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am 16. März 2018
Anfang März dieses Jahres besuchte ich ein Jools Holland Konzert. Mein Hauptinteresse galt dort der großartigen Louise Marshall und der fantastischen Ruby Turner.
Die dritte Solistin im Bunde, Beth Rowley, war mir vollkommen unbekannt.
Beth Rowley sollte auch die erste sein, die im Rahmen des Konzerts, einen Soloauftritt hatte, der mich schlicht weg begeisterte.
Tags darauf versuchte ich, dem Internet sei Dank, mehr über diese außergewöhnliche Sängerin in Erfahrung zu bringen und stieß auf diese CD, die ich mir umgehend bestellte.
Der erste Track: „Nobody‘s fault but mine“ - ein traditional, ist ein sehr starker Titel, ein wunderbarer,sehr schön anzuhörender Einstieg in dieses Album das u.a.fünf Eigenkompositionen von Beth Rowley, zwei von ihr arrangierte traditionals und ein paar Coverversionen enthält, wobei „I shall released“ von Bob Dylan, ein wenig popiger und vielleicht besser als das Original interpretiert wird. „Almost persuaded“ im Original von David Houston (1961) wird in dieser Version zu einem Beth Rowley song.Mutig finde ich, wenn sich jemand auf seinem Debutalbum, an so einen großartigen Klassiker wie dieser hier von Willie Nelson herantraut.“Angels flying too close to the ground“ wird hier Eindrucksvoll mit Duke Special (?) als Duettversion interpretiert. Ich finde das ist eins der besten Stücke auf diesem Album. Alles in allem ein gelungenes Debutalbum, das verschiedene Musikstile beinhaltet. Ich habe die CD nun etliche Mal abgespielt und sie gefällt mir immer besser, nicht alle Stücke aber der größte Teil der Tracks gefallen mir gut.
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am 10. August 2015
Angenehme Stimme, ein vielseitiges, abwechslungsreiches Album - von Jazz über Gospel, Blues, Country sind eine menge Einflüsse zu hören. Und das macht jeden einzelnen Song des Albums zu einem absolut hörenswerten Erlebnis - jeder Song lässt ein Bild vor dem inneren Auge entstehen. Einfach zurücklehnen und treiben lassen.

Von einem tollen Album ist für mich When the rain came das ganz große Highlight.

Schade dass man von der Künstlerin bislang noch vergblich auf ein nachfolgealbum wartet
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am 12. August 2013
wegen der wunderbar klaren, kraft- und ausdrucksvollen Stimme, die Beth Rowley gekonnt blues- und südstaatlich angehaucht oder auch mal reggaelike, soulig, gospelartig oder äußerst gefühlvoll wie in "Angel flying too close to the ground" (Gänsehaut!!) einsetzt. Meine neue Lieblings-CD mit lauter tollen Songs, aber am allerschönsten sind "Only one cloud", und besonders das bereits erwähnte "Angel flying too close to the ground". Die gehen mir nicht mehr aus dem Kopf, immer wieder hörenswert. Also unbedingte Kaufempfehlung!!!
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am 2. Juni 2016
Beth Rowley singt langsame und schnellere Stücke ... über das Leben, die Liebe und das "schöne Morgen" (Beautiful tormorrow) ... , inkl. einem Cover von Dylan (I shall be released) ... toller Blues-/Gospel-Sound ... freue mich auf das neue Album, das dieses Jahr rauskommen soll ... :-)
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am 9. Juli 2012
Ich habe Little Dreamer durch eine Amazon-Empfehlung entdeckt. Kurz reingehört und sofort bestellt. Insgesamt ist die CD eher ruhig gehalten und bietet eine sehr schöne Blues-, Gospel-, und Folkmischung. "I shall be released" als Reggae ist eine schöne Überraschung und passt sehr gut zum Lied.

Insgesamt ist die CD sehr harmonisch. Beth Rowley hat eine klare, warme Stimme, die sehr gut mit einer Katie Melua, Norah Jones oder Melody Gardot mithalten kann. Ich hoffe, wir werden mehr von dieser talentierten Künstlerin hören.
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am 8. Dezember 2012
Warum, ist dieser Goldstern eigentlich noch nicht PoP Olymp ?
Gefühlvoll, Melancholisch und optimistisch leicht. Bei Ihrer Stimme schmilzt der Mond in der Sonne.
Die Songs sind eingängig aber nicht langweilig. Soul Blues Folk Pop vom feinsten. Kann man beruhigt kaufen.
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am 12. April 2013
Eine ganz tolle CD, nur schade, dass ich diese nicht früher entdeckt habe. Beth Rowley hat eine sanfte aber auch sehr ausdrucksstarke Stimme. Mein Lieblingslied ist - I shall be released.
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am 28. Dezember 2010
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen: Zuruecklehnen und entspannen...
Vor allem die Coversongs haben es mir angetan, sie klingen wie massgeschneidert auf Beths Stimme.
Aber auch dies wurde schon erwaehnt: Das Booklet ist erbaermlich! Wenn man von der Scheibe einer weithin
unbekannten Saengerin derart positiv ueberrascht wird, dann moechte man gerne auch mehr erfahren.
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am 29. Februar 2012
CD ausgepackt und direkt 3 mal hintereinander angehört! Zum träumen schöne Musik und Stimme. Diese CD reiht sich in meine Lieblinge Diana Krall, Norah Jones, Katie Melua, und Eva Cassidy passend ein. Wer eine schöne Stimme und Musik in Richtung Jazz und Blues sucht liegt bei dieser CD richtig.
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am 15. November 2012
Ich hatte leider vorher noch was von Beth Rowley gehört. Durch Zufall bin ich auf "Little Dreamer" gestoßen. Ich muß sagen, da müssen sich einige andere sehr anstrengen, um dieses Niveau zu erreichen. Tolle, lupenreine und klare Stimme. Die Songs sind stimmig und lassen den guten alten Country durchklingen. Ich bin von der CD begeistert und werde sie bestimmt noch öfter anhören. Die Scheibe ist absolut empfehlenswert.
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