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Kundenrezensionen

1,8 von 5 Sternen
26
1,8 von 5 Sternen
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am 18. Januar 2012
Regisseur Gregory Mandry präsentiert mit seinem Regiedebüt einen Kannibalen Film aus England. Der Film ist 82 Minuten lang und wurde in England im Jahre 2008 gedreht, kam aber 2009 erst raus.

Das Cover zeigt eine Hand im Hamburger, die gerade aufgegessen wird.

In dem Film geht es um:
Für einen Spaß Wochenendausflug fahren sieben Freunde in ein abgelegenes Landhaus. Hier werden sie von der Besitzerin Mrs. Obadiah mütterlich umsorgt und mit Fleischpasteten und anderen Leckereien verwöhnt. Doch mit Einbruch der Dunkelheit lauert der blanke Terror auf sie. Ein Kanibale lässt einen nach dem anderen Verschwinden, foltert den jeweiligen aufs brutalste und schlachtet ihn anschließend. Die anderen Gäste bekommen unwissend sein Fleisch in den köstlichen Gerichten serviert. Eine höllische, gewalttätige Nacht nimmt ihren Lauf, bei der nur wenige Glückliche das Morgengrauen erblicken werden.

Ich habe ja nicht viel erwartet. Das ich einen B Movie in der Hand halte war mir klar. Allerdings kommt noch dazu, dass hierbei das Budget des Filmes scheinbar klein war und man sich unbekannte und talentlose Nachwuchsdarsteller zum abschlachten genommen hat. Man sieht zwar einiges an Blut und Folterszenen, vieles davon aber nur via Ton, während die Kamera kurz einen Schwenker macht.

Die deutsche Synchronisation ist richtig schlecht und sehr oft auch nicht Lippen Synchron. So wurden zB. Hintergrund Geräusche im Deutschen Ton ganz weggelassen, welche im Englischen Original allerdings vorhanden sind.

Die Sets des Filmes sind relativ altbacken und langweilig. Sie wirken billig und zeugen von keiner großartigen Kreativität.

Die Story ist selbst ist abgedroschen und könnte typischer und klischeehafter kaum sein. So springt zB. das Auto in der verhängnisvollen Nacht natürlich nicht an, das Haus ist in einem Funkloch für die Handys, die Opfer denken das mit einem Schlag über den Kopf des Killers dieser tot sei, was natürlich nicht der Fall ist.

FAZIT:
Die Idee die Opfer als Fleischpastete den anderen eigenen Kollegen zu servieren ist schon krank genug. Allerdings hat dieser Film schlechte Dialoge, ist verdammt kurz, geht bei den Figuren nicht in die Tiefe, eine sehr billige Set Dekoration und ist auf das Deutsche verdammt schlecht synchronisiert worden. Auch gegenüber der Allgemeinen Umsetzung des ganzen kann man nur den Kopf schütteln.
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am 19. Februar 2010
Immer schön dir Kirche im Dorf lassen...
Klar Gnaw kommt nicht an Filme wie Saw oder Hostel heran, aber man muss auch das Budget des Regisseurs beachten, der für den Film Gnaw, nicht mal annähernd so viel hatte, wie z.B. dier Regisseur von saw für saw. Und für einen Low-Budget-Film, ist "Gnaw" alles andere als schlecht. Die Darsteller, haben auch höchsten B-Movie Qualitäten, ich finde jedoch die Story und die Goreeinlagen relativ gelungen. Der Film ist jedoch nur was für absolute Horrorfans. Also bitte nicht immer alles aus einem Blickwinkel betrachten.
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am 22. August 2016
Jedes Jahr werden in Großbritannien mehr als 210.000 Menschen als vermisst gemeldet. Die Meisten tauchen wohlbehalten wieder auf, aber etliche Fälle werden niemals geklärt. So erklärt es ein Text zu Beginn.
Mit einigen dieser Fälle beschäftigt sich dieser Film.
STORY:
Eine Gruppe junger Leute fährt in ein einsam gelegenes Landhaus um Spaß zu haben. Den haben sie aber nicht sehr lange, denn ein mörderischer Menschenfresser treibt hier sein Unwesen...
ANMERKUNGEN:
Vorneweg: In einigen Rezensionen wird erzählt, GNAW wäre gekürzt. Das ist falsch! Er ist ungeschnitten!
Man sollte sich besser mal informieren, bevor man einen Film ohne Grund in ein schlechtes Licht rückt.
Auch die vielen 1-Sterne-Rezis finde ich etwas überzogen. Ich hab schon deutlich Schlechteres gesehen.
Ein großes Licht ist der britische Backwood/Kannibalen-Slasher natürlich nicht. Die Handlung trieft nur so vor Klischees, und viele Dialoge hat man genauso schon in Dutzenden anderen Horrorfilmen zu hören bekommen.
Die Schauspieler sind mir unbekannt, und talentmäßig eher im unteren Mittelfeld angesiedelt.
Die Optik ist okay, aber nichts Besonderes. Die durchaus vorhandenen Ekelszenen wurden ganz nett in Szene gesetzt. Das Schlimmste geschieht oft abseits der Kamera, wodurch das Kopfkino angeworfen wird, was ja nichts Schlechtes ist.
Der zurückhaltende, unterschwellige Soundtrack sorgt für die passende Atmosphäre, und einige Szenen wurden wirklich beängstigend und spannend eingefangen.
Die obligatorische Schlusspointe fand ich ziemlich gelungen. Schön böse. ^^
Um jedoch wirklich überzeugen zu können ist GNAW viel zu sehr Kopie gängiger Vorbilder, und einfach nicht gut genug gemacht.
England ist halt nicht Texas, und eine Heugabel keine Kettensäge.
Wer diese Anspielung verstanden hat, ist vermutlich ein Fan des Genres, und als solcher kann man sich mit diesem Werk ganz gut die Zeit vertreiben.
FAZIT:
Nicht wirklich gut, aber auch nicht wirklich schlecht. Ein Happen für den kleinen Hunger zwischendurch, sozusagen. Ein etwas kräftigerer Magen ist bei dieser Mahlzeit übrigens von Vorteil. :-)
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am 9. Juli 2011
Laufzeit laut DVD: 80 Minuten. Echte Laufzeit: 75 Minuten. Das sagt eigentlich schon alles. Jeder halbwegs brauchbare Film geht um die 90 Minuten. Der hier in seiner Ursprungsfassung vermutlich auch, aber die besten Szenen fehlen ja alle. Warum der ab 18 frei ist, ist mir ein Rätsel.
Okay, er hat wirklich Ekelszenen zum Magen-Umdrehen dabei: Eingeweide zermanschen, aus Innereien einen Babybrei mixen, Erbrechen usw. Aber die Splatterszenen fehlen komplett. Vermutlich war hier ein kleiner Sadist mit der Zensurschere am Werk, der sich die Ursprungsfassung erst ansah, dann nach dem Motto: "Ich habe jetzt alles gesehen, Euch gönne ich das nicht!" die wirklich guten Szenen herausschnitt. Vielleicht hat dieser Zensor auch daheim eine eigene Filmwerkstatt, wo er das unterschlagene Material für eine eigene Aneinanderreihung von blutigen Szenen bastelt?

Was einem erwachsenen und damit mündigen und voll geschäftsfähigem Zuschauer da vorenthalten wird, ist reine Bevormundung. Ich schätze, der Film hätte ungekürzt locker 4 Sterne erreichen können, so wurden es halt nur 2.
Fünf hätten es schon deshalb nie werden können, da der Film nicht nur vom Inhalt her, sondern auch von seiner Qualität einfach zu schlecht ist. Auch wenn auf der DVD steht 5.1-Kanal, der hat nichtmal Stereo, wird nur in Mono wiedergegeben! Zur Ehrenrettung: der Mono-Ton ist aber astrein vom Klang und hallt nicht nach.

Das Bild hingegen: furchtbar! Lauter blasse Farben, völlig ohne Kontrast und reichlich unahnsehnlich.
Das Einzige, was wirklich gut kommt, sind die Geräusche: das Wetzen der Messer, das Schreien der Kettensäge, in Fleisch stechende Zweizacks, eine zuschnappende Bärenfalle... die Geräusche könnten für Gänsehaut sorgen, tun es aber nicht sondern sorgen nur für Frust, denn was nützen die markantesten Geräusche, wenn die Bilder dazu fehlen?

Apropos schreien: bei der Synchronisation wurde extrem gespart: Schreie der Darsteller wurden oftmals nicht mit-synchronisiert, die beließ man der Einfachheit halber gleich im englischen Original.
Was die Darsteller an schauspielerischer Leistung rüberbringen, überzeugt nur wenig. Kein Wunder, es scheint ja auch nur ein 0815-Drehbuch zu geben: junge Leute wollen Spaß, die Männer wollen Sex, die Frauen verweigern sich dem Sex wie immer, das erste Opfer wird dahingerafft... so wie es in nahezu jedem Film dieser Art gleich gehandhabt ist!

Kuriosität am Rande: Der Pick-Up der jungen Leute muß schon mal in Deutschland gewesen sein! Er ist zwar ein Rechtslenker und hat englische Kennzeichen, aber links unten an der Frontscheibe klebt ein rotes Papperl von den Umweltzonen deutscher Innenstädte...!

Zur Kaufempfehlung:
einem "Horror-Anfänger", der noch nie einen solchen Film gesehen hat, empfehle ich den Streifen als "Einstiegsdroge". Er wird begeistert sein - und angewidert von den Ekelszenen.
Kenner der Branche aber, die schon tausende von solchen (vielmals besseren) Filmen gesehen haben, so wie ich z. B., werden sich bei dem öden Machwerk nur langweilen. Da kommt dann wiederum der einzige echte Vorteil zum Tragen: die Langeweile ist mit 75 Minuten (ohne Abspann dauert er gar nur 70 Minuten!) wenigstens erträglich. Besser als 70 Minuten beim Arzt im Wartezimmer sitzen und in versifften abgegrabbelten Zeitschriften blättern, um sich alle Rest-Bazillen auch noch einzufangen, welche die voher-Leser mit ihren angesabberten Ableckfingern in den Lesestoff eingeschleppt haben, ist der Film dann halt doch...
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am 8. Juni 2009
Scheinbar war meine erste Rezension wohl zu hart, da sie nicht
veröffentlicht wurde. Hier der 2. Versuch:
Wer dem Film 5 Sterne gibt, gibt genau um 5 Sterne zu viel. Der Film
ist unterste Schublade, schwache Schauspieler, keine Handlung, keine
Spannung und harte Goreszenen konnte ich auch nicht wirklich ausmachen.
Doch, etwas positives gibt es, der Jammer ist nach 70 Minuten vorbei.
Warum es solche Filme auf Bluray schaffen, ist mir ein Rätsel.
Ich kann nur jedem empfehlen, die Finger von diesem Schund zu lassen.
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am 11. Juli 2009
Sechs junge Menschen fahren mit zwei Autos zu einem einsamen Landhaus. Zur Überraschung ist der Tisch dort schon üppig gedeckt. Der Appetit vergeht schnell, als eine junge Frau Haare in der Pastete findet. Ünbekümmert gehen die einzelnen nach dem Essen ihren Interessen nach. Eine junge Frau badet und wird dabei beobachtet. Es scheint jemand im Haus umherzustreifen und die Gruppe im Auge zu behalten.

Recht bald kommt es zu einem überfallartigen Zugriff und der Betroffene landet gefesselt auf einer Art Schlachtbank. Was dann folgt ist eher unschön. Den Übrigen ergeht es kaum besser. Auch sie werden gejagt. Die mitgebrachten Fahrzeuge wurden beschädigt und können nicht zur Flucht genutzt werden. Der nicht besonders geschickte Jäger bekommt einiges ab und es sieht zeitweise so aus, als ob er vorzeitig ausscheide. Gegen Ende mischt sich auch noch eine ältere Frau in das Geschehen ein.

Die Geschichte ist einfach gestrickt. Die zahlreichen bekannten Klischees versuchen durch besondere Unappetitlichkeit zu punkten. Die Protagonisten bleiben Charakterlos und austauschbar. Die Quälwerkzeuge, zweizackige Heugabel, Motorsäge und Zange sind ebenfalls nicht besonders originell. Die Schlußpointe kann nicht überzeugen. Unverdauliche Kost.
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TOP 500 REZENSENTam 7. September 2009
gut, wirklich neues kann man in dem genre nicht erwarten, aber gewohntes solide umsetzten, das könnte man schon erwarten.

auf einem abgelegenen landgut will eine clique ausspannen und spass haben.
leider haben sie die rechnung ohne den psychopathischen killer gemacht der dort sein unwesen treibt und infantilen spass daran hat seine opfer zu foltern und zu verspeisen.
wie es so kommen muss lichten sich die reihen der debilen spassgesellschaft recht hurtig und der kaputzentragende einödling hat schon bald einen jahresvorrat frischfleisch im kühler.
können sich die restlichen lebensbejaher retten oder fallen sie dem buckligen jaucher zum opfer?

die darsteller sind, wie zu erwarten, c-movie akteure.
die dialoge fügen sich nahtlos in diese kategorie ein.
die story ist uninnovativ und altbacken.
der soundtrack ist grottig, aber unauffällig.
die splatterszenen sind recht bieder. kein wunder das der film uncut freiverkäuflich erschienen ist.

alles in allem also ein film wie 1.000.000 andere des genres.
nach der uncut fassung des genialen norwegischen backwoodslashers "manhunt-backwoods massacre" dachte ich, das es mit diesem genre aufwärts geht, aber naja......
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am 6. Juni 2009
Wer diesem Film 5 Sterne gibt, hat wohl noch keinen richtigen Horrorfilm
gesehen, oder er ist Mitarbeiter der Verleihfirma. Dieser Müll hat absolut nichts positives (außer vielleicht das er nur 70 Minuten dauert).
Außerdem stimmt die Laufzeitangabe von 80 Minuten auf der Bluray nicht,
nach 77 Minuten incl. Abspann war Schluß. Daß es solche Schrottfilme
auf Bluray schaffen, während echte Leckerbissen wie "Inside", "Martyrs",
"Frontiers" und noch einige andere nur auf DVD erscheinen, finde ich sehr
enttäuschend. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte es dabei
belassen!
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am 16. Juni 2009
Das ganze ist so unglaublich schlecht, das ich ab der Hälfte auf Schnellvorlauf geschaltet hatte damit ich nicht vor dem Ende einschlafe.

Kids die von Hinterweltlern abgeschlachtet werden hatten wir doch schon zig Mal, aber wesentlich besser und vorallem spannender.

Einfach nur stinklangweilig...

PS: Beim nächsten Mal evtl. auch mal nen Kameramann nehmen der nicht an Parkinson leidet.
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am 3. November 2011
Die Story und der Ablauf erinnert an Filme wie Hostel.
Ich persönlich stehe auf diese Art von Filmen und finde den Film an sich deswegen auch gelungen, wenn er auch nicht zu den besten seiner Art gehört.

Allerdings halte ich den auf der BluRay enthaltenen Deutschen Ton für eine Frechheit.
Ein paar Beispiele:
Wenn niemand spricht herrscht komplette Stille.
Geräusche die nicht das Sprechen betreffen sind größtenteils komplett ausgeblendet, zB: An einer Stelle steigt jemand in ein Auto und knallt hinter sich die Tür zu, aber man hört davon rein garnichts! Anderes Beispiel: Das Aufheben eines Schlüssels passiert auch komplett ohne Tonuntermalung.

All diese Dinge hört man allerdings, sobald man auf den Englischen Ton umschaltet.

Das Bild der BluRay Umsetzung ist okay, solange das Bild auf ein Gesicht fixiert ist und man die Person sehr nahe sieht.
Sobald man allerdings zB ein Panorama einer Wiese oder eines Waldes sieht ist das Bild schon sehr schlecht.

Deswegen würde ich eher von dem Kauf der BluRay absehen und die DVD bevorzugen, da ich denke das dort das Bild nicht viel schlechter sein wird.
Wie es mit dem Ton aussieht kann ich allerdings nicht sagen.
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