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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
4
3,8 von 5 Sternen
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am 13. Juni 2009
Ich habe diesen Film in Frankfurt gesehen mit anschließender Podiumsdiskussion mit Ken Loach.
Der Film ist sehr erschreckend und mich hat er traurig gemacht, beleuchtet er wiedereinmal den Charakter dieser Welt und den Menschen, die in oder unter diesen Strukturen leben, leiden und ausgebeutet werden.
Neu an diesem Film war für mich, dass kein anonymer Konzernchef der Übeltäter ist (wobei er das natürlich immer ist), sondern eine sympathische, alleinerziehende Mutter, die man am Ende des Filmes moralisch ablehnt, sich aber die Frage aufdrängt, wie man selbst in dieser Situation handeln würde bzw wie viel von dieser Skrupellosigkeit in einem selbst drin steckt.
Zusätzlich bekommt man angesichts der Rückgängigmachung aller Errungenschaften der Gewerkschaften in Deutschland, direkte existentielle und direkte Realitätsangst durch diesen Film "Ins Gedächnis gerufen".
Ein sehr zu empfehlender Film!
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am 7. Dezember 2012
Ein erschreckender, harter, leider aber auch überzeugend realistischer Film, der sich mit der schmutzigen Seite des Leiharbeits-Geschäfts in GB auseinandersetzt. Ein Film, den man nicht so schnell vergessen wird.
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am 3. Januar 2009
Nachdem Angie (Kierston Wareing), Anfang dreißig, mal wieder, ausgebeutet und sexistisch behandelt, den Job verloren hat, gründet sie mit ihrer Freundin Rose (Juliet Ellis) eine Arbeitsvermittlungsagentur. Sie lockt Ausländer in einen Hof nahe einer Schnellstraße am Rande einer englischen Großstadt, die dann per Lieferwagen in Fabriken und Großküchen gekarrt werden, um sich dort gegen Hungerlöhne abzurackern. Das Geschäft ist schwierig, Angie und Rose werden von einem Menschengroßhändler um ihr Geld betrogen und sehen sich wütenden Arbeitern gegenüber. Angie zieht Rose immer tiefer in illegales Handeln hinein, sie vermitteln Ausländer ohne Papiere. Angie stiftet gar die Behörden an, ein Wohnwagenlager räumen zu lassen, das sie für eine Truppe ukrainischer Arbeiter benötigt.

"It's a free world" soll vermutlich zeigen, wie die harten Mechanismen der globalisierten Arbeitswelt den zum Schwein machen, der darin erfolgreich sein will. Nur leider funktioniert das mit der Figur Angie nicht: Sie ist von Anfang an zu kühl und berechnend, setzt Sex für ihr Geschäft ein, zeigt kaum Brüche und sympathische Züge. Die noch schwächere Figur Rose kann die Lücke nicht schließen, denn ihre Skrupel bleiben völlig konsequenzlos. Auch die Darstellung der Arbeiter gerät nicht gerade vielschichtig. Das größte Fragezeichen setzt der Film allerdings mit dem Ende, was gar keines ist. Insgesamt eine Geschichte, die eher ins Fernsehen gehört.
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am 27. Dezember 2013
DVD in perfekter Ordnung und schnell angekommen. Ein fantastischer Film übrigens gerade im Bereich CSR-Studium gerne zitiert und als Case Study analysiert. Sollte jeder man gesehen haben.
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