzt flüchtet er wieder zurück in seine reale Welt, geläutert und im Grunde ja doch ein guter Kerl (war auch klar)gibt es natürlich auch sowas wie ein Happy End. Das schlechte daran ist, der Versuch zu moralisieren. Mit so miesen Klischees eher peinlich.
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am 23. März 2010
da ich schon 2 Filme mit diesem Schauspieler (Narco, Ball & Chain) gesehen habe, hängt dieser Film in keinerlei Hinsicht nach in Sachen Komik. Auch gute Specialeffects - einfach empfehlenswert
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am 5. Februar 2010
In diesem Film wird auf amüsante Weise dargestellt, wie unter anderen Umständen ein Mensch über sich hinauswachsen kann. Wie seine Persönlichkeit sich zum positiven ändern kann.
Die Gefahr dabei ist vielleicht überheblich zu werden.........

Sehr gut umgesetzt, gute Produktion.
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