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Kundenrezensionen

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Der Aggressor ist schon ein etwas betagter Effekt, der aber von ADJ auf LED umgestellt wurde. Hier geht nur Sound to Light, keine auswählbaren unterschiedlichen Programme, und schon gar kein DMX. Er ist also im Prinzip eine "Lichtorgel", aber aus der Königsklasse, denn wenn der Aggressor zum Takt der Musik einsetzt, sehen eine Menge anderer Effekte neben ihm im wahrsten Sinne des Wortes "blass" aus.

Es werden scharf konturierte laserähnliche Strahlen in den Raum geschickt, 16 an der Zahl, auf zwei Ebenen versetzt, 8 die sich eher zur Decke orientieren, 8 eher Richtung Boden. Durch die halbkeisförmige Anordnung der Linsen wird eine große Fläche ausgeleuchtet. Im Takt der Musik wechselt der Aggressor die Farben, Rot, Grün, Blau, Lila, Gelb, Cyan, Weiß und legt ab und an eine Strobo-Einlage aufs Parkett. Jeder einzelne Strahl, ca. 2 cm (!) breit, aber nur wenige Milimeter dick, rotiert dabei im Kreis, vor und zurück, hängt vom Zufallsgenerator ab. Der Stepper-Motor ist dabei nicht grade leise, das Metallgehäuse wirkt bei der Geräuschentwicklung allerdings auch wie ein Resonanzkörper.
Die Farben sind absolut brillant und intensiv, und HELL. Enorme Lichtausbeute. Der Aggressor braucht nicht viel Nebel, eher dezent. Er ist nicht ganz leicht, fast 6 Kilo (Abmessungen: 330 x 316 x 313mm, komplett aus Metall), hat aber eine ausgezeichnete Installationsvorrichtung. Der verstellbare Metallbügel erlaubt eine stufenlose Einstellung über eine gut packende Flügelschraube, um den gewünschten Abstrahlwinkel einzustellen. Man könnte das Gerät mit einem einzigen Fleischerhaken positionieren, denn der Metallbügel wurde mit einem Loch in der Mitte versehen. Sehr praktisch!
Natürlich kann man das SoundtoLight-Mirco des Aggressors stufenlos hoch und runter drehen, damit er flotter auf den Takt der Musik anspricht. Hier wird's ein weing mysteriös: Das Micro spricht nur auf sehr sonore Töne an. Man kann direkt unter dem Aggressor stehen und wie ein Blöder in die Hände klatschen, nichts tut sich. Zieht man aber ganz sacht eine Tür zu, schon flippt er aus und schickt ein Feuerwerk in den Raum. Man muss also tüchtig Bass an den Start schicken.
Für ein LED-Gerät nimmt er realtiv viel ab, 30 Watt, wird aber kein bisschen heiß (klar wird eine LED nicht heiß, man darf aber auch den Steppermotor nicht aus den Augen verlieren), muss folglich nicht gekühlt/belüftet werden.
Ein Stromausgang, 3-poliger Kaltgerätestecker zum verlinken mit anderen Geräten ist als zusäztlicher Gimmick vorhanden. UND, da freut sich das Herz: Sehr, sehr wartungsfreundlich! Fünf Kreuzschrauben aufgedreht, schon kommt man an die Linsen von innen, um diese wieder auf Hochglanz zu bringen - denn damit steht und fällt jeder Effekt, nicht nur der Aggressor, der fast laserscharfe Strahlen abgibt, die Linsen müssen immer perfekt sauber sein! Deswegen als Tip, direkt die passende Tasche dazu kaufen, zum Beispiel in diesem Fall die Arriba Case Softbag AC-130 (330x330x241mm), sollte nicht mehr als 16,- Euronen kosten, und immer reinpacken, wenn der Gute nicht im Betrieb ist, so verschmutzen die Linsen nicht unnötig (deshalb auch der Fleischerhaken - super easy zum auf- und abhängen).
Durch die breiten, relativ großen und hellen Strahlen, die äusserst imposant und raumgreifend durch das Dunkel schneiden, dominiert der Aggressor enorm. Neben ihm besteht eigentlich nur ein weiterer Aggressor. In jede Ecke einer und man braucht ausser Nebel nicht mehr viel. Flowereffekte gehen neben dem brachialen Derby-Effekt des Aggressors glatt unter. PARs würde ich zum Beispiel auch unbedingt aus lassen, das egalisiert sich gegenseitig, wenn gleichzeitig im Betrieb. Ab und an als Blinder, das geht allerdings ganz gut. Auch Deko-Effekte wie Wasser-, Feuer- oder Kaleidoskopprojektionen stören oder gehen ebenfalls unter. Das Problem ist, dass man den Aggressor nicht von einem DMX-Pult aus abschalten kann, um andere Effekte einzusetzen. Da er noch nicht mal einen Ein/Ausschalter hat, muss man eine abschaltbare Steckleiste zwischen setzen, wenn das Bedürfnis nach Abwechslung zu groß wird. Aber auch alleine, oder erst recht verlinkt mit mehreren Aggressoren rockt er das Haus. Garaniert!
Im Partykeller mit einer maximalen Deckenhöhe von 2,55 m ist der Aggressor fast schon überdimensioniert. Aber Gott sei Dank nur fast ...

Fazit: Ein tolles Gerät zu einem fairen Preis, mit und an dem man lange Freude hat!
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am 10. März 2012
Tolles Preis leistungsverhältniss kann jedoch keine 5 Sterne vergeben da man den Aggressor nichts selber vom Takt verstellen oder gar einstellen kann leider schade nur die Lautstärkeansprechung ist einstellbar schöner und warscheinlich besser zu Installation wäre es den Aufhängebügel etwas nach vorne zu versetzen da er sehr Kopflastig ist und das Risoko besteht bei kleinen Schrauben auszureißen
und die (Lichtpunkte) treffen nicht ganz sauber auf die Wand auf man kann recht deutlich sehen aus welchen Farben die Segmentte bestehen aber nichts des do trotz eine klare Kaufempfehlung da der Aggressor ein wahrer hinguker ist und viele verschiedenefarben Muster und auch Stroboskop effekte mit einbaut fast ein all in one Gerät aber halt nur fast
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am 20. Juni 2014
da ich als DJ auflege und bei Auftritten auch eine Beleuchtung brauch hab ich mir
die von American gekauft und durch emfehlung von Bekannte

die kommt richtig gut an bei guter <musik
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am 22. Februar 2013
Ich habe vorgestern mein Aggressor Tri gut verpackt erhalten, der Versand dauerte nur 2. Tage. (Standardversand)

Ich war skeptisch ob ich mich für das richtige Licht entschieden habe, doch bereits nach dem ersten Einsatz war ist überzeugt die richtige Wahl getroffen zu haben.

Das- Sound-to-Lite "System" ist besonders gut für Leute geeignet, die keinerlei Erfahrung mit Lichttechnik haben. Er reagiert ziemlich gut auf jeden Bass, dabei muss man sagen das er wirklich nur auf BASS reagiert, und nicht wie andere Lichter vom ADJ auf lauten Sound. Dies kann nerven, kann aber auch vom großen Vorteil sein.
Für meine Zwecke ist es O.K., da das Licht aufjedenfall nicht im Dauerbetrieb sein wird. Es gibt leider nur die Möglichkeit die Entfindlichkeit des Mikrofones einzu- stellen, sonst nichts - Das ist verdammt schade meiner Meinung nach, sollte man so ein Licht über DMX- Steuern können oder mit anderen Controllern wäre es eine glatte 1*.

Das Licht überzeugt durch seine starken, scharfen strahlen, die auch noch auf 5m mit Nebel gut zu sehen sind. Gestern habe ich das licht spaßeshalber aus dem Fenster gehalten, er kommt 50m- Strahlen, natürlich mit verringter Qualität.

Alles in allem ist es eine Weiterempfehlung wert, ich persönlich würde dieses Licht auf Keinenfall für den Dauerbetrieb entfehlen, es raubt so manchen anderen Lichtern ihren Effekt, weil er so stark scharfe, starke Strahlen hat.

So- weit von mir :-)
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am 18. Februar 2016
Habe mir den Aggressor für meinen Gebrurtstag gekauft, und er kam mittlerweile auf diversen Weihnachtsfeiern zum Einsatz.
(Besitze ihn schon seit 2 Jahren)
Einfach Stecker rein, Musik an und los gehts.
Allerdings könnte das Mirko empfindlicher sein, da er doch recht nah an einem Lautsprecher stehen muss.
Aber sonst sehr gute Licheffekte, mit und ohne Nebelmaschiene.
Klare Empfehlung!
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am 23. Juni 2011
Ich brauchte für meine gelegentliche Hobby-DJ-Auftritte noch etwas für's Auge.
Der Aggressor Tri LED ist hierfür genau das Richtige.
Er zaubert wunderschöne Lichteffekte auf die Tanzfläche bzw. bei richtiger Ausrichtung in den ganzen Raum.
Der Preis ist meiner Meinung nach super günstig für dieses tolle Gerät.
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am 27. Oktober 2011
Der Aggressor ist ein leuchtstarkes Gerät und hat sich in meine Lichtanlage toll integriert. Er macht
etwas mehr Licht als mein anderer Strahler (DJ Vertigo), dennoch würde ich sie als gleichwertig bezeichnen.

Als Manko muss ich sagen ist das Mikro falsch platziert oder es zu unempfindlich eingestellt, obwohl der Regler
auf Max steht. Bei gedämpfter Musik zum Unterhalten gedacht, spricht der Aggressor nicht optimal an. Werde die
Kabel verlängern und das Mikro woanders platzieren.
Die Lautstärke von ihm selber ist gleich wie beim Vertigo, man hört ihn eben bei gedämpfter Musik, was aber nciht
störend ist, mein Empfinden halt. Unter normalen Partybedingungen mit lauter Musik hört ihn natürlich nicht mehr.
Sein Gewicht von knapp 6 KG macht ihn zu einem Handlichen "Klotz" den so schnell nichts kaputt machen kann. Die
Verarbeitung ist sehr gut sowie die Stufenlose verstellung einfach klasse.

Klare Kaufempfehlung von mir aber nur 4 Sterne wegen dem Mikro.
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am 23. März 2014
Sehr cool für Partys muss man ein bisschen noch Öl in den Mitor geben da dieser ein klein wenig lärm macht was aber überhaubt nicht stört , denn wenn die Musik laut genug ist fällt das so oder so nicht auf ;)
Mit nach Ölung aufjedenfall leiser :)
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am 9. Juli 2013
hatte ihn zwar nur einen Abend bis jetzt im Einsatz, aber da verlief alles einwandfrei.
Denke das der Aggressor eine gute Wahl ist, wenn man nur in einen LED Laser investieren will.
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am 15. Juli 2013
super teil!sehr schnell geliefert und alles in ordnung gewesen!lichtausbeute könnte etwas mehr sein!aber für normale veranstaltungen für jeden mobilen dj zu empfhelen!
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