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am 2. Juli 2008
Children of Bodom bleiben sich ihrem Stil treu und tischen das auf was Fans erwarten. Geiler Metal made in Finnland. Neu ist das die Musik weniger melodisch ist und die Gitarren geschreddert werden bis das Blut spritzt. Wie gut das Album im Vergleich ist mit den Vorgängern, ist schwer zu sagen. Hatebreeder wird wohl weiterhin meine Nr. 1 sein, aber dann könnte schon Blooddrunk kommen. Children of Bodom haben die Eigenschaft Alben zu produzieren, die man sich 100mal anhören kann und trotzdem nie langweilig werden. Für Fans ist das Album sowieso ein muss. Für Newcomer in der Metal Szene wäre dieses Album ein guter Einstieg.
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am 22. April 2008
Es handelt sich hier definitiv um das bisher härteste Werk der finnischen Melo-Death-Metaller. Soundtechnisch präsentieren sich die Jungs in Hochform, die Songs springen einen regelrecht aus den Boxen an, so druckvoll und energiegeladen ist der Sound produziert. Die Bodom-typischen wahnwitzigen Keyboard-Gitarren-Duelle gibt es zur Genüge. Alexi kreischt sich engagierter denn je die Lunge aus dem Leib. Und doch habe ich eines vermisst, und zwar das geniale Songwriting der Vorgänger-Alben. Auf Ohrwurm-Refrains und Melodien mit Wiedererkennungswert wurde fast vollständig verzichtet. Die gelungene Verbindung von solider Grundhärte und virtuosen Melodien war für mich bis jetzt aber charakterisch für den Sound der Kinder von Bodom. Bei diesem Album habe ich beim ersten Hören keinen einzigen Song finden können, der richtig gezündet hätte. Es mangelt einfach an echten Höhepunkten. Da sich bei den früheren Alben größtenteils ein Kracher an den anderen reihte, war für mich der erste Eindruck der neuen CD schon etwas enttäuschend. Der einzig wirklich eingängige Song war für mich das abschließende Jonny-Cash-Cover "Ghostriders in the Sky" und das will schon was heißen... Für Fans der Band ist das neue Album natürlich trotzdem ein Pflichtkauf. Wer diese Band erst kennenlernen möchte, sollte zunächst jedoch auf eines der meines Erachtens gelungendsten Vorgänger-Alben "Hate Crew Deathroll", "Hatebreeder" oder "Follow the Reaper" zurückgreifen.
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am 16. November 2009
Das Album ist der Hammer!
Die jungs haben nichts verlernt.
Besonders der Song ,,One day you will cry" hats mir angetan! xD
Einfach nur tolle Platte, CoB
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am 11. August 2009
Ojeh, jetzt muss ich meine Lobhudeleien doch etwas zügeln. Wer Fan der bisherigen Veröffentlichungne von COB war wird es auch bleiben, aber überzeugt bin ich hier keines Falls. Die Soundqualität ist von den eher cleanen Melodien zu rauherem thrasigerem Sound abgedriftet, wodurch die Solo-Nummern von Alexi Laiho untergehen. Ich hoffe der Band machen nicht noch mehr "Personalwechsel" zu schaffen. Sonst geht's wirklich bergab. Auch der Versuch sich mit ein paar Cover-Nummern (extended Version) zu retten, scheitert meiner Meinung nach kläglich. Da ich bisher jede Platte von COB richtig gut fand, werd ich noch bis zum nächsten Album warten, bevor ich die Band aufgeb, aber nach der Nummer muss echt wieder was kommen!
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am 2. Juli 2008
Children of Bodom bleiben sich ihrem Stil treu und tischen das auf was Fans erwarten. Geiler Metal made in Finnland. Neu ist das die Musik weniger melodisch ist und die Gitarren geschreddert werden bis das Blut spritzt. Wie gut das Album im Vergleich ist mit den Vorgängern, ist schwer zu sagen. Hatebreeder wird wohl weiterhin meine Nr. 1 sein, aber dann könnte schon Blooddrunk kommen. Children of Bodom haben die Eigenschaft Alben zu produzieren, die man sich 100mal anhören kann und trotzdem nie langweilig werden. Für Fans ist das Album sowieso ein muss. Für Newcomer in der Metal Szene wäre dieses Album ein guter Einstieg.
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am 23. Juli 2008
Was passiert eigentlich, wenn man die Härte des Thrash Metals, die Schnelligkeit des Heavy Metals und Melodie und Gekreische des Melodic Death Metals miteinander verknubbelt? Spontan würde man sagen: "Achtung, meine Anlage sprengt's..." Aber weit gefehlt, es kommt "Blooddrunk" bei heraus, der neueste Streich der kaputten Finnen. Dass sie für einige Überraschungen gut sind, haben sie schon mit den beiden Vorgängern bewiesen. Und sie halten den Kurs, können sich aber nicht richtig einigen, wie groß denn jedes Mal der Keyboard- und Melodieeinschlag sein soll. Auf jeden Fall sind sie sich einig, dass man extrem auf Härte setzen muss, hat schließlich bei "Hatecrew Deathroll" bestens funktioniert und auch viele Titel von "Are you dead yet?" haben davon profitiert.

"Blooddrunk" kommt dieses Mal extrem hart, größtenteils sehr schnell und auch etwas melodischer daher, nur das Keyboard fehlt etwas. Insgesamt ist das Album typisch COB, sämtliche Elemente sind vorhanden und der Wiedererkennungswert der Band ist stets gegenwärtig. Hapern tut es diesmal allerdings am bereits angesprochenen "Ohrwurm"-Faktor der Tracks. Keine Frage, die Titel sind diesmal wirklich größtenteils wieder einsame Spitze. Ich kann gar nicht beschreiben wie geil ich die Titel "Hellhounds on the Trail", "One Day you will cry", "Banned from Heaven" oder das kongeniale Johnny Cash Cover "Ghostriders in the Sky" finde. Aber das Problem, dass sich eben nur wenige Titel wirklich in die Gehörgänge brennen. Wenn ich da an die Tracks von "Follow the Reaper" denke oder auch an einzelne Titel wie "Thrashed, Lost & Strungout", wo einem die Melodie und das Gekreische gar nicht mehr aus dem Nischel geht, dann weiß ich, hier fehlt etwas. Dieses Gefühl hatte ich nur bei "Banned from Heaven" oder beim Coversong, wo wirklich Melodie und Stimme etwas prägnantes erschaffen und auch im Kopf bleiben, so muss das sein. Dummerweise trifft das auf den Großteil nicht zu.

Verstehen wir uns nicht falsch, das Album is klasse. Das kann man so stehen lassen. Genauso kann man stehen lassen, dass COB bei mir bisher eine saubere Weste haben und noch kein schlechtes Album veröffentlicht haben. Denn die Tracks sind klasse, auch wenn sie versuchen, sich sprichwörtlich in den Schädel zu hämmern...
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am 3. Februar 2009
Der 2008er Output von Children of Bodom setzt den konsequenten Weg der Finnen weiter fort; wer die Band von Anfang an begleitet hat, kann die Entwicklung, die zu "Blooddrunk" führte deutlich erkennen. Ob diese nun positiv oder negativ zu bewerten ist, ist letztlich natürlich Geschmacksache, aber rein musikalisch kann und konnte man den Jungs um Alexi "Wild Child" Laiho nie etwas zur Last legen. So auch auf diesem Album nicht, das nur mehr punktuell an den Sound der Anfangstage erinnert. Gerade diese kleinen Andeutungen der alten Zeiten sind es aber, die auch die "neuen" Children of Bodom unverwechselbar machen und Nostalgiker und Ewiggestrige ebenso von den Qualitäten der Platte überzeugen dürften wie jüngere Fans.

Die Songs auf "Blooddrunk" lassen bis auf wenige Ausnahmen eigentlich nichts zu wünschen übrig. Durchschnittlich, jedoch beileibe nicht schlecht sind in meinen Ohren der Titeltrack, der für mich nach einer eher dürftigen Selbstkopie klingt und das in der Mitte der Scheibe versteckte "Tie My Rope". Dieser Track erinnert zwar beim Gesang an die alten Zeiten, will aber auch nach mehrmaligem Hören kaum hängenbleiben. Nahezu gegenteilig liegt der Fall beim gleich darauf folgenden "Done With Everything, Die For Nothing", das nach einem reinen Thrash-Metal-Stück mit Keyboards klingt. Gefällt vor allem aufgrund des Gesangs gleich zu Beginn sehr gut, wird aber relativ schnell langweilig. Damit ist es aber auch schon genug der Kritik (die sowieso auf hohem Niveau angesiedelt war), die restlichen Songs können praktisch alle überzeugen. Besonders hervorzuheben sind der Opener "Hellhounds On My Trail", das mit starker Gesangs-, Gitarren- und Keyboardarbeit ausgestattete "One Day You Will Cry" und der harte Stampfer "Smile Pretty For The Devil" (inklusive Killer-Melodie und sehr gutem Solo-Duell gegen Ende). "Banned From Heaven" weiß hingegen mit einer extrem guten Gesangslinie, wiederum exzellenter Gitarrenarbeit und starker, eingängiger Melodie zu überzeugen und ist für mich das gelungenste Stück auf "Blooddrunk". "Lobodomy" und der brutalste Song der Platte, "Roadkill Morning", sind ebenfalls im schwarzen Bereich, sodass man von keinem Totalausfall sprechen kann. Warum man allerdings das völlig überflüssige Johnny Cash Cover "Ghostriders In The Sky" (von Cash seinerzeit selbst nur gecovert) als Rausschmeißer auf die Platte stellen musste, entzieht sich meinem Verständnis.

Insgesamt ist "Blooddrunk" wiederum verhältnismäßig modern ausgefallen, beinhaltet aber dennoch die alten Trademarks der Finnen. Vor allem im Keyboard- und Gitarrenbereich ist das nach wie vor sehr gut erkennbar und mit dem Trio Laiho/Latvala/Warman hat man eine wirkliche Traumbesetzung in diesem Bereich am Start. Ein wenig negativ fällt mir persönlich lediglich der Gesang auf - hier ist eine ähnliche Entwicklung wie bei den Schweden In Flames zu beobachten: weg von der puren Aggression und dem Gebrüll der Anfangstage hin zu eher elektronischer Verzerrung. Was das betrifft gefielen mir die alten Platten (beider Bands) wesentlich besser. Die Gangshouts, die bei Children of Bodom offenbar immer häufiger werden, sind auf "Blooddrunk" gerade noch in Ordnung, viel mehr davon hätten es aber nicht sein dürfen. Einige Wiederholungen im Songwriting stören ebenfalls ein wenig, sind aber nicht gravierend. Insgesamt ist die Platte sehr ordentlich gemacht, braucht allerdings - was früher eher untypisch für die Truppe war - ein paar Durchläufe mehr um zu zünden und die Detailfülle der Songs verarbeiten zu können. Alles in allem gibt es nicht wirklich viel auszusetzen, es fehlt lediglich ein Quäntchen Bodom-typische Eingängigkeit. 4 Sterne für ein sehr solides und handwerklich perfektes Album.
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am 20. April 2009
Oh, was habe ich mich gefreut als die Platte angekündigt wurde, diese auch gleich bestellt und gekauft. Voller Vorfreude in den Cd Player geschmissen und Anlage aufgedreht. Man erkennt COB eindeutig wieder, wobei die Vorgänger Alben der Jungs aus Finnland sich definitiv mehr in die Gehörgänge und das Gedächtnis gebrannt haben. Folglich habe ich das Album mehrfach gehört, höre es heute immernoch, aber bin nicht so angetan wie von den vorherigen Alben. Alles in Allem kann ich mich einigen meiner Vorredner anschliessen bezüglich diverser Eindrücke.

Ich würde Neueinsteigern die sich mit COB befassen wollen empfehlen bei den früheren Cd's oder der Live DvD "Chaos Ridden Years" ein zu steigen und anzuknöpfen. Persönlich hoffe ich, dass die Finnen ihr nächstes Projekt wieder an früheren Wegen anknüpfen und wieder etwas bombastischeres produzieren, was sich in den Gehörgang brennt.
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am 7. Februar 2009
Children of Bodom haben wieder einmal ein sehr gelungenes Album auf den Markt gebracht!

Die Deluxe Edition wird in einer schönen Pappverpackung geliefert und enthält zusätzlich eine Bonus DVD die das Musikvideo zu Blooddrunk und das gesamte Album in DolbiDigital-5.1 enthält! Somit kann man das Album in einfach atemraubender Qualität auf seiner 5.1-Heimanlage genießen!

Das Album ist gut strukturiert und es macht immer wieder Spass es von Anfang bis Ende durchzuhören!

Eine klare Kaufempfehlung für jeden Children of Bodom Fan!
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am 5. Juni 2008
Bodom sind seit Jahren eine der Größen schlechthin im Metalbereich. Ich wage es sogar Alben wie Follow the Reaper oder HCDR als regelrechte Revulutionen zu bezeichen.
Aber das kann ich von Blooddrunk leider nicht sagen. Gut das Album ist Hart. Das müsste mir ja eigentlich gefallen, da ich viel "härteren" Metal höre, aber irgendwie will das Feuer nicht anfangen zu brennen. Ich verbinde Bodom immer mit Hammergeilen Riffs und genialen Keyboardspielereien, aber davon ist auf dem Album nur selten was zu hören. Hört sich eher an wie Deathmetal mit leichten Melodicelementen an.
Manchen mag diese Entwicklung ja zusagen, aber ich bin irgendwie enttäuscht. Hab mir das Album auch nen paar Mal angehört, aber ich verspürte nie den Drang mal ordentlich zu bangen. Habs dann auch meiner Freundin vorgespielt, (Die ist eigentlich nen großer Bodomfan) aber die konnte damit noch weniger anfangen als ich.
Das Album mag nicht schlecht sein, aber eben nicht Bodom. Glaube nicht, dass die Scheibe sehr oft den Weg in meine Anlage findet.
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