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am 31. März 2009
Schon in ihrem vorherigen Album - The Crane Wife - versuchten sich die Decemberists an einem Konzeptalbum, ein Album das ein großes Thema behandelt. Das funktionierte die ersten Minuten ganz gut, im Großen und Ganzen kann man bei The Crane Wife aber nicht von einem Konzeptalbum sprechen.
Doch Colin Meloy und seine Mannen gaben nicht auf und bringen diese Tage ihr nunmehr fünftes Album heraus: The Hazards of Love. Zur Idee und Geschichte des Albums verweise ich kurzerhand auf die Produktbeschreibung der CD.

Musikalisch ist das Album deutlich härter als alles was die Band vorher gemacht hat, teilweise sehr gitarrenlastig. Außerdem wurde die Band um zwei Frauenstimmen bereichert, die sozusagen die meisten weiblichen Parts der Songs spielen. "Uh-oh", denken da sicher einige Fans, so auch ich im Vorfeld. Es gibt aber Entwarnung: Trotz der musikalischen Veränderungen ist "The Hazards of Love" ein vollwertiges Decemberists-Album geworden.

Dennoch muss man sich in das Album erst einmal hineinhören. Es gibt zwar, wie immer, ein paar echte Perlen (z.B. mit "Annan Water" oder "The Hazards of Love 4" Stücke im typischen Decemberists-Stil), doch es gibt auch ein paar unscheinbare Songs, mit denen man zuerst hadert, sie dann jedoch ebenfalls ins Herz schließt, vorausgesetzt man beschäftigt sich etwas mit ihnen. So z.B. der "Rake's Song" der musikalisch erst etwas suspekt daherkommt, sich dann jedoch als echter Knaller entpuppt.

Das liegt nicht zuletzt an den, wie immer, grandiosen Texten. Das Thema der "Gefahren der Liebe" zieht sich tatsächlich wie ein roter Faden durch das gesamte Album (nicht nur in den 4 Titelsongs), ohne jedoch jemals langweilig zu werden. Nie hat man das Gefühl, dass Meloy irgendwelche Ideen verwurstet hat und nur mit anderen Worten das Gleiche sagt. Umso erstaunlicher ist es, wie er es immer wieder schafft, auf dieses eine große Thema - The Hazards of Love - zurück zu kommen.
Hier besingt der Liebhaber seine Geliebte, für die er alles aufs Spiel setzt. Dort erzählt der ehemalige Junggeselle und Lebemann die schaurige Geschichte seiner Ehe und seiner 3 Kinder, die er ermordet hat, um wieder frei sein zu können.

Die Texte sind typisch Decemberists und eigentlich allein schon den Kauf wert. Auch musikalisch gibt es wieder Stoff vom Feinsten. Ruhige und fetzige Songs wechseln sich ab, mit nahezu fließenden Übergängen, sodass man das Album eigentlich nur als Ganzes hören kann und sich nicht einzelne Songs raussuchen darf.

Fazit:
"The Hazards of Love" ist eigentlich wie ein guter Wein. Erstmals geöffnet, muss man ihn erst etwas stehen lassen damit sich der Geschmack an der Luft entfaltet, danach möchte man aber gar nicht mehr aufhören zu trinken.
War ich zuerst etwas skeptisch, bin ich nun absolut begeistert von dem Album, da hier einfach alles zusammenpasst. Einzelne Songs, die ich - stünden sie allein - vielleicht nicht so gut fände, funktionieren hier großartig, da das Gesamtwerk einfach stimmig ist und die Songs einfach "passen".
Das Meisterwerk der Decemberists - "Picaresque" - bleibt zwar unerreicht, doch dieses Album sollte sich kein Genießer guter Musik entgehen lassen und Fans der Decemberists schon gar nicht.

Ein winzigen Kritikpunkt gibt es jedoch: Das Booklet ist mit einer Schrift und Farbabstimmung gedruckt worden, die es recht schwierig machen entspannt die Texte mitzulesen und manchmal sind die dort stehenden Texte sogar schlichtweg falsch. Das ist besonders bei einer Band wie den Decemberists, bei denen die Texte so eine wichtige Rolle spielen, sehr schade.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. April 2009
Mit dem vorliegenden Album 'The Hazards of Love' beleben die The Decemberists die Idee des Konzeptalbums wider und beweisen, dass eine romantische Liebesgeschichte ein ganzes Album füllen kann.
Das Album erzählt, wie sich der Waldbewohner William und Margaret in einander verlieben. Schon zu Beginn ihrer Liebe müssen die beiden gegen Gefahren kämpfen, die ihrer Liebe im Weg stehen. Die eifersüchtige Waldkönigin will verhindern, dass William den Wald verlässt, um mit seiner neuen Liebe zusammen zu sein und trennt die beiden durch einen reißenden Fluss. Zu allem Übel wird Margaret auch noch von dem mordenden 'Rake' (zu dt. Wüstling) entführt. Die Geschichte von 'The Hazards of Love' ist aufgebaut wie eine Theaterstück. Sie hat Zwischenszenen, steigende Handlungsstränge und einen dramatisch-romantischen Höhepunkt.
Dabei stehen Musik und Text in Perfektion nebeneinander und kreieren für jede Szene die passende Stimmung. Für das Album holten sich The Decemberists Unterstützung von den Sängerinnen Becky Stark und Shara Worden. Sie übernehmen neben Colin Meloy, der William und den 'Rake' singt, die Rollen von Margaret und der Waldkönigin. Musikalisch ist es ein Brückenschlag zwischen Folk und Metal. Die Lieder funktionieren aber nicht nur im Gesamtkontext, auch einzeln sind sie sehr gut. Hört einfach mal rein und lasst euch in die Welt der Waldbewohner entführen.
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Die 70er waren die große Zeit der Konzeptalben, des innovativen Metal und Folks. Alles dies versuchen die Decemberists auf ihrem neuen Album zu vereinen - mit Erfolg. Auch wenn ich ohne die Interviews von Mr. Meloy wohl nicht auf das Wort "Metal" gekommen wäre: das Album ist deutlich härter als die Vorgänger. Doch das verstört nur beim ersten oder zweiten Hören. Je öfter man ungestört (!!!) Musik und Text auf sich wirken lässt, umso mehr kommt man zu der Erkenntnis, dass dieses Album nur so und nicht anders klingen kann. Und wo wir beim Stilistischen sind: klingt bei THE WANTING COMES IN WAVES (mein Höhepunkt, neben einem Chor toter Kinder zu sägenden Violinen in HAZARDS OF LOVE 3) nicht ein bisschen Arcade Fire durch?

Die zugrunde liegende Geschichte über die Gefahren der Liebe klingt wie eine alte europäische (eine irische?) Sage, ein bisschen erinnert es mich dramaturgisch auch an die romantische Oper DER FREISCHÜTZ, und das Booklet liest sich denn auch (wenn man eine Lupe zur Hand nimmt) wie ein Libretto. Um zu verdeutlichen, dass alle Songs des Albums miteinander verwoben sind, werden sie durch Überblendungen auch akustisch miteinander verbunden. Es beginnt mit anderthalb Minuten ungewissem Nichts, wie das so ist im Leben: man lebt so dahin, doch dann passiert es auch schon. Margaret und William verlieben sich, doch werden getrennt durch eine Entführung und einen unüberwindbaren Fluss. Aber wie in der Oper ist auch hier die Liebe größer als der Tod ...

Beim ersten Hören war ich ein wenig enttäuscht von THE HAZARDS OF LOVE: mit einer knappen Stunde zwar recht üppig, wiederholten sich jedoch einige Melodien, auch war der Stil durch die E-Gitarren ein anderer. Der Fehler, den ich machte, war, die CD nur nebenbei zu hören. Als ich schließlich bei THE RAKE'S SONG einmal näher hinhörte, wie da einer von der Ermordung seiner Kinder berichtete und immer wieder beteuerte "All right all right all right", da war ein Damm gebrochen (oder um einen anderen Song des Albums zu zitieren: "The taiga shifted strange / The beast began to change"). Von da an wurde ich eingesogen in dieses Album. Wie eine Oper ist auch dieses Werk larger than life: ein opus magnum mit stillen und rauhen, romantischen und verstörenden, elektrischen und akustischen, zurückhaltenden und musikalisch überbordenden Momenten, kurz: ein Meisterwerk.
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am 29. März 2009
Da sind sie also schon wieder. 2 Jahre nach ihrem gewaltigen "The Crane Wife", welches schon zeigte, dass Colin Meloy und seine Band gerne Geschichten erzählen. Die Jungs und Mädels wollen keine dümmliche Aneinanderreihung von irgendwelchen Singles. In ihrem neuen Album - einem Konzeptalbum par excellence - "The Hazards Of Love" erzählen die Mädels und die Jungs diesmal ohne Unterlass von Margaret, ihrem Helden und Makker William und dem Nebenbuhler Rake und der bösen Waldkönigin.

Zugegeben es ist mein erstes Album dieser Art, und ich tat mich schwer Höhepunkte auszumachen - aber ebenso schwer Tiefpunkte zu finden. Ich musste es sehr oft hören bis ich merkte: Das Teil ist schlichtweg genial. Es ist wie eine Oper nur weitaus poppiger, ehrlicher und moderner. Mein absolutes Highlight ist "The Wanting Comes in Waves / Repaid" in welchem William und die Queen abwechselnd singen - es schaukelt sich so hoch bis es sich im fantastischen, von einer pefekt inszenierten zweiten Stimme umgebenen, "Refrain"(sowas gibts egtl. gar nicht)von Meloy(William) entlädt. Einfach toll.

In diversen Passagen scheinen die Dezemberisten sogar Anspielungen auf ihr "Picaresque" zu machen, so singen William und Margaret öfters von ihrer "Own true Love". Es passt alles zu 100%. Lediglich vom Artwork und dem Booklet hätte ich mir mehr erwartet. Das ist nicht so pompös wie die Platte, aber wer dem gesungenen Englisch nicht so mächtig ist, kann dort wenigstens alles nachlesen und sich ein Bild von Margaret und Co. machen.

Kaufen, Kaufen, Kaufen - Aber das muss ich wohl keinem sagen, der "The Decemberists"-Fan ist ;)
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am 24. März 2010
Eigentlich sage ich ja immer, das die Decemberists dafür bekannt sind, ihren heute ungewöhnlichen Folk Rock so gekonnt darzubieten, das ihre Alben gleich nach dem ersten Hören im Ohr bleiben. Bei den "Hazards of Love" war mir das zum ersten mal nicht gelungen.

Die zuvor so fleißige Band (Vier Alben in vier Jahren) ließ sich ungewöhnlich lange Zeit für ihr neues Album, drei Jahre! Und dann kommt das Comeback mit ungeahnter Wucht, mit einem Konzeptalbum so derart im Stil der 70er, das man es kaum glauben kann. Man kann es kaum fassen, das eine Band anno 2009 so ein Album hinbekommen hat! Ich sage das Album blieb mir nicht gleich im Ohr. Der Grund dafür ist ganz einfach. Es ist nicht so, das die Band nachgelassen hat oder die Songs zu "kompliziert" sind, nein, nein, es liegt ganz einfach daran, weil wir es hier mit einem Konzeptalbum zu tun haben, das diese Bezeichnung durch und durch verdient. Es fällt schwer, die "Hazards" in den Player zu legen und sich nur zwei, drei Songs anzuhören. Geht irgendwie nicht! Man muß das Ding durchhören, als Gesamtkunstwerk sehen. Das ganze ist eine lange Suite, so gekonnt, so perfekt dargebracht, das sich die Decemberists damit in den Olymp gespielt haben. Es ist die logische Folge von allem, was die Band in den sieben Jahren zuvor gemacht hat, die Krönung, die Vollendung. Ein psychedelisch-progressives Folkrock Album. Ein mutiges Meisterwerk das in dieser Form heute seinesgleichen sucht.

Nun bleibt nur eine Sorge: Wie kann die Band nach den "Hazards of Love" weitermachen? Es ist ihre "9. Symphonie", die schwer zu toppen sein dürfte. Naja, abwarten und Tee trinken, sich die Zwischenzeit mit diesem und all ihren anderen (ebenso guten) Alben versüßen.
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am 21. Juni 2009
Es war meine erste Begegnung mit dieser Band und sie war wunderbar.Nachdem ich im ME/Sounds über dieses Album beim Zahnarzt im Wartezimmer kurz gelesen hatte,habe ich mir mit gutem Gefühl die CD zugelegt.Ich wurde nicht enttäuscht,denn dieses Album wird schöner je öfter man es anhört.Und das sollte man immer am Stück tun, sonst bringt das nichts.Wer mal schnell nen geilen Song hören oder runterladen will,der sollte die Finger davon lassen.Diese Platte ist eine absolute Einheit,die Songs laufen fließend ineinander und mit jedem neuen Anhören,erkennt man wieder neue Eindrücke und Musikstile.Da kommt sogar der alte Prog-Rock Fan auf seine Kosten.Für jeden ist was dabei von Folk über Britpop bis Hard und die sich ständig wiederholenden Melodien sorgen für viel Harmonie beim Zuhörer.Die beiden Gastsängerinnen treffen mit ihren Stimmen genau den Charakter den sie in dieser Geschichte verkörpern sollen und so sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.Höhepunkt der Scheibe ist dann die vierte und letzte Version von Hazards of Love mit Kinderchor-einfach nur schön...Diese Band macht das Konzeptalbum endlich wieder salonfähig und man kann endlich mal wieder ne CD durchhören,ohne ständig Nervendes weiter zu klicken.
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am 30. April 2009
Wer die Decemberists schon mal gehört hat, wird sie auch hier wiedererkennen, wenn auch etwas verändert. Eigentlich, könnte man sagen, ist "The Hazards of Love" die konsequente Weiterentwicklung, die mit "The Crane Wife" begann.
Auf jeden Fall ein geniales Album, eingängige Melodien, wenn auch keine "Hits", mit außergewöhnlichen Arrangements wie Akkordeon, Cembalo und Kontrabass. Das Konzept als "Konzeptalbum" geht voll auf, man hört zwar einzelne Melodien und Abschnitte, fühlt sich aber nie isoliert vom Rest des Albums.
Sehr empfehlenswert!
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am 12. Dezember 2011
Ich versprech's, ich hab mir wirklich Mühe gegeben sie zu mögen. Alle Welt mag sie! 10 mal hab ich sie gehört und komm doch immer wieder zur selben Beurteilung.

Es geht los wie bei Deep Purple pre 1970, circa "April", will heißen Orgelintro, eher flächig anschwellend als linear entwickelnd, geht weiter mit der Analogie zu einer weiteren Konzeptaufnahme, The Strawbs "Grave New World", da passt auch wieder die Orgel und endet.....in Endlosvariationen eines Themas, wieder und wieder und wider gegen mein Ohr - Nektar "Journey to the Center of the Eye". Und denen allen tu ich eher Unrecht, das sind nur freie Assoziationen aus Negativ-Erinnerungen, z.T. 40 Jahre alt. Denn alle drei Genannten packten durchaus verschiedene Songs in ein Konzept.
Ich übertreibe sicherlich, wenn ich behaupte eigentlich besteht die ganze Aufnahme nur aus Verschiebungen und Variationen rund um diese eine Melodiewiederholung - irgendetwas anderes ist da sicherlich auch noch drauf, nur hör ich's schon nicht mehr. Sie können sogar tolle Orgel- und E-Gitarre-Soli spielen. In der Art schon wieder die 70er - und eben auch nur innerhalb der einen Melodievariation. Dabei ist das alles ganz wunderbar eingespielt, Super-Musiker, Klasse-Orgel, tolle Gitarren, zwei Sänger (m/w) mit charakteristischen Stimmen .... nur ist es soooo öd.

Warum muss ein Konzeptalbum aus Endlosvariationen bestehen???! Es gab doch auch gute Konzeptalben. Die verzichteten auf die Endlosschleifen und fügten separate Songs thematisch zusammen (siehe: Odgen's Nut Gone Flage, Tommy, Village Green Preservation Society - von mir aus auch noch Lamp lies down, was für tolle Songs waren da drauf enthalten). Aber das hier, das ist trotz aller musikalischer Qualitäten einfach langweilig - und damit nervend.
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am 22. April 2009
Vom ersten ton an, den ich von den Decemberists gehört habe (nicht von diesem album - von ihrem ersten), war ich schlichtweg fasziniert vom eigenwilligen klang- und weltbild dieser band. irgendwie kommen die mir vor wie gaukler, wie ein wanderzirkus aus vergangenen tagen...
colin meloy, dieser alte märchenerzähler, hat ein epos ausgepackt von einem, der für seine große liebe alles aufs spiel setzt. thematisch hat sich seit the crane wife nicht wahnsinnig viel geändert - aber die musik, die hat sich verändert.
sie ist noch dichter geworden und bewegt sich auf the hazards of love richtung metal. herausgekommen ist eine zuerst seltsam anmutende mischung aus ebendem und folk. aber es funktioniert. ich glaube das tut es, weil eben alles zusammen passt und gehört: musik, stimmen, texte ---- das ganze ist durchwegs stimmig.
ich freu mich schon aufs nächste live-konzert. das setzt all dem noch das krönchen auf!
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am 6. Mai 2009
Diese Band gönnt sich wahrhaftig keine einzige Pause.
Eine knappe Stunde allerschönster Lyric-Rock nahezu ohne Übergänge.
Es ist zum Unterbrechen zu schade, eigentlich MUSS man sich dafür eine Stunde Ruhezeit zum genießen nehmen.
Am besten am Abend mit Kerzen...
have fun
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