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VINE-PRODUKTTESTERam 16. August 2003
"Hush" von der mir bis dahin völlig unbekannten Gitarristin und Sängerin Ana Popovic hatte ich bereits kurz nach dem Erscheinen erstanden. Ich hatte beim Stöbern festgestellt, dass ein Duett mit dem von mir geschätzten Blues-Musiker Bernhard Allison auf der CD enthalten war und diese ohne Hörprobe gekauft. Ana Popovics musikalische Wurzeln liegen im Blues. Sie ist in Belgrad aufgewachsen und hat dort bereits als Teenager eine Blues-Band, Hush, gegründet. Das Stück "Hometown" stammt noch aus dieser Zeit. Nach Konzerten auf Blues-Festivals in Griechenland und anderswo in Europa kam sie dann nach Holland, wo sie die Ana Popovic Band gründete, die auf einigen Aufnahmen dieser CD zu hören ist. Es folgte durch die Vernittlung von Bernhard Allison ein Plattenvertrag, die Aufnahme eines hörenswerten Hendrix-Covers, "Belly Button Window", für den Jimi Hendrix-Tribute-Sampler "Blue Hàze" und dann die hier besprochene CD. Das treibende "Love Fever" eröffnet die CD. Anas Stimme paßt zum Blues und ihr Gitarrenspiel ist einfach schön anzuhören. "Mended" gemahnt mit seinen Rhythmuswechseln an die Allman Brothers Band und mit "Hometown" steuert die CD auf einen ersten Höhepunkt zu. Hier zeigt sich Ana Popovic als Könnerin auf der Slide-Gitarre. Weiter geht es mit dem jazzigen "I Won't Let You Down", welches erstmalig belegt, dass Ana sowohl stimmlich als auch auf der Gitarre die leiseren Töne ebenfalls beherrscht. Sehr schön ist bei diesem Stück auch die gestopfte Trompete anzuhören. "The Hustle Is On" ist die erste von drei Aufnahmen, die nicht mit amerikanischen Studiomusikern sondern mit ihrer Band aus Holland aufgenommen worden waren. Das ruhige "How Lonely Can A Woman Get" und "Walk Away" sind die beiden übrigen. Sehr schön ist auch noch die Buddy Guy-Nummer "Man Of Many Words", die bei Ana "Girl Of Many Words" heißt, und das hervorragende mit Berhard Allison gesungene und gespielte Duett "Bring Your Fine Self Home". Mit dem angenehm warm klingenden "How The Mighty Have Fallen" klingt das Album dann aus. "Hush" ist ein gelungenes Blues-Album mit Ausflügen zu Funk und Jazz-Rock, welches vom handwerklichen Können Ana Popovics lebt und keine Schwachstellen hat. Sehr empfehlenswert - oder um es mit Ana Popovic zu sagen: "Love + Blues".
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am 26. September 2003
Ana Popovic ist der aufgehende Stern am europäischen Blueshimmel. Während ihres Gitarrenstudiums in den Niederlanden bringt sie diese Platte raus und wird - nicht nur wegen ihres Aussehenes - gut vermarktet. Diese Frau kann was. Rauhe Stimme gepaart mit einer abwechslungsreichen Spielweise wie sie wohl kein anderer europäischer Bluesgitarrist auf einer Platte zu versammeln vermag. 'Hush' und auch 'Comfort to the soul' gehören in jede gut sortierte Bluessammlung! Anspieltipp: 'Love fever'
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am 13. August 2001
Ich bin Zufällig auf diese CD gestossen und weiss eigentlich nichts über Ana Popovic. Die Musik hat mich allerdings aus den Schuhen gekippt. Einerseits fühlt man durch den gradlinigen Blues-Rock sich direkt in die 70'er Jahre versetzt, andererseits hört man hier eine Generation von Musikern, welche alle seit dieser Zeit entstandenen Musikrichtungen in sich aufgenommen hat. Alles was den Blues ausmacht, nämlich der Ausdruck echter tiefer Gefühle, wird hier mit einer unglaublichen Lebendigkeit und Frische celebriert. Klassisch antwortet die Gitarre auf den Gesang, wobei diese mit einer bisher kaum gehörten Leichtigkeit und Unaufdringlichkeit gespielt wird (vielleicht weil eine Gitarristin). Auf überlange Gitarrensolos unter dem Motto 'was bin ich nur für ein guter Gitarrist' wurde gänzlich verzichtet. Die Band (Piano, Bass, Drums) hat genug Platz und bildet zusammen mit Ana Popovic eine starke Einheit. Leider ist diese Musik viel zu gut um einen Hit zu landen, ich bin aber sicher dass die Bluesgemeinde zukünftig nicht an dieser tollen Frau vorbeikommen wird.
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am 31. Dezember 2003
Zu der neuen Generation der Bluesmusiker darf man Ana Popovic getrost mitzählen. Ihr Debut "Hush" fällt durch eine Stilvielfalt auf. So gibt es neben dem Blues soulige und funkige Töne, wie auch Jazzeinflüsse zu Hören. Bestechend finde ich nicht nur das Gitarrenspiel der jungen Musikerin, sondern auch ihre Stimme. Sicherlich noch nicht fertig entwickelt, sie steht ja auch erst am Anfang ihrer Karriere, aber sie ist nicht zu soft, wie bei den "Pop Sternchen" und auch nicht zu kratzig, wie man es oft bei "Rockröhren". Mitunter kann sie auch richtig Druck entwickeln, wie sie im Duett mit Bernard Allison im Song "Bring your fine self home" beweißt. Es wird spannend sein, was es noch weiter von Ana Popovic zu Hören gibt.
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am 30. August 2001
Erst vierundzwanzig Jahre alt ist Ana Popovic - doch sowohl von ihrem Äußeren wie von ihrer Musik ist sie das Bild einer gestanden erwachsenen Frau. Die Gitarristin und Sängerin debütiert mit diesem Album klar in der Tradition von solchen Größen wie Buddy Guy, Bonnie Raitt und Eric Clapton. Mit "Love Fever" beginnt das Album im Midtempo - Gelegenheit genug ihrer Fender Stratocaster ein paar genüßlich singende Töne zu entlocken. Doch schon im zweiten Stück "Mended" packt Powerfrau Popovic aus - zu dem knochentrocken schnörkellosem Schlagzeugbeat kommt ein ordentlicher Schuß Rock in ihren Blues - und die Lebensgeister werden wach! Dann bewegt sich die Platte weiter zwischen dezent jazzigen Anklängen und treibenden Shufflerhythmen - beinah eine fröhliche Bluesparty! Ein Duett mit Luther Alison ist auch dabei. Für eine Blues LP nicht unbedingt selbstverständlich ist "Hush!" dabei sehr abwechslungsreich. Ana Popovic ist durch und durch eine ernsthafte Blueserin - und doch versteht sie Einflüße in ihre Musik einzubauen, die diese Platte auch für Nicht-Bluesfans interessant macht. Eine putzmuntere Debüt-CD, die rundum gute Laune macht.
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am 26. Dezember 2003
Es ist einfach erfrischend, im Blues neue Stimmen zu entdecken. Ana Popovic hat eine angenehm rauchige Stimme, zwischen sanft und anrüchig, und spielt selber als Blues- Lady eine ebensolche Blues Gitarre, was es ja nicht sooo oft gibt.
Es gibt es auch nicht sooo oft, dass jemand Tom Waits covert, was sie mit "downtown" mit einer gelungenen Version dennoch tut.
Diese Scheibe ist insgesamt eine gelungene Kombination von Eigenkompositionen und Stücken von z.B. Buddy Guy, Johnny Copeland etc.
Gefällt mir sehr gut, ich empfehle sie weiter.
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am 2. März 2012
Ideale anspruchsvolle Hintergrundmusik.

Wenn ich mit Freunden zusammensitze oder mti der Freundin zu Abend esse, tue ich gern Musik von Ana in den Cd-Spieler legen. Ich finde ihre Musik sorgt für eine angenehme Athmosphäre. Versteht mich nicht falsch sie macht keine Fahrstuhlmusik. Aber ihre Musik spielt sich nicht in den Vordergrund ist technisch wirklich hochwertig gemacht
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am 19. Dezember 2004
Besser gehts nicht. Das derzeit ultimative auf der Gitarre und mit einer frischen Art den Blues zu interpretieren.
Sowohl Hush und Comfort to the soul sind absolute Superalben.
Mein Tip:
Hört euch die Frau mal live an.
Übrigens solls bald eine DVD und eine weitere CD geben.
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am 1. Januar 2014
Vielseitige Platte, bei der man immer wieder die Styles verschiedener Großmeister erkennt. Daher vielseitig und keinesfalls langweilig. Natürlich - wie üblich - klasse gespielt. Mehr davon.
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am 6. Januar 2002
Wer diese Powerfrau live erlebt und dieses geniale Album zuhause hat vergisst Bonnie Raitt als hochgelobte "Bluesdiseuse" sehr schnell. Ich denke Ana Popovic ist wirklich an der "Crossroad" gestanden. Einfach ein Genuss und Kaufmuss
!!!
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