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am 6. August 2009
Ich habe die Kamera bisher unter folgenden Bedingungen eingesetzt: Strand, Schnorcheln, Pool, Sehr hohe Aussentemperatur >45 Grad und Luftfeuchtigkeit, Aquapark (Starke Erschütterungen), Nacht und normale Bedingungen.

+ Die Kamera reagiert sehr schnell beim Drücken des Auslösers.
+ Kamera lässt sich sehr gut reinigen.
+ Der Auto-Modus macht fast immer perfekte Bilder in jeder Situation (Schwächen bei Nachtbilder).
+ Verarbeitungsqualität erster Klasse.
+ Bildqualität für diese Gewichtsklasse - einfach TOP!!!
+ Es lassen sich auch tolle kurze Videos drehen, z.B. Eintauchen ins Wasser, Kamera passt sich sehr schnell neuen Beleuchtungssituationen an!
+ Sehr helles, großes Display (auch lesbar wenn die Sonne direkt draufknallt - nötig, da kein Sucher vorhanden!)
+ Schlaufe kann unterschiedliche positioniert werden.

- Kein Objektivdeckel (Ich empfehle die Canon Neoprentasche s. Bewertung), was aber auch den Vorteil hat, dass sich die Linse sehr leicht reinigen lässt
- Zu groß für die Hemdtasche (Kompakter ist die Olympus µ TOUGH 8000)
- Probleme bei Nachtaufnahmen, Auto-Modus schält zum Teil auf Makro, da kommt natürlich kein Bild mehr raus. Die verschiedenen Nachtmodi müssen entsprechend gewählt werden. Videos haben Lichtstreifen, wenn z.B. Straßenlaternen hell leuchten im Vergleich zur Umgebung. Dafür ist der Blitz aber auch wieder mehr als TOP, auch unter Wasser!

TIPPS zur Unterwasserkamera allgemein aus eigener Erfahrung:

Wer dick eingecremt mit der Kamera ins Wasser geht, läuft Gefahr, dass sich lösende Creme von der Haut an der Kamera absetzt, die Linse wird trüb und mit dem Fotografieren ist es vorbei! Passiert vor allem im Pool, oder wenn man triefend die Kamera in der Hand hat, im Meer eher unproblematisch. Die Reinigung ist mit trocknen weichen Tücher aber unproblematisch!

Deckel zum Tauschen des Akkus, der Speicherkarte immer nur in kühlen, trocknen Räumen öffnen. Sonst kann es passieren, dass die Kamera, wenn sie stark erwärmt ist(durch Halbschatten etc.)und dann ins kalte Wasser kommt - von innen beschlägt (Wo keine Feuchtigkeit reinkommt, kommt auch keine Raus!).

Passiert solches: An der trockenen Kamera alle Verschlussklappen öffnen und mit Silikatkissen in eine Tupperdose legen, Dose schließen, für einen Tag oder länger drinlassen. Tupperdose natürlich in einem kühlen, trocknen Raum aufbewahren!

Fazit: Erschwingliche, sehr gute Unterwasser und ExtremEnvironment Kamera, würde sie auf jeden Fall wieder kaufen!
33 Kommentare| 164 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2010
Ich besitze die Canon D10 seit über einem Jahr und habe sie in zwei Mittelmeeurlauben auf der Insel Elba ausreichend getestet. Ich bin ein begeisterter, sehr ausdauernder (stundenlang) Schnorchler. Natürlich gelangt die Kamera so nie in Tiefen um die 10m.
Ich habe vorher jahrelang auch schon immer versucht, Unterwasserfotos zu machen, leider mit geringem Erfolg (Einwegkameras). Die Canon D10 hat mich nur positiv überrascht. Einige mir bekannte Hobbytaucher mit entsprechender teurer Ausrüstung, waren beim Betrachten der Bilder und Videos auch begeistert. Die Videos und Fotos am Tag waren gestochen scharf (kommt einem ein Objekt zu nahe, muss man natürlich auf die Makro-Einstellung wechseln) und farblich super für diese kleine, im Verhältnis zu Profiausrüstungen günstige Unterwasser-Kamera. Ich benutze die Canon D10 für Unterwasser-Fotos immer im Programm-Modus mit ISO 100 und Weißabgleich "Unterwasser", Farbwahl "My Colors Aus" oder "Kräftig". Bei "Kräftig" kann das Bild unter Wasser allerdings manchmal etwas blau-stichig werden.
Zur Kontrolle der Aufnahme ist das große Display sehr hilfreich.
Kommt man auf die Idee, vom Wasser heraus schnell mal eine Aufnahme über Wasser zu machen, sollte man allerdings darauf achten, dass auf der Linse keine Wassertropfen sind:-), sonst wundert man sich später über die "Störungen" auf dem Bild, die man vorher nicht gesehen hat.
Da ich sehr gerne nachts zum Schnorcheln ins Wasser gehe- man sieht dann einfach viel mehr Tiere, die sich tagsüber verbergen- habe ich es dieses Jahr probiert, mit je einer LED Taucher- und einer LED-Taschenlampe und der Canon D10 auch nachts Videos zu drehen. Die Ergebnisse waren m.M. nach überraschend gut. Etwas schwierig ist hierbei dann allerdings das Handling: Lampen in der einen Hand, Kamera in der anderen und ständig bemüht, das aufzunehmende Objekt immer im Licht und im Sichtfeld zu behalten. Dabei sollte man beachten, den Tieren nicht direkt in die Augen zu leuchten. Außerdem erscheint das Zielobjekt oft weiß, wenn es voll im Scheinwerferlicht steht. Das Schwimmen und Richtungsänderungen sind dann nur mit den Beinen möglich....irgendwie ganz schön anstrengend, vor allem bei unruhigem Meer :-).Man könnte die Benutzung der D10 bei Nacht noch optimieren, indem man die Kamera und die Lampen irgendwie fest zusammen montiert. Daran wird bei uns noch gearbeitet :-)
Die Fotos der Canon D10, bei Nacht aufgenommen, hatten mich im letzten Jahr schon begeistert. Der integrierte Blitz leuchtet das Objekt bestens aus, obwohl es nachts so richtig "stockfinster" im Meer ist. Die Fotos sind super scharf geworden.

Das Ergebnis einiger Unterwasservideos bei Tag (Octopus vulgaris) und bei Nacht (Octopus vulgaris und Octopus macropus) kann der Interessierte sich auf beiliegendem Video anschauen. Evtl. Bildstörungen sind beim Konvertieren entstanden, die Originale haben keine Streifen! Leider ist die Qualität (vor allem die Schärfe) der Videoabschnitte, wie sie hier erscheinen, nicht mit meinen Orginalen vergleichbar. Schade.

Das größte Problem ist bei Unterwasservideos als Schnorchler sowieso, die Kamera, vor allem bei Wellengang, einigermaßen ruhig zu halten, was auch bei diesem Video sehr schwierig war. Wenn man selber "geschaukelt" wird von den Wellen, wird dem Betrachter nachher schlecht beim Anschauen:-) Dieses Problem hat ein Taucher in der Tiefe natürlich nicht. Dafür kann aber die Kamera nichts.

Ich achte immer darauf, einen voll aufgeladenen Akku in der Kamera zu haben, wenn ich ins Wasser gehe, denn nichts ist ärgerlicher, als ein tolles Objekt zu Gesicht zu bekommen und dann geht der Strom aus. So schnell kann man den Akku ja nicht wechseln, weil man die Kamera erst vom Salzwasser befreien und abtrocknen muss. Ich war oft bis zu 3 Stunden am Stück im Wasser und habe viele Videos und Bilder- teilweise auch viele mit Blitz- gemacht. Der Akku ist dabei nie leer geworden. Ich habe mir zu dem Originalakku, der beim Kauf der D10 dabei war, noch 2 weitere gekauft, so dass mindestens immer einer als Reserve voll geladen sein kann. Die Ladezeit mit mitgeliefertem Ladegerät ist sehr kurz.

Die Pflege der Canon D10 macht bei mir bisher keine Probleme. Man sollte allerdings peinlichst darauf achten, die Kamera nach einem Tauchgang im Salzwasser gut in Süßwasser zu wässern/spülen und die Kamera gut abzutrocknen, bevor man den Akku oder die Speicherkarte wechselt oder ein Kabel anschließt. Salzwasser ist sehr zerstörerisch und ich möchte meine Kamera noch lange benutzen können. Das gleiche gilt selbstverständlich, wenn sie z.B. in den Sand gefallen wäre. Man sollte sie einfach nicht öffnen, wenn sie nass oder sandig ist. Was der Grund dafür ist, dass bei anderen Kunden die Kamera so schnell undicht war, kann ich nicht beurteilen. Gibt es "Ermüdungserscheinungen" in den Dichtungen oder Fabrikationsfehler oder wurden die Kameras falsch behandelt?
Ich bin bis jetzt auf jeden Fall von dieser Kamera im Wasser begeistert und kann sie nur wärmstens empfehlen. Die Bedienung ist sehr komfortabel und auch mit Handschuhen und mit nur einer Hand sehr gut möglich. Durch das große Display kann man schon im Wasser nicht gelungene Aufnahmen aussortieren. Man sollte immer darauf achten, die Hand in der Schlaufe zu haben, denn die Kamera schwimmt nicht! Auf dem Weg in und aus dem Wasser bewahre ich sie in einer Bauchtasche auf, wodurch man dann auch leicht mit freien Händen größere Strecken schwimmen kann.

Auch auf Bergtouren habe ich die D10 ausprobiert. Sie hat sehr schöne, super scharfe Fotos geknipst. Für Panoramen hat sie den äußerst praktischen Stitchmodus. Ich fotografiere allerdings mit allen Canon Kameras am Tag in der freien Natur immer im Programm-Modus bei relativ niedrigen ISO-Werten (100/max.200) und Blendenkorrektur von ca.-1 . Im Automatik-Modus kann es passieren, dass sie überbelichten. Im P-Modus gibt es m.M. nach keine Probleme. Wir belichten immer so, dass die Berge hinter den Bergen auch noch sichtbar sind am Horizont. Lieber ist das Fotos insgesamt etwas dunkler, als am Horizont eine "weiße Suppe". Das alles kann man im P-Modus sehr gut wählen.

Ein kleines Problem trat bei mir bei der D10 allerdings bei Gegenlichfotos auf, die ich sonst in freier Natur sehr, sehr gerne mache (gegen die Sonne): ich denke, evtl. führt das Schutzglas über der Linse zu Unschärfe, da das einfallende Sonnenlicht evtl. gespiegelt oder irgendwie abgelenkt wird. Die Kamera hat dann ein Problem mit dem Focussieren. Jedenfalls habe ich dann eine nicht zu erklärende Unschärfe festgestellt. In der Natur über Wasser benutze ich deshalb mit Begeisterung die Canon SX120IS, auch immer im Programm-Modus, die D10 ist meine Unterwasserkamera.

Ich bin sehr glücklich mit dieser Kamera und mit meinen Tintenfischen, die man dann abends im Zelt auf dem großen Display so schön anschauen kann. Ich hoffe, dass ich die D10 noch ganz lange ohne technische Probleme benutzen kann. Ich kann diese Kamera mit bestem Gewissen empfehlen!

Uschi Guba
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am 17. Mai 2017
Vor dieser Kamera hatte ich ein Unterwassergehäuse für meine normale Kamera. Das war sehr umständlich.

Diese Kamera hier jedoch ist klein und handlich und lässt sich unter Wasser sehr gut bedienen. Durch eine Handschlaufe kann sie nicht verloren gehen. Ich habe wunderschöne Aufnahmen in Ägypten damit gemacht.
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am 15. Januar 2010
Um es kurz zu machen: Nach 3 Wochen Urlaub mit Strand, Schnorcheln, Segeln und "immer die Kamera dabei haben" bin ich echt begeistert. Viele Hundert dieser Fotos hätte ich mit meiner digitalen SLR nicht machen können, weil die Wasserdichtigkeit ganz neue gestalterische Möglichkeiten mit sich bringt.

Bildqualität: 4 Sterne (Rauschen in dunklen Partien, Schärfe bei 1:1 Monitordarstellung nicht immer perfekt (im Vergleich zu meiner SLR Canon 40D) Bei Weitwinkel sichbare Bildverzerrungen, der Horizont biegt sich leicht um die Bildmitte)
Geschwindigkeit: 5 Sterne (schaltet sich sehr schnell ein, löst schnell aus)
Menueführung: 4-5 Sterne (Ich hab fast alles ohne CD-Manual verstanden)
Bedienung: 4 Sterne (überschaubare Anzahl an Tasten, manche Doppelbelegungen nicht Wurstfingerkompatibel)
Filmfunktion: 4 Sterne (Für eine Kamera dieser Preisklasse ein echter Hit)
Aber was natürlich am wichtigsten ist:
Wasserdichtigkeit: 5 Sterne (Bisher absolut keine Probleme)
Unterwasserbedienbarkeit: 5 Sterne (alle Tasten gut erreichbar, der Monitor groß, kontrastreich und hell, Motive auch mit Taucherbrille gut zu erkennen)
Bildqualität der Unterwasserbilder: 5 Sterne (dank des gut abgestimmt farbkorrigierenden Unterwassermodus, den man manuell einstellen kann)
Akkulaufzeit: 4-5 Sterne (3 Akkuladungen für rd 600-700 Fotos und insgesamt 1o-15 Minuten Filmchen, dazu noch das allabendliche Anschauen der Meisterwerke, also alles das, was man in einem Urlaub so macht)

Fazit: Eine ideale Ergänzung zur SLR, ein perfekter Begleiter in allen Freizeitsituationen. Mein Tipp: Displayschutzfolie direkt mitkaufen, das Display verkratzt in der Hosentasche und beim Outdooreinsatz leider recht schnell - man geht mit dem robusten Teil nach einigen Tagen recht sorglos um...
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am 8. Mai 2009
Ich bin schon lange auf der Suche nach einer wasserdichten Kamera, habe aber wegen der oft mäßigen Bildqualität immer davor gescheut eine zu kaufen. Die Eckdaten der D10 haben mich aber neugierig gemacht und so habe ich noch etwas gewartet und kann sie seit ein paar Tagen endlich nutzen.

Die Kamera ist kompakter als ich das von den Fotos vermutet hätte, das Gehäuse macht einen sehr soliden Eindruck, die Vearbeitung ist sehr gut. Positiv fällt die extrem kurze Einschaltzeit auf, der Automatikmodus erkennt die Motive recht zuverlässig, vor allem aber wird beim auslösen SOFORT ein Bild gemacht, es gibt praktisch keine Verzögerung (bei Foto ohne Blitz). Die Bilder kommen auf dem tollen Display sehr knackig rüber, wenn man sich die Bilder dann auf dem Computer anguckt kann man erkennen wie stark die Rauschunterdrückung gearbeitet hat, bei den im Megapixelwahn überzüchteten Bildsensoren heute ja leider üblich. Trotzdem sind die Bilder nicht schlecht.

Zum Thema Wasserdicht - ich musste mich schon überwinden die Kamera beim ersten Mal unter Wasser zu halten, die Bilder sind aber gut gelungen, ich war überrascht. Ob die Deckel vom Akku- und Anschlussfach auf Dauer dicht bleiben, wird sich zeigen.

Insgesamt eine tolle Kamera mit - wie ich finde - vertretbaren, heute üblichen Schwächen in der Bildqualität bei Kompaktkameras. Sechs Megapixel hättens auch getan, dafür mit nem tollen Bild. Daher ein Punkt Abzug.

Für Leute die mit ner Spiegelreflex fotografieren als kompakter Allrounder sicher auch eine sehr gute Wahl, wie für mich!
44 Kommentare| 110 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2009
Ich habe mich ein paar mal schon über meine SLR geärgert.. sie ist zu klobig, nicht immer so schnell griffbereit und zum Strand und ans (ins) Wasser mag man sie auch nicht mitnehmen.
Darum habe ich mir diese super robuste Kamera gegönnt. Und obwohl ich sonst sehr viel Zeit den manuellen Einstellungen widme, bin ich hier doch zum Automatik Fan geworden. Unter Wasser sind die Bilder gut, wobei mir an dieser Cam die robustheit viel wichtiger ist. So habe ich bei einem Paddelausflug am vergangenen WE nur 3 Bilder unter Wasser gemacht, aber 200 direkt darüber. Diese Kamera hatte ich die ganze Zeit in der Hosentasche meiner Badehose. Und während andere Leute noch ihr Zeug auspackten, konnte ich schon die spannenden Situationen ablichten. Somit eine ganz klar Kaufempfehlung. Ein Stern Abzug erfolgt trotzdem, da derzeit noch kaum Zubehör zu finden ist, bzw. wenn dann viel zu teuer. Hier sollte Canon für kleines Geld noch 3 weitere Befestigungsmöppel bereitstellen und eine Schwimmschlaufe wäre auch noch klasse, da die Kamera sonst aus versehen untergehen kann. Sie schwimmt nämlich so leider nicht.

Aufgrund von Nachfragen: Das Objektiv ist quasi in dem Body drin. Die auf Fotos zu sehende Öffnung bleibt immer so bestehen, und in dieser "Hülle" bewegt sich das eigentliche Objektiv. Es kann da also nichts kaputt gehen, ggf. jedoch mit der Zeit ein paar Kratzer draufkommen (wobei die Scheibe schon geschützt liegt!)

weiterer Nachtrag nach einigen Wochen:
Bei schwierigen Lichtverhältnissen bin ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden (Abends in einer Kneipe z.B.), weil die Kamera sehr schnell rauscht und auch der Blitz recht unausgewogen belichtet. Da nutz ich auch in Zukunft lieber meine SLR. Kamera also "nur" für Outdoor und gute Lichtverhältnisse geeignet.
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am 17. September 2009
Ich konnte die Kamera im Urlaub auf Herz und Nieren prüfen und muss sagen, dass dies ein wirklich herausragendes Produkt ist. Ich besitze noch eine Digitale SLR von Canon und die Qualität der Bilder ist schon erstaunlich. Viel Unterschied ist da nicht mehr. Das Bedienungskonzept ist zwar gewöhnungsbedürftig, hat man aber mal die Funktionen durchschaut, eröffnen sich tolle Möglichkeiten der Bildgestaltung und Manipulation.

Eines gleich vorweg. Ich hatte im Urlaub leider die serienmäßige sehr gute Handschlaufe vergessen, so dass das unweigerliche passieren musste. Die Kamera fiel mir nach nur 500 Aufnahmen aus meiner Hand, klatschte aus ca. 1.30m mit der Kante voll auf den knallharten Betonboden und blieb regungslos liegen. Herzinfarkt. Der Knall und die vielen derben Spuren ließen darauf schließen, dass das Gerät nun Schrott sei. Weit gefehlt. Tauchen, Sand, Wasser, Stöße, Fettige Hände, Schweiß oder Sonne. Nichts von dem beeindrukt dieses Gerät. Unglaublich.

Mich hat vor allem Beeindruckt, wie scharf und gut belichtet die Bilder sind. Zu gut leider, nun liegt die SLR meisten herum, da diese nicht so Mobil und praktikabel ist wie die D10. Natürlich spielt die D10 ihre Stärken auch unter Wasser aus. Ich wollte es natürlich genau wissen und nahm die Kamera regelmäßig mit zum Tauchen. Dabei ging es immer so 7-10 Meter nach unten. Egal was ich mit der Kamera anstelle. Immer scheint sie mir zurufen zu wollen:"Macht mir gar nix, macht mir gar nix" Alle Bilder waren auch unter Wasser supergut. Kein tropfen drang in das Gehäuse.

Der Autofokus mit den Mehrmessfeldern arbeitet schnell und präzise. Weißabgleich ist mit der D10 eigentlich kein Thema. Und auch der Blitz ist richtig zu gebrauchen. Der Sensor ist derart empfindlich, dass auch Nachtaufnahmen ohne Blitz teilweise noch aus der Hand machbar sind. Sternenhimmel sind mit ISO 800 schon mit ca. 5-6 sekunden Belichtungszeit möglich. Überhaupt lädt die Kamera geradezu zum Experimentieren ein, da Sie eine Fülle von guten Belichtungsprogrammen aufwarten kann. Manchmal musste ich 3-4 Testaufnahmen machen, hatte dann aber schnell die richtige Einstellung, dafür aber umso Eindrucksvoller.

Ich hatte mir hier gleich einen Zweitakku bestellt. Die Ausstattung der D10 ladet geradezu ein, da ein separates Ladegerät zur Serienausstattung gehört. Ist aber, wie ich erfreulicherweise feststellen musste, nicht zwingend notwendig. Man kommt tatsächlich, selbst bei intensiver Nutzung, einen ganzen Tag ohne Nachladen aus. Erst nach 350 Schnappschüssen und vielen Videoaufnahmen machte der Akku Schlapp. Das ist spitze und der beste Wert, den ich je bei einer Digi hatte.
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am 17. Mai 2010
Bevor wir die D10 mit in den ersten Urlaub nahmen, musste sie im Schwimmbad getestet werden. Ergebnis: absolut zufriedenstellend! Der eigentliche Test folgte nun auf den Malediven, wo wir die D10 mehrmals täglich beim schnorcheln im Einsatz hatten.
Die D10 überzeute vor allem durch sehr schnelle Bereitschaft (gefühlt weniger als 1/10 sec.), geringe Auslöseverzögerung (ca. 1 sec. bei höchster Auflösung und Unterwasser-Programm), sowie durch das Display, welches selbst ohne starkes Sonnenlicht unter Wasser eine deutliche und schnelle Vorschau bot. Dank der kompakten Bauweise, der relativ großen Knöpfe und der logischen Menüs ist die D10 vor allem unter Wasser handlich und sehr gut zu bedienen. Die Bildqualität ist unter Wasser bei ausreichend Lichteinfall von oben gut bis brillant. Allerdings vergleiche ich die D10 auch nicht mit High-End-, oder Profi-Geräten. Wir hatten zum Vergleich eine ältere Olympus mit 4 MP und Unterwassergehäuse dabei, der Unterschied war SEHR deutlich.
Was die D10 leider immer wieder vor Probleme stellt, ist der Automatik-Modus, ganz besonders ohne ausreichend starke Beleuchtung. Man sollte also für alle definierbaren Zwecke besser immer das passende Programm wählen.
Insgesamt sind wir jedoch sehr zufrieden und warten eher gelassen auf die ersten Probleme in Form von Undichtigkeiten, oder Sonstigem. Bis dahin empfehlen wir die D10 vor allem für Schnorchler weiter, der Preis fällt eh sicher noch.
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am 21. Mai 2010
Auch ich war auf der Suche nach einer Urlaubstauglichen Kamera. Sie sollte unempfindlich gegen Staub und Sand sein und Unterwasserfotos sollten möglich sein. Nach ein wenig Recherche bin ich auf die Powershot D10 gestossen und habe diese dann hier gekauft.
Zuhause erst ein kleiner Test im Wasserbecken um die Dichtigkeit zu überprüfen: Alles OK. Eine Bedienungsanleitung habe ich nicht gebraucht, da sich die Kamera fast selbst erklärt.
Dann der Einsatz im 2-Wöchigen Urlaub in der Dominikanischen Republik:
Die Kamera war immer und überall dabei! Egal ob Nahaufnahme, Unterwasserfoto, Gegenlicht: das Ergebnis der Bilder war immer suuuuperklasse. Selbst kleinere Filmchen über und unter Wasser machen mit dieser Kamera richtig Spaß. So zum Beispiel Filmaufnahme unter Wasser (Pool) starten und nach dem Auftauchen die Umgebung filmen.
Die Akkulaufzeit ist klasse: Knapp 900 Bilder in verschiedenen Auflösungen und mehrere kleine Filmchen mit gerade einmal 3 Akkuladungen!

Ich würde diese Kamera wieder kaufen. Gerade für den Urlaub an Strand und/oder Pool bestens geeignet.

P.S.: Auf was man allerdings achten sollte ist, beim Wechsel Wasser / Land kurz das Objektiv auf Wassertropfen überprüfen und ggf. vorhandene Tropfen wegblasen oder abtrocknen. Es kann sonst sein, dass Bildbereiche verschwommen sind.
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am 14. Mai 2010
Für unseren Maledivenurlaub suchte ich eine Unterwasserkamera zum Schnorcheln. Den Gedanken an eine Einwegkamera hatte ich recht schnell verworfen.
Nach der Recherche verschiedener Testberichte entschied ich mich für die Canon D10. Eine andere Option wäre die Panasonic Lumix DMC-FT gewesen, welche allerdings teurer ist und laut den Testberichten nicht an die Bildqualität der Canon heran reichen soll.
Das kann ich aber nicht vergleichen, da ich nur die Canon habe. Aber die hat alle meine Erwartungen erfüllt.

Da ich sie bisher nur für Unterwasser eingesetzt habe, beließ ich die Einstellungen auf dem Motivprogramm "Unterwasser", womit gleich der richtige Weißabgleich geregelt war.
Die Bedienung unter Wasser ist ganz gut, wenn man sich an den tiefen Druckpunkt des Auslösers gewöhnt hat.
Das Display ist unter Wasser auch recht gut zu betrachten, wenn nicht gerade Sonnenlicht direkt drauf fällt. Dann muss man die Kamera schon vor das Auge halten.
Doch für gewöhnlich hatte ich die Kamera auf Armlänge in die Tiefe gehalten und "freihändig" drauf los geknipst (weil ich nicht so gut abtauchen konnte).
Die Handschlaufe ist übrigens an allen vier Ecken der Kamera arretierbar, so dass man die für sich passende Kordelbefestigung wählen kann. Die Handschlaufe kann mit dem Kordelstopper so fixiert werden, dass ein Herausrutschen der Hand aus der Schlaufe nicht möglich ist - also keine Verlustangst, wenn die Kamera mal aus der Hand gleitet.

Da es sich hierbei natürlich um eine Kompaktkamera handelt, sollte man nicht permanent Ergebnisse im professionellen Segment erwarten. Wie generell in der Fotografie hängt unter Wasser eben auch alles am verfügbaren Licht. Den Systemblitz kann man unter Wasser getrost vergessen, da er zu nah an der Linse liegt und die angeblitzten Schwebeteilchen im Wasser das Bild mehr stören, als dass die Aufhellung einen Gewinn bringt.
Allerdings ist die Bildqualität für den geforderten Preis trotzdem überzeugend!
Ein Unterwassergehäuse für meine Spiegelreflex hätte mindestens 1.500,- Euro gekostet, was für eine Gelegenheitsnutzung mehr als unrentabel ist.

Gefallen hat mir auch die Option der Unterwasservideos mit Ton.
Leider wird der Autofocus nicht nachgeführt - aber das lässt sich verschmerzen, da die Erinnerungen durch die bewegten Bilder für den Hausgebrauch mehr als ausreichend lebendig sind.

Den Akku habe ich täglich gewechselt, denn nichts ist schlimmer, als wenn während einer Schnorcheltour der Akku schwächelt.
Die Restakkuanzeige, also wenn es zum Ende zugeht und rot leuchtet, hält erstaunlicherweise recht lange. Doch es gibt kaum etwas Schlimmeres, als einen leeren Akku, wenn man schon eine UW-Kamera dabei hat und gerade ein Walhai an einem vorbei zieht.

Ebenso habe ich die Kamera nach jedem Schnorchelgang für 1-2 Stunden in einer Schüssel mit Süßwasser gebadet und anschließend abgetrocknet.
Von beschriebenen Korossionen an den Kontakten habe ich nichts festgestellt und die Klappen (Akku und Karte) waren stehts dicht.

Fazit:
Die Canon D10 ist eine gute Unterwasserkamera für den Gelegenheitsschnorchler (oder -taucher).
Die Anschaffung lohnt für alle, die nicht bereits eine gute Kompaktkamera haben und somit nur ein UW-Gehäuse brauchen oder für die, denen die Kosten für ein UW-Gehäuse zu hoch sind. Je nach Kamera kann der Preis für ein UW-Gehäuse den Kamerapreis um ein Vielfaches übersteigen.

Natürlich ist die Canon D10 nicht nur eine Unterwasserkamera.
Die Wasserdichtigkeit, die Stoßunempfindlichkeit, die Schüttelresistenz und nicht zuletzt die Einsatzfähigkeit bei Temperaturen bis minus 10 Grad Celsius machen sie zu einem treuen Begleiter für Outdooraktivitäten.

Ich werde sie trotz der Spiegelreflexkamera weiterhin dabei haben, denn es gibt immer mal Situationen, wo es etwas härter zugeht und das Material größeren Beanspruchungen ausgesetzt ist.
Hier ist die Canon D10 in ihrem Element.
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