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  • OU812
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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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am 19. Februar 2009
ein sträflich unterschätztes album. bei 5150 waren sie unter extremem druck, sich mit neuem sänger zu beweisen, und legten daher einen ziegelstein aufs gaspedal. dieses album mag weniger großes kino sein, aber es hat mehr charme und die höhere halbwertszeit. man hört genau das selbstbewusstsein: ja, wir haben unseren erfolg gegen alle unkenrufe mit sammy hagar sogar noch gesteigert, jetzt sind wir unserer sache sicher und zudem gut eingespielt.

dieses album macht sich weniger wichtig, schillert dunkler, hat mehr bluesanteile, auch jazzige grooves und akkordwechsel. es ist das sammy-hagar-album, das am stärksten an die david-lee-roth-zeit erinnert, wo die meisten songs keine vordergründigen hits und hymnen waren, wo es groovebetonter zuging, schrägere melodien dominierten, eddie sich jazznähere chords einfallen ließ.

textlich ist das natürlich alles sehr kalifornisch, also liebe, gut drauf sein, party, trotzdem irgendwo einen sinn finden. und natürlich geht es auch nicht ohne die für van halen typischen sexuellen angeberposen: "... steck ihn rein ... ich halte mich zurück, ich habe die kontrolle ... ich bin noch nicht fertig mit dir ... je härter, desto besser ... je feuchter, desto besser ... wir machen's, bis wir grün und blau sind" (aus "black and blue"), und dazu eine familienpackung von Uhs und Ahs und Yeahs und Whowhos ... ja eh Sammy, is scho guat.

die songs sind großartig, weil sie erobert sein wollen, sich nicht aufdrängen, eddies gitarre kratzt und beißt und schnurrt gleichzeitig, alex groovt großartig, mike ist leider wie meistens kaum zu hören. sammy hagar hat niemals vorher und niemals nachher so gut gesungen, so enorm kraftvoll und gleichzeitig unangestrengt, er röhrt nicht, er singt.

zwei titel fallen aus dem raster raus. "when it's love" ist der programmierte superhit, kommerzrock pur, die melodien sind fast schon hurös - und das konzept geht gnadenlos auf: vielleicht ist das sogar mein lieblingslied von van halen - ich hatte noch nie etwas gegen eingängigkeit.

"a political blues" fehlt auf der vinyl-version, es ist ein coverstück und hört sich an wie eine sehr betrunkene bluessession, extrem schlampig, aber gerade deshalb nicht ohne reiz. wer spielt da die slidegitarre links? ich tippe auf sammy, sein ton war immer schon viel weicher als der von eddie.

ein tolles album einer selbstbewussten, großen band, die genau weiß, wie gut sie ist - und sich genau deshalb niemandem mehr aufdrängen muss.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Dezember 2008
Nach dem wirklich erstklassigen Album "5150" war es natürlich klar, das ich auch dieses Album sofort haben mußte. Es war das typische 80er Rockalbum das für mich zu den großen der 80er Jahre gehört.
Der klasse Gesang von Sammy Hagar ist hier noch besser als auf 5150.

1. Mine all mine
Ein klasse Rocksong, gehört zu den besten Songs des Albums. Sammy Hagar klingt so richtig bissig und Eddie van Halen Gitarre ist unglaublich stark.

2. When it's love
Der Hit des Albums und eine wunderbare Hymne, verführt zum mitsingen. Der Titel ist auch mein Highlight der Cd und einer meiner Lieblingssongs von Van Halen, einfach genialer Song.

3. A.F.U.
Wieder ein richtiger Rocker, wenn auch ein wenig verhaltener als Mine all mine, wirklt ein wenig zu brav.

4. Cabo Wabo
Starker Refrain und gut mit angezogener Handbremse gespielt, nicht so der ganz große Rocksong, aber mit viel Charme.

5. Source of Infection
Endlich wieder so ein richtiger Rocker, das ist das was man von Van Halen erwartet. Starker Titel der so richtig rockt.

6. Feel so good
Wieder ein wenig melodiöser Rocksong, bei dem man sich wirklich auch gut fühlen kann.

7. Finished what ya started
Wieder ein wenig mit angezogener Handbremse und gewöhnungsbedürftigen Gesang, wird aber mit jedem hören besser.

8. Black and blue
Sehr starker Titel, war die erste Single des Albums und ist wirklich einfach klasse und hat damals viel Vorfreude auf die Cd gemacht. Ein absolutes Highlight der CD

9. Sucker in a 3 piece
Guter Song aber nicht so der große Streich, gut gemacht und Sammy klingt stark aber es fehlt das gewisse etwas.

10. A apolitical blues
Ok ein blues ist es, ganz nett, aber paßt nun mal so gar nicht zum Rest der Cd.

Ein gutes Album das aber nicht ganz an 5150 herankam, aber dennoch oft unterschätzt wird. Klasse Titel, teilweise ein wenig mit Handbremse eingespielt, aber dennoch mit viel Charme.

Anspieltipps: Mine all mine, When it's love und Black and blue
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am 26. November 2015
Klassischer van Halen Sound. Gehört zu den Alben, die man immer mal wieder nach einigen Jahren rausholen kann und gut hören kann. Daher volle fünf Sterne.
Mit freundlichen Grüßen,
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am 28. Januar 2014
Rockt ausgesprochen gut! Top Studioqualität. Fetzt ordentlich. Van Halen in höchst Form. Sammy Hagar passt hier perfekt zur Band und lässt es ordentlich krachen. Top!
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am 21. November 2006
Ich war nie ein großer Van Halen Fan der Zeit mit David Lee Roth. Musikalisch gut bis sehr gut, konnte ich mit Davids Gesang und Show nichts anfangen. Sammy Hager ist für mich der bessere Sänger, weil er singen kann (was man von Roth nur bedingt behaupten kann). Außerdem spielt Sammy noch ganz ordentlich Gitarre.

Die zweite Platte mit Sammy "OU812" kann aber in meinen Augen nicht vollständig an den guten Vorgänger anschliessen. Es ist zwar mit `When it`s love` wieder ein Hit enthalten, es sind poppigere und rockigere Stücke vorhanden. Aber gerade die Rocker gefallen mir nicht so gut. `Mine all mine` ist ein guter Opener, `A.F.U.` rockt zwar ordentlich, aber irgendwie nicht mein Ding. Auch `Source of infection` überzeugt nicht ganz. `Finish what ya started` ist mal was anderes, ganz lustig eigendlich. Dafür gefallen `Cabo wabo` und `A apolitical blues` nicht voll und ganz.

Insgesamt gesehen ist "OU812" ein ordentliches Album, mehr nicht. Handwerklich richtig gut, aber von den Songs her eher mittelmäßig.

3 Sterne für das Album.

Sammy Hagar - Lead Vocals
Eddie Van Halen - Lead Guitar, Rhythm Guitar, Keyboards, Backing Vocals
Michael Anthony - Bass Guitar, Backing Vocals
Alex Van Halen - Drums, Percussion
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am 16. November 2013
Sammy Hager ist ein toller Typ -auch bei Van Halen- macht er wieder einen super Job finde ich. Das Album ist hörenswert.
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am 11. März 2011
2 Jahre nach dem Klassiker 5150 kam OU812 heraus.Doch hat dieses Album nur sehr wenig mit seinem schmissigem kraftvollen Vorgänger gemeinsam.Auf OU812 hört sich alles sehr lässig und entspannt an,alles sehr gut produziert - jedoch fehlen die grossen Melodien vom Vorgänger.Mit "Mine all Mine" geht das Album recht mittelprächtig los, bevor als zweiter Song der Höhepunkt des Albums,nämlich die (Halb-)Ballade "When it`s Love" folgt.Was allerdings schon an zweiter Stelle eine Ballade zu suchen hat -- man hätte erst mal etwas Dampf machen sollen.Die 3 schnelleren und härteren Songs (A.F.U.+Source of Infection+Sucker in a 3 Piece) gehören leider allesamt zu den eher schlechteren des Albums.Überhaupt hört sich vieles seltsam leblos an und es will über das gesamte Album einfach keine rechte Stimmung aufkommen.Die anderen Höhepunkte das Albums sind das locker flockige "Finish what ya started" und die Möchte-Gern-Hymne "Black and Blue" der Rest ist leider eher Füllmterial.
Dies ist das schlechteste Van Halen-Album mit Sammy Hagar.Vielleicht ging man dieses mal nach dem grossen Druck auf das letzte Album einfach etwas zu locker auf dieses Album zu. 3 Sterne für ein mittelprächtiges Album.
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am 2. Februar 2000
Mit OU812 ist den Hardrockern um ihren mastermind Eddie Van Halen seit ihrem Maßstäbe setzenden Millionenseller "1984" das beste Album der äußerst erfolgreichen ersten Dekade ihres Bandbestehens gelungen. Darüberhinaus präsentiert sich Sammy Hagar auf diesem Album zum ersten und wie ich finde einzigen Male als ernthafter und würdiger Nachfolger des leider viel zu früh ausgestiegenen David Lee Roth. Songs wie "Cabo Wabo", "Sucker in A 3 Piece", oder "Source of Infection" dürften wohl jeden Hardrocker - nicht nur die eh schon zahlreichen Fans der Band - mitgehen lassen. Mit "Feels so good" präsentiert das Werk auch noch einen, wenn auch bei weitem nicht so fulminanten, Nachfolger ihre all-time-Hymne "Jump". Auf OU812 findet sich handgemachter Hardrock vom Feinsten, der das Blut in Wallung bringt und die Phantasie zu harten, ersehnten "on the road again"-Träumen auf dem Rücken einer Harley beflügelt. Stimmungen, die Van Halen heute nicht mehr bieten.
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am 20. Februar 2000
OU 812 stellt das für meinen Geschmack beste(und unterbewertetste)Van Halen Album überhaupt dar.Dieses Album enthält alle Trademarks,die Van Halen in ihrer Schaffensperiode zu dem machten,was sie heute sind.Up-Tempo Nummern ,wie der Kracher A.F.U.(Naturally Wired) wechseln sich mit groovigen Songs (Feels so good) und Balladen der Marke When it's love ab.Zusätzlich befindet sich auf dem Silberling mit A apolitical Blues ein reinrassiger(wie der Titel schon sagt)Blues,der von gängigen Blues klischees nur so strotzt.Der eingängige,aber trotzdem technisch und spielerisch hochwertige Stil machen diesen Rundling zu einem Hörgenuß der Güteklasse 1A!Dieses Album gehört einfach in jede halbwegs gut sortierte Hardrock-Sammlung!
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am 22. Juli 2007
Abgesehen davon, dass die Band um Mastermind Edward van Halen ihre beste Zeit absolut hinter sich hat, ist dieses Album ein Meilenstein und soundmässig immer noch "up to date". Der Musikexpress (wenn sich einer erinnern kann), hat der Scheibe den Titel gegeben: "Kraftakt". Und genauso hört sich jeder Track ( bis auf das vollkommen überflüssige A-political blues) auch an. Natürlich vollkommener 80er Radiorock, aber jede Nummer genial produziert und "naturaly wired". Alles was nach dieser Aufnahmen unter dem Namen Van Halen veröffentlicht wurde, ist ein klarer Witz, den bei 0u812 wollte Edward eigentlich nur David Lee Roth eine klare Ansage erteilen ( der hat aber leider Gottes mit "Skyscraper" einen k.o. gelandet.
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