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1-10 von 11 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 54 Rezensionen anzeigen
am 17. März 2012
Die CD Perfect Symmetry" hat zwar mittlerweile einige Jahre auf dem Buckel, aber manchmal weiß man eben erst nach einer langen Zeit etwas wirklich zu schätzen.
Kurz nach Veröffentlichung waren die Meinungen zu PS sehr gespalten. Auch ich war zunächst etwas skeptisch, zumal die 'neue' CD von Keane nicht mehr so klang wie das Debütwerk, von dem ich sehr begeistert war.
Der Trick scheint mir, diese Platte nicht mit anderen Platten von Keane zu vergleichen. Auf diese Weise kann man am ehesten Gefallen an PS finden.

Aber nun zu den einzelnen Songs:
1 Spiralling: Toller Gute-Laune-Pop und als Opener perfekt, auch wenn es sich etwas übersteuert anhört. 5/5
2 The Lovers are losing: Dieser Mid-Tempo klingt für mich stark nach The Killers. Insgesamt gut, aber der letzte Kick fehlt. 4/5
3 Better than this: Der Anfang erinnert sehr an David Bowies 'Ashes to ashes'. Wenn man die Anfänge dieser beiden Songs allerdings direkt hintereinander anhört, erkennt man, dass Keane sich doch deutlich von Bowie unterscheiden. Auch die (oft gescholtene) Produktion von Keane ist der von Ashes to ashes" überlegen. Aber jetzt zum Wesentlichen: Der schwungvolle mit einem ungewöhnlichen Rhythmus versehene Song 'Better than this' gehört tatsächlich zu den besten Songs von Keane überhaupt. 5/5
4 You haven't told me anything: Dieser Midtempo-Song ist wenig spektakulär und wächst auch nur ziemlich langsam. Aber er stellt immerhin eine gewisse Abwechslung zu den übrigen Liedern von Keane dar. 3/5
5 Perfect Symmetry: Perfekt? Ja, beinahe. Symmetrisch. Nein, denn am Ende wird der Leser von einem fulminanten Ende verwöhnt, das diesen Song zu einem der besten Songs von Keane überhaupt macht. Für mich der beste Track von PS. 5/5
6 You don't see me: Netter Gesang, nettes Klavier-Riff. Aber das war's dann leider schon. 3/5
7 Again and again: Dieser Uptempo-Song ist ein weiterer Höhepunkt, dessen Refrain einen mitreißt. 5/5
8 Playing along: Der schwächste Song des Albums. Wenigstens steigert sich der träge Song am Ende, falls man vorher nicht eingeschlafen ist. 2/5
9 Pretend that you're not alone: Nicht großartig, aber eine Steigerung zum vorangegangenen Song. Der Song vermittelt eine lässige Fröhlichkeit. Für Keane sehr ungewöhnlich (und wahrscheinlich auch gewöhnungsbedürftig). 3,5/5
10 Black burning heart: Lieder wie dieses ist mal dagegen von Keane gewohnt, insbesondere auf 'Hopes and fears'. Insofern müssten auch die 'alten' Keane diesen Song lieben. Ich tue es auf jeden Fall. 5/5
11. Love is the end: Beginnt sehr zaghaft und ein wenig schläfrig. Aber das Lied steigert sich, sodass man es schließlich als gelungenen Abschluss bezeichnen kann: 4/5

Fazit: Perfect Symmetry ist zwar nicht perfekt, aber gut (3,86 Punkte /5 Punkte). Ich finde daher, dass es eine zweite Chance verdient hat.
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am 30. September 2011
Auf Perfect Symmetry, ihrem dritten Studioalbum, zeigen Keane eine große musikalische Weiterentwicklung. Das führte aber gerade bei eingefleischten Fans zu mehr oder weniger großer Verstörung. Sie sind nicht mehr ganz so glatt wie auf Hopes and Fears beispielsweise, allerdings klingt manches auch sehr gewollt (You haven't told me anything beispielsweise). Das klingt in etwa so als habe man Tom Chaplins Stimme auf ein Band mit einem The Cure-Song gelegt; das ist einfach nicht jedermanns Sache.
Überwiegend aber überzeugt auch dieses Album mit Hammertiteln wie dem Opener Spiralling, dem doch etwas konventionell klingenden Again and again oder eben auch dem Titelstück. Ich freue mich auf das vierte Album der Band.
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am 23. November 2012
Zuweilen etwas wilder, aber doch ganz und gar Keane. So ganz kann ich die Kritik am 3. Album nicht verstehen. Sicher, einige Songs sind nicht ganz so melancholisch geworden. Aber wie immer bei Keane: Spätestens nach dem 3. Mal hören stellt sich dieser Effekt ein, der mir sagt: Wow, was für eine tolle Scheibe. Für Keane Fans die nicht mit jeder Platte die gleiche Melanchonie erwarten, absolut empfehlenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2008
Das neue Album von Keane ist viel lebendiger als die Vorgänger. Das gefällt mir ganz gut. Ist eben was andres. Meine absoluten Lieblingssongs sind The lovers are losing, Perfect symmetry und Black Burning Heart. Das gute an Keane ist, dass man sich darauf verlassen kann, dass sie ein gutes Album produzieren. Man kann es immer hören, ist sogar zum Entspannen absolut geeignet.
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am 23. April 2014
Wer Keane liebt, kommt an diesem Album nicht vorbei ! Es ist geprägt vom typischen Stil der Band und wiederholt sich dennoch in keinster Form. Auch wenn es an "Strangeland" nicht heranreicht, ist es doch ein Muss für den Fan
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am 30. Oktober 2008
Eigentlich wollte ich nur mal lesen, was andere Hörer über die neue Keane denken, weil mir nach einigen Durchgängen bereits schwante, dass die Fanbase dieses Album spalten wird.
All denen die nun also meinen, "Perfect Symmetry" sei der Untergang, sei mal folgedes gesagt:
Eine Band ohne Gitarrist, die auf ihrem Erstling wunderschön intonierte Balladen mit einfachsten Strukturen eingespielt hat, wird wohl kaum jahrelang diesen Stil in gleicher Weise wiederholen können - sonst würden die Fans wohl irgendwann in Langeweile erstarren.
Schade, wenn Fans von vorn herein eine Abwehrhaltung einnehmen.
Als Beispiel seien die fast "baugleichen" Starsailor genannt, die mit ihrem letzten etwas rockigeren Album völlig baden gingen, obwohl es eine sehr ordentliche Platte war.

Wenn ich also keine Gitarre habe und mir diesbezüglich auch treu bleiben will, sind Synthies keine schlechte Idee. Die gab es aber auch schon bei UTIS in hoher Dosis.

Jetzt aber mal zum Album:
Die Auswahl von Stuart Price als Producer macht sich sofort mit dem Opener, der Single "Spiralling" bemerkbar - die ich nach einigen Durchläufen und anfälliglichem Zweifel voll ins Herz geschlossen habe.
Der Zug fährt gnadenlos Richtung 80s. Erinnert schwer an Duran Duran.
"The Lovers are losing" ist eine typische Keane-Hymne, die an sich klasse ist, aber vollkommen überproduziert wurde. Ich stimme den Vorrednern zu - hier wird es zum ersten mal sehr deutlich - das Tom Chaplins Stimme viel zu weit in den Hintergrund gemischt wurde,unter den Synthiewänden untergeht und teilweise regelrecht verfremdet klingt. Trotzdem ne Klasse Powerballade.
Bei "Better than this" wird jeder etwas Ältere beim Intro an David Bowies "Ashes to Ashes" denken, genau der Synthie feiert hier nach 30 Jahren Auferstehung. Eine schräge und sehr coole Nummer, vielleicht der beste auf dem ganzen Album - auch wenn das viele anders sehen werden.
Danach mit "You havent told me..." ein Ausfall, der abgedudelt und schlecht produziert daher kommt.
Nun also "Perfect Symmetry" - was haben die H&F-Freunde denn? Eine lupenreine, wunderschöne Ballade ohne Bombast und Ballast. Erinnert ein bißchen an "Bedshaped".
"You dont see me" folgt als Lückenbüßer mit schwachem Songwriting, Song vorbei und gleich vergessen.
"Again and Again" ist eine schöne Up-Temponummer, einziger Nachteil der billige Synthie am Anfang.
"Playing along" dann wieder schwach, rein raus und so oft "turn up the volume" zu singen führt eher dazu das jeder leiser stellt.
Dann kommt mit "Pretend" der absolute Tiefpunkt, nervig-heiterer Radiobeat, uhuh-Chorus - braucht wirklich niemand.
"Black burning Heart" geht dann wieder voll ins Herz, auch wenn das Fehlen des französichen Schmeichlers zum Ende auch kein Verlust gewesen wäre.
"Love is the End" schließt als schöne Ballade ab und kann ganz gut mit "Try again" verglichen werden.
Fazit: 7 von 11 gefallen mir - sicher kein Jahrhundertalbum, aber schon eine ordentliche Fortsetzung der Vorgänger.
Die Elektrospielereien sind teilweise gut gelungen, oft aber auch übertrieben und speziell die künstlichen Hintergrundchöre stören nicht selten.
Ich freu mich aufs Konzert und würde den Jungs raten, beim nächsten mal einen anderen Producer zu holen - Elbow hat dieses Jahr vorgemacht wie man ein perfektes Melanchopop-Album macht, am besten mal anrufen.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. November 2008
Ich muss gestehen, nach dem ersten reinhören war ich wie viele andere ziemlich enttäuscht von "Perfect Symmetry", da es durch diese neue, rockige Seite etwas gewöhnungsbedürfig ist. Ich habe den typischen Piano-KEANEsound schmerzlich vermisst, denn genau diesen melancholischen Sound hat die Einzigartigkeit von KEANE für mich immer ausgemacht.
Dennoch finde ich es extrem mutig von den Jungs was neues auszuprobieren und somit einen neuen Weg einzuschlagen, auch wenn das neue Album die Fanbase wahrscheinlich spaltet.

Nun, umso öfter ich die neuen Songs höre, gefällt mir das Album von mal zu mal besser. Die einzigartige Stimme von Frontmen Tom Chaplin verursacht immer noch Gänsehaut, egal ob es um rockige oder die leisen Töne geht.
Songs wie *Spiralling (für mich gute Laune Song), *Perfect Symmetry (erzeugt einzigartiges Gänsehautfeeling, dieser Song hätte auch auf den Vorgängeralben zu finden sein können), *Blackburning Heart (mein absoluter Lieblingtrack), oder *Love Is The End (gewohnter Keanesound)sind einmalig gut. Ebenso wie all die anderen Songs auf dem Album die eben etwas anders daherkommen, als wir es von der Band gewohnt sind.

Fazit:
Ein absolut hörenswertes Album, das gute Laune verbreitet, und nicht mehr ganz so melancholisch daherkommt vie die Vorgängeralben. Vorallem muss Keane nicht den Vergleich zu anderen Bands wie Coldplay scheuen, denn mit "Perfect Symmetry" haben sie wieder einmal bewiesen, dass sie absolute Ausnahmekünstler sind!
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am 14. Oktober 2008
Hm...was soll ich nun sagen? Seit ich Keane kenne, laufen ihre Alben eigentlich regelmäßig in meiner Anlage rauf und runter. Langweilig wurde es dabei nie. Besonders "Somewhere only we know" weiß mich immer wieder zu begeistern.
Dann kam die Single "Spiralling" zum downloaden...und plötzlich war eine Welt zusammengebrochen. Ich muss es einfach sagen, und es tut mir selbst ein wenig weh: Ich kann diesen Song nicht ausstehen. Er ist einfach nur nervig. Das liegt nicht daran, dass es nicht nach Keane klingt - es ist einfach irgendwie nicht meine Wellenlänge und absolut nervtötend. Trotzdem habe ich mir die neue CD bestellt. Man darf ja hoffen.
Jetzt habe ich sie...und tatsächlich läuft sie trotz des nervigen Eröffnungssongs und der Tatsache, nicht nach den alten Keane zu klingen, pausenlos rauf und runter. "Perfect Symmetry" ist nicht einer der besten Keane-Songs, nein, es ist sogar eines der besten Lieder überhaupt, die ich kenne! "The Lovers are losing" und "You haven`t told me anything" kommen in lockerem 80er Gewand daher, "Pretend that you`re alone" sogar absolut fröhlich und beschwingt. In die anderen Lieder muss ich mich anscheinend noch reinhören, aber derzeit fängt gerade "Black Burning Heart" an, mir schwer zu gefallen.
Deswegen gibt es von mir 4 Punkte - einen Punkt gibt es Abzug für Spiralling und die Möglichkeit, das mir am Ende nicht alle Songs gefallen. Aber ich bin mir eigentlich sicher, dass auch hier am Ende nur zwei Lieder übrig bleiben, mit denen ich nichts anfangen kann. Und nur die Lieder sollten am Ende das Kriterium zur Bewertung sein. Sicher, Keane haben ihren Weg verlassen - aber sie haben uns schon zwei gute Alben geschenkt und haben es nun wieder getan. Da kann man diskutieren, soviel man möchte.
Man sollte sich nur im Klaren sein, kein zweites "Hopes and Fears" zu bekommen ;-)
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am 21. November 2008
Beim ersten Hören der neuen Keane Scheibe konnte ich zu aller erst meinen Ohren nicht glauben. Ich musste schon 3x hinhören um bei einigen Songs die Stimme von Tom Chaplin zu erkennen. Nein, das ist nicht die Band Keane wie wir sie aus den radiokomaptibel zurecht gehübschten beiden Vorgänger-Alben kennen. Das hier ist nun eine Band, die sich durch den "Misserfolg" von "The Iron Sea" und den Wirren im Leben des Frontmanns in den Allerwertesten getreten sahen um in die Potte zu kommen. "Perfect Symmetry" ist endlich wieder ein Album, das im Sahnepop-Everybody's Darling-Bereich Spass macht. So hören sich die Jungs wieder frischer denn je an und nehmen sehr oft während des Album-Verlaufs Anleihen an Grössen aus den 80er Jahren. In "Better Than This" dringt deutlich Bowie aus der Ashes To Ashes Phase durch, in "You Haven't Told Me Anything" groovt die Band wie The Police zum Ende Ihrer 80er Ära hin. Das Album ist einfach abwechslungsreich wie selten und wartet zum Glück nur hier und da mit den Keane klassischen Piano Hymnen auf, die sich auf dem ersten und dem zweiten Album zu oft wiederholten. Keane greifen, und das ist wohl das erfrischendste an diesem Album, auch zu Gitarre und anderen Saiteninstrumenten. Um sich nicht ständig zu wiederholen muss man auch in der Instrumentierung Abwechslung reinbringen. Ich mag das Album, weil ich die Vielfalt und die neue Art der Melodieführung von Chaplin mag. Das passierte nicht oft bei Keane - es gibt wirklich sehr ungewöhnliche Momente bei Übergängen von Strophen zu Refrains - und mal ehrlich, wer kann sich mit Ausnahme der Songs "Crystal Ball" und "Is It Any Wonder?" an irgend einen guten Song aus dem letzten Album der Band erinnern?
Einen Stern Abzug nur deswegen, weil mir das Album zum Schluss dann doch etwas zu sehr dümpelt und beliebig wird. Aber zugreifen lohnt sich!
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am 16. Oktober 2008
Als Kean-Fan der ersten Stunde, habe ich mich riesig auf das neue Album gefreut. Schon die Vorankündigungen vor einigen Monaten, man habe grundlegende Veränderungen am Sound vorgenommen, viel experimentiert und sich nun entschlossen auch die Gitarre zu der für unumstößlich gehaltenen Kombi aus E-Piano und Schlagzeug hinzuzufügen, hat mich zunächst gewundert. Schließlich sagt man ja nicht ganz zu unrecht, Dinge, die funktionieren, soll man nicht ändern. Aber auch in diesem Punkt, wollen Keane anders sein und sich offensichtlich nochmals neu erfinden. Die erste Single "Spiralling" hat mich dann auch zunächst enttäuscht, da ich nicht das geliefert bekommen habe, mit dem mich Keane in den ersten beiden Alben so gefesselt und berührt haben. Der Sound war zunächst sperrig und teilweise schrill, aber ich konnte mich nicht überwinden, den Song als misslungen abzuschreiben und damit eine Voreingenommenheit gegen das noch nicht erschienene Album einzunehmen. Als nun das Album herauskam und ich es zum ersten Mal durchgehört hatte, wusste ich nicht, ob ich mich freuen oder ärgern soll. Der Stil zu dem sich Keane nun entschieden haben, durchläuft das komplette Album wie ein roter Faden und dennoch ist nicht nur durch die unverkennbare klare Stimme von Tom Chaplin die Seele von Keane auch auf diesem Album wiederzufinden. Inzwischen habe ich das Album einige Male gehört und der ungewohnte Sound relativiert sich mehr und mehr auch für den "alten" Keane-Fan. Ja, die Band hat in Sachen Tempo nochmals zugelegt und die ruhigen traumhaft schönen Balladen von H&F und "Under the Iron Sea" fehlen, aber auch dieses Album hat durchweg fantastisch produzierte Songs die zum Ohrwurm werden können, wenn man dem Album eine Chance gibt. Vielleicht wird die Band durch den teilweise radikalen Tempo- und Soundwandel ein Paar Fans verlieren, aber ganz sicher auch viele neue gewinnen.
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