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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
51
3,9 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 11. April 2009
Nach mehrmaligem Anhören kann man sich mit der neuen Saga-CD gut arrangieren, auch wenn einige Schwachpunkte bleiben (z.B. Hands of time), aber das gab es auch bei allen letzten Saga-Alben. Der Gesang ist gewöhnungsbedürftig. Dieser Wechsel des Sängers erinnert stark an den Übergang von Fish zu Steve Hogarth bei Marillion im Album "Seasons end". Auch hier dauerte es einige Zeit, bis man sich an die neue Stimme gewöhnt hatte. Das Album hat mir dann sehr gut gefallen. Leider hat sich dann Marillion bei den weiteren Alben vollkommen von der ursprünglichen Musik, mit der sie bekannt wurden, gelöst. Ich hoffe sehr, dass dies bei Saga nicht der Fall sein wird! In einigen Songs erkennt man sogar eine Rückbesinnung auf alte Zeiten (Keyboardeinsatz, tolle Solo-Einlagen). Ich empfehle Saga, den Gesang etwas zurückzuschrauben, da diese Stimme meinesachtens nur für dezenten Einsatz geeignet ist, dann aber eine tolle Wirkung hat. Also kein Fehlstart in eine neue Ära, richtungsweisend wird glaube ich erst die nächste oder gar übernächste CD. So war's dann auch bei Marillion.....
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am 3. August 2009
Ich war doch sehr skeptisch als es hieß, Michael Sadler, der langjährige Sänger würde Saga verlassen. Ein sehr gutes Album "10.000 Days" und die anschliessende Tour machten den Abschied nicht leichter. Michael Sadler ist so ein Typ, den man nicht so einfach ersetzen kann. Zu besonders ist seine Stimme, zu einzigartig seine Bühnenpräsenz.

Im Frühjahr 2009 erschien nun die neue Saga-CD namens "The Human Condition", Sänger wurde Rob Moratti. Die beiden ersten Songs überzeugen mich sofort. `The human condition` ist ein quasi-Instrumental mit tollen Einlagen von Ian Crichton (Guitars) und Jim Gilmour (Keyboards). `Step inside` ist recht hart für Saga-Verhältnisse, prima. Der 3. Song `Hands of time` ist leider recht poppig ausgefallen und kann mich nicht überzeugen. Ab dem 4. Stück `Avalon` wird es wieder besser, ohne das noch ganz große Songs vorhanden sind. Gut sind aber `Crown of thorns` und `You look good to me`.

Was aber doch deutlich wird, Rob Moratti kann mich nicht überzeugen. Das mögen manche Rezensenten anders sehen, aber für mich ist seine Stimme zu `normal`. Sicherlich nicht schlecht, aber eben nichts besonders. Ansonsten erkennt man Saga direkt als Saga wieder, musikalisch hat sich `Gott sei Dank` nichts geändert.

Nach langer Überlegung kann ich mich noch so gerade zu 4 Sternen durchringen, da doch einige wirklich gelungene Songs am Start sind. Einige Stücke sind mir zu poppig, das war bei Saga aber häufig so. Wer mit der Stimme von Herrn Moratti klarkommt, der sollte unbedingt zugreifen. Für mich leider ein (kleiner) Qualitätseinbruch.

Wir schreiben jetzt Juni 2015 und das Album gefällt mir auch heute noch. Es ist z. B. besser als "Sagacity". 4 Sterne gehen hier vollkommen in Ordnung.
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am 7. Mai 2009
'Sei nicht zu kritisch', sagte ich mir, als klar wurde, dass mit Michael Sadler einer der Hauptprotagonisten Saga verlassen würde. Doch als 'The Human Condition' veröffentlicht wurde, ertappte ich mich doch dabei, sofort Vergleiche zu ziehen. Saga klingt anders. Ich muss aber letztendlich sagen: Besser! Nachdem durch Brian Doerner der erste Teil der Verjüngungskur vollzogen wurde, ist der Sängerwechsel der nächste Schritt zu einer neu klingenden, frischen Band, die nichts von ihren alten Tugenden verloren, sondern eher dazu gewonnen hat. Rob Moratti singt mit einer Energie und Klarheit, die dem Saga ' Sound einen erfrischend neuen Klang und neue Power gibt. Empfehlenswert zum reinhören ist das hymnenhafte 'Avalon', das eingängige 'Now Is Now', dass aus meiner Sicht Potential zu einem Saga ' Klassiker hat, oder 'You Look Good To Me'. Bitte noch ganz viele Songs und CDs ' ich werde sie auf jeden Fall kaufen!
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am 28. Juni 2010
Ich wollte der Band wirklich eine Chance geben und habe mir deshalb, trotz neuem Sänger diese CD gekauft. Ja, die Songs sind gut produziert und technische Referenzklasse, aber die Stimme des neuen Sängers läßt den typischen SAGA-Sound leider nur zum Teil hervorblitzen. Der Sänger hat eine wirklich gute und klare Stimme, aber die passt so gar nicht zu den Kompositionen. Seine Stimme erinnert mich eher an 'Europe' oder 'GTR'. Vielleicht muss sich die neue Besetzung noch finden. Wenn ein neuer Stil heraus kommt ist das ja auch OK, aber so ist es momentan für mich nicht rund. Zwei Songs möchte ich trotzdem hervorheben und zwar 'Hands of Time' und 'Avalon', zwei ruhigere Songs, die sehr schön produziert sind. Avalon hat Tiefe und lädt zum Eintauchen ein. Am typischsten klingen ' A number with a Name' und 'Let it Go'; dafür sorgen die Keyboardsounds und die Gitarrenriffs. Man muss sich in jedem Fall in die CD reinhören, aber ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher ob der neue Sänger die richtige Wahl war. Wie bereits gesagt: Der Sänger hat eine wirklich hervorragende Stimme, aber die ist leider zu weit entfernt von Michael Sadler. Der Fairness halber möchte ich erwähnen, dass ich auch bei der einen oder anderen SAGA-CD zunächst erstmal Hörprobleme hatte, die sich dann aber bei mehrmaligem Hören der CD's meist in Wohlgefallen aufgelöst haben. Ob das bei 'The Human Condition' auch so sein wird, kann ich jetzt noch nicht sagen. Aber...Meinungen sind leider auch immer subjektiv. Ein jeder bilde sich seine eigene Meinung!
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am 11. Juni 2011
Wenn man sich einfach mal von dem Bandnamen Saga löst, den man logischerwiese "immer" mit Michael Sadler verbindet, und die CD ganz vorurteilsfrei durchhört, was bleibt: ein hervorragendes sehr rockiges gitarrenlastiges kleines Meisterwerk. Was die Jungs hier abgeliefert haben ist musikalisch allererste Sahne. Vor allem die Gitarrenarbeit von Ian Crichton, den ich ohne Weiteres mit Steve Lukather, Steve Vai und Joe Satriani auf eine Stufe stellen möchte.
Diese fünf Jungs strotzen nur so vor Energie und Kreativität. Übrigends ist die Scheibe in einer so hervorragenden Klangqualität, wie ich sie von den früheren Alben von Saga nie gehört habe, so würde ich mir die ersten fünf remastered wünschen.
Also, gebt The Human Condition eine Chance, spätestens beim 3. Hören bekommt die CD ihre ganz eigene Dynamik und macht von Mal zu Mal mehr Spaß.
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am 4. September 2009
Rob Moratti ist ja ein ganz Netter, auf der Bühne ist er sogar viel zu nett und das mit dem Liebgrinsen und immerwährendem Händefalten muß er auch noch in den Griff bekommen. Aber singen kann er irgendwie doch. Sowohl live als auch auf "The Human Condition". Ich hab's ja vorher nicht geglaubt. Vielleicht war es der für Saga einzig mögliche und konsequente Befreiungsschlag, einen Anti-Sadler fürs Mikro anzustellen. Und deswegen war es auch folgerichtig, die Gitarre aufzudrehen und die Double-Bassdrum nach vorne zu mischen. So durchwachsen wie auf der letzten CD "10.000 days" wäre es jedenfalls nicht mehr lange (gut) gegangen. Hart, angeschrägt, schnell: "The Human Condition" ist eine gelungene Zäsur, erinnert in den guten Momenten an ein renoviertes "Heads or Tales", in den schwächeren an Dream Theater, wenn sie die Melodien vergessen. Ein genialer Refrain bei "Step Inside", melodischer Edel-Metal auf "Crowne of Thorns" oder die pure Kraft von "A Number with a name": das ist viel mehr, als zu erwarten war. Der Schlussakzent "You look good at me", eine Art "High-Speed-Swing", zeigt dann die Möglichkeiten des Mannes mit dem lustigen Mafia-Namen endgültig auf: kein Gedrechsel, keine Oktavgezaubere, sondern Geradeaus-Singen mit einer Hardrockattitüde der besseren Sorte. Macht mal weiter so, Jungs.
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am 24. August 2009
Hm, das hört sich irgendwie bekannt verdreht an. Ähnlich ging es mir anfangs mit "Pleasure and the Pain" welche nach mehrmaligem Hören eigentlich gar nicht so schlecht ist. Aber dieses Album und dann ohne Michael.

Eine dünne Stimme, erinnert mich an Arena, auch vom Stil. Es ist nicht wirklich stimmig und will auf krampf nach Prog klingen, und das geht nach meinem Empfinden völlig in die Hose.

Mir scheint doch sehr hier wurden aussortierte Stücke "reanimiert" und "recycelt" um das Album zu füllen, kein wirklicher Brüller dabei.

Von mir mal ein seltenes: NICHT KAUFEN! GELD SPAREN!
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am 6. Mai 2012
Zunächst muss ich zugeben, dass ich SAGA aus den Augen verloren hatte. Bei einem Abitreff sprach mich jemand an, und sagte mir, dass er durch mich in den 80ern an SAGA hängen geblieben ist, und was für eine tolle Truppe SAGA nach wie vor wären. Ich war etwas baff, denn einerseits konnte ich mich gar nicht daran erinnern, seinerzeit ein so eingefleischter SAGA-Fan gewesen zu sein. Neugierig geworden, habe ich mir zunächst Marathon und House Of Cards zugelegt. Und war positiv überrascht! In einem zweiten Schwung habe ich mir 10000 Days (Wow!) und eben The Human Condition zugelegt. War ersteres schon eine Offenbarung, hat mich The Human Condition absout aus den Schuhen gehauen. Niemals hätte ich SAGA eine solche Wendung zugetraut und dabei noch so eine gelungene. Auch ich finde, dass Rob Moratti für frischen Wind sorgt. Ich hätte mich wirklich auf eine weitere Zusammenarbeit gefreut. Nichts gegen Michael Sadler. Aber dieses veränderte Soundgewand, eben auch gesanglich, hat etwas für sich!

Mit The Human Condition haben SAGA es geschafft, dass mir die Kinnlade heruntergeklappt ist. Mir persönlich gefällt auch der neue Schlagzeugstil ausgezeichnet. Das letzte Mal, als mich vermeintlich alte Säcke ähnlich beeindruckt haben, war als King Crimson vor mittlerweile auch schon wieder leider 9 Jahren The Power To Believe heraus gebracht haben.

Klare Empfehlung meinerseits!
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am 17. Mai 2009
1979 hab ich das erste mal Saga gehört, und war nicht mehr davon
abzubringen. Vielleicht bin ich dafür auch zu alt geworden.
Eigentlich glaube ich das nicht, aber "The Human Condition" werde ich
auch nach dem 3. Mal hören nicht besser finden. Mir fehlt hier
der ureigenste Saga-Sound. Schade
Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.
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am 27. Oktober 2011
Ich habe die gegenteilige Erfahrung zu vielen anderen Rezensenten zu berichten. Das zunehmende Gefühl einer besonderen Erfahrungstiefe mit verschiedenen Ebenen nach oftmaligem Hören kann ich nicht nachvollziehen. Als ich meinen Harman-Kardon erstmals mit Human Condition fütterte, hat es mich in den ersten Minuten zwar fast vom Sessel geschmissen. Ich habe es nicht für möglich gehalten, daß die Instrumental-Abteilung von Saga ihr technisches Können selbst in diesem doch recht hohen Alter der Bandmitglieder (55+) noch zu einer derartigen Perfektion treiben können. Doch nach oftmaligem Hören geht mir mit Ausnahme von Avalon dieses monotone lustlose Gejeier von Herrn Moratti furchtbar auf die Eier.
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