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TOP 1000 REZENSENTam 8. Januar 2009
Mir ist es egal, ob es sich bei dieser Musik um Schlager oder Pop-Musik handelt, ob sie sozialistisch, feministisch, maskulistisch oder was auch immer ist (das überlasse ich den anspruchsvollen Kritikern): Ich höre sie einfach gerne. Ein Superklangteppich, toller Gesang, hervorragende Instrumentierung, eingängige Songs und mit Human ist ihnen zusätzlich ein grandioser Ohrwurm gelungen.
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am 19. Dezember 2008
es ist doch ganz einfach: vorher waren die killers rock, jetzt sind sie pop. das ist alles. die songs darunter sind immer noch die gleichen. himmelstürmende, überzogene, großartige melodien, die nichts anderes wollen als sofort und hier und jetzt auf platz 1 der hitparade und ins stadion.

die gruppe rund um den hyperaktiven, divenhaften, genialen brandon flowers kann sowieso nur ein paar sekunden stillstehen. also war es durchaus zu erwarten, dass sie ihre staatlich geprüften hits diesmal in andere kleider füllen würden - so wie sich selbst ja alle daumenlang neu stylen. bei den killers ging es immer auch um mode, design, styling - insofern sind sie eine sehr europäische band, und daher auch in europa beliebter als daheim.

natürlich ist das eine musik, wie sie nur in las vegas wachsen kann: glitzernd, übergroß, prahlerisch, gepimpt, auffällig, gockelig. das macht die qualität der killers aus - und geht sich immer gut aus, weil die songs immer gut sind. oder besser: weil auf jedem album zumindest ein paar sehr gute songs sind.

diesmal sind es gleich die ersten drei stücke, die man hintereinander als singles auskoppeln könnte: "losing touch", "human" und "spaceman" sind großer, hoch infektiöser disco-pop, die rettung für djs auf quälenden betriebsweihnachtsfeiern (man kann den floor füllen und trotzdem niveau halten). "joy ride" ist immer noch stark, wenn auch nicht mehr so k.o-tropfenartig, es klingt, als würden sich u2 und roxy music zu einer funkband fusionieren, die den soundtrack zur londoner modewoche komponiert.

und so geht es weiter, immer bereit, die großmutter für einen hit zu verkaufen. der verstorbenen großmutter ist dann die schlussnummer gewidmet, "goodnight travel well", und komischerweise gelingt es flowers nicht, echte große gefühle glaubhaft zu vertonen. er ist in der behauptung besser als in der realität. es ist eine große, technisch perfekte nummer, ein zum himmel flehender hymnus, aber er beeindruckt mehr, als er berührt.

auf "hot fuss" waren die killers franz ferdinand, später dran, aber mit den zwingenderen songs. eighties-rock zum tanzen. "sams town" war dann ihr spektakulärer (vom publikum zurückgewiesener) annäherungsversuch an amerika und seine musik. jetzt zitieren sie sich wie die wildgewordenen durch die popstile der achtziger, man kann da fröhliche stileraten spielen: disco, synthie, new romantics, weißbrot-funk, pet shop boys, duran duran, was auch immer.

was sie, um manchen kritikern zu widersprechen, ganz sicher nicht sind: eine art englischsprachige variante von deutschem schlagerpop. jene musik entsteht durch verengung, die killers konstruieren ihre songs dagegen durch gnadenloses aufmachen. ihre musik ist nicht eng, schmal, klein wie schlager. sie ist, wenn man ihr schon etwas vorwerfen will, zu groß.
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am 16. März 2012
zwar steht in der artikelbeschreibung das die cd gebraucht ist aber trotzdem noch dazu - sehr gut ich muss sagen viel erwartet hatte ich nicht bei dem preis aber man muss schon mit schrammen und einer sehr langen wartezeit rechnen
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TOP 500 REZENSENTam 23. April 2009
... ein klarer Verriss stehen, und seien wir ehrlich, die Killers wären wie gemacht dafür gewesen. Es gibt nicht wenige, die schon ihre erste Platte "Hot Fuss" nicht ausstehen konnten - ging mir nicht so, ich fand sie sogar sehr gelungen, auch wenn das Wortspiel "Soul/Soldier" schon sehr grenzwertig war. Bei "Sam's Town", der zweiten Veröffentlichung, hatte ich schon deutlich mehr Probleme. Neben zwei, drei gelungenen Songs wie "When We Were Young" und "Read My Mind" gab's eine Menge drittklassiges Material, es wurde synthetischer, bombastischer, aber nicht eben interessanter. Man hatte das Gefühl, sie wollten auf Biegen und Brechen das ganz große Ding landen, wussten aber nicht so recht, mit welchen Mitteln das zu schaffen sei.
Kurz danach vergriffen sie sich für den Soundtrack von Anton Corbijns "CONTROL" fatalerweise an "Shadowplay" von Joy Division, was erwartungsgemäß mächtig in die Hose ging.
Tja, und nun "Day & Age". Ein Megazwitter ist es geworden, ein rasanter Stilmix, der seinesgleichen sucht. Selten hat es wohl eine Platte gegeben, die das Zitieren von Vorbildern so auf die Spitze getrieben hat wie dieses Album und ob man will oder nicht, ob's gefällt oder man mit Kitsch, Glam und Pose so gar nichts anzufangen weiß - man kann den Jungs einen gewissen Mut nicht absprechen. Sie wissen zwar noch immer nicht, wo's hingeht, aber sie stehen dazu und fahren das ganz bunte Programm auf. Die erste Single "Human" ist Zuckerpop der allersüßesten Sorte, den auch die Pet Shop Boys nicht besser hinbekommen hätten. Aber mit "Can't Stay" ist ihnen ein ganz lockerer, swingender Schunkler mit Harfe(!), Saxophon (!!) und Marimba (!!!) geglückt. "Joy Ride" wiederum schwankt zwischen Franz Ferdinand und den Village People - ein Tanzbodenknaller allererster Sorte, Respekt! Man muss es nicht mögen, aber anhören sollte man sich dieses verrückte Album allemal. Der Verriss kommt dann halt später ...
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am 7. Juni 2009
In Zeiten der 80er jagte in der Popwelt ein Ohrwurm nach dem anderen. Es gab viele Hits, die sich sofort ins Ohr frassen und da nicht wieder raus wollten. Waehrend sich die Rockwelt dann in den 90ern und 2000ern weiterentwickelte, ging die Qualitaet der Popmusik stetig nach unten. Tiefpunkte wurden erreicht als Songs wie 'Schnappi' und Handyklingeltoene wie 'Jamba' die Musiksender regierten. Trotzdem gab es hin und wieder guten Poprock a la Roxette, Texas, Shania Twain, Robbie Williams(von dem ich eigentlich nur den Song 'Angels' anerkenne) oder Coldplay. Retro wurde im Verlauf der Jahre dann allerdings immer angesagter, sodas auch Bands wie 'The Killers' bekannt werden konnten. Uebrigens klingen sie nicht nach 'boeser Musik', so wie ihr Name wohl vermuten laesst.

Der Titel 'Mr. Brightside' des letzten Albums duerfte einigen Kinofans als Remix im Abspann von Keinohrhasen bekannt sein. Dieses Album fuehrt den Weg des Retro-Pop konsequent fort. Eingaenge Melodien treffen auf stuetzende Rhythmusarbeit. Nette Grooves verleiten manchmal gar zum Tanzen. Schoen, dass auch das in den 80ern bewaehrte Saxophon als Melodieinstrument auftaucht. Ein Titel wie 'Joy Ride' haette auch alten Dekaden entstammen koennen. Und an manchen Stellen der Platte fuehlt man sich tatsaechlich an Hall & Oates oder New Order erinnert. Auch etliche andere Bands schimmern mir im Kopf herum, etwa die 80er Fleetwood Mac sowie andere Interpreten, deren Namen mir einfach nicht einfallen wollen. 'This Is Your Life' eignet sich prima als Beispiel dafuer. Ich moechte da tatsaechlich mitsingen. 'Scatterlings Of Africa' von Johny Clegg & Savuka kommt mir da neben zahlreichen anderen 80er-Hits in den Sinn.

Die Keyboardsounds haetten teilweise auch von Barclay James Harvest stamen koennen. Besonders deutlich wird dies im Track 'I Can't Stay', der von der instrumentalen Seite her
eh von den Softrockern inspiriert klingt. Gesanglich wird der Hoerer dafuer eher an Bono von U2 erinnert. Und dies nicht nur in jenem Song. Die Quasi-Background-Vocals in 'The World We Live In' sind vermutlich elektronisch entstanden. Erinnert mich alles wieder an irgendeine 80er-Band. Eine toller Ohrenschmaus!

'Goodnight, Travel Well' bildet den melancholischen, fast depressiven Ausklang einer tollen Retro-Platte. Zum Schluss wird es dann richtig hymnisch und erhebend. Da klingen ja sogar fast Sigur Ros und spaete Talk Talk durch. Ist dieser Song etwa Vorbote eines Stilumbruchs auf folgenden Alben?

Wertung: 11/15
Anspieltipp(s): Losing Touch, Human, Joy Ride, I Can't Stay
Vergleichbar mit: einer Mischung aus Hall & Oates und Coldplay, die auf Barclay James Harvest und U2 trifft
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am 25. Dezember 2008
Wahnsinn, wie hier die Meinungen auseinandergehen! Ich war bisher kein Killer-Fan und höre dieses Album sehr gerne. Es ist mir gleich ins Ohr gegangen. Damit könnte ich meine Rezension eigentlich schon beenden. Doch was ich hier lesen muss, erstaunt mich schon - da sieht man mal wieder, dass Musik-Rezensionen gar nicht objektiv sein können, sondern immer die subjektive Meinung des Rezensenten darstellen:

Was ich so rauslese, ist, dass die Fans enttäuscht sind und diejenigen, die die "Killers" bisher nicht kannten, das Album gut bis sehr gut finden. Wie kommt so was? Nur weil Musik von einem breiteren Publikum gehört wird, muss sie nicht schlecht sein. Nur weil eine Band was anderes macht, als bisher, und sich auf neue Wege wagt, muss man sie nicht ablehnen. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung. Mich erinnern die "Killers" sehr an "Talking Heads", obwohl die Killers von denen scheinbar nicht beeinflusst sind. Sie kommen hier wohl softer daher, als auf den anderen drei Alben und das scheint den eingefleischten Killer-Fans gar nicht zu passen. Das ist dann wohl der Overkill?

Sehr gerne höre ich : "Losing Touch", natürlich "Human", "Joy Ride" (klingt sehr nach Talking Heads) und "The world we live in". Es gibt auch ein paar Songs, die ich nicht so toll finde, daher auch nur 4 Sterne, das wären: "Spaceman", "This is your life" und "Neon Tiger". Aber Leute, deswegen braucht ihr euch nicht gleich zerfleischen, bleibt mal geschmeidig.
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am 20. Dezember 2010
Nachdem ich seit einigen Wochen im Besitz der genialen "Live from the Royal Albert Hall" DVD bin, wollte ich die Songs von Day & Age nun doch auch gerne als Studio-Versionen kennenlernen. Volume hochdrehen und los geht's! Eine Monster-Scheibe von den Killers. Diese ausufernde Las-Vergas-Musik passt zu ihnen. Es ist nicht meine Erfahrungswelt, die sie da rüberbringen und vertonen und besingen - aber glaubhaft die von ein paar Jungs mit Visionen, die in Las Vegas aufwachsen, leben und jobben und schließlich eine Band gründen, die sich The Killers nennt. Und das ist ja grade das Schöne an diesem Album - es schleudert einem in einem Höllentempo raus aus dem Alltag rein in eine andere Welt. I love it.
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am 14. August 2012
anfangs noch etwas enttäuscht über diese Platte der KILLERS, hörte ich mir das Album immer und immer wieder an und die anfängliche Skepsis hinischtlich der zuckersüssen Popsongs mit Gitarrenriffs und Alternative Rock Anleihen find ich mitlerweile gar nicht so schlecht

Irgendwie machen THE KILLERS wieder eine Zeitreise, denn einige Songs klingen nach PINK FLOYD; A FLOCK OF SEAGULLS; PET SHOP BOYS und BLONDIE

ist zwar etwas schwächer als das Debut, aber immer noch hörenswert.

Die Highlights sind

HUMAN

SPACEMAN

a DUSTLAND FAIRYTALE

und der Opener LOSING TOUCH

aber auch die vermeintlichen Füller sind grandios
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am 21. Dezember 2010
Kurz vorab: The Killers sind eine absolute Ausnahmeband!!!
Day and Age ist ein gelungenes Album.Es lädt ein zum Träumen,Mitsingen.
ABER: es ist etwas einseitig, weil durchweg poppig gehalten.
Es ist Geschmackssache und es lässt sich sicherlich drüber streiten,da die Killers experimentierfreudig und unberechenbar sind.Wer alle Scheiben der Killers kennt,weiß das diese an der Gitarre genau so gut sind.Ich maße mir nicht an über diese CD zu urteilen oder andere Rezensenten zu verurteilen.Ich finde die CD ist gut,aber nicht sehr gut.Einen Kauf ist sie allemal wert,denn es sind einfach geniale Musiker!
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am 18. Dezember 2010
Ja, ich weiß, das ich sehr, sehr spät dran bin mit dem Album der Killers ;) Aber ich habe wieder einmal ein etwas älteres Album gesucht, und da mir Human gut gefällt, habe ich mir das Album "Day And Age" gekauft, und ich muss sagen, ich bereue es keine Sekunde. Echt tolle Songs. Die tolle Stimme von Brandon Flowers kennen wir ja alle, dazu noch Hammer-Songs, und schon haben wir ein perfektes Album.
Kann ich nur jedem empfehlen. Ein gutes Stück Pop-, und Rockgeschichte.

Anspieltipps:
Human
Losing Touch
Joyride
A Dustyland Fairytale
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